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19. Mai 2013

UPDATE Brüssel wird muslimisch: Juden verlassen die Stadt

Nach der islamischen Übernahme des EU-Hauptstadtersatzes ist die Lage für Juden gefährlich. Religion und Völker, die im Orient vor der Knute Israels zittern, beginnen ihre Stärke und Macht im Herzen der siechen Euro-Rubel-Zone zu spüren. Der importierte Antisemitismus kennt seinen Gegner. Süßlicher Leichenduft böser Vorahnung steigt kitzelnd in die Nase.

Pogrom-Stimmung

Für die Brüsseler Juden heißt das, das Bündel schnüren. So friedlich-freundlich hatten sie sich die Internationalisierung der alten Europa nicht vorgestellt. Statt Weltbürgertum und buntem Großmut zog in den offenen Spalt eine Gesellschaft der Strenge, der Rache und des Blutes. In faulen Fleischtaschen wachsen die Geschwulste inmitten einer entmannten Urbevölkerung zum neuen Körper heran. Europa röchelt, während in ihrem Inneren fremdes Leben zum Licht wühlt. Furchbar ist der alte Schoß. Allahu Akbar!
"Betrachtet es nicht als einen Glaubensbruch, sie zu töten, der Glaubensbruch wäre, sie weitermachen zu lassen.
"Sie haben unser Abkommen mit ihnen gebrochen, wie könnt ihr gegen die Übertreter schuldig sein?
"Wie können sie sich auf einen Vertrag berufen, wenn wir im Schatten stehen und sie hervorragen?
"Jetzt sind wir erniedrigt, stehen unter ihnen, als ob wir die Falschen wären und sie die Wahren!“

(Abu Ishaq, 1099)
 (Foto: Wikipedia)

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Muslime verjagen Belgier aus ihrer Wohnung. Nathan ist unerwünscht.

27. November 2012

Griechenland: Berichte über massive Willkür der Polizei gegen Ausländer

Der griechischen Knüppelgarde scheint immer häufiger die Hutschnur zu platzen. Ist ja auch kein Wunder. Ihre hohen Herren verprassen die Euro-Rubel, aber zu den eigenen Polizeikräften wollen sie nicht so recht etwas nach unten durchreichen. Da kann man seine Aggressionen schon gern an den nicht eingeladenen Beladenen der dunklenWelt auslassen, die unter Europas Rock dringen, um am geliehenen Wohlstand der Griechen zu lecken. Due EU-Bonzen sollten aber ihre Hunde nicht zu scharf an die Leine nehmen, sonst beißen sie noch in die herrschaftliche Wade.

(Foto via wikicommons)

18. November 2012

Angst vor einer Revolution: USA sprechen Reisewarnung für Griechenland aus

Afroamerikaner sollten lieber nicht nach Griechenland fahren, meint das US-Außenministerium. Auch wenn sie als Touristen kommen, wird man sie der Hautfarbe wegen eher für diebische Sozialstaatsasylanten aus Nordafrika halten, die an der europäischen Wohlstandsblüte saugen wollen. Für solche mittellose Ausländer gibt es schnell von den Griechen einen aufs Maul! Dass aus der teueren Blüte deutsches Geld süß tropft, stört die nationalstolzen Helenen scheinbar nicht, aber das wenige teilen, das man geschenkt bekommt, will man auch nicht.

Dass Griechenland außerdem kurz vor den Revolution steht, und eher rechte Hardliner als linke Menschheitsbeglücker die Macht ergreifen, um die EU-Bonzen mit der klammen Spendierhose zur Hölle zu senden, kommt noch verschärfend hinzu. Da hat eine Geldsack-Ami auch nichts zu verlieren außer sein Leben.