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7. Mai 2013

Venezuela bittet Nachbarn um Lebensmittel

Der alte Witz vom Sozialismus bewahrheitet sich: Die Araber sind sozialistische geworden. Nächstes Jahr wird Sand in der Wüste knapp. So wächst auch in den Tropen kein Kraut mehr, wenn die Kommando-Wirtschaft regiert. Selbst auf Kuba sind die Bananen knapp und Venezuela geht den gleichen Weg zu Hunger und Bückware unter der Sonne.

keine Ernte im Tropenland

Die reichen Goldbäuche lachen. Mit Nahrung lässt sich gutes Geschäft machen. Da mag der örtliche Präsident noch so schimpfen, "Saboteure, die gegen das sozialistische Vaterland Verschwörungen schmieden um das Land um Lebensmittel zu bringen, an die Kandare zu nehmen". Der lange Arm des Kapitals schafft für den Hungerbauch des Sozialismus weder Reis noch Mais für nichts ins Land.

Abb. Steve Hopson (www.stevehopson.com) via Wikimedia

24. März 2013

Zypern-Chaos: Supermärkte leeren sich

Krise der Nahrungsmittelversorgung: Es leeren sich unaufhaltsam die Supermärkte Zyperns. Ohne frisches Geld können die Einzelhändler keine neue Ware ordern. In zwei Tagen ist der Rest an Lebensmitteln verbraucht.

Insel ohne Essen

Dann heißt es: bare Wahrheit. Dann hält Gevatter Hunger blähend Einzug in Europas weichem Hinterteil. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Nur die veröffentlichte Meinung kann jubeln: So gut ging's uns noch nie!

(Abb.: Wikimedia)

17. Januar 2013

Nahrungsmittel-Preise: Analyst hält Hyperinflation für möglich

Die Krise klopft an die Küchentür. Die EU-Führer hungern nach Dankbarkeit ihrer Untertanen. Aber die Völker Europas unterm Wohlstandstisch der Herren hungern bald nach ganz anderen Dingen. Noch sind die Supermarktregale prall gefüllt. Es gibt mehr zu fressen als es Mägen gibt. Nahrungsmittel satt.

Hungerzeiten

Dieser Überfluss an allem ist nicht gottgegeben, und erst recht kein Meisterstück aus dem EU-Politkommissariat der Geldzauberer. Der Wohlstand Europas ist hart erarbeitet. Nun wird er binnen wen'ger Jahre abgeschafft. Inflation wird Brot und Fleisch aus den Regalen fegen. Ein Sack Bohnen und Linsen im Schrank ist ein besseres Investment als Spar-Teuronen in der Bank.

(Foto: wikipedia)

22. November 2012

Hohe Lebensmittelpreise, weniger Sozialleistungen: USA von Hungersnot bedroht

(Bild: wikicommons)
Der Unterschicht in den USA schwellen wohl bald nicht mehr die Leiber an, weil sie Freedom Fries und Hot Dogs in sich hineinstopfen und auch zum Briefkasten mit dem Auto fahren. Dem armen Ami bläht bald der Bauch, weil er auf Fastfood-Entzug gesetzt werd. Das teure Convenient-Fressen kann er sich nicht mehr leisten, und da der bunte Trash nie gelernt hat, zu kochen, wird er wohl darauf warten müssen, dass man in füttert. Wohl dran ist, wer weiß wie Gemüse wächst.