23. März 2013

Euro-Partner wettern gegen deutsche "Hegemonie"

Der hässliche Deutsche ist zurück. Gezielte anti-deutsche Wut: Die globalen Geldherren lenken den Zorn auf den braven Deutschen. Michel findet sich prompt in Position des alten Buh-Manns wieder. Das Vorkriegsjahr 1913 lässt grüßen. An deutschen Spesen soll die Welt genesen.

Stunder der Demogagie

In harten Zypern-Zeiten, wenn die Böse Königin Merkel höhnt und der garstige Finanzvoigt Schäuble feixt, fällt es den Demagogen der westlichen Verwertungsgemeinschaft nicht schwer, die Meinung der Völker in die gewünschte Bahn zu lenken.

(Abb.: Wikimedia)

Wut-Brief eines Todgeweihten an George W. Bush

Kriegsveteran in Wut: Süß ist's nicht, für's Vaterland und Großes Geld langsam zu verrecken.

"Ich schreibe diesen Brief am 10. Jahrestag des Irak-Krieges im Namen der 4488 Soldaten und Marines, die im Irak starben [...]. Ich schreibe diesen Brief im Namen der Hunderttausenden Veteranen, die verwundet wurden, und im Namen derer, deren Leben zerstört wurden durch diese Wunden, psychische und physische. Ich bin einer dieser Schwerverwundeten. Ich wurde 2004 gelähmt bei einem Hinterhalt von Aufständischen in Sadr City. Mein Leben kommt zu seinem Ende. Ich lebe in der Obhut eines Hospizes. [...] Ich schreibe diesen Brief im Namen der rund eine Million irakischen Todesopfer und der zahllosen irakischen Verwundeten. Ich schreibe diesen Brief im Namen von uns allen – dem menschlichen Müll, den der Krieg zurückgelassen hat, und die den Rest ihres Leben in endlosem Schmerz und Trauer verbringen werden. [...] [Wir] wissen, wer Sie sind und was Sie getan haben. Sie mögen der Justiz entkommen, aber in unseren Augen sind Sie ungeheurer Kriegsverbrechen, Plünderungen und schließlich des Mordes schuldig, darunter des Mordes an Tausenden jungen Amerikanern – meinen Veteranen-Kameraden –, deren Zukunft Sie stahlen. [...] Sie, Mr. Cheney, drückten sich vor dem Militärdienst in Vietnam, und Sie, Mr. Bush, entzogen sich unerlaubt Ihrem Dienst in der National Guard".
Cheney und Bush werden nur ein müdes Lächeln für solch einen Wut-Kopf übrig haben. Soldaten haben, nachdem sie mit lautem "Hurra!" in den Krieg zogen, auch beim Sterben nicht zu jammern. Ihre Herren leisten gleichen Heldenmut hinter dem Schreibtisch der hohen Globalpolitik; und - falls kein wütendes Gramm Blei diesen langen Leidensweg der Fürstenmacht verkürzt - erledigen sie das Sterben erst sehr gebrechlich im hohen Alter. Wie leicht darf da der finale Gang erst einem aufrechten, kräftigen, jungen Menschen fallen!

Griechenland: Ausverkauf nach Treuhand-Modell


FDP fordert Rücktritt von Grünen-Chefin Roth

Nach Fukushima-Schwindel ging's mit verlogenem Strahlenlächeln an die Honigtöpfe der Macht. Aber die AKW-Hysterie wird jetzt umgepolt. Drollig, dass gerade die immer-anständige FDP von Philip-Frosch sich für die Rechte der kleinen Bundesbürger auf billigen Strom einsetzt.

Lobbytomie

Es geht bei den Lobby-Politikern eher darum die AKWs für Groß-Industrie wieder hochzufahren, falls er gelingt, dass rohe GrünInnen-Gehirn im politischen Rothkopf zu durchtrennen. Lieschen Müllers Stromrechnung ist nur positiver Kollateralschaden. Das kalte Atomherz schlägt für sie nicht.

(Abb.: Wikimedia)

22. März 2013

Zwischenfall auf Zypern: Randalierer reißen Fahnen vom Bundeswehrcamp

Der Zorn der Zyprioten entlädt sich als Deutschenhass. Die Fahne in den Dreck! Das solche Aktionen weder Koalition noch Opposition aus der hohen deutschen Polit-Elite im pekunären Stolz treffen, wird den patriotischen Einheimischen Zyperns unverständlich bleiben.

(Abb.: Wikimedia)

Staatsanwaltschaft stellt Wulff Ultimatum

Der abservierte und kaltgestellte Bundespräsident soll sich der Korruption schuldig bekennen - dann zahlt er 20.000 Euro-Rubel und wird nicht(!) angeklagt. Das wäre  ein billiger und bequemer Ausgang für ihn aus der Affaire. Nur aus Eitelkeit wird der Mann den schmutzigen Deal ablehnen.

Gysi: Das klingt ja nach Bananenrepublik!

Gregor Gysi (Die Linke)
21.03.2013


Zypern-Krise lässt Deutsche um ihr Vermögen zittern

Jeder zweite Deutsche hat Angst, dass Mutti-Merkel bald ihre gähnende Haushaltskasse quasi-legal mit seinem Sparschwein füllt.

(Abb.: Wikimedia)

Französische Staatsanwaltschaft klagt Ex-Präsident Sarkozy an

Illegale Wahlkampf-Spenden von L'Oréal-Erbin: Der fremde Möchtegern-Napoleón steht im Verdacht der Vorteilsnahme. Das Korruptionsproblem in der französischen Polit-Elite wächst als böser Krebs durch die einst stolze Nation.

(Abb.: Guillaume Paumier via Wikimedia)


EU veröffentlicht Pläne für neoliberalen Umbau Europas

Kürzungspolitik in der gesamten Großeuronischen Wohlstandssphäre. Das gute Geld steckt schon in fremder Tasche. Die braven Bürger werden diese Wunderwirtschaft ihren Herren danken. Sozialstaat, ade! Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!


UPDATE Regierung verschafft sich Zugriff auf PIN-Codes der Bürger

PINs, PUKs und Passwörter sind Beute des Staats.

UPDATE: Parlament verabschiedet Neuregelung von Daten-Weitergabe an Behörden
"Rednerinnen und Redner der Koalitionsfraktionen versicherten, dass die Befugnisse der Sicherheitsbehörden durch die Präzisierungen nicht ausgeweitet würden."
Ihr Passwort lautet: ****

Keine Sorge: Alles nur für Ihr Bestes, lieber Bürger, für Ihr Geld.

Zwangsabgabe: Heimliche Vorbereitungen haben weltweit begonnen

Spanien, Neuseeland und Großbritannien haben in aller Heimlichkeit damit begonnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zwangs-Abgaben nach zypriotischem Modell zu schaffen. Die Staaten planen den quasi-legalen Bankraub. Mit Gold im Garten und Kartoffeln in Keller ist der kleine Sparer besser aufgestellt als mit einem Konto bei seiner Sparkasse am Marktplatz.

(Abb.: Wikimedia)

Bei der Deutschen Bahn werden die Züge knapp

Die schöne neue Wirtschaftswelt der Großeuronischen Wohlstandsphäre. Deutschlands Infrastruktur erleidet den Infarkt. Europas altes Industrieherz bröckelt an Brücken, bricht an Straßen, vertrocknet am Trinkwasser, lässt Krankenhäuser sterben, kastriert sich die eigene Stromversorgung und Räder rollen nicht mehr. Nur das fremde Geld, das fließt, und der falsche Zins, der sprießt.


Kluge Köpfe als Staatsfeinde

Wie Politik und Medien Euro-Kritiker bekämpfen. Die Nazi-Keule hatte bisher immer getroffen. Auch jetzt ist sie wieder im lustvollen Einsatz.

EZB rüstet sich gegen Kapitalflucht aus Zypern

Angst vor dem Bank-Run: Der Kassensturm der Bankkunden steht bevor. Geld soll nur in kleinen Mengen ausgezahlt werden, falls die Banken wieder öffnen. Die große Kohle ist ohnehin schon fort.

(Abb.: Alex Gunningham via Wikimedia)

Russland hat kein Interesse an Zypern-Rettung

Die russischen Freunde lassen das zypriotische Pleite-Regime im Regen stehen.

21. März 2013

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel: Zypern - Es geht um Gas!


Euro-Zone bereitet sich auf den Zypern-Kollaps vor

Geheime Telefonkonferenz: In der hohen Etage der schrillen die großen, roten Telefone. Letzte Bankanweisungen müssen noch durchgegeben und durchgewunken werden.



(Abb. Wikimedia)

Internationale Finanzinvestoren sind schuld an miesen Wohnungen

Da müssen sich die kleinen Stadtkämmerer nun plötzlich erstaunt die Äuglein reiben: Dabei sind internationale Finanzinvestoren doch sonst bekannt für Nachhaltigkeit, Menschenfreundlichkeit und Sorge ums Gemeinwohl. Nun fangen sie plötzlich an Geld zu zählen und Gewinne zu maximieren.

straflose Dummheit

Potzblitz, wer hätte so einen Gesinnungswandel vorhersagen können! Die kleinen Polit-Lichtein scheinbar nicht. Die werfen den fremden Geldherren der Welt lieber noch das nächste lustige Fressen vor die Füße. Von Krankenhaus bis Wasserwerk, alles wird verraten und verkauft. Nach uns die Stinkwut ist die alttestamentarische Losung.

(Abb.: Wikimedia)

Stoiber: Ohne Euro bekommen wir Zustände wie vorm Weltkrieg

Äh, äh, äh, wie? Vor dem Euro ist 2. Weltkrieg? Oder war's ein Versprecher: Mit dem Euro bekommen wir äh, äh, äh, Zustände wie vor dem 2. Weltkrieg: äh, äh, äh, Inflation! Man weiß, was darauf folgt: Arbeitslosigkeit, Nazis, Autobahn und KZ. Schaurig!

äh, äh, äh

Oder meint EU-Kraut Stoiber äh, äh, äh, 1. Weltkrieg? Wehe, wehe 13! Der alte äh, äh, äh, Politknecht weiß wovon er stammelt. Buh! Angst macht das dumme äh, äh, äh, Ochsenvolk gefügig an Urne und Steuermelkmaschine. Lieber mit Geld zahlen als mit Blut.

(Abb.: Wikipedia)

"Deutschland droht die Deindustrialisierung"

Merkel'scher Energie-Murks lässt das Land ohne Energie kraftlos zurück.

Zyprer lachen über kalte Enteignung in Deutschland

Selbst mit einer Zwangsabgabe stünden Zyprioten besser da als deutsche Zinsidioten. Letztere werden kalt von Bank und Politik durch die Hintertür der Inflation und Niedrigzinsen enteignet.

(Abb.: Wikimedia)

Wie die Parteien Politik nur noch simulieren

Spiegelfechterei ohne Wert: die Demokratie liegt röchelnd auf dem Sterbebett. Die Erben sind nicht traurig. Die Würmer auch nicht.

Spanier fliehen in die Internet-Währung Bitcoin

Eine Geld-Revolution vollzieht sich in Spanien. Der Bank-Run findet virtuell statt. Wie praktisch, dass die globale Finanzherren echtem Geld für die dumme Masse sowieso sehr, sehr kritisch gegenübersteht.  Die lachen mal wieder, still und leise.

(Abb.: Wikimedia)

Landgericht: Beschimpfung von Politikern im Internet ist erlaubt

Toll! Fangen wir also an:
Drecksau! Hurenbock! vaterlandsloser Gesell! Schurke! Arsch! Schwein! Esel! Dummkopf! Kinderschänder! Lügner! Heuchler! korrupte Sau! Hund! Verräter! etc. pp.
Das tut gut und nimmt gehörig Dampf vom Empörungskessel.

Was heißt hier »Alternative«?

Die PAZ serviert einen launigen Artikel zur "Alternative für Deutschland". Schild und Schwert der Demokratie sind rostrot angelaufen.
"Im Mittelalter wurden die Träger des Bösen immerhin noch befragt, bevor man sie ins Feuer warf. Das sparen wir uns heute in unserer fortschrittlichen Welt. Wir sagen einfach 'Rechtspopulist' zu dem und schon brennt er."

(Abb.: Wikipedia

20. März 2013

Düstere Prognose: Überlebenskrieg westlicher Eliten

"Um sich über Wasser zu halten, brauchen westliche Eliten eine neue Weltordnung und werden wahrscheinlich vor militärischen Methoden nicht zurückschrecken. Zu diesem Schluss gelangt ein russischer Militärexperte."
Nicht nur der Russe denkt derart, auch die guten Völkerfreunde von CIA & Co. Ltd. planen so. Sehr wichtig ist dem friedliebenden US-Amerika und seinen Hilfsvölkern der Krieg um Köpfe, damit die Köpfe rund rollen für den Sieg:
"Vor allem rücke der Informationskrieg in den Vordergrund. Künftig werde er die eigentliche Kampfführung sogar in den Schatten stellen."

Mehrfachtäter ist wieder auf freiem Fuß

"Ich dachte, Du wärst Deutscher, hat er gesagt". Das ist Grund genug für Prügel. Zumindest in den Augen des namenlose K. ohne Herkunftsland. Das ist sicher das sagenhafte Südland. Von dort stammen meist die Kampfhunde, von denen sich Michel beißen lässt. Und er sagt noch artig Danke.

Zypern will Banken schnell wie möglich öffnen

"14.58 Uhr: Zypern will Banken schnell wie möglich öffnen: Die seit mehreren Tagen geschlossenen zyprischen Banken sollen nach dem Willen der Regierung in Nikosia so schnell wie möglich wieder öffnen. Dies sei der Wunsch der Regierung, sagte ein Mitarbeiter des Finanzministeriums in Nikosia. Wenn alles heute gut laufe, dann könnten sie möglicherweie schon am Donnerstag aufmachen, hieß es."[Welt live-ticker]
Die Zyprioten sind optimistischer als der Finanzfürst der BRD. Der meint, die Banken bleiben auf ewig zu. Geld gibt's keines mehr zum Verteilen. Wie gut, dass die Hohe Politik ihr Beute schon in Sicherheit gebracht hat.

"Wir bekommen beim Strom Nachkriegszustände"

Österreichs führendes Energieunternehmen warnt vor Energiechaos dank Merkel'schen Energiemurks. Nach der Finanzkrise klopft schon die Energiekrise an das bunte Haus Deutschland. Alles wird teuer.

„Holt Euer Geld von der Bank, so lange Ihr noch könnt!“

Nigel Farage warnt vor dem Diebstahl durch die Brüsseler Spitzen-Politik. Seine Devise: Rette Geld, wer kann! Auf zum Bank-Run!


Spanien hyper-nervös

„Bankguthaben unter 100.000 Euro sind heilig“, garantiert der spanische Wirtschaftsminister. Ehrlich. Glauben wir. So wie Murks-Merkel. Heilige Kuh, sozusagen, Goldenes Kalb. Auf der Schlachtbank. Gleich neben den Renten.

(Abb.: Wikimedia)

Schäuble zweifelt, ob Banken in Zypern jemals wieder öffnen können

Ohne Moos nix los. Die EZB rückt keine bunten Scheine mehr heraus. Die Zyprioten müssen bald mit Muscheln zahlen, ginge es nach Deutschlands obersten Geld-Gollum.

(Abb.: Wikipedia)

Zypern: Lieber pleite, als sich von dieser EU "retten" zu lassen?

"Es gilt das gebrochene Wort."

Das kleine Berlin hat mehr Schulden als Argentinien

Heiter Apfel mit Birne verglichen - und außerdem: Berlin hat auch die bessere Stimmung. Mit dem Party-Bürgermeister unter der Krone im rotbunten Haus ist's immer lustig, wa! Da fliegen gleich die Schuldenlöcher aus ... nee, Flughafen is' nix fertig.

(Abb.: Wikimedia)

Großinvestor Pimco stößt Euro-Anlagen ab

Das Zypern-Chaos hat das Vertrauen in den Euro-Rubel-Traum tief beschädigt. Viel Zuversicht angesichts des globalen Finanztrudels hatte Pimco bereits vorher nicht.

(Abb.: Wikimedia)

„Deutsche wollen uns und Zypern in die Knie zwingen“

Schuld an der Finanz-Misere an der Peripherie der Großteuronischen Wohlstandsspäre hat der brave Deutsche. Die Teuronen-Fürsten wälzen ihre Last auf die treudoofen Teutonen ab. Alte Feindbilder wirken noch. Das ist bequem und kommt gelegen. Michel weiß man schon zu nehmen. Gevatter Krieg räuspert seine Kehle.
"Die Stimmung auf den Straßen ist klar anti-deutsch [...]. Wenn Zypern untergeht, dann machen sie Deutschland dafür verantwortlich." [Focus]

(Abb.: Wikipedia)

"Warum sind wir denn jetzt schuld?"

Schuld haben an Zyperns Banken-Chaos - selbstverständlich - nicht die Zyprioten, nein, nicht das einheimische Polit-Gefolge der Teuronischen Wohlstandspäre war's, der Deutsche ist's. Wie passend!

Zyprer sprechen von "finanziellem Völkermord"

Der Präsident der zypriotischen Handelskammer pustelt die grobe Kriegsrhetorik auf der Zunge. Mit geistlosen Pathos treibt er die Argumente auf den Viehwagen zum finalen KZ-Brausebad der Finanz-Faschisten.
"Wir fühlen uns so wie 1974, als die Türken einmarschiert sind. Heute gibt es nur einen Unterschied: Die Waffen sind nicht mehr Gewehre, die gegen uns gerichtet sind, sondern Finanzinstrumente. Das ist für uns ein finanzieller Völkermord".


Wo der Völkermord zu finden ist, wenn einem Schuldner vom Gläubiger die Taschen umgestülpt werden, ist nicht ersichtlich. Das einzige Blut, das bis jetzt floss, ist das von Gerechtigkeit und Anstand; aber das sickerte schon seit Jahren aus den tiefen Konten Zyperns. Der gesunde Menschenverstand sickert mit zu Tode.

(Abb.:
Wikipedia)

Wahlkampf: Die Schlammschlacht gegen die »Alternative für Deutschland« hat begonnen

Die Pressehunde beißen um sich. Die Herren haben sie von der Leine gelassen.

Jeder dritte EU-Einwohner hat keine Ersparnisse

Die böse Stiefmutter Armut zieht im bunten Haus Großeuroniens ein. An der Hand führt sie die Not und den Tod. Das gute an der Nachricht: auf kein-Erspartes hat auch kein langer Politfinger ZugriffDas ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Basel III – den Banken fehlen immer noch 208 Milliarden Euro

Nur noch der kleine peanuts-Betrag von 208.000.000.000,- Euro-Rubel fehlen den treuen Banken zur Sicherung ihrer Kapital-Decke. Dabei sollte der Spaß-Betrag schon vergangenen Sommer zusammen sein. Wie beruhigend, dass die Sparguthaben der Bürger so warm und sicher verpackt liegen. 

Zypern-Politiker plünderten ihre Bank-Konten

Schon in der Woche vor der Zwangsabgabe hatten die schwarzherzigen Polit-Eliten Zyperns ihre Konto leergeräumt.

french army suppresses reporting of Mali war

Die Französische Armee muss freie Nachrichten über den Krieg in Mali unterdrücken. Nicht jeder kleine citoyen darf erfahren, was seiner stolzen Armee am fernen Nigerfluss geschieht. Es ist nur zu seinem Besten. Ganz ehrlich. Wirklich.

(Abb.: Wikimedia)

19. März 2013

Hyperinflation kommt: Währungsreform oder Trennbankensystem!


Dirk Müller - Zypern und Zwangsenteignung


Polizei will Bürger mit Mini-Drohnen überwachen

Nach Nordrhein-Westfalen will nun auch das Saarland Drohnen gegen das Volk einsetzen. Kamerabestückte Modellflugzeuge der staatlichen Knüppelgarde sollen Demonstrationen überfliegen. Überwachungsarbeit ist wichtig, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Der Bürger? Vielleicht auch der Würger.

(Abb. Wikimedia)

Zypern-Deal gefährdet: EU-Vorgaben nicht erreicht

Der EU-Geldplan ist geplatzt. Dennoch wird der Bank-Run erwartet.

Aufgeblähter öffentlicher Dienst belastet Frankreich

OECD sorgt sich um die Überlebensfähigkeit des französischen Staats.

Zwangs-Abgabe sorgt für Ängste in Italien und Spanien

An Einzelfall und Ausrutscher mag das Volk in Italien und Spanien nicht glauben.

Portugals Präsident: Zypern-Zwangsabgabe ist "sehr gefährlich"

Portugals Präsident Anibal Cavaco Silva zweifelt an der geistigen Gesundheit der hohen EU-Führung. Sie handelt nicht nur gefährlich, sondern dumm:
"Manchmal denke ich, der gesunde Menschenverstand ist anderswohin ausgewandert."
"Es steht in allen Lehrbüchern: Wenn es einen Mangel an Vertrauen im Bankensystem gibt, dann gibt es kein Land oder kaum ein Land, das dem entkommen kann. Vertrauen ist einer der Grundpfeiler des Finanz-Systems."
Letztere Bemerkung darf man als Beruhigung verstehen - oder als Drohung:
"Unsere Konto-Inhaber können sich entspannen, und sicher und zuversichtlich fühlen."

(Abb.: Wikimedia

18. März 2013

So gefährlich ist die Zwangsabgabe

Das Vertrauen der Sparer in die Banken ist beschädigt.

Das Versagen der Euro-Politiker

Der Währungs-GAU in der Euro-Rubel-Zone ist eingetreten. Rette Geld, wer kann! Das ist die Devise beim Bank-Run in Europas Süden. Von Klugheit zeugt das feixen des Polit-Elite im Angesicht der Sparer-Panik nicht, findet selbst der treue Euro-Heinrich Spiegel:
"Es war die mit großem Abstand dümmste und gefährlichste Entscheidung, welche die Politiker der Euro-Zone treffen konnten. [...] Man hat die wirtschaftlichen Anreize einer solchen Entscheidung außer Acht gelassen. Die Börsen krachen, der Euro fällt, Sparer ziehen ihre Guthaben ab. Es kommt zu einer Kettenreaktion."

(Abb.: Cary Bass via Wikimedia)

UPDATE 2: Mit der nationalen Keule gegen die Alternative für Deutschland

Geolitico spießt die Schmutzkampagne auf, welche die alternativlose Polit-Elite in den Propaganda-Medien gegen AfD lostritt. Unkritisch geht Geolitico dabei keineswegs mit der Alternative für Deutschland um.
"Nach Aussage der AFD will man das, was man für das deutsche Interesse hält, über politische Verhandlungen und in Abstimmung mit den anderen EU- und Euro-Staaten, die selbst auch nur ihre eigenen Interessen vertreten, wahrnehmen. Das gehört zum Grundkonsens der europäischen Staatengemeinschaft, die AFD steht in dieser Tradition. Eine Diffamierung einer neuen Partei, indem man sie mit dem Begriff 'nationalistisch' in Berührung bringt ist unseriöses Geschwätz."

UPDATE: Populisten-Partei "Alternative für Deutschland"

"Politik für Männer ab 50!" schäumt Medien-Erbe Augstein selbstgerecht in der noch selbstgerechteren alten Tante Spiegel. Frei nach Goebbels'scher Devise wird der Schmutz geworfen, damit auch etwas hängen bleibt:
"Denn man kann ja getrost davon ausgehen, dass der Euro erst der Anfang ist. Als nächstes geht es gegen den Islam, die Klima-Forschung, den Feminismus und die Schwulen - das ganze Programm der modernen Rechtspopulisten."
Gegen alles halt, was dem rotgrünen Speckbürger heilig ist. Lustig darf man die Liste der gutmenschlichen Volx-Pädagogik weiterführen: Schulsystem, Benzin-Preise, AKW, KKW, Luftverkehr, Plastiktüte, Dosen-Pfand, Gegen Rechts, Brot-statt-Böller etc. pp.

UPDATE 2: "Alternative für Deutschland": Aufmarsch der Euro-Hasser

Die alte Tante Spiegel kann nicht mehr an sich halten. Es wird aus dem alternativlosen Polit-Hahn heraus scharf auf AfD nachgepisst. Das rotschweinische Lehrermilieu klopft sich begeistert auf die guten Schenkel.

Ach, man kommt schon in Verlockung, Parteimitglied zu werden. Wenn den Allesverstehern derart der rote Kamm schwillt, ist vielleicht doch so manch gutes Haar in kalter AfD-Suppe zu finden.

Prof. Schachtschneider und Nigel Farage zur EU

EU-Präsident Van Rompuy kündigt seinen Abgang an

Im Großeuronische Wohlfahrtsausschuss herrscht Abgangsstimmung. Die erste Brüsseler Spitze Herman Van Rompuy verkrümelt sich 2014 in alter Fröhlichkeit. Die nächste Riege an Führungsfiguren kriecht schon hervor, um die weichen Herrensitze über den Völkern Europas weiter warm zu halten. Damit keiner auf dumme Gedanken kommt. Ganz alternativlos.

Merkel be(un)ruhigt deutsche Sparer

Das ist keine gute Nachricht. Die warmen Worte der kalten Kanzlerin wurden schon geahnt:
"Es würde nicht verwundern, wenn Frau Merkel und Herr Schäuble am Montag vor die Kameras treten werden und das Guthaben der Deutschen erneut garantieren werden. Sollte das geschehen, dann wissen Sie, dass die Lage ernst ist."
Wenn Merkel sich hinter die deutschen Sparer stellt, heißt das, dass sie zustoßen wird. Alternativlos. Sicher. Todsicher. Niemand hat die Absicht, die deutschen Spargroschen anzutasten.

"Das, was wir tun, liegt im deutschen Interesse"

Der deutsche Kriegsminister ist zum Expeitionsbesuch in Afrika. Heißa, Safari! Der gewitzte Waffenherr trommelt seinen faulen Soldaten ein, warum es süß sei, für sein Vaterland am fremden Nigerfluss in den Heldentod zu treiben:
"Das, was wir hier tun, liegt im afrikanischen Interesse, im europäischen Interesse und deshalb auch im deutschen Interesse."
Afrika = EU = Deutschland
Basta, bastards!

Armut grassiert in Europa

Das Rote Kreuz warnt, dass mehr und mehr Menschen in Europa in die Armut rutschen. Nur von Almosen fristen sie ihr karges Leben. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
„Noch nie seit Ende des Zweiten Weltkrieges mussten so viele Europäer zu den Garküchen oder den kostenlosen Lebensmittelverteilstellen gemeinnütziger Organisationen wie heute.“
[...] auch in den reichen EU-Ländern wie Belgien, Niederlande, Finnland, Deutschland und Luxemburg sind immer mehr Menschen auf ihre tägliche kostenlose Lebensmittelration angewiesen.“

Tabubruch in Zypern alarmiert Ökonomen

Das Vertrauen der Völker in den Euro ist aufgeweicht. Ein Bank-Run droht.

Ökonom warnt vor Bank-Run aus Zypern

Der Wirtschaftsweise Bofinger hadert mit der Weisheit des Zypern-Beschlusses der EU. Er fürchtet den Bank-Run in Europas weichem Darm.
"Diese Quasi-Enteignung der Anleger würde nicht nur das Bankensystem in Zypern gefährden, sondern wäre eine Bedrohung für das Finanzsystem im gesamten Euro-Raum".
"Es besteht die Gefahr, dass die Sparer in anderen Ländern verunsichert werden und ihre Konten räumen."

(Abb.: Wikipedia

Zypern: Versuchsballon für europaweite Abzocke

Fatale Signale plärren aus Zypern in den Euro-Rubel-Raum: Auf der Bank ist das Geld nicht vor den langen Fingen der Politik sicher. Die Not heiligt jede Lüge. Die Devise kann nur heißen: Rette Geld, wer kann!

Zufriedenheit mit dem Standort Deutschland sinkt

Der deutsche Mittelstand führt eine lange Sorgenliste.

Sind die Ersparnisse der Deutschen jetzt noch sicher?

Nein! Zypern setzt einen neue Maßstab. Die Einlagensicherung ist für den kleinen Sparer zur unsicheren Lage verkommen. Das Halali zum Bank-Run darf jederzeit geblasen werden. Sobald die Bundeskanzlerin den Menschen in Deutschland verkündet:
Ihr Sparguthaben ist sicher. Wir, die Bundesregierung, stehen mit all unserer Kraft und Anstrengung hinter Ihnen!
Ja, dann ist das Signal gegeben, dass der Stoß von hinten in den Abgrund der bodenlosen Enteignung erfolgen darf. Dieser Stoß wird noch auf sich warten lassen, denn bald ist Wahl, und vor der Wahl gibt's keine Qual. Erst danach. Alternativlos.


Merkel: Zwangs-Abgabe in Zypern ist ein „guter Schritt“

Ein guter Schritt? Der beste Schritt! Die hohe Politik will immer nur Ihr Bestes: Ihr Geld. Dafür muss auch in 'der Oma ihr klein Sparstrumpf' ein Löchlein hinein. Damit das gute Geld von unten nach oben rieseln kann. Der Teufel, der scheißt auf den größten Haufen.

kleine Sparer enteignet

Man will nicht nur von der großen Kacke nehmen, nein, gerade das Kleinvieh macht den Mist, der die Politik süß dünkt. Irgendein fremder Millionendieb darf eher seine Beute behalten als die vielen kleinen Sparer ihren Verdienst. Die Masse füllt die Kasse.

"Merkel [...] sagte, dass es richtig sei, dass jeder, der ein Bankkonto in Zypern hat, auch für die Zypern-Rettung zur Kasse gebeten wird. Damit würden 'die Verantwortlichen zum Teil mit einbezogen und nicht nur die Steuerzahler anderer Länder'. Merkel: 'Es ist ein guter Schritt, [... ]'. [... ] Merkel und Schäuble [... ] sind der Meinung, dass sich die Deutschen über die Euro-Rettung vor allem ärgern, weil die vermeintlich faulen Südländer auf Kosten der vermeintlich fleißigen Deutschen gerettet werden. Die CDU-Führer übersehen, dass die Deutschen ganz genau wissen, dass mit der dauernden Euro-Rettung vor allem die Banken und die Finanz-Industrie gerettet werden. In Griechenland gehen 80 Prozent aller 'Hilfsgelder' in den Schuldendienst an die internationalen Gläubiger. [... ] Die Banken verdienen an der europäischen Schuldenpolitik. Trotz jahrelanger 'Sparporgramme' haben die Staaten nämlich ihre Schulden vergrößert und nicht verringert." (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)

(Abb.: Ralf Roletschek via Wikimedia)

17. März 2013

Zwangsenteignung: War Zypern nur der Anfang?

Zwangsenteignung in Europa: Was heute in Zypern geschieht, kann morgen schon in anderen Staaten der EU geschehen. Auch in Deutschland. Nur zum Besten. Selbstverständlich.
"Es würde nicht verwundern, wenn Frau Merkel und Herr Schäuble am Montag vor die Kameras treten werden und das Guthaben der Deutschen erneut garantieren werden. Sollte das geschehen, dann wissen Sie, dass die Lage ernst ist."


(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)

Das Ende der Euro-Zone ist gekommen

Der Zypern-Deal sorgt für Unbehagen.
"Was wir hier erleben, ist, dass die Regeln des gemeinsamen Marktes in Europa gekippt werden, wenn es die Euro-Zone, die EZB und der IWF befehlen." (britische Europa-Parlamentarierin Sharon Bowles)
"Dies ist der Bruch der fundamentalen Eigentums-Rechte, der einem kleinen Land von ausländischen Mächten diktiert wird. Jedem Inhaber eines Bank-Kontos in Europa muss dies einen kalten Schauer über den Rücken jagen. Ich kann noch immer nicht begreifen, dass das wirklich geschehen ist." (Chef der dänischen Saxo-Bank Lars Seier Christensen)

Zypern verschiebt Abstimmung über Bankkonten-Zugriff

Die Brüsseler Spitzen der Euro-Rubel-Zone müssen noch zittern: Zyperns Polit-Elite kann nicht so einfach wie gedacht das gute Geld seines Volkes fremden Herren übereignen.

zu früh gefeixt

Hatten diese noch gefeixt, die Konten über das Wochenende zu leeren, lehrt sie Widrigkeit nun eines Besseren. Bis Montag heißt's noch harren, ob der große Deal durch's Parlament gepeitscht werden kann.

(Abb.: Wikimedia)

UPDATE "Bankeinlagen sind eine sensible Sache, daher macht man es am Wochenende"

Das deutsche Finanzfürstlein Schäuble gibt Einblick in die Chuzpe der politischen Hochfinanz. Staatlicher Bankraub ist im politische Paralleluniversum ebenso professionell, wie derjenige nicht-amtlicher Täter. Kommt der dumme Sparer montags an die Kasse, steckt sein Geld schon lang in fremder Tasche: Rien ne va plus! Zéro!

Das ist ein Überfall!

Mit Omas Gold unter dem Küchenboden kann das nicht passieren. Da muss schon der schwere Mann mit Brecheisen und Gewalt kommen. Jetzt heißt es im Rest der Großeuronischen Wohlstandssphäre: Augen auf! Geld her, Geldherr, aber schnell! Das Leben wollen wir behalten!

(Abb.: Wikipedia)

UPDATE: Zypern verschiebt Abstimmung über Bankkonten-Zugriff

Analysten erwarten Panik bei Sparern in Südeuropa

Der EU-Bankraub in Zypern zeigt den kleinen Sparern, was ihr Geld auf der Bank wert ist: Ein Satz mit X - nix! Jetzt heißt es, die Euro-Rubel vom Konto ziehen. Ab Montag wird das Halali! zum heißen Bank-Run geblasen.

Bank-Run

Die papierenen Blütenträume der Großeuronischen Wohlstandssphäre werden dann unter die Matratze gelegt; wer kann, wechselt das bunte Papier in Sachwerte, und hofft, dabei nicht wiederum vom hohen Geldadel über den Tisch gezogen zu werden.


(Abb.: Wikimedia)

Bundesbank fordert weitere Reformen in Italien

Entwarnung für den Euro kann nicht gegeben werden.

So will die Politik die Flucht aus dem Geldsystem stoppen

Neue Gesetzeslage macht den Rohstoff-Erwerb teuer. Die Altersvorsorge in Gold darf sich für den Kleinanleger nicht mehr lohnen.

Warum wollen Sie zurück zur D-Mark, Herr Lucke?

Der Euro muss weg!

Spanische Staatsverschuldung erreicht Rekordwert

Madrid steckt bis über die Halskrause im Euro-bunten Schuldensumpf. Aber die Brüsseler Spitzen-Politiker und ihr nationaler Wurmfortsatz haben allen Grund zu feiern: Man hatte sogar mit noch höheren Schulden gerechnet! Helau und Olé! Unter roten Strich bleibt also eine Erfolgsmeldung. Kein Platz für Miesmacher.

(Abb.: Wikimedia)

EU ist insolvent

217.300.000.000,- Euro offene Rechnungen werden nicht beglichen.


(Abb.: Friedrich.Kromberg / W. J.Pilsak via Wikimedia)

Die Mär von den klammen Krisenstaaten

Die Staaten an Europas weichem Unterleib sind pleite, die Bürger aber mitnichten. Privatvermögen werden gebunkert, die Jahrzehnte korrupter Steuerspaß half anzusammeln, und auch in Zukunft soll es bei einigen wenigen "Großsparern" lustig zugehen. Die Gesamtrechnung für die Staatsmisere wird an die naiven Nord-Länder durchgereicht. Die Narren zahlen gern und fern. Der Süden lacht.


(Abb.: Wikipedia)

16. März 2013

Ifo-Institut entzaubert das deutsche Exportmonster

In der europäischen "Basar-Ökonomie" ist der deutsche Glanz nur taubes Katzengold.

15.000 Demonstranten in Brüssel:

Eliten-Politiker Juncker fürchtet den Aufstand:
"Ich habe große Sorgen hinsichtlich der kommenden wirtschaftlichen Entwicklungen [...]. Ich will nicht ausschließen, dass wir Gefahr laufen, eine soziale Revolution, eine soziale Rebellion zu erleben".
(Abb.: Wikipedia)

104-Jähriger mit Atemnot wartet sieben Stunden auf Krankenbett

Bettenmangel in Essener Klink: Ein Platz war für den Greis nicht zu bekommen. Das deutsche Krankenhaus(un)wesen ist Ausverkauft. Die Gesundheitsversorgung quält sich auf das globalisierte Horror-Niveau der Dritten hinab.

Krankenhaus ausverkauft

Die traurigen Reste, die niemand haben will, vegetieren im eigenen Unrat. Ohne klingende Wohlstandsmünze ist bald auch hierzulande kein Bett, kein Arzt, keine Hilfe mehr zu haben. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

(Abb.: Petr Adam Dohnálek via Wikimedia)

Einbrüche – Deutschlands unsichere Städte

Die Zahl der Einbrüche steigt rasant. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Das Märchen vom Sparen

In allen Euro-Staaten steigen die Staatsausgaben.

Tagesschau diffamiert Anti-Euro Partei AfD als rechtsextrem

Die Presse-Beißer der veröffentlichten Meinung werden von der Leine gelassen. Die hohe Elite bekommt Angst. Die scharfe Propaganda muss den Wahlochsen auf dem vorgegebenen Weg zurückbellen. Segenreiches Heil unter den Großeuronischen Sternenkranz ist das gute Ziel, das Wenigen Wohlstand, Vielen Missstand verspricht.

Futterneid

Spezialdemokratie nach EU-Geschmack: Der Kampf um die Volkesstimme ist verdrießlich, da man fürchten muss, in der Gunst zu verlieren. Nur Gewinnen ist der echte Spaß. Garstige Konkurrenten am Steuergeldernapf stören nur, wenn die honigsüßen Kreuze aus der Wahlurne verteilt werden.

(Abb.: Wikimedia)

Slowenien: Proteste gegen korrupte Politik und Sparmaßnahmen


America - On The Brink Of Civil War


Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Mord und Totschlag im Nahverkehr: Der Bürger fühlt sich an die pastoralen Worte seines Politkönigs zweiter Wahl wohl erinnert, doch stimmen wollen sie weder einst noch jetzt:
"Sorge bereitet Uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben."

dunkle Herrenmacht

Die neuen Herren im Lande schlagen tot ohne Reue und Strafe. Cihan, Shadid, Cosku und ihre besten Freunde nehmen das Unrecht in die haarige Blutfaust. Wer nicht pariert, dem wird das Hirn zu Brei geschlagen. Eine Welle geht durch Deutschland: Man duckt sich, sagt artig danke, bitte, bitte, bloß nicht mehr. Piep, piep, piep, wir ha'm Euch lieb! So soll's sein; die Janitscharen lachen, und Ali jubelt im Fratzenbuch der bunten, virtuellen Welt: "Ein Bastard Nazi* weniger!"


* nur ein Nazi war er nicht, nur ein normaler, deutscher, junger Mann


(Abb.: Wikimedia)

Vorsicht vor den Goldbullen?

Finger weg vom Gold, mahnt der Eliten-Journalismus den tumben Anleger. Gold bringt langfristig keine großen Spekulationsgewinne, aber (man sagt's nur Kleinlaut): Es hat einen großen Vorteil. Gold schützt den Sparer nachhaltig; das ist aber nicht erwünscht. Nur Angst mag fügsam. Das edle Metall darf in den Taschen der hohen Elite klimpern, aber nicht bei Oma unter den Küchendielen die karge Rente nachfetten.

nicht in Bürgerhand

Zwar kann man weder Gold noch Papier fressen, doch das glänzende Metall behält immer einen Wert - ganz im Gegensatz zum papierenen Euro-Rubel; der eigneten sich in Krisenzeiten zum Arsch abwischen und Feuer machen, ist also so viel Wert sein wie eine Hand voll Moos und trockene Zweige. Allein am Glauben und an Wünschen hängt der Wert der raschelnden  EU-Währung.

goldene Sicherheit

Wenn die Wirklichkeit den bunten Traum einholt, sind selbst Reis, Bohnen und Kartoffeln im dunklen Keller sehr viel wertvoller als farbiges Papier. Doch Lebensmittel stechen nur kurzfristig im hungrigen Magen das Edelmetall aus. Im Gegensatz zu jeder "eisernen" Ration verdirbt Gold weder im Feuchten, Warmen, Kalten. Es bleibt erhalten und kauft ein, was mangelt.

(Abb.: Wikimedia

15. März 2013

14. März 2013

Griechische Schüler werden vor Hunger ohnmächtig

Unterernährt kriechen die kleinen Griechen zur Schule. Dort fallen sie hungrig und frierend vom Stühlchen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Selbst die immer-guten Gäste aus der Dritten Welt mögen das nicht mehr ertragen.

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Eklat vor Grünen-Ehrung

Die 70er Jahre holen Cohn-Bendit ein: Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts hat seine Festrede zur Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den befremdlichen Hoch-Politiker Daniel Cohn-Bendit abgesagt. In dessen Schmutz will er nicht mitspielen. Der liebe Alt-Grüne ist ihm ein wenig zu offen im Umgang mit kleinen Kindern, viel zu offen, besonders am befreiten Hosentürchen.

viel zu kinderlieb

In Buchform hat Cohn-Bendit von Intimspielchen mit Kindern geprahlt, und jetzt ist's ihm das Gesuhle peinlich: "Heute würde ich das so nicht mehr schreiben". Damals war ihm sein Verhalten dem Kindern gegenüber nur rechtens: "Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat." Den Preis bekommt der gealterte Kinderliebhaber dennoch, der reuige Greis, der wohlverdiente. Einen besseren scheint's nicht zu geben.


Kriegsgefahr in Europa

In Sonderschulungen werden Europas Priester auf den Krieg vorbereitet. Junkers Warnung war nicht in den Wind gesprochen. Die blutige Sense will schneiden.

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