11. April 2013
"Lämmer verwandeln sich dann in reißende Wölfe"
Korruptions-Wissenschaftler Hetzer warnt: Wenn die Völker Schuld und Lüge der Finanzfürsten und ihrer Polit-Vasallen erkennen, wird die Stimmung garstig. Dann werden die hohen Herren vom Ross gezogen und schnelle Gerechtigkeit geübt. Die Scheindemokratie kann schneller am Leib gerichtet werden als es ihr Lieb sein mag.
Es fehlt nur ein Tropfen, um das Blut auf die Straße schwappen zu lassen. Schuld lenken die Verantwortlichen in Deutschland auf namenlose Finanzmächte des Marktgesetzes; und im Ausland ist kurzerhand der böse Deutsche schuldig, dass die Polit-Sause auf Kredit dem eisernen Ende zugeht. Das Interview der Welt ist eine Philippika des Zorns:
zornige Philippika
"Schauen Sie nur nach Italien [...]. Dort personifiziert Mario Monti als Nachfolger von Silvio Berlusconi den Bankrott der demokratischen Politik. [...] In anderen Ländern ist es noch schlimmer. [...] Die Anarchie und die 'Klugheit der Massen' hat selten zu nachhaltig guten Ergebnissen geführt. [...] Kriminalität ist Teil der Politik. Schauen Sie nach Frankreich, dort gab es einen Haushaltsminister Jérôme Cahuzac, der über einen längeren Zeitraum das Parlament belog. Es gibt ja inzwischen auch in Deutschland Staatspräsidenten, die das Interesse der Justiz auf sich ziehen. Es gibt den Herrn Michalis Sarris auf Zypern, der als Finanzminister zurückgetreten ist und vorher Direktor der Pleite-Bank Laiki war."
"Die Schwelle zum Bürgerkrieg wird dann überschritten, wenn die Leute begreifen, was mit ihnen passiert. Wenn sie erkennen, wer die Rechnung bezahlt für diese misslungene Politik und die Anmaßung der Finanzindustrie."
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Wolfgang Hetzer
"Ich glaube nicht, dass Demokratie der beste Weg ist"
Abb.: Wikimedia
UPDATE: China - "Störenfrieden" drohen vier Jahre Lagerhaft
Das leuchtende Vorbild für die Zukunftsplaner: China. Wer nicht pariert wird abgeführt. Der Lohnsklave wird dann zum Gratissklaven in Ketten. Das ist zwar nicht so eine effiziente Menschenmaterialverwurstung wie als Steuerknecht, aber die anderen Kollegen aus dem Humankapital werden sich schon fragen, ob sie Aufmucken wollen, wenn einer als übles Beispiel in Ketten geworfen wird.
10. April 2013
Sozial-Dumping
Belgien klagt gegen Mini-Jobs in Deutschland. Im eigenen Land verschwinden dadurch Arbeitsplätze. Der böse Deutsche ist wieder da.
Türkisch-griechischer Krieg immer wahrscheinlicher
Der BND warnt vor großtürkischen Landhunger auf griechisches Territorium. Da beide alte Feind-Staat in der NATO sind, werden die treuen deutschen Verbündeten wohl ihre Helotentruppen auf beiden Seiten in diese schale Waage werfen müssen ...
Abb.: Wikimedia
Abb.: Wikimedia
Harley-Davidson: Die etwas andere Geldanlage
Udo Ulfkotte entdeckt den rockigen Freiheitsdrang in sich. Der Mann der Wechseljahre fährt kraftstrotzendes Moped. Diese Geldanlage kann er zumindest ganz allein gegen die Wand fahren, um dann Schrott im Portfolio zu halten. Alteisen aus Motorblech ist immerhin noch wertvoller als Altpapier aus Geldscheinen.
Abb.: Wikimedia
Abb.: Wikimedia
Deutscher Export bricht überraschend stark ein
Der Außenhandel lahmt. In Zeiten globaler Krise sind davon die Führungseliten überrascht wie die promiskutive Jungfrau von der Schwangerschaft: Heilige, böse Einfalt!
9. April 2013
Betrug an Zypern: EU half Euro-Banken, ihr Geld vor Abgabe zu retten
"Deutsche und französische Banken haben auf mysteriöse Weise seit 2010 Milliarden aus dem Land abgezogen. Offenbar war der Zugriff der EU auf die Konten von langer Hand geplant. Nun zahlen die kleinen Leute in Zypern. Bundeskanzlerin Merkel sagt, die Verursacher müssen zur Verantwortung gezogen werden. Eine frivole Behauptung." (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)
Kalte Progression belastet vor allem Geringverdiener
Trotz Lohnerhöhung bleibt weniger zum Leben. Der Geringverdiener (vulgo: der Arme) ist davon eher betroffen. Vielleicht besinnt er sich, und taucht nun williger Hand und Arm in Blut und Kot der westlichen Verwertungsgemeinschaft. Noch ist er sich zu fein und der Chinamann muss ran dazu, aber seine Herren wolle in schon mit knurrenden Magen eines Tages zu seinem Arbeitsglück führen.
290 Billionen Euro Risiko
Sparer müssen Euro-Banken retten. Mit bunten Simbabwe-Dollar wären die Fantastillionen-Rechnung, die aus der elitären Hochetage den Steuerasseln im Keller präsentiert wird, schnell bezahlt:
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