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11. April 2013

"Lämmer verwandeln sich dann in reißende Wölfe"

Korruptions-Wissenschaftler Hetzer warnt: Wenn die Völker Schuld und Lüge der Finanzfürsten und ihrer Polit-Vasallen erkennen, wird die Stimmung garstig. Dann werden die hohen Herren vom Ross gezogen und schnelle Gerechtigkeit geübt. Die Scheindemokratie kann schneller am Leib gerichtet werden als es ihr Lieb sein mag.

zornige Philippika

Es fehlt nur ein Tropfen, um das Blut auf die Straße schwappen zu lassen. Schuld lenken die Verantwortlichen in Deutschland auf namenlose Finanzmächte des Marktgesetzes; und im Ausland ist kurzerhand der böse Deutsche schuldig, dass die Polit-Sause auf Kredit dem eisernen Ende zugeht. Das Interview der Welt ist eine Philippika des Zorns:
"Schauen Sie nur nach Italien [...]. Dort personifiziert Mario Monti als Nachfolger von Silvio Berlusconi den Bankrott der demokratischen Politik. [...] In anderen Ländern ist es noch schlimmer. [...] Die Anarchie und die 'Klugheit der Massen' hat selten zu nachhaltig guten Ergebnissen geführt. [...] Kriminalität ist Teil der Politik. Schauen Sie nach Frankreich, dort gab es einen Haushaltsminister Jérôme Cahuzac, der über einen längeren Zeitraum das Parlament belog. Es gibt ja inzwischen auch in Deutschland Staatspräsidenten, die das Interesse der Justiz auf sich ziehen. Es gibt den Herrn Michalis Sarris auf Zypern, der als Finanzminister zurückgetreten ist und vorher Direktor der Pleite-Bank Laiki war." 
"Die Schwelle zum Bürgerkrieg wird dann überschritten, wenn die Leute begreifen, was mit ihnen passiert. Wenn sie erkennen, wer die Rechnung bezahlt für diese misslungene Politik und die Anmaßung der Finanzindustrie." 

16. November 2012

Krisenvorsorge: Nur Bares ist Wahres

Die Renten sind futsch, Lebensversicherungen machen die Versicherer reicher, aber nicht den Versicherten. Die Inflation hoppelt wie ein irrer Hase den Berg hinauf, die Zinsen purzeln hinab. Das war die letzten Tagen gut zu verfolgen. Da muss genutzt werden: Udo Ulfkotte rührt wieder wild auf der Paniktromel.

Wenn die Zinsen nun bald in negative durchschlagen, dann wird der müde Taler noch schneller wertlos. Wenn die Bank dem Bürger das Geld vom Girokonto wegbucht, dann wird er es lieber im Sparstrumpf zuhause bunkern. Ein Bankensturm nach Bargeld droht nun schon der Schweiz, denn der Schweizer Fränkli, das ist noch Geld mit wert, hofft man wesentlich.

15. November 2012

Flächendeckender Stromausfall verursacht Verkehrschaos in München

Es zeigt sich in was für einer dünnen Nabelschnur unsere postmoderne Welt hängt. Ein Stromausfall und nichts fährt mehr: keine U-Bahn, keine S-Bahn, keine Nahverkehrsbahn. Die PKW stauen sich, denn die Ampel schalten nicht mehr auf grün. Die Feuerwehren wissen nicht mehr, wohin sie zuerst ausrücken sollen. Sobald der Lebenssaft der westlichen Zivilisation abgedreht ist, kehrt die Anarchie der freien Wildbahn in die Städte zurück. Man sieht schon geradewegs die hilflosen Menschen gegen die Glastüren der Supermärkte prallen, weil diese sich nicht mehr automatisch öffnen wollen.

Nach der glorreichen Energiewende der Regierung Merkel dürfen sich solche Szenen in Zukunft häufiger in deutschen Städten abspielen.

>>> selber auf focus.de lesen

siehe auch:

Stromausfall in München: Sei schlau, präpariere dich für den GAU

Udo Ulfkotte nutzt den Stromausfall, um ein wenig Reklame für sein Buch zu machen. Glücklich, wer Kerzen und Streichhölzer in der Schublade liegen hat in diesen finsteren Zeiten!

>>> selber auf kopp-online lesen

6. November 2012

Krisenvorsorge: Warum sie in diesen Zeiten so wichtig ist

Udo Ulfkotte greif auf Kopp-Online tief in die Büchse der Pandora.  In den Straßen New Yorks lässt sich nach dem Abklingen des Wirbelsturms die Ordnung nur noch mit Hilfe der US-Marines aufrecht erhalten. Die Apokalyptischen Reiter scheinen im Central Park ihre Knochenpferde bereits am Menschenfleisch zu weiden.

Naturkatastrophe

Soldaten in den Straßen
Allein mit  Waffengewalt des Militärs wird der obdachlos gewordene Mob noch in Schach halten. War dieses Prekariat schon vor der Naturkatastrophe mittellos, so ist es jetzt noch etwas mittelloser. Das reine Schreckensregieme des Mangels herrscht zwischen den Häuserruinen.

Da bekanntlich Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, gern auch noch ihr unwertes Leben in die leere Waagschale werfen, sind die Unglücksopfer in ihrer gewalttätigen Todesverachtung zur allgemeinen Gefahr geworden, zumindest zu einer potentiellen. Wer durch das Wettermissgeschick Leib, Leben und auch noch Besitz retten konnte, der muss nun in New York gehörig auf der Hut sein, dass ihm diese kostbaren Güter nicht vom misslichen Nachbarn genommen werden.

wilder Mob

Heimatlos irren 40.000 Menschen ziellos in den zerstörten Straßen der Millionenmetropole New York umher. Die Obrigkeit ist von der existentiellen Not dieser Masse überfordert, und vermag keine Hilfe zu leisten. Erdbeben erschüttern das Umland der gequälten Stadt, und in eiskalten Ruinen harren stromlos die Überlebenden weiteren Stürmen und was-auch-immer-da an Unbill kommen mag. Da die antriebslose Aufzüge streiken, sitzen gehbehinderte Mitbürger in den oberen Stockwerken ihrer Häuser gleichsam in ihren selbstkonstruierten Todesfallen. Sie sind der gnädigen Willkür der Katastrophenhelfer ausgeliefert. 

Mangel und Not

Treibstoff und Heizmaterial ist in den USA nicht mehr zu bekommen. Hunger und Elend machen sich breit. Wer keine Krisenvorsoge betrieben hat, wer nicht Lebensmittel, Feuerholz und Trinkwasser eingelagert hat, für den ist jetzt Heulen und Zähneklappern angesagt. Oh, wehe Dir, fauler Michel, wenn Du nicht vorsorgst für vergleichbare Not. Auch wenn tropische Wirbelstürme kaum die norddeutschen Küsten erreichen, so ist doch allein die Vorstellung, dass auch in unseren Breiten Strom und Wasser versiegen, mehr als fürchterlich. Die naiven deutschen Wohlstandsweichlinge liegen auf der faulen Haut, doch die Hälfte der Deutschen hat nicht ein mal einen kleinen Sparstrumpf unter dem Kopfkissen verborgen. Alle leben so, dass sie das Geld, das sie verdienen, so gleich wieder für Kost und Logie und Freizeitvergnügen ausgeben.

Kauft die Bücher!

Eingemachtes
Wohl begründet erläutert Ulfkotte, dass unsere Lebensmittelversogung im 21. Jahrhundert weitaus besser sei als noch vor hundert Jahren. Wenn heute die Versorgung zusammen bräche, die Not wäre groß. Wie gut, dass Herr Ulfkotte sogleich seine eigenen Bücher parat hat, die erklären, wie die Urgroßmutter ihre lieben mir arger Mühe durch die Weltkriege und Hungerwinter bringen konnte. Wer also lernen will, ohne frischen Salat aus Spanien und Südfrüchte aus Israel durch gut das Schrebergartenleben zu kommen, der muss das Buch lesen, äh, kaufen. Dann kommt auch Herr Ulfkotte um so besser durch den nächsten Winterurlaub.

>>> selber auf Kopp-Online lesen