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13. Juni 2013

Sechs Briten wegen Anschlagsplan verurteilt

Bürgerkrieg den Boden bereitet: (Man beachte, wie fein sich mit Überschriften lügen lässt; der unbedarfte Leser wittert fälschlich den Terrorplan weißer Herrenmenschen gegen schwarze Unschuldslämmer. Brite ist Brite und kein Brite. Hirnf*ck!) Islamistische Migrationsbriten hatten die EDL im explosiven Fadenkreuz. Speck weg!

Abb. Wikimedia

11. Juni 2013

7. Juni 2013

3. Juni 2013

Northern Ireland Town Fakes Prosperity for G8 Summit

Potemkin'sche Dörfer: Leere Geschäfte gaukeln der Polit-Elite gefälligen Wohlstand mit Fotos vor. In ihrem Paralleluniversum wollen sie sich nicht von der Wirklichkeit stören lassen.
"What they’ve done is they have filled the shop front window with a picture of what was the business before it went bankrupt or closed. ... to make the place look as positive as possible for the visiting G8 leaders and their entourages".

Abb. KeepOnTruckin via Wikimedia 

2. Juni 2013

EU will Briten wegen Ausländerpolitik verklagen

Ungleichbehandlung: Ausländer sind beim Einstreichen sogenannten Sozialtransfers benachteiligt. Das ist schrecklich ungerecht. Deutschland zeigt sich da vorbildlich - da darf jeder einmal vor dem Deutschen an der Wohlfahrtszitze saugen, auch wenn niemand mehr weiß, wer den Spaß in der Not noch bezahlen soll.

29. Mai 2013

Nach "Speckangriff auf Moschee" - Muslime in Wales haben Angst

Terrortat mit Schweinefleisch: Speck weg! Da haben widerborstige Tiermenschen sich gar nicht kulturneutral benommen. Die islamischen Mitbürger im Vereinigten Königreich sind vor Schock erstarrt, und ihre GefolgsleutInnen links von ganz weit rechts gleichsam too.

feige

O dear, man hätt' doch so viel mehr angstfreie Verständnis, wenn in Wales religiöse Christen-Spinner nach frühem Feierabend als Drogendealer einen kleinen Salafisten mutig plattgefahren, um sodann coram publico mit schartigem Messer Kopf vom Rumpf zu trennen - bei vollem Glanz des Tageslicht. Deus vult! Auf dem Scheiterhaufen verbrennen ginge sicher auch als kultursensible Mordmethode durch.

primitiv

Ach, umgekehrt, was hätte der arme redcoat seiner Majestät leiden müssen, wäre er brutal mit Kot beworfen. Unvorstellbar grausam! Ihm war die Gottesgnade erwiesen, Leib und Leben nach alter Väter Wüsten-Sitte dreinzugeben. Schnell umd sauber, wie galant! Aber Speck, das ist Autobahn für Britanniens Muselmanen. Feige und primitiv! Das geht nicht: Speck weg! Keine Terrorwaffen in Christenhand!

Abb. Rainer Zenz via Wikimedia

Britische Polizei verhaftet Bürger wegen Kritik am Islam

Widerworte in sogenannten Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter dulden die Herrscher der Vereinigten Königreichs nicht. Der Zorn über den Moslem-Mord von London gilt nicht als Entschuldigung. Das ist kein Miteinander!

"Diese Kommentare waren gegen einen Teil unserer Gesellschaft gerichtet"!


Deckel drauf

Der Islam ist Teil des bunten Britanniens. Glaubenskampf darf es nicht geben. Es soll zu keinem Bürgerkrieg kommen, der die eitle Illusion des alleinigen Nebeneinanders im Pulverdampf aufgehen lässt. Deckel auf das Gegeneinander.

Abb. Wikimedia 

23. Mai 2013

UPDATE Soldatenmord erschüttert London

Terrorakt mit Hackebeil ist "ein schrecklicher Anblick: Ein junger weißer Mann lag blutüberströmt auf der Straße, zwei schwarze Männer standen in der Nähe, einer hatte eine Pistole, der andere ein Schlachtermesser und ein Fleischerbeil in der Hand." Die morgenländische Gesellschaft der Rache und des Blutes feiert ihren dunklen Einzug ins Herz der Weltfinanz-Metropole. Der Hass ist ausgesät:


war's coming home

"Wir schwören bei Allah, dem Allmächtigen, dass wir nie aufhören werden, euch zu bekämpfen. Wir haben dies nur aus dem einzigen Grund getan, dass jeden Tag Muslime sterben. Dieser britische Soldat ist Auge um Auge, Zahn um Zahn."
Und artig versucht der biedere Spiegel nebenbei von hinten her den kleinen Hirnf*ck seiner Leser: "Der Mann sprach mit Londoner Akzent, woraus Beobachter schlossen, dass es sich um einen Einheimischen handelte." Es ist der einheimische, schwarzafrikanische, muslimische Fanatiker, wie er auf Albions Insel zwischen all den Keltenresten und Angel-Sachsen gut gedeiht.

England in Not

Allahu Akbar, Tommy! Auf der Straße regiert der herbeigeladene Mob. Allahs Afterjünger lassen ihre Insel-Affen tanzen nach Belieben. Jetzt heißt es für Arthurs Tafelrunde rasch den Runden Tisch der Toleranz und des warmen Miteinanders der Kulturen einzuberufen. In den Moscheen Londonstans wird man lachen über den toten Weißen Mann. DAS IST SPARTA! Und die dummen Lämmer glotzen.

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UPDATE

Londoner Bluttat schürt Angst vor islamfeindlichen Übergriffen

Die Mühle des deutschen Leitmediums mahlt fleißig die Nachricht zum vorverdauten Konsumbrei. Der Spiegel richtet sein umsichtiges Auge auf die Insel voller "Angst vor islamfeindlichen Übergriffen", so als ob gerade ein Christenmob dem lieben Onkel Ali das Haus über dem bescheidenen Haupte angezündet hätten, und nicht Wilde in der Straße das blutschwarze Schlachtfest der Zivilisation feierten. Bunter Völkerreigen und Lichterkette zum Verständnis, das ist die letzte Salbung.

tolerantes Völkerfest

Wie zu erwarten war, wird von allen guten und noch besseren Menschen zu Frieden, Liebe und Vergebung aufgerufen. Der Runde Tisch gegen Ausländerfeindlichkeit und Intoleranz wird herbei gerollt. Die armen Mörderschlingel, keinen anderen Ausweg fanden sie, als durch Blutvergießen auf ihre große Seelennot inmitten der britischen Gesellschaft aufmerksam zu machen. So ruppig geht der Hirnf*ck der Dummen in nächste Runde. Der Islamfeind wird beschworen, wo in Wirklichkeit der Feind das Abendland mit seinen Werten ist.

20. April 2013

Auch Fitch kassiert Großbritanniens Triple-A

Die nächste Rating-Agentur barbiert die Briten um dreifaches A. Die Kreditwürdigkeit der einstigen Großmacht sinkt. Rating-Konkurrent Moody's hatte bereits im Februar mit der Inselbevölkerung die Geduld verloren.

22. März 2013

Zwangsabgabe: Heimliche Vorbereitungen haben weltweit begonnen

Spanien, Neuseeland und Großbritannien haben in aller Heimlichkeit damit begonnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zwangs-Abgaben nach zypriotischem Modell zu schaffen. Die Staaten planen den quasi-legalen Bankraub. Mit Gold im Garten und Kartoffeln in Keller ist der kleine Sparer besser aufgestellt als mit einem Konto bei seiner Sparkasse am Marktplatz.

(Abb.: Wikimedia)

8. März 2013

Millionen Briten kommen nicht mehr ans Bargeld

Computer-Crash lässt Bürger geldlos werden. Die postindustrielleVerwurstungsgesellschaft hängt am seidenen Spinnenfädchen der elektronischen Globalnetze. Wenn es reißt, fallen die Konsum-Freuden ins Bodenlose. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!