5. Januar 2013

China bibbert im kältesten Winter seit Jahrzehnten

Das hat die Welt noch nie erlebt: Kalte Winter und warme Sommer. Das Klima spielt verrückt! Die Wettergötter kennen keine Gnade mit den Chinesen. Die Menschheitsfreunde aus Fernost frieren sich den gelben Arsch blau. Kaum, dass der Merkelmurks der deutschen Industrie den Saft abdreht, schon geht Mutter Erdes Fieberkurve in die Knie.

Klimatheologie

Die Kanzlersimulantin hat die Eisbeeren gerettet. Die dürfen jetzt wieder putzmunter durch den Schnee kugeln, bis hinein ins Reich der Mitte. Aber halt, die Klimatheologen werden warnen wollen, dass sei nur ein Klimatrick, ein böser, und warm werde es im August, ei, dass wir uns umschauen und nach Klimaanlagen rufen, die guten aus dem China-Land, denn deutsche Industrie, die gibt's nicht mehr.

(Foto: Wikipedia)

Wisnewski in Geopolitika: »Gibt es etwa kein Morgen?«

Die USA sind sol pleite, wie sie es nur während der Weltkriege waren. Für Gerhard Wisnewski bedeutet das, auch jetzt werden die USA einen großen Weltkrieg führen müssen, um sich ihrer Schuldenlast bequem zu entledigen. Die fahle Tante Europa wird mit in den Blutstrudel gezogen.

Bomben gegen Schulden

Bomben in der Welt verstreut könnten den US-Zombie noch ein Mal aus der klammen Klemme helfen. Syrien will sich nicht willig dafür hergeben, und auch die guten Freund in China und Russland sind angepisst und waffenstark, Ein Sieg ist nicht wirklich für das Land der Freien so sicher wie der Arme vor der Kirche. Halleluja, Amerika ist wunderbar.


4. Januar 2013

Eine-Billion-Dollar-Münze soll USA retten

Schuld mit Gelddrucken beheben, das sind die Rettungsideen made in USA. Die Billionen-Dollar-Münze wird auch nichts richten. Die chinesischen Freunde werden früher oder später dem Führer der westlichen Verwertungsgemeinschaft buchstabieren, wohin er sich das wertlose Geldstück bei aller Dunkelheit schieben kann.

1.000.000.000.000,-- USD

Die kranken USA mit ihrer blutigen Kriegswirtschaft sind nicht mehr zu retten. Sie sind schon tot, aber haben es noch nicht gemerkt, diese Zombies. Geld wird geschaffen, aber kein Wert. Aus dem Nichts wird nichts entstehen. Good Ol' Germany kann Erfahrungen mit Fantasie-Beträgen auf Infaltionsgeld vorweisen. Dann doch lieber Roggenmark bzw. Mais-Dollar, damit der leere Magen was zum Knabbern hat.

"Der Verfall der Infrastruktur wird zunehmend zur Wachstumsbremse"

Deutsche Gemeinden verarmen. Der Teufelskreis des Verfalls wird auch die rotweingetränkten Speckgürtel der grünen Wohlstandswähler erreichen. Das deindustrialisierte Deutschland wird sich nur noch an Schulen und Krankenhäusern von Dritt-Welt-Niveau erfreuen dürfen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

industrieller Selbstmord

Dass Vorsprung durch Technik erwirtschaftet wird, geht nicht in die gefriergetrockneten Hirne deutscher Elite-Politiker. Unternehmen zog es nicht nach Deutschland wegen der guten Luft; dafür könnten sie auch nach Rumänien gehen, sondern wegen der hervorragenden Rahmenbedingungen. Der deutsche Staat schafft sich selbst ab.

(Foto: Sascha Pöschl via Wikipedia)

Spanien plündert Rentenreserve seiner Bürger

Die Elite-Politiker Spaniens greifen in die Renten-Kasse ihrer Bürger. Der Ausverkauf Europas schreitet voran. Das Geld der Spanier wird in die Taschen fremden Finanzfürsten umgeleitet. Wie im Schneeballsystem sollen neue Schulden alte Löcher stopfen, aber Ende gewinnt nur die Bank und sonst niemand.

die Bank gewinnt immer

Die Rechnung kann aber niemals aufgehen. Der dumme Michel wird noch um des lieben Friedens willen seinen EU-Nachbarn aushelfen wollen, aber bald auch ist der deutsche Geldbeutel zum Grunde geleert. Der Helfer wird ebenso in der Schulden ersaufen wie seine europäischen Freunde. Alles ist verloren. Eine jede Hausfrau kann es sehen, nur der Wahlochse starrt dumm und hohl in die Blutsuppe.

Staat gegen  Bürger

Das Ende wird hard und böse werden. Schon jetzt entgleitet den Polit-Vasallen der Hochfinanz die Kontrolle über ihre Knüppelgarden. Die Nacht der langen Messer wird nicht mehr lang in Spanien auf sich warten lassen. Bürgerkrieg steht auf den Fahnen. Der Kampf um die Reste an Wohlstand wird brutal in und zwischen den Völkern Europas ausbrechen. Dann werden alte Rechnungen neu beglichen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

(Bild: Jost Amman via Wikipedia)

"Europa ist noch lange nicht über den Berg"

Die Königin unter den Außenministern versucht mit einem bunten Fünkchen Wahrheit den Weg ins Bürgerherz zu finden.

Gutachten deckt neues Versagen am Berliner Airport auf

Dem Planungsversagen wird noch ein kleines Narren-Krönlein aufgesetzt.

3. Januar 2013

Zunehmender Protest in Spaniens Polizei, öffentlichem Dienst


Auch für Polizei und Militär gilt: Erst kommt das Fressen, dann die Moral, und ohne Moos geht die Hölle los. Die Polit-Vasallen der Hochfinanz bringen ihre Knüppelgarden gegen sich auf. Es wird nicht mehr lange dauern, und diese werden ihre Stöcke gegen ihre Herren schwingen.

Zorn der Straße

Wenn sie die gekauften Sklaventreibern auf den Demokratiepalästen zerren und den hungrigen Völkern Europas zum Frass vorwerfen, wird es diese reuen, den Waffenträgern der Gesellschaft nicht einen volleren Magen und ein wärmeres Dach verschafft zu haben. Aber dann ist es zu spät mit: Ich hab' doch alle Menschen lieb, und: Das haben wird doch nicht gewollt ...



Unter Finanznot leidendes Rotes Kreuz sagt gewalttätige Unruhen in Europa voraus

Europas Völker erwartet der Bürgerkrieg. Es gilt die Ressourcen für das Wohlleben der nächsten Generation zu verteilen. Die Lücke zwischen Arm und Reich wird größer, und die Armen werden sich mit Gewalt nehmen, von dem sie meinen, es stünde ihnen zu.

Politikversagen

Die Elite-Politik hat als ausgleichende Kraft versagt; in Zukunft gilt das Gesetz des Dschungels. Friss, oder werde gefressen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Das Prekariat greift an. Die verschimmelten Paläste der verkommenden Wohlfahrtsstaaten werden in Flammen aufgehen.

Geldschröpfung

Das Rote Kreuz schürt Panik unter den Politikvasallen der Hochfinanz. Geldströme sollen in die Taschen der Menschenretter umgeleitet werden. Die Kohle geht ihnen im teuren Genf aus; der Bürger Steuervieh soll nachlegen. Er sollte aber lieber an sein eigenes Heim und Heil denken, statt Milde im Rest der Welt zu verbreiten.

Experten prophezeien 20 Millionen Arbeitslose in Europa

Arbeitslose werden ein Revolutionsheer darstellen.

2. Januar 2013

Forget global warming, Alaska is headed for an ice age

Von wegen Klimaerwärmung, die Inuit frieren sich den Arsch ab. Das Merkel hat die Eisbären gerettet! Die klimagerechte Mülltrennung und umweltschonende Deindustrialisierung in Deutschland trägt erste Eis-Früchte.

kalt statt warm

Die Freude in den feuchten Moorkaten und den dunklen Waldhütten in Deutschland wird unbeschreiblich groß sein. Kaum ist das rasche Ende des Atomstroms angefacht und aufgelodert, schon wird Mutter Erde kühl am Kopfe.

(Foto: Wikipedia)

Industrie der Euro-Zone bleibt auf Rezessionskurs

Keine Besserung in Sicht. Die Deindustrialisierung schreitet munter voran. Der Wohlstandsmotor wird demontiert.

Jeder dritte Bundeswehr-Freiwillige gibt auf


Nichts mehr los mit der deutschen Jugend! Nun mag es am allgemeinen schlechten Fitness-Zustand der verweichlichten deutschen Spielkonsolen-Kinder liegen, dass das Waffenhandwerk nicht recht an Popularität gewinnen mag, oder aber auch an der trüben Aussicht, das Vaterland am Hindukusch mit dem Leben zu verteidigen.

Hindukusch und Staatsräson

Die deutsche Staatsräson in Zukunft in Israel zu Grabe zu tragen, wird auch keinem Gescheitem behagen. In der Heimat angefeindet, in der Fremde unbeliebt, wer will da schon für Deutschland als Soldat versterben und nicht fallen! Da kann man den Wunsch verstehen, einen friedlichen Brotberuf anzutreten, statt in der grauen Kanzlerin Rock.

(Bild: Wikipedia)

Griechische Ärzte schlagen Alarm wegen Brennholz-Smog

Schlechte Luft in Europas weichem Arsch: Der Grieche lebt gern angenehm, und auch seine international verkochte Blutsuppe schlürft er gern unspartanisch warm. Nun ist der Euro-Rubel aus für Gas und Fernwärme, und so wandert Holz und Gerümpel in den griechischen Heizschlund. Über Athen ballen sich die giftigen Smog-Nebel. Das ist nicht mehr Kuschle-EU, DAS IST SPARTA!

bittere Luft

Die üblen Gase rauben den von Krankheit und Mangel geschwächten Lungen die letzte Kraft zum Atmen. Da ärztliche Hilfe nur noch für die kleptokratische Griechen-Elite einzuhandeln ist, aber der Normal-Otto keinen Doktor mehr beizeiten sieht, bleibt dem siechen Prekariat in der Demokraten-Wiege nur noch das volkswirtschaftlich gesunde langsame Abnibbeln zum Wohle einer höheren Geld-Moral.

böses Blut

Wenn aber die stolzen Großeltern mit blauen Lippen unter dem Küchentisch liegen, wird vielleicht der sanfte Enkel das Verlangen verspüren, den falschen Geldgesellen einmal zu zeigen, wohin ein echter Hoplit es versteht, seinen Speer zu stoßen: nicht ins eigene Fleisch, sondern ins schlimme Herz des fremden Feindes. Der Rauch, der im weichen Enddarm Europas absteigt, wird den Finanzfürsten der Welt, noch die goldene Luft bitter werden lassen.

(Bild: Wikipedia

Energiepreisschock: Jeder Zweite spart beim Heizen

Die Heizkosten steigen. Misswirtschaft im Energiesektor ist die Schuldige. Küche und Kammer bleiben nicht nur im armen Griecheland kalt. Solang aber im Berliner Regierungspalast noch die Heizung brennen, kann's ja nicht so schlimm sein. Der dumme Steuerochse Michel muss halt einen warmen Polyester-Pulli vom Textildiscounter mehr überstreifen.

kalte Zeiten, heiße Zeiten

Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Achtung, Finanzherren und Vasallen, für einen politischen Scheiterhaufen wird sich noch genug Feuerholz finden lassen, wenn mit der Verarmung die Verelendung Einzug im bunten Deutschland hält. Da wird die wahre Heizrechnung aufgemacht.

(Foto: Wikipedia)

Automobilindustrie in Europa: „Im Jahr 2013 hilft nur Beten!“

Ab jetzt kommen die Autos mehr aus China als aus Good Ol' Europe. Die Deindustrialisierung des alten Kontinents schreitet munter voran. Die Frage ist nur, womit der arme Europäer bald sein Auto beim China-Mann bezahlt.

Deindustrialiserung zum Tode

Erzählt er diesem etwas von obskuren Dienstleistungen, wird der gelbe Freund lachen. Schweres und Edles will er sehen, aber davon gibt's im Euro-Traumland der sterbenden Kultur immer weniger. Parkraumbewirtschaftung und Rasenmäher schafft ein Asiat auch allein.

(Foto: Wikipedia)

SOS: Immer mehr Schiffsfonds reißen Anleger in ein Finanz-Fiasko

Schifffahrtsfonds reißen Kleinanleger in den nassen Tod. Die deutsche Wirtschaft schwächelt, und das überträgt sich auf die Logistik-Unternehmen. Dass es für den kleinen Mann kein ewiges aufwärts gibt, lernt er jetzt. Von Risikien wollte er nie hören, und jetzt ist heulen und Zähnklappern angesagt. Otto-Normalos Geld steckt aber schon lang in fremder Leute Taschen. Verloren ist verloren.

1. Januar 2013

Fehler in der Matrix

Während der Schuldenverwalter Deutschlands Schäuble schon vor einigen Tagen das Ende der Teuronen-Krise herbeifantasierte, schwört die Kanzlerin das Steuervieh auf harte Zeiten mit dem Neujahrs-Blabla ein. Ja, was stimmt denn da nicht? Wie so tanz die Regierung auf zwei Hochzeiten zugleich.

Totentanz auf zwei Hochzeiten

Dass der Ochse Wahlbevölkerung ein so kurzen Gedächtnis hat, dass er den Widerspruch nicht merkt, scheint man sich in den Hochetagen der Elitenpolitik zu denken. Nachher, wenn es ans Abrechnen geht, will keiner etwas gesagt haben, und alle wollen gewarnt haben, nur um ihre bösen Hälschen zu retten.

(Bid: Wikipedia)

„Wir haben das Schlimmste hinter uns“

Aus dem Paralleluniversum: Schäuble fantasiert das Ende der Teuronenkrise herbei. „Wir haben das Schlimmste hinter uns“, wirklich? Wer ist "wir"? Wohl kaum den europäischen Steuersklaven, dem noch menschlebenlange Schulden das Haupt nieder drücken.

Völker wieder unter Kontrolle

Schäuble darf man wohl eher so verstehen, dass er meint, die Polit-Kommissare der EU-Glücksgemeinschaft und ihre Handlanger haben die Völker wieder im Griff, und die Abzocke der Hochfinanz kann unter ihrer Knute weitergehen.

(Foto: Wikipedia)