(Foto: Wikipedia)
1. Februar 2013
Finanzmärkte stehen vor einer „Supernova“-Explosion
(Foto: Wikipedia)
Athens Pfandhäuser – Demütigung der Mittelschicht
Der Familienschmuck leindet beim Pfandleiher. Die Vermögensumschichtung läuft in Griechenland. Deutschland wird den gleichen Weg gehen, ohne Zweifel. Die Armutsindustrie verdient. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
Europa droht eine verlorene Generation ...
Keine Hoffnung für jungen Menschen. Arbeitslosigkeit und Armut sind die Zukunft Europas verratener Jugend.
31. Januar 2013
"Unsere Sicherheit wird in Timbuktu verteidigt"
Die Kriegstrommel der westlichen Verwertungsgemeinschaft wird fleißiggerührt. Politvasall Ischinger kann es nicht lassen, den warlord zu geben. Für fremde Herren muss deutsches Blut vergossen werden. Umsonst und nur für Frankreich sterben will kein deutscher Sohn. So muss man ihm feine Worte ins Ohr singen, damit er folgsam wird, und Sand ihm in die Ochsenaugen streuen.
(Foto: Kai Mörk via Wikipedia)
geblendet zum Krieg
Die Negerlein sollen dankbar sein. Die schwarzen Interessen Frankreichs in Mali erklärt die scharfe Zunge kühn zum Garant deutscher Sicherheit in Timbuktu. Wenn den USA das deutsche Leben am Hindukusch schon billig ist, so dem französischem Freund im Wüstensand erst recht. Das Räderwerk der Politelite greift fein und eng ineinander; deutsche Wehr findet sich geschwind fern der Heimat und des Friedens wieder. Kinder anderer Eltern sterben so viel leichter."Doch durch die Debatte, ob wir Frankreich jetzt genug helfen oder nicht, wird der Bevölkerung suggeriert: Es geht in Mali nur um die Frage, ob wir treu genug an der Seite der Franzosen stehen. Diesen Fehler haben wir 2001 in Afghanistan schon einmal gemacht, als wir sagten: unbedingte Solidarität mit den Amerikanern! Wir hätten sagen müssen: Wir machen das aus deutschem Sicherheitsinteresse."
(Foto: Kai Mörk via Wikipedia)
Korruptions-Verdacht: EU stoppt Zahlungen an Polen
Auch der polnische Fisch stinkt vom Kopf. Er schwimmt gut mit den anderen Fischen im trüben Teuronen-Tümpel umher.
Die Mehrheit der Franzosen lehnt den Islam ab
Franzosen schätzen liberté mehr als Scharia. 80% wollen nicht an Bereicherung ihrer Gesellschaft durch den Islam glauben. Eine Zeitbombe tickt in Frankreichs Busen. Ethnische Konflikte mit den importierten Neubürgern gehören zur Europas Zukunft.
(Bild: Wikipedia)
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Rotes Kreuz schlägt Alarm: Rasante Zunahme der Armut in Europa
Europa verreckt an der Armut. Die wunderprächtige EU-Demokratie-Simulation samt ihrer nationaloider Unterprogramme entzieht sich selbst die Daseinsberechtigung. Ihre Schuld sehen die Brüsseler Spitzenpolitiker nicht. Nicht die Politik ist falsch, die Bevölkerung der Euro-Rubel-Zone ist nur so recht undankbar. Neue, frische Knechte müssen her. Überwachung der Wahlwanzen soll den Hofschranzen des Großen Geldes den warmen, weichen Stuhl der Macht erhalten.
Dunkle Dünste steigen auf. Not und Tod wollen wieder Einzug halten in Europa. Nur ein Krieg mag noch kurze Rettung des lange Welkenden sein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Der Kampf um die fetten Reste des Wohlstands läuf an. Wer Eisen und Blut weckt, schmeckt bald selbst das Schwert. In den Völkern wachsen die widerständigen Kräfte. Was ihnen genommen, fordern sie wieder ein. Am harten Zahltag werden die alten Rechnungen mit Leib und Leben ausgeglichen - es sei denn, die globalen Schachspieler finden nochmals ein Bauernopfer.
verwelkter Wohlstand
Umsatz der Einzelhändler bricht auf 20-Monats-Tief ein
Auch das Weihnachtsgeschäft lief sehr schlecht. Kein Wunder: Nur ein Wahnwitziger gäbe in Zeiten der Not Geld für Tand aus. Für die Leuchten der Konsumenten-Bewirtschaftung kommt aber das instinktive Verhalten einer jeden gesunden Hausfrau als große Überraschung daher.
30. Januar 2013
EU fordert Bürger zu verstärkter Spitzel-Tätigkeit auf
Die Polit-Kommissare fordern Spitzelarbeit vom Untertanen. Der Herr kann die Augen und Ohren nicht überall haben; das muss er aber. Zwang zur grenzenlosen EU-Fröhlichkeit bringt keine Sicherheit für den festen Sitz auf den roten Sesseln der Macht. Die sattverdienten Pöstchen wanken. Politische Konkurrenz kriecht vom rechten Rand heran und bringt die fundamentale Existenzangst als Marschgepäck mit.
Demokratietaugliche BürgerInnen dürfen als EU-IM "extreme und populistische" Parteien an die politischen Führungsoffiziere der Stasi 2.0 melden. Diese bösen Wählerbünde trieben irre Einzeltäter zu blutigen Gewaltorgien, munkelt es vom Throne herab. Hochpolitik und Kettenhunde setzen jetzt auf aufmerksam couragierte Zivil-Zuträger, um die potentiellen Ein-Mann-Todesschwadrone dingfest zu machen. Lehrer gegen Schüler, Kinder gegen Eltern, Kampf des Über-Staates gegen alle, für's Heil unterm Sternenkranz.
(Bild: Wikipedia)
Stasi 2.0
(Bild: Wikipedia)
29. Januar 2013
EU-Ausländer in Deutschland: Hartz IV für alle?
EU-Ausländer wollen sich einen Griff in die deutsche Sozialkasse erklagen. Tolldreist denkt man sich, der dumme Deutsche soll's schon berappen. Der Großangriff auf den Wohlstand steht bevor. Leiden und Not bringen den Tod. Das Paralleluniversum wächst in die Peripherie der Wirklichkeit hinein.
Die Beute ist erlegt. Die Rädelsführer der hohen Geldes zerteilen, was ihnen von Michels fettem Fleische schmeckt; und von den stinkenden Resten will nun manche Hyäne ihr Stücklein erhaschen. Erst wird heimlich gebohrt und gesaugt, nun geht das Reißen los, dass bald die Knochen brechen. Es gilt, das Herz Europas auf das Niveau südosteuropäischer Armutsländer herabzuziehen.
(Foto: Jerry Friedman Wikipedia)
holen, was geht
(Foto: Jerry Friedman Wikipedia)
Hollande fürchtet sich vor seinem Heer
Die einst stolzen französischen Krieger wollen keine Erfüllungsgehilfen des globalen Hochkapitals sein. Widerborstig wenden sich die franzöischen Soldaten gegen ihre präsidialen Führer. Truppenbesuche bei angetretener scharfer Munition gibt es nicht mehr. Alles Blei wird eingetütet und weggesperrt, wenn der politische Befehlshaber vor die Reihen tritt. Süßlicher Putschgeruch liegt in der Luft.
Alte Fronten wanken. Die Herren können sich nicht mehr auf ihre Kriegsknechte und Knüppelgarden verlassen. Diese wollen nicht für fremde Interessen auf die Schlachtbank des großen Geldes geworfen werden. Bluten für Frankreich werden vielleicht bald die eitlen Könige der falschen Welt. Angst vor einem Anschlag aus den Reihen der nationalen Waffenträger macht sich breit. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
ohne Schwert vor dem Herrn
28. Januar 2013
Arbeitslosigkeit in Europa so hoch wie noch nie, keine Trendwende
Ohne Wirtschaftswachstum ist keine Besserung in Sicht. Die Lage am Arbeitsmarkt ist und bleibt kritisch.
Silbermünzen: Auch Royal Canadian Mint hat Lieferprobleme
Die Flucht in Sachwerte geht weiter. Auch Silber ist begehrt wie schon lange nicht mehr. Papier ist nicht geeignet zur Wertaufbewahrung. Nur echtes Bares ist Wahres.
Britain is experiencing 'worse slump than during Great Depression'
Schlimmer als zur großen Weltwirtschaftskrise zwischen den Weltkriegen: Seit dem Jahr 1830(!) stand Großbritannien wirtschaftlich in Friedenszeiten noch nie so schlecht da wie jetzt zur EU-Zauberzeit des großen Geldes. Daten zum Vergleich von vor 1830 fehlen schlichtweg. Schlimme Jahre der Zorns kommen.
armes commonwealth
Realitätsverweigerer beim Après Ski
Aus Freudenwelt der Welt-Wirtschaftselite in Davos und der wirklichen Wirklichkeit berichtet Michael Brückner.
Brennholz wird laut Studie knapp und teuer
Der Merkel'sche Energie-Murks treibt merkwürdige Blüten. Brennholz wird hart umkämpftes Luxusgut. Soll die Bude warm sein, greift der arme Michel zum Holz. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Griechen husten sich schon durch den Winter, die Deutschen folgen. Lagerfeuerromantik sieht anders aus.
(Foto: Wikipedia)
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