Das Rote Kreuz warnt, dass mehr und mehr Menschen in Europa in die Armut rutschen. Nur von Almosen fristen sie ihr karges Leben. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
„Noch nie seit Ende des Zweiten Weltkrieges mussten so viele Europäer zu den Garküchen oder den kostenlosen Lebensmittelverteilstellen gemeinnütziger Organisationen wie heute.“
„[...] auch in den reichen EU-Ländern wie Belgien, Niederlande, Finnland, Deutschland und Luxemburg sind immer mehr Menschen auf ihre tägliche kostenlose Lebensmittelration angewiesen.“
Dunkle Dünste steigen auf. Not und Tod wollen wieder Einzug halten in Europa. Nur ein Krieg mag noch kurze Rettung des lange Welkenden sein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Der Kampf um die fetten Reste des Wohlstands läuf an. Wer Eisen und Blut weckt, schmeckt bald selbst das Schwert. In den Völkern wachsen die widerständigen Kräfte. Was ihnen genommen, fordern sie wieder ein. Am harten Zahltag werden die alten Rechnungen mit Leib und Leben ausgeglichen - es sei denn, die globalen Schachspieler finden nochmals ein Bauernopfer.
Die Elite-Politik hat als ausgleichende Kraft versagt; in Zukunft gilt das Gesetz des Dschungels. Friss, oder werde gefressen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Das Prekariat greift an. Die verschimmelten Paläste der verkommenden Wohlfahrtsstaaten werden in Flammen aufgehen.
Geldschröpfung
Das Rote Kreuz schürt Panik unter den Politikvasallen der Hochfinanz. Geldströme sollen in die Taschen der Menschenretter umgeleitet werden. Die Kohle geht ihnen im teuren Genf aus; der Bürger Steuervieh soll nachlegen. Er sollte aber lieber an sein eigenes Heim und Heil denken, statt Milde im Rest der Welt zu verbreiten.