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25. August 2013

Bundespräsident wünscht sich mehr Migranten in der Politik

Fremde Herren im Land wünscht sich der Bundespräsident dem deutschen Volkes. Den Einheimischen Minderleistern zeigt er, wer die Pflaume sei: "Ich ermuntere die Parteien, verstärkt um Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. Wir alle profitieren, wenn Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichen Wurzeln ihre Erfahrungen auch in die Parlamente einbringen".

Dem bunten Volk 2.0

Ali und Mehmet aus dem Migrantenland sollen nicht nur die Ghetto-Straßen regieren, die U-Bahn-Steige und den Busausstieg, sie sollen auch in Parlamenten und Regierungen für buntes Ineinander der Kulturen sorgen. Polit-Gehabe des Morgenlands herrscht dann im festen Ring von Rotgrün bis Schwarzgelb.

Abb. Michael Lucan via Wikimedia

23. April 2013

Gauck nennt Deutschland "Oberlehrer" in Europa

Der Präsident aus zweiter Wahl ist unzufrieden mit der deutschen Regierung. Er verlangt mehr Verständnis für das lustige Lotterleben auf Pump in Europas weichem Unterleib. Am deutschen Wesen soll die EU ja nicht genese, aber am Deutschen Geld die teuere, faule Euro-Welt. Das summt er süß im pastoralen Ton:
"Wir brauchen größere Sensibilität für die Lebenslagen und die unterschiedlichen politischen Verhältnisse".
Abb. Dontworry via Wikimedia 

23. Februar 2013

Der wohltemperierte Präsident: Vertrauen erneuern - Verbindlichkeit* stärken

Der schnellgekochte Bundespräse Gauck hat seine eitle Rede zum Euronen-Superstaat gehalten. Damit es klappt mit den "Menschen in Deutschland" in der globalen Wunderwelt der Waren. Die Hochpolitik und ihrer journalistischen Speichellecker wedeln vor lauter Freude derart mit den Schwänzchen, dass sie beinahe übereinander hinpurzeln.

lauwarme Worte

Solch weisen, frommen Worte hatte die Medien-Elite schon lang nicht mehr vernommen seit Deutschland 1945 von seinen Feinden befreit wurde, um kräftig durchgeruckt zu werden bis das Koran, Türk' und Minarett - und wer weiß was sonst noch für globale Segen - hier ihre Heimat fanden. Das Volk befragen, niemals, nimmermehr und nie! Auf's Maul muss es kriegen und gehorchen. Klatschen muss es, dieses Vieh, dem der Kakao gemolken wird, durch den man's zieht.

Euro-Rabulistik

Die Pressetrommel der Bundespropaganda tönt sehr laut. Doch wer mit feinem Ohren liest, spürt was dort für Kost ihm eingetrichtert wird. Der scharfe Schnitt wird bald geführt. Der Titel schon bricht Raum der Bürgerverhöhnung: "Europa: Vertrauen erneuern - Verbindlichkeit* stärken". Der Redenschreiber wird gelacht haben bei diesem Einfall. Es sind die Verbindlichkeiten des Bankgeschäfts: Du musst zahlen, Michel, ohne Murren und ohne Mucken. So zieht er hin, der verbogenen Schwafel aus der fremden Parallelwelt der Elitenpolitik ...

Verbindlichkeiten bezeichnen im Schuldrecht die Verpflichtung eines Schuldners gegenüber dem Gläubiger. (Wikipedia)

(Foto: Wikipedia)

26. Januar 2013

Braune Briefe ins Bellevue

Im inneren des Volkskessels brodelt es, es pfiff schon ein bisschen, aber jetzt wird das Loch artig verstopf. Die pflichteifrige Politpresse beginnt für den raschen Notpräsident Gauck mit der Nazi-Keulung seiner Kritiker. Es ist natürlich keine feine Sache, postalisch wüste Schmähungen dem eigenen Staatsoberhaupt in seine Beletage zukommen zu lassen, wenn man seine pastorale Redekunst als unschön empfindet. Für den wohlerzogenen Staatsbürger gibt es da sicherlich bessere Mittel der Wahl, hilfreich und weisend, nicht scheltend.

brodelnder Volkskessel

Es ist ebenso keine feine Leistung der strammen Journalismus-Elite, Volkes Mund mit NS-Allegorien die Rede zu verbieten: Meine bunte Meinung - oder braunes Fascho-Schwein. Heimatlos im eigenen Land sind viele Deutsche. Das freundliche Abholen der Menschen und das Auf-Einander-Zugehen sind hohe, hohle Worte des Hohns. So summen die Herren den Steuerknechten ins Ohr, meinen aber gänzlich Fremdes damit. Hingetrieben wird der Ochse Michel, wo hingehört: in Joch und Acht; und zu jener demütigen Gehorsamkeit, welche die Hand küsst, die hart schlägt.

(Bild: Wikipedia)

27. Dezember 2012

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten 2012

Friedenserhaltende Maßnahmen auf Erden, und dass es den Mächtigen ein Wohlgefallen sei. Fehlte noch, dass man dem Kaiser gebe, was des Kaisers sei. Eine Analyse der Rede kann man sich sparen.

Bürgerhirnf*ck

Die rabulistische Wortdrechseleien sind derart offensichtlich. Der Präsident versucht dem Bürger das Hirn zu f***en. Pastorale Volksverhöhnung pur. Ohne Worte. Weihnachtsrede aus dem Paralleluniversum. (Man darf sich schon in gleichem Sinne auf Madame Merkels Redlein zum Neujahr freuen.)