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12. September 2013

Soll Sex unter Geschwistern legal werden?

Ja, und Kinderficken fordert die Grüne Jugend! Familie sei scheiße, findet man am moralisch Unterstand der Gesellschaft. Familie gehöre abgeschafft, und Papa soll es mit der Tochter treiben. Die Postille grüner Lustspießer, die bildungskranke ZEIT, ist auch schon ganz liberal feucht zwischen ihren alten Zeilen. Der grüne Polit-Müll macht geil, und irgendwie so gutfaschistisch Anti-Nazi, dass es buntbraun kracht:


liberal-fanatischer Polit-Müll
"Aber wenn es ohnehin keine Familie mehr gibt, nur noch das selbstbestimmte, sich gelegentlich paarende Individuum und den Staat, hat das Tabu seine soziale Funktion verloren. Das stimmt schon."
Das ist der Wertmaßstab der linken Polit-Elite. Alles ficken, was geht, und dann der/die/das nächste, ab vor die alte Hosenlatz-Flinte. Das gilt für Bett und Krieg. Ballern, was zu greifen ist. Das sei die wahre Freiheit.

totalitärer Sexkrieg

Die Grünen reiben daran ihre prallen, homophilen Kriegsstengel. Die Perversion ist Programm. Alles geht, wenn's nur gehörig Spaß an Lenden und Leiden macht. Natur steht hinten an, wo die Krankkultur den Weg bestimmt.

Abb. Wikimedia

UPDATE

Die verstörenden Sex-Fantasien der Grünen Jugend

Vorne, hinten, oben, unten, Mann und Frau: Die Kinder-Ficker_inen der immergerechten Grünen Khmer-Jugend ist sexuell gemeingefährlich verwirrt.

11. Juni 2013

9. Juni 2013

UPDATE Volker Beck und die einstige Solidarisierung mit Pädophilen

Kinderfreunde machen das fröhliche Grüne Lust-Leben plötzlich so schwer. Nach Cohn-Bendits welken Doktorspielen im Kinderladen trifft es nun den rosaroten Beck. Der einseitig stets aktive Parteifunktionär hat Dreck am krummen Stecken.

Knabenlust

Der Berufsempörer hat ein wenig zu ungeschützt im "pädo-sexuellen Komplex" herumstocherte und trat mit vorlautem Mut für die falsche Lust an Knabe und Kind ein: (Die giftige Altlast zum Selberlesen!) Ei, da wird's so schwül!

Abb. Wikimedia

UPDATE

Grüne fordern Homo-Aufklärung in Grundschule

Noch nix dazugelernt: Die brünstige Lust am Kind steigt weiter bunt zu Kopf. Die Schweinerei duftet nur süß im Grünen Stall. Die Anale Phase ist nie überwunden.

30. Mai 2013

Die grüne pädophile Kröte

Die hässlichen Grünen: Umweltschutz und Nächstenliebe sind die Kerne der Grünen Werte. Nächstenliebe leider gar zu viel. Die zarten Kleinen werden arg lieb gestreichelt. Und frische Knaben sind Lustobjekt für homosexuelle Schattenmänner. Grün-Bunt ging's zu, und alle wussten es, nur heute, wo's kein Spaß mehr gilt, da soll es einer gewesen sein.

giftige Altlast

Der Skandal schwimmt an der Oberfläche der virtuellen Blätterwelt wie zuckerleichte Scheiße. Die Partei der Guten Menschen windet sich in ihrem eigenen Schmutz. Bald werden graue Kröten-Köpfe rollen: Um den Schaden zu begrenzen, muss ausgebrannt, was da so lange schwärte. Weise, wer sich von den warmen Greisen vorher wegduckt - fein geläutert mit Pension und in aller Polit-Eliten-Ehre.

Abb. Joachim K. Löckener via Wikimedia

22. Mai 2013

UPDATE Missbrauchsdebatte: Cohn-Bendit lehnt Deutsch-Französischen Medienpreis ab

Dem schlüpfrigen Kinderfreund entgleitet sein eigenes Geschick. Voll Großmut, um Schaden von seinen Parteifreunde zu nehmen, lehnt er den lauen Preis dankend ab. Doch schon lange vorher wendet sich der Anstand im rechten Ekel vom greisen Liebhaber ab.
"Ich kann auch ohne den Preis leben, ich weiß, was ich für Deutschland und Frankreich getan habe."

Doch wir ahnen auch, was er in den bunten Kinderläden getan hat - mit lieben Kleinen seiner Genossen getan: gestreichelt und liebkost - zu viel érotique steckte in diesem süßen Kinderspiel des bitteren Roten Danys. Der Bürgerschreck war Kinderschreck.



UPDATE

Danys Phantasien und Träume
"... aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

UPDATE

Die Grünen, wie ein Honigtopf für Päderasten

Schmuddel-Image bleibt den Saubermännern kleben

13. April 2013

UPDATE Ministerin kommt nicht zu Cohn-Bendits Ehrung

Die liberale Matrone Leutheusser-Schnarrenberger mag nicht die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit besuchen. Nach dessen Teilnahme an nackten Kinderspielen ist sie schon die zweite Geige aus der Polit-Elite, die den welken Grünen nicht ehren will.

böser Kinderfreund

Die Sünde weht weit sichtbar am Galgen. Nun darf die Frage gestellt werden, wer außer der unappetitlichen Mischpoke noch zum Ringelpiez mit Anfassen im Namen der FDP erscheinen mag. Nur als stille Jugendsünde im revolutionären Drogenrausch lässt sich ein auffälliges Kinderfreund verhalten kaum verniedlichen.



UDPATE:
Südwest-CDU beschuldigt Cohn-Bendit des Kindesmissbrauchs:
"Ein Pädophiler ist nicht preiswürdig"

14. März 2013

Eklat vor Grünen-Ehrung

Die 70er Jahre holen Cohn-Bendit ein: Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts hat seine Festrede zur Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den befremdlichen Hoch-Politiker Daniel Cohn-Bendit abgesagt. In dessen Schmutz will er nicht mitspielen. Der liebe Alt-Grüne ist ihm ein wenig zu offen im Umgang mit kleinen Kindern, viel zu offen, besonders am befreiten Hosentürchen.

viel zu kinderlieb

In Buchform hat Cohn-Bendit von Intimspielchen mit Kindern geprahlt, und jetzt ist's ihm das Gesuhle peinlich: "Heute würde ich das so nicht mehr schreiben". Damals war ihm sein Verhalten dem Kindern gegenüber nur rechtens: "Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat." Den Preis bekommt der gealterte Kinderliebhaber dennoch, der reuige Greis, der wohlverdiente. Einen besseren scheint's nicht zu geben.