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8. Juni 2013
19. Mai 2013
Lissabons Busfahrer gründen Lebensmittelbank - für sich selbst
Der Fahrer muss essen, damit der Bus rollt. Sonst bläht sich nur der Hungerbauch. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Lebensmittel sind kostbares Gut im armen Portugal.
Abb. Alf van Beem via Wikimedia
Abb. Alf van Beem via Wikimedia
7. Mai 2013
Venezuela bittet Nachbarn um Lebensmittel
Der alte Witz vom Sozialismus bewahrheitet sich: Die Araber sind sozialistische geworden. Nächstes Jahr wird Sand in der Wüste knapp. So wächst auch in den Tropen kein Kraut mehr, wenn die Kommando-Wirtschaft regiert. Selbst auf Kuba sind die Bananen knapp und Venezuela geht den gleichen Weg zu Hunger und Bückware unter der Sonne.
Die reichen Goldbäuche lachen. Mit Nahrung lässt sich gutes Geschäft machen. Da mag der örtliche Präsident noch so schimpfen, "Saboteure, die gegen das sozialistische Vaterland Verschwörungen schmieden um das Land um Lebensmittel zu bringen, an die Kandare zu nehmen". Der lange Arm des Kapitals schafft für den Hungerbauch des Sozialismus weder Reis noch Mais für nichts ins Land.
Abb. Steve Hopson (www.stevehopson.com) via Wikimedia
keine Ernte im Tropenland
Abb. Steve Hopson (www.stevehopson.com) via Wikimedia
24. März 2013
Zypern-Chaos: Supermärkte leeren sich
Krise der Nahrungsmittelversorgung: Es leeren sich unaufhaltsam die Supermärkte Zyperns. Ohne frisches Geld können die Einzelhändler keine neue Ware ordern. In zwei Tagen ist der Rest an Lebensmitteln verbraucht.
Dann heißt es: bare Wahrheit. Dann hält Gevatter Hunger blähend Einzug in Europas weichem Hinterteil. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Nur die veröffentlichte Meinung kann jubeln: So gut ging's uns noch nie!
(Abb.: Wikimedia)
Insel ohne Essen
(Abb.: Wikimedia)
14. März 2013
Griechische Schüler werden vor Hunger ohnmächtig
Unterernährt kriechen die kleinen Griechen zur Schule. Dort fallen sie hungrig und frierend vom Stühlchen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Selbst die immer-guten Gäste aus der Dritten Welt mögen das nicht mehr ertragen.
(Abb.: Wikimedia)
17. Januar 2013
Nahrungsmittel-Preise: Analyst hält Hyperinflation für möglich
Die Krise klopft an die Küchentür. Die EU-Führer hungern nach Dankbarkeit ihrer Untertanen. Aber die Völker Europas unterm Wohlstandstisch der Herren hungern bald nach ganz anderen Dingen. Noch sind die Supermarktregale prall gefüllt. Es gibt mehr zu fressen als es Mägen gibt. Nahrungsmittel satt.
Dieser Überfluss an allem ist nicht gottgegeben, und erst recht kein Meisterstück aus dem EU-Politkommissariat der Geldzauberer. Der Wohlstand Europas ist hart erarbeitet. Nun wird er binnen wen'ger Jahre abgeschafft. Inflation wird Brot und Fleisch aus den Regalen fegen. Ein Sack Bohnen und Linsen im Schrank ist ein besseres Investment als Spar-Teuronen in der Bank.
(Foto: wikipedia)
Hungerzeiten
(Foto: wikipedia)
22. November 2012
Hohe Lebensmittelpreise, weniger Sozialleistungen: USA von Hungersnot bedroht
| (Bild: wikicommons) |
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