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28. Februar 2013

Deutschen Städten drohen neue Fahrverbote

Die politischen Kommissare der EU wollen den Deutschen das Autofahren verbieten. Das ist gut für die Gesundheit, hält die Luft recht rein, und - sowieso - Verbot ist immer gut. Der Kommissar weiß am besten, was für den Untertan sich ziemt und nicht. Sein Segen und Heil liegt unter dem goldenen Sternenkranz fest begraben.

(Abb.: Wikipedia)

10. Januar 2013

GM droht Opel mit weiteren Sparrunden

Der US Mutterkonzern lässt Opel an langen Arm verhungern. Den Amis ist natürlich das eigene Hemd näher als der deutsche Rock. Dessen Taschen sind bald gähnend leer. Dann landet er im Lumpensack, und Opel endgültig beim Alteisenhändler. Entsorgungs-Endgelt für die Deindustrialisierung des eigenen Landes zahlt selbstverständlich der olle Steuermichel.

(Bild: Wikipedia)

7. Januar 2013

Chinesischer Staatsfonds plant offenbar Einstieg bei Daimler

Die Daimler-Führung hat sich entschieden, den Weg der gesamten deutschen Autoindustrie zu gehen: Man macht die Beine breit für den technology rape durch die Chinesen. Man befindet sich ja in guter Gesellschaft.

technology rape

Wenn die gelben Freunde bekommen haben, was sie wollen, machen sie sich davon, und ein ehemaliger Leistungsträger der deutschen Industrie bleibt tot zurück. Den China-Mann interessiert kein einziger Arbeitsplatz in Deutschland; die deutsche Regierung aber scheinbar auch nicht.

(Foto: Konstantin Lübeck via Wikipedia)

Autoindustrie BMW streicht wegen der Krise Rabatte auf Neuwagen

BMW entscheidet sich zu einer eigenwilligen Verkaufsstrategie. Um der sinkenden Nachfrage am Automarkt zu begegnen, verkauft man Wagen teurer. Dass das nicht gerade die Nachfrage steigern wird, kann sie jederman denken. Es klingt für den gesunden Laien irgendwie nach: Wir haben keine Ahnung, was uns noch rettet, also versuchen wird mal irgendetwas.

Deindustrialisierung

Vorsprung durch Technik war gestern. Die billigen Autos überlässt man der Konkurrenz. Die teuren Autos will BMW noch selbst verkaufen. Das ist eine Form der Bescheidenheit, wie sie in das scheiterne Deutschland passt. Kopie des Merkel'schen Energiemurks: Wir produzieren die teure Energie, und die billige überlassen wir dem Ausland.

China übernimmt

Dass die chinesischen Menschenfreunde lachend in den Startlöchern stehen, den Automobilmarkt der degenerierten Deutschen zu übernehmen, ist kein Geheimnis mehr. Kapital hat keine Heimat. Der Ausverkauf der Technologie schreitet heiter voran. Deutschland wird deindustrialisiert, und bald ist der Esel wichtiger als der PKW.

(Foto: Walter J. Pilsak via Wikipedia)

2. Januar 2013

Automobilindustrie in Europa: „Im Jahr 2013 hilft nur Beten!“

Ab jetzt kommen die Autos mehr aus China als aus Good Ol' Europe. Die Deindustrialisierung des alten Kontinents schreitet munter voran. Die Frage ist nur, womit der arme Europäer bald sein Auto beim China-Mann bezahlt.

Deindustrialiserung zum Tode

Erzählt er diesem etwas von obskuren Dienstleistungen, wird der gelbe Freund lachen. Schweres und Edles will er sehen, aber davon gibt's im Euro-Traumland der sterbenden Kultur immer weniger. Parkraumbewirtschaftung und Rasenmäher schafft ein Asiat auch allein.

(Foto: Wikipedia)

14. Dezember 2012

Totalabsturz auf Europas Automarkt

Mit Autos lässt sich in Europa kein Geld mehr verdienen. Die Menschen geben ihre Euro-Rubel für lebenswichtigere Dinge aus als für einen schmucken Fahruntersatz. Die Industrie überrascht das natürlich. Man hätte sich ja auch gar nicht denken können, dass bei realen Lohnkürzungen, Arbeitslosigkeit, Fantastilionenpreisen für Sprit und finstere Zukunftsaussichten dem EU-Wahlochsen der Spaß am Vierrad vergeht.

Not spart

Die westliche Verwurstungsgesellschaft führt nicht nur Kriege in der halben Welt, sondern auch gegen den gesunden Menschenverstand. Jede deutsche Hausfrau weiß, in der Not spart der Mensch. Das ist nur natürlich! Ob es weitsichtig ist, ist eine ganz andere Frage. Weitsichtig wäre, Schulden machen und ein Luxusauto kaufen und sagen: "Leckt mich!" Man kann dann immerhin bequem im Wagenblech wohnen, wenn Haus und Hof von den Finanzfürsten und ihre Vasallentruppen weggepfändet werden. Irgendwo in solchen hohen Kategorien denkt man in der Koksetage von Elitenpolitikern, Industrieführern und anderen Soziopathen.

(Foto: Wikipedia)

4. Dezember 2012

Automarkt Italien: Neuzulassungen brechen um 20 Prozent ein

Die simple Hausfrauenweisheit, dass ohne Geld nichts gekauft werden kann und die Kinder hungrig ins Bett gehen lernt die Autoindustrie nicht nur in Deutschland, sondern nun auch in Italien: Den Italienern ist im Angesicht der Misswirtschaft die Lust auf den Autokauf vergangen. Absatzzahlen sinken, aber Benzinpreise steigen: Statt Ferrari-Rappen wird bei den Nachfahren der Alten Römer wohl bald 'nen Maultier in der Garage springen.

(Foto: Adrian Michael via wikicommons)