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29. April 2013

Steuerkonzept der Grünen trifft Mittelschicht

Die lieben Grünen wollen nur Ihr Beste: Ihr Geld. Das Bürgertum wird ausgeraubt. Das Wahlprogramm feiert die Deindustrialisierung des industriellen Herzlands Europas.

Wohlstandsvernichtung

Rente, Steuern und Diäten zahlen bald die Bäume und die Frösche. Erst dann werden die Grünen merken, dass Strom nicht nur aus der Steckdose und Wohlstand aus dem Nichts kommt.

Abb. Jonas Rogowski via Wikimedia

9. April 2013

Kalte Progression belastet vor allem Geringverdiener

Trotz Lohnerhöhung bleibt weniger zum Leben. Der Geringverdiener (vulgo: der Arme) ist davon eher betroffen. Vielleicht besinnt er sich, und taucht nun williger Hand und Arm in Blut und Kot der westlichen Verwertungsgemeinschaft. Noch ist er sich zu fein und der Chinamann muss ran dazu, aber seine Herren wolle in schon mit knurrenden Magen eines Tages zu seinem Arbeitsglück führen.

9. März 2013

UPDATE Brüssel in Geldnot

EU will Steuer für Plastiktüten einführen. Wald und Wasser hat die dicke Politik-Elite freier Hand schon verkauft. Frisches Geld muss das Demokraten-Monster saugen. Plastiktüten sind nur der Anfang.

Steuernot

Andere böse Klima-Schädlinge werden aus billigem Grunde teuer folgen; mehr Abgabenglück muss die schiere Not sich erdenken. Der wirre Tanz soll weitergehen, damit kein Narr Zeit zum Denken findet.

(Abb.: Wikipedia)

UPDATE: Grüne fordern 22-Cent-Steuer auf Plastiktüten

22. Januar 2013

„Die Zeit ist reif“

Die Brüsseler Spitzen-Politiker wollen nur das Beste der Bevölkerung: ihre Kohle. "Die Zeit ist reif", dass das stumme EU-Stimmvieh härter gemolken wird. Er wird weiter lustig umverteilt, von unten nach oben, von viel zu wenig und uumgekehrt. Hauptsache der Ochse blutet für Euro-Rubel und Normgegurke aus der Glücksretorte der Polit-Führung.


Immer lächeln bei diesen Nachrichten aus dem perfiden Paralleluniversum. Die Zeit reift heran, aber für ganz andere Einschnitte ins Wohlbefinden. Ist der Strick, der Völker und Fürsten bindet, gerissen, fällt der Reiter, nicht das Vieh. Dann helfen keine eisernen Krallen mehr, wenn niedergetrampelt wird, was am Boden liegt.

(Foto: Denis Gustavo via Wikipedia)

9. Dezember 2012

10 Milliarden Euro-Loch: HSH Nordbank bekommt erneut Steuergelder

Das deutsche Wahltier wird gemolken bis das Blut kommt. Die Polit-Elite stört das nicht; es sind ja auch nicht ihre Zitzen, an denen gezogen wird.

stinkender Fischkopf

Die HSH Nordband ist ein übel stinkender Fischkopf, und die Bankster, die darin wohnten, sind noch immer nicht zur Rechenschaft gezogen.

5. Dezember 2012

Ein IQ-Test in Volkswirtschaft: Wenn die Staatsverschuldung nicht zählt, warum zahlen wir dann noch immer Einkommensteuer?

Mike Adams sieht die USA auf den  finanziellen Weg in den Selbstmord. 'ne Lösung, die mancher Renter aus dem weichen Südland Europas schon gefunden hat. Warum soll diese da nicht einer ganzen Nation zur Hilfe kommen. Genügend Geier warten schon auf den Todestürmen der Fianzoligarchie, um die Reste wegzupicken.

(Foto: wikipedia)

2. Dezember 2012

Deutschland rettet in der Euro-Krise die Hedgefonds

Die Bankster reiben sich die dicken, goldenen Bäuche. Rettung der bankrotten Griechen kostet deutsches Steuergeld. Dass die Teuronen-Rubel nicht vom Himmel regnen, sondern aus Michels tiefer Tasche stammen, weiß jeder, der nicht hoffnungslos leichtgläubig ist; so viel Pravda-Journalismus ließe gar nicht produzieren, dass der gesunde Bürger nicht bemerkt: er ist schlechter gestellt als im Vorjahr. Die Talfahrt geht heiter weiter. Elend ohne Ende!

30. November 2012

Schäubles unerklärbare Euro-Kosten

Was hier schon behauptet wurde, ist hier wieder bewiesen: Die beste Bundesregierung aller Zeiten verkauft ihr Wahlvieh für dumm. Der schwarze Schäuble will seine Seele nicht erleichtern. Warum soll auch der kleine Mann auf der Straße nachvollziehen dürfen, was seine Oberherren ihm, Kindern und Kindeskindern an Steuerlast aufbürden wollen! Da käme der Tölpel Michel sonst noch auf dumme Gedanken. Teuer ist's, was dort Unbestelltes bezahlt werden soll. Das deutsche Steuerschwein wird geschlachtet.

(Foto: wikicommons)

23. November 2012

Erste deutsche Kommune führt Pferdesteuer ein

Entweder hat dort die Ortsschickeria unheimlich viele Mähren mit güldenen Mähnen auf den Weiden stehen, oder die Gemeinde ist verzweifelt bis zur Hysterie. Die Pferde haben nichts zu lachen, und Michel auch nicht. Es kommt sicher noch die Zipfelmützensteuer für ihn und für'n Gaul die Wurst.

weit gedacht

Im 21. Jahrhundert eine Pferdesteuer in Mitteleuropa? Das klingt nach Schildbürgerstreich oder schlimmeren Schabernack. Aber vielleicht den die örtliche Polit-Prominenz auch nur weiter als die restlichen Kollegen. Mit teueren Autos und teurem Sprit ist bald kein Staat in Deutschland mehr zu machen. Pferde sind dann wieder Fortbewegungshilfe für den edlen Herren.

(Foto: Jeff Kubina via wikicommons)