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23. Mai 2013

UPDATE Soldatenmord erschüttert London

Terrorakt mit Hackebeil ist "ein schrecklicher Anblick: Ein junger weißer Mann lag blutüberströmt auf der Straße, zwei schwarze Männer standen in der Nähe, einer hatte eine Pistole, der andere ein Schlachtermesser und ein Fleischerbeil in der Hand." Die morgenländische Gesellschaft der Rache und des Blutes feiert ihren dunklen Einzug ins Herz der Weltfinanz-Metropole. Der Hass ist ausgesät:


war's coming home

"Wir schwören bei Allah, dem Allmächtigen, dass wir nie aufhören werden, euch zu bekämpfen. Wir haben dies nur aus dem einzigen Grund getan, dass jeden Tag Muslime sterben. Dieser britische Soldat ist Auge um Auge, Zahn um Zahn."
Und artig versucht der biedere Spiegel nebenbei von hinten her den kleinen Hirnf*ck seiner Leser: "Der Mann sprach mit Londoner Akzent, woraus Beobachter schlossen, dass es sich um einen Einheimischen handelte." Es ist der einheimische, schwarzafrikanische, muslimische Fanatiker, wie er auf Albions Insel zwischen all den Keltenresten und Angel-Sachsen gut gedeiht.

England in Not

Allahu Akbar, Tommy! Auf der Straße regiert der herbeigeladene Mob. Allahs Afterjünger lassen ihre Insel-Affen tanzen nach Belieben. Jetzt heißt es für Arthurs Tafelrunde rasch den Runden Tisch der Toleranz und des warmen Miteinanders der Kulturen einzuberufen. In den Moscheen Londonstans wird man lachen über den toten Weißen Mann. DAS IST SPARTA! Und die dummen Lämmer glotzen.

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UPDATE

Londoner Bluttat schürt Angst vor islamfeindlichen Übergriffen

Die Mühle des deutschen Leitmediums mahlt fleißig die Nachricht zum vorverdauten Konsumbrei. Der Spiegel richtet sein umsichtiges Auge auf die Insel voller "Angst vor islamfeindlichen Übergriffen", so als ob gerade ein Christenmob dem lieben Onkel Ali das Haus über dem bescheidenen Haupte angezündet hätten, und nicht Wilde in der Straße das blutschwarze Schlachtfest der Zivilisation feierten. Bunter Völkerreigen und Lichterkette zum Verständnis, das ist die letzte Salbung.

tolerantes Völkerfest

Wie zu erwarten war, wird von allen guten und noch besseren Menschen zu Frieden, Liebe und Vergebung aufgerufen. Der Runde Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit und Intoleranz wird herbei gerollt. Die armen Mörderschlingel, keinen anderen Ausweg fanden sie, als durch Blutvergießen auf ihre große Seelennot inmitten der britischen Gesellschaft aufmerksam zu machen. So ruppig geht der Hirnf*ck der Dummen in nächste Runde. Der Islamfeind wird beschworen, wo in Wirklichkeit der Feind das Abendland mit seinen Werten ist.

18. März 2013

"Das, was wir tun, liegt im deutschen Interesse"

Der deutsche Kriegsminister ist zum Expeitionsbesuch in Afrika. Heißa, Safari! Der gewitzte Waffenherr trommelt seinen faulen Soldaten ein, warum es süß sei, für sein Vaterland am fremden Nigerfluss in den Heldentod zu treiben:
"Das, was wir hier tun, liegt im afrikanischen Interesse, im europäischen Interesse und deshalb auch im deutschen Interesse."
Afrika = EU = Deutschland
Basta, bastards!

25. Januar 2013

Roth fordert mehr deutsches Engagement in Mali

Westliche Verwertungsgemeinschaft im Einsatz. Der humanitäre Tieffliger Claudia Roth meldet sich zu Wort. Deutsche Brunnenbohrer müssen nach Afrika. Während sich die lieben Menschen vor Ort talentiert und fachgerecht gegenseitig die Gurgeln durchschneiden, und selbst französische Elitekrieger die Situation entgleitet, sollen deutsche Friedenshelden den Wilden Segen bringen. Blutige Hände wird es geben.

dunkler Kontinent

Die kastrierten Friedenspanzer der Humanitarismusfront und deutsche Landeskinder lassen sich vom Schreibtisch so leicht blutig hin und her verschieben. Man kann sich nur wünschen, dass Frl. Roth als Geschlechtergerechtigkeitsbeauftragte der internationalen Kriegsgemeinschaft die Speerspitze dieser neuen Angriffswelle aus den Abgründen des gesunden Menschenverstands bildet. Immerhin gilt es ein afrikanisches Auschwitz zu verhindern, gefühlt, irgendwie, und sowieso. Feuer frei aus allen Blumenrohren!

(Foto: Wikipedia)

19. Januar 2013

UPDATES: Die Kriegsposaune wird an allen guten Fronten geblasen

Des Deutschen Vaterland wird am Hindukusch verteidigt. Dem seligen Struck sei Dank für dieses süße Wort. Wahre Herrscher hätten festgestellt, dass die fernen Berge nicht die Knochen eines deutsche Grenadiers wert wären, aber diese Zeiten sind lang vorbei. Heute heißt es helotische Bündnistreue halten, bis zum bitteren Sieg der fremden Herren. Heißa, Safari! So schallt es nun aus den Berliner Polit-Burgen.

Heißa, Safari!


In der Bundespolitik schwellen den Kriegshähnen schon die Kämme an. Die roten Sozen wollen gute Kriege führen, und sie treiben die Negerlein in den Kampf um Frankreichs Uraninteressen. Dem Alt-Grünen Trittin geht's nicht schnell genug, dass auch deutsche Helden an Seite der französischen Erbfreunde wie die tollen Hunde totgeschlagen werden. Und das liberale Fräuleinwunder Westerwelle will seinen kleinen Mann stehen. Ach, wäre es schön, wenn die großen Feldherren wie weiland mit dem Heer zum Streit ritten, aber nein, die falsche Macht-Elite führt Schwert und Zunge nur vom Schreibtisch aus. Wenn nur keine Bombe dazwischen fährt!

Helden für Afrika

Der Franzos' hat natürlich nur liberté und fraternité für seine schwarzen Kolonialsubjekte im Herzen. Koste es, was es wolle! Da kann der deutsche Krieger nicht nachstehen. Brunnen bohren für den Frieden, alle Mann! Die deutsche AußenministerIn erklärt den dunklen Kontinent zur Fußmatte des Freudenhauses Europas. Die Kriegshuren lachen. In Libyen und Syrien kann's nicht rasch genug gehen, dass Islamisten die Säbel schwingen, aber in Mali, da darf's nicht sein. Man sieht, es geht nicht darum, welch ein Schweinehund jemand ist, es geht darum, dass der Arsch des Schweinehunds dem richtigen Geldgenossen gehört.

(Foto: Wikipedia)

UPDATE 1:

Der nächste Bellizist lässt seine stählernden Schreibtischeier klirren. Ex-Staatssekret Ischinger forder deutsches Bürgerblut für französische Kolonialabenteuer in Afrika. Den Mali-Menschen vor Ort muss wieder Demokratie und Gehorsam unter das Kraushaar gebombt werden. Geht ja nicht, dass solche Wilden in Afrika deutsch-französische Sicherheit bedrohen. Mit Sicherheit trifft's der Schelm ganz recht:

Wacht am Niger

Es ist die Sicherheit, die ein schmieriger Geldverleiher einfordert, welche da den strahlenden Franz-Freunden abhanden kommt. Soll Ischinger doch selbst samt Geldadels Grinsekatze "BHL" die prekäre Wacht am Niger halten. Die Muslim-Mohren vor Ort werden den beiden Waffenhelden schon Mores in die Ohren blasen: Der Terror für Demokratie darf dort beginnen, wo der Einsatz endet, oder so ähnlich.

UPDATE 2:

Bundestagspräse Lammert sind olle Transall-Tanten zu wenig. Deutsche Soldaten sollen den afrikanischen Sand wohl lieber mit dem kräftigen Bleibesen für die französischen Freunde ausbürsten. Ein feiges Auskneifen der Landeskinder wie beim Krieg gegen den Terrorfürsten von Libyen, das will der Spitzenpolitiker nicht noch ein Mal erleben. Germans to the front!

fremdes Gut und fremdes Blut

Dem deutschen Krieg auf fremden Boden wird der Weg gebahnt. Fremdes Gut und fremdes Blut, das ist so leicht verloren und verspielt. Norbert Lammert wird's sicherlich ehrlicher und  männlicher angehen wollen, und in persona selbst bald mit der Elefantenbüchse an vorderster Front gegen die unbotmäßigen Fremdlinge Afrikas ausrücken. Der Jubel der patriotischen Staatsbürger wird ihn begleiten.

(Foto: wikipedia)

16. Januar 2013

"Bedrohung für Europa"

Das scheue Rehlein blickt so treu: Merkel macht die Kriegskanzlerin. Wenn sich der dunkle Kontinent mit Islamisten abquält, sieht sie gleich die mögliche Bedrohung Europas. Sehr weitsichtig im Paralleluniversum Berlin! Damit passt sie gut ins Boot nach Afrika zu den anderen warlords aus den Hochgefilden deutscher Elitenpolitik. Sie hätt den Franzosen lieber Bescheid geben sollen, ihre eigenen heißen Kastanien aus ihrem schwarzen Feuer zu holen.

Hauen um den Brennstoff

Frankreich hat keine verborgenen Absichten, außer den Frieden zu erhalten, schwört sein Präsident. Deswegen führt es Krieg. Ach, man möchte es fast glauben, gäb's nicht all das gute Uran, dass der Franzos` - da vom Merkel'schen Energiemurks verschont - doch so gut und in seinen AKWs sicher verbrennen kann. Nur werden es dem Ungläubigen die Gotteskrieger der Wüste nicht mehr schenken wollen.

(Foto: Armin Linnartz via Wikipedia)