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3. Juni 2013

UPDATE Wolfgang Schäuble: "Arbeitslose Jugendliche aus Südeuropa sind in Deutschland willkommen"

Freundlich Einladung aus dem Parallel-Universum: Die Polit-Vasallen des Großen Geldes freuen sich über solch billiges Humankapital des legalen Menschenhandels. Der kleine Italiener darf da bald an den Elite-Villen zu Berlin die Hecke schneiden.

verschiebbares Humankapital

Die junge Rumänin macht vielleicht geschickt die Rollstuhlpflege des deutschen Finanzfürsten. Aus Deutschland will niemand mehr weg, so schön ist's. Nur aus dem Land der Griechen, da flieht, was noch fliegen kann.

Abb. Rudolf Simon via Wikimedia

UPDATE

BMW: "Wir holen junge Spanier nach München"

Das Management der Geld-Elite spürt den Mangel. Aber erwerbslose Migrations-Deutsche kulturell aufzuqualifizieren oder gar junge Ethno-Deutsche auszubilden kommt nicht in den Sinn. Billiger ist der Nachkauf des Humankapitals.
"Deutschland braucht Fachkräfte, schon heute gibt es Mangelqualifikationen. ... Deutschland hat sich bisher nicht als Einwanderungsland verstanden, das muss sich ändern."

Fremdarbeiter

Ach, was werden sich die jungen Spanier freuen, Heimat, Eltern, Freunde und die liebe Sonne für fernen Wolkenhimmel verlassen zu dürfen. Der Auslandsdienst für fremde Herren ist da eine willkommene Abwechslung. Jugend sucht Abenteuer, und Geld sucht Geld! Neudeutsch: winn-winn-situäischn


Wut-Druck

Die Polit-Elite ist ihren Kollegen von der Industrie dankbar. Wenn die Jugend zur Fremdarbeit verschifft wird, wird zugleich der Druck vom wütenden Revolutionskessel abgedampf. Wenn die politische Gülle gleichmäßig in der Großeuronischen Wohlstandsspäre verteilt wird, stinkt's überall nur ein bisschen - bis irgendwann auch das nicht mehr hilft. Aber das ist in einer anderen Legislaturperiode.

UPATE

Ältere Arbeitslose finden kaum neue Jobs

16. Dezember 2012

Eine Gesellschaft stürzt ins Bodenlose

Griechenland ist am Ende. Die internationale Finanzindustrie hat zusammen mit korrupter Polit-Elite den Staat leer gesaugt. Was übrig bleibt, ist die kaputte Gesellschaft eines Entwicklungslandes. Für jahrelange Misswirtschaft und Wohlstand von fremder Leute Geld muss der einfache Grieche jetzt von Leib und Leben lassen.

Blutsuppe serviert

Früher oder später werden die Griechen zu Schwert und Schild greifen, um sich mit Gewalt hohlen, was ihnen auf Pump nicht mehr finanziert wird. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Was für Griechenland heute gilt, ist morgen in Spanien zu finden, und auch Deutschland kommt an die Reihe. Die Blutsuppe ist angerührt, und die Frage ist nur noch, wer muss sie auslöffeln.

(Bild: Wikipedia)

23. November 2012

Erste deutsche Kommune führt Pferdesteuer ein

Entweder hat dort die Ortsschickeria unheimlich viele Mähren mit güldenen Mähnen auf den Weiden stehen, oder die Gemeinde ist verzweifelt bis zur Hysterie. Die Pferde haben nichts zu lachen, und Michel auch nicht. Es kommt sicher noch die Zipfelmützensteuer für ihn und für'n Gaul die Wurst.

weit gedacht

Im 21. Jahrhundert eine Pferdesteuer in Mitteleuropa? Das klingt nach Schildbürgerstreich oder schlimmeren Schabernack. Aber vielleicht den die örtliche Polit-Prominenz auch nur weiter als die restlichen Kollegen. Mit teueren Autos und teurem Sprit ist bald kein Staat in Deutschland mehr zu machen. Pferde sind dann wieder Fortbewegungshilfe für den edlen Herren.

(Foto: Jeff Kubina via wikicommons)