24. November 2012

Thyssen plant milliardenschweres Sparprogramm

Die Stahlwerke produzieren keine Kohle mehr. Wenn die Wirtschaft flaut, wird kein Stahl gekauft.

Bundesregierung verlangt „Banken-Testamente“

Neuer Geniestreich made in USA der besten Bundesregierung aller Zeiten, den der gemeine Mann auf der Straße nicht verstehen kann: Die Banken sollen entscheiden, wie sie gern bestattet werden möchten. Dass die Banken sich eine teuere Ruhestands-Gruft bauen werden, kann man sich denken. Stattdessen besser: Armenbegräbnis in Sack und Asche hinter festen Türen.

Bock zum Gärtner

Geht eine Bank pleite, soll sie schon Sanierungspläne im Tresor haben. Besser wäre es, wenn sie Gold und Silber drinnen hätten. Dann ließe sich dieser Unfug sparen, dass man den Bock zum Gärtner macht.

(Foto: wikicommons)

Malaria in Griechenland ausgebrochen

Das Dritte-Welt-Niveau kehrt nach Griechenland zurück. Mit der Schuldenblase platzt auch das Gesundheitssystem. Die Kranken und Mühsamen Afrikas, die in Europas warmen Unterleib strömen, dürfen sich schlechter versorgt wissen als auf ferner Mutterscholle. Welch Ironie: der lange Weg, und dann wartet das alte Sumpffieber schon vor Ort.

(Foto: James Gathany via wikicommons)

Tausendfacher Missbrauch durch Therapeuten in Deutschland

Wer zum Onkel Doktor geht, muss aufpassen, was der nette Herr wo hereinsteckt. Selbst der edelste Stand und seine Gehilfen sind nicht sauber weiß, wie sie gern ausschauen wollen.

Ajatollahs setzen alles auf eine Karte

Die Iraner machen vor, was auch in  Deutschland kommen wird: der gläserne Internet-Bürger, dessen Datenströme von der Wiege bis zur Barre abgezapft, abgefüllt und endgelagert werden zur steten Auswertung und Wiederverwurstung. Wer was, wie, warum macht und denkt, liegt den Informationsprofis dann offen, angewendet nur zum Besten der Menschheit, dem Einzelnen zur Freude und Gott und dem Goldenen Kalb zum Wohlgefallen. Amen.

(Foto via wikicommons)

23. November 2012

Erste deutsche Kommune führt Pferdesteuer ein

Entweder hat dort die Ortsschickeria unheimlich viele Mähren mit güldenen Mähnen auf den Weiden stehen, oder die Gemeinde ist verzweifelt bis zur Hysterie. Die Pferde haben nichts zu lachen, und Michel auch nicht. Es kommt sicher noch die Zipfelmützensteuer für ihn und für'n Gaul die Wurst.

weit gedacht

Im 21. Jahrhundert eine Pferdesteuer in Mitteleuropa? Das klingt nach Schildbürgerstreich oder schlimmeren Schabernack. Aber vielleicht den die örtliche Polit-Prominenz auch nur weiter als die restlichen Kollegen. Mit teueren Autos und teurem Sprit ist bald kein Staat in Deutschland mehr zu machen. Pferde sind dann wieder Fortbewegungshilfe für den edlen Herren.

(Foto: Jeff Kubina via wikicommons)

Zypern erhält Hilfe über 17,5 Milliarden Euro

(Bild via wikicomons)
Die Insel wird vergoldet. Mit levantinischer Schläue streichen die Zyprioten 17,5 Mrd. Euro-Rubel ein. Das macht dann so etwa 1.500 Euro pro zypriotischer Nase. Keine schlechte Leistung, keinesfalls idiotisch. Eine viernasige Familie kommt damit schon auf 6.000 Euro. Dafür musste früher ein Zypriot viele Ziegen den Berg hochtreiben. Mit ein bisschen Solidarität aus Europa, geht das Leben leichter von der Hand.

Griechischer Finanzminister: 10 Mrd. Euro trennen Athen von Abkommen mit Gläubigern

(Foto via wikicommons)
Nur 10 Mrd. Teuronen-Taler? Peanuts! Machen wird doch gern. Es gilt immer noch « le boche doit payer » , aber mit Leichtigkeit und heiter, damit die europäischen Freunde in West und Ost nicht in Europas Herzen humanitär intervenieren müssen. Lieber arm dran als Arm ab!

Volkswagen investiert 14 Milliarden Euro in China

(Foto via wikicommons)
VW baut Fabriken in China. Der deutsche Traditionskonzern exportiert fleißig deutsche Arbeitsplätze. Der Chinese kommt billiger in der Haltung als Fließbandknecht. Gemault wird dann aber, dass der dumme Deutsche keine Autos mehr kauft. Wovon auch, wenn er keine Arbeit hat? Aber das ist Volkswagen egal. Sollen sie sich doch Chinawagen. Wenn die ersten gelben Manager von den Roten mit echten Menschenrechten beglückt werden, damit das mit dem Lächeln und der Industriespionage schwungvoller klappt, wird sich VW nach der heimischen Geschäftskultur zurücksehnen.

Kriminelle freuen sich: Politiker wollen Bürger entwaffnen

(Foto via wikicommons)
Das Thema Waffe wurde schon unter der Frage, ob Deutschland ein Waffenproblem habe, angeschnitten. Udo Ulfkotte haut in die Panik-Kerbe. Der Bürger wird waffenrechtlich kastriert. Dem Kriminellen ist das egal. Legal hält er keine Waffe. Michel mit nackten Fäustchen macht ihm keine Angst. Leben und Leib mit Blei zu verteidigen, das darf nicht sein, nur verlieren dürfen soll man es so.

Schlechte Geschäfte im Inland: Umsatzsteuer-Einnahmen brechen weg

Der Einbruch befällt die Weisen überraschend. Jede Hausfrau kann sich denken, dass man aus vertrockneten keine Limonade machen kann. Nur in der Ökonomie wundert das die Ökonomen. Den Menschen ist der Kosumspaß vergangen. Kein Geld, kein Konsum, keine Umsatzsteuer, einfache Rechnung. Geld legt Normal-Otto auf die hohe Kante, weil er nicht wissen kann, was nächstes Jahr für Schrecken noch kommen.

Kirche macht riesigen Verlust mit Griechen-Anleihen

(Bild via wikicommons)
Karitatives wurde auf die kalte Bank geschoben. Den Kirchenmännern wurde von einem schweizer Geldhaus eine blutige Tonsur ins Geldsäckchen barbiert. Mündelsicher war gestern, heute sollte im Kasino-Kapitalismus mitgezockt werden. Arsch mit Ohren und Pustekuchen, Pfaffenvolk, nichts geht mehr, und die Bank gewinnt immer! Die Kirchen-Knete ist mittlerweile wohl gut bei Goldmann-Sachs angekommen.

Merkel hat Zweifel am Gelingen des Gipfels

Selbst wenn der Gipfel gelänge, das Wahlvieh hätte weiterhin Zweifel an den Ergebnissen des Gipfels. Egal was unsere Wunderpolitiker über die Verteilung der Euro-Billionen-Batzen beschließen, am Ende käme kaum etwas Gescheites dabei heraus, ganz zu schweigen von etwas Gutem.

22. November 2012

Währungskrieg eröffnet: Spekulanten wetten gegen den Euro

(Foto: Alborzagros ia wikicommons)
Die Finanzprofis glaube, dass die Teurone keine Bohne mehr wert ist. Der Euro wird an Wert verlieren. Das hätte immerhin fpr Exportindustrie nach Übersee positive Auswirkungen. Das ist kurzfristig gut für Deutschland, weil es ein Exportland ist, und das langfristig schlecht für Deutschland, weil es (vom teureren Rohstoffkauf, denn da ist Deutschland ein Importland, ganz abegesehen) wieder Neid und Missgunst im kränkelnden Freundeskreis der EU wachkitzelt.

Die junge Generation ahnt nicht, was auf sie zukommt

(Foto: Remi Jouan via wikicommons)
Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen! Aber der Spieß wurde umgedreht. Das Leben der Jugend wurde im Finanz-Wahn verzockt. Schuldenberge, die nie mehr agetragen werden können, werden die eisernen Sklavenketten der Zukunft sein.

Die Macht der Schulden sollte niemand unterschätzen. Sie binden fest. Die Ketten sind nur schwer abzuschlagen. Siehe auch:
Schuldensklaven: Katalonien kann wegen Bankschulden nicht unabhängig werden

Ifo-Chef Sinn warnt erneut vor dem Crash in der Euro-Krise

Während die Euo-Polit-Prominenz sich Griechenland gesundwünscht, pisst ihnen Sinn professoral ans Bein. Wird nichts mehr, meint er. Das Ende wird nur dicker, wenn der Teuronen-Traum weiterläuft. Der Michel vom Dorf wusste das schon seit Jahren. Ist die Kuh schon tot, ist auch die Milch futsch. Euro-Kuh liegt mit den Beinen in den Himmel, aber die Währungzauberer reiben weiter am Euter herum.

Einkaufsmanagerindex: Kein Ende der Talfahrt in Deutschland

(Foto: Weigelt via wikicommons)
Kaum mehr Wachstum in der Wirtschaft. Ein System, das nur gesund ist, wenn es wächst, ist krank, wenn es nicht mehr wächst. Die Krankheit schlägt aufs Volk durch. Die Konsumstimmung ist grau. Freude will nicht aufkommen so kurz vor Weihnachten. Wenn der China-Mann nicht ein wenig bestellen würde, wäre die Lage noch schlechter.

Hohe Lebensmittelpreise, weniger Sozialleistungen: USA von Hungersnot bedroht

(Bild: wikicommons)
Der Unterschicht in den USA schwellen wohl bald nicht mehr die Leiber an, weil sie Freedom Fries und Hot Dogs in sich hineinstopfen und auch zum Briefkasten mit dem Auto fahren. Dem armen Ami bläht bald der Bauch, weil er auf Fastfood-Entzug gesetzt werd. Das teure Convenient-Fressen kann er sich nicht mehr leisten, und da der bunte Trash nie gelernt hat, zu kochen, wird er wohl darauf warten müssen, dass man in füttert. Wohl dran ist, wer weiß wie Gemüse wächst.

Soros und Paulson wieder im Goldfieber

(Bild via wikicommons)
Es stand gerade gestern auf der Seite: Die Bankster wollen das Gold für sich. Normal-Otto soll nicht am Glanz teilhaben. Die Großspekulanten greifen gutes Gold mit ihren kalten Klauen. Sie zocken mit Gold-Optionen, um auch noch im Niedergang der Welt daran zu verdienen.

Risiko Goldblase

Gold ist die nächste große Blase, aber das schöne am Gold ist: Das Vermögen ist nie völlig futsch. Der Klumpen Metall schmilzt nicht zwische den Fingern davon. Gold ist Geld, abe für Gold gilt, was auch für Aktien gilt. Nur die Profis machen Profit. Der kleine, private Zocker betreibt mit Gold-Investment ein reines Glücksspiel. Von den Großen der Branche kann er durch deren Marktübersicht und Finanzkraft jederzeit mühelos vom Parkett geputzt werden. Man ließe ja auch keinen Zweijährigen gegen einen Sumo-Ringer anstemmen.

Italien: Immobilienmarkt bricht zusammen

(Foto: wikicommons)
Der italienische Immobilienmarkt geht auf Talfahrt, und eine Ende ist nicht in Sicht. In Bezug auf das sieche Italien ist der Preisverfall bei Immobilien kaum das schlimmste Krankheitssymptom, sondern nur ein kleines Todeszeichen neben vielen. Die Blase darf ruhig platzen. Das traurige ist nur, dass mit dem Eiter, der abfließt, der kleine Italiener leidet, während die mafiösen Polkt-Größen auch noch aus dem Ekel Honig saugen werden.