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14. Juni 2013

Spanien fordert unbegrenzten Euro-Rettungsschirm

Schräge Rethorik - die klammen Spanier verwechseln den Schutzschirm mit dem Schutzschild von Captain America.

"Ein Schutzschild muss per Definition über eine unbegrenzte Feuerkraft verfügen und rasch handeln können, was derzeit nicht der Fall ist."

Abb. Raitchobbo via Wikimedia

12. Juni 2013

Warnung vor der "unkontrollierten Macht" der EZB

Die Allmacht der Bank unter Beschuss.

siehe auch:

EZB warnt vor Folgen eines möglichen Verfassungsgerichts-Urteils

Die Allmacht-Bank fürchtet die Kastration.

siehe auch:

Warum die Euro-Rettung scheitern wird 

sechs Gründe:
  1. Euro-Süden überschuldet
  2. teure Transfer-Union
  3. kein Wettbewerb
  4. weicher Euro
  5. Deutschland allein überfordert
  6. Zwietracht der Nationen

8. Juni 2013

Erfolg der Griechen-Rettung war nur ein Zufall

Ohne Plan und ohne Kenntnis: "Finanzminister Schäuble gab nun zu, man habe nach der Versuchs- und Irrtums-Methode gehandelt."Trial & ErrorDas blinde Huhn hat seine Euros auf gut Glück geschissen - und die rechten Stellen getroffen.

blinde Hühner gackerten

So artig geht's im bunten Paralleluniversum der Hohen Politik zu. Mit Glück und Chuzpe hat man das Loch zugekackt. Beim Nächsten Geld-Gang kann die stinkende Sache schon böse an Michels gute Hose gehen. 


7. Juni 2013

UPDATE Europas drittärmstes Land darf in die Euro-Zone

Willkommen im Club der Schuldenreichen. Aber vielleicht überlegt es sich Lettland nochmals, denn Tschechien oder Polen finden den Euro-Rubel schon lang nicht mehr attraktiv.

UPDATE

Lettland: Einführung des Euros – auch hier erneut am Volk vorbei

Die Polit-Elite hat bestimmt, was das Beste sei. Volkesstimme wird nicht gehört.
"... immerhin entschied sich allein in Riga die Bevölkerung mit 58,5 Prozent für das euroskeptische Bündnis 'Zentrum der Harmonie' ..."

Abb. Wikimedia

3. Juni 2013

ARD zensiert negative Euro-Umfrage

Die 80% Euro-Ablehnung lässt man still und heimlich verschwinden. Schon für Agitprop GEZahlt?
"Die Unterschlagung von Meinungsumfragen, deren Ergebnis nicht gewünscht sind, gehören offenbar zum Programmauftrag der ARD."

Abb. Eckhard Etzold via Wikimedia

EZB-Vize warnt vor steigendem Bankenpleiten-Risiko in Europa

Schwache Konjunktur nebst Kreditausfall verheißen eine düstere Zukunft für die Großeuronische Wohlstandssphäre.

2. Juni 2013

Neuer Arbeitslosen-Rekord in den Euro-Ländern

mehr als 12 Prozent im gesamt Euro-Rubel-Raum

Euro-Austritt könnte Kollaps der Wirtschaft bedeuten

Die Ökonomen der Polit-Elite fürchten um den Erfolg ihrer einen Globalwelt. Der Teuronen-Taumel soll weiter gehen. Noch ist ausreichend deutsches Geld da, das in fremde Taschen umverteilt wird. Michel ist eine Wirtschaftskollaps ohne Euro aber viel lieber als ein Wirtschaftskollaps mit Euro.

Kollaps mit oder ohne Euro

Nach ersteren müsste nur das Heimatland wieder auf die Beine gestellt werden, nach letzteren hinge die gesamte Großeuronischen Wohlstandssphäre am deutschen Tropf. Wer zwischen Pest und Pellkartoffeln entscheiden soll, der wird die Pellkartoffeln wählen. Oder halt die AfD.

Europäischer Stabilitätsfonds überweist Griechenland 7,2 Milliarden Euro

gutes Geld dem schlechten hinterhergeworfen

30. Mai 2013

Der Euro-Ausstieg liegt näher als wir denken

In der Krise kippt die Stimmung. Europas weicher Hinterleib mag sich schon bald entscheiden, mit eigenen Peseten vergangenen Inflationswohlstand herbeizuzaubern. Arbeitslosigkeit und Wut der Jugend werden die Polit-Elite zu diesem Handeln zwingen - um nicht eine Rechnung mit Brand und Blut begleichen zu müssen.

29. Mai 2013

OECD: EZB muss noch viel mehr Geld drucken

Euro-Schwemme wird gefordert. Die Schuldenloch in der Großeuronischen Wohlstandssphäre solch weginflationiert werden. Das Geldvermögen des kleinen Mannes galloppiert  auf dem Knochenpferd seinem inflationären Untergang entgegen.

28. Mai 2013

"Der Euro wird zerbrechen"

AfD-Führer Bernd Lucke sieht keine Zukunft für den Euro. Die Finanzpolitik Berlin serviert eiskalt die deutsche Rente ab.
"Der Euro wird zerbrechen. Die Frage ist nur, wie lange es noch dauert und wie teuer uns das kommt." 
"Das kann dazu führen, dassSozialleistungen und Renten nicht mehr gezahlt werden können."
Die Weltfinanz-Elite weiß es auch schon:  "Ohne Zweifel, die Pensionen sind im Arsch"! Die Taschen sind leer.

26. Mai 2013

Hü, Hott, Hohoho

Die Wirtschaftspolitik der EU ist auf Scheitern eingestellt. Das Vertrauen der Sparer und Investoren ist im Euro-Chaos verloren gegangen.
"Nichts ist in Euroland mehr sicher, außer der Ungewissheit. Doch wenn die Ungewissheit kommt, verschwindet jegliches Vertrauen."

Abb. Frederico Pereira via Wikimedia 

"In der Euro-Zone droht eine Zombifizierung"

Mit Geldspritzen wird am Scheinleben gehalten, was schon an Schulden verreckt ist. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW warnt vor der untoten Großeuronischen Wohlstandssphäre.

Schulden ohne Wert

Böses Erwachen aus dem Teuro-Traum ist garantiert. Realwirtschaft und feistes Spekulanten-Leben sind voneinander entkoppelt: Die erste rückelt, das letzte blüht falsch auf Billigschulden und lässt die hohle Geld-Blase schwellen - bis zum plötzlichen Platzen.
"..., dass wir in Europa günstige Kredite zur Verfügung stellen, als hätten wir ein Problem mit der kurzfristigen Geldversorgung. In Wirklichkeit haben wir in der Euro-Zone Probleme mit der Überschuldung - und die kann man mit neuen Krediten nicht lösen."
"Die Liquidität, die eigentlich in die Realwirtschaft fließen soll, führt eher zu Blasen - das ist gerade am japanischen Aktienmarkt zu beobachten. Ähnliche Sorgen gibt es an den Immobilienmärkten oder den europäischen Aktienmärkten. Wir haben eine gespaltene Entwicklung an den Kapitalmärkten und der Realwirtschaft in Europa."
Abb. Frederic Dupont via Wikimedia 

25. Mai 2013

Euro-Politik ist das Geschäft mit der Angst der Menschen

Furcht vor Krieg und Not soll die Völker an der Stange des blauen Großeuronischen Wohlstandsbanner halten. Die Krise sei vorbei, heißt es, aber die Krise weiß nichts davon:
"Während Spitzenpolitiker in Regierung und Opposition nicht müde werden, zu behaupten, dass die Krise eigentlich vorbei sei, dass die Politik der Rettungspakete nun greife und alles gut werde, wenn nur an dieser Politik festgehalten würde, lassen sich trotz aller Bemühungen der Politik gegenteilige Berichte in den sonst sehr kooperativen deutschen Medien nicht immer unterdrücken".