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9. Juni 2013

UPDATE Militär schlägt sich auf Seite der Demonstranten

Die Armee hasst den Islamisten-Freund Erdogan.
"Wenn es hart auf hart kommt, kann sich die Regierung nicht auf die Armee verlassen, um sie gegen das eigene Volk einzusetzen."

Abb. Wikimedia 

UPDATE

Polizei will Proteste in Ankara niederschlagen 

Knüppelgarde hält zu ihrem Führer. Auf Polizei scheint im Gegensatz zum Militär für Erdogan Verlass.

UPDATE

Türkische Polizisten beschweren sich über endlose Aufstandseinsätze

Begeisterung lässt nach für Erdogan zu streiten.

3. Juni 2013

Erdogan beschimpft die Demonstranten

Der Türken-Führer wittert Verrat aus dem Ausland. Getroffene Köter jaulen. (Man darf aber vermuten, dass die Syrer anderer Sorgen haben, als Erdogan ernsthaft ans Bein zu pissen.) Nebenbei: Der Türken-Frühling hat seinen ersten Gefallenen.

Stockholm ist überall

Ghetto-Intifada ist auch in Deutschland jederzeit möglich.
"Daß sie jung sind, ist das am wenigsten spezifische Merkmal jener 'Jugendlichen', die im Stockholmer Einwandererstadtteil Husby mit 80 Prozent 'Migranten'-Anteil den Bürgerkrieg proben."

2. Juni 2013

Mit Nicht-Tödliche-Waffen zum Sieg

Non Lethal Weapons (NLW) geben der Machtelite ein praktisches Herrschaftsmittel in die Hand. Die Hemmschwelle, die NLW gegen aufmüpfiges Volk zum Einsatz zu bringen, ist dank des hübschen Namens
 gering.

nur leichte Verluste

Dass die High-Tech-Waffen eher Less-Lethal statt Non-Lethal heißen sollten, darf gern dabei vergessen werden. Die losschlagende Knüppelgarde muss sich derart nicht mit Gewissensbissen herumschlagen. Draufhalten mit sanfter Dose geht immer. Wer verletzt wird oder gar stirbt, der hat halt selber Schuld.

Abb. Wikimedia

27. Mai 2013

Der Krieg, der schon begonnen hat


Boston, London, Stockholm - Mord und Mob auf Europas Straßen. Die Angst der Autochthonen ist real jenseits der gut-linken Wunderwelt des immer willigen Dialogs. Das Schlachtfest wird gefeiert. Der Runde Tisch der bunten Kulturen gegen Rechts und alles Böse bringt weder Heil noch Rettung. Er ist der Nährboden der Niederlage. 
"Der Islamismus lebt vom Multikulturalismus, der ihm von den Gesellschaften Europas und Nordamerikas geboten wird. Die radikalislamischen Wortführer, deren Ziel die Kolonisierung und dann die Übernahme des Westens ist, haben längst verstanden, einer nach dem anderen, daß sie wegen der neuen multikulturellen Staatsdoktrin des Westens alles verlangen können, was sie wollen, und es auch bekommen. Sie können eigene islamische Gerichte haben, die auf der Grundlage der Scharia urteilen (zum Beispiel in Kanada). Sie können eine eigene von Moslems kontrollierte Hilfspolizei haben (zum Beispiel in Großbritannien). Sie können im Name des Multikulturalismus sogar ganze Stadtviertel bekommen, in denen sie ihre Lebensweise durchsetzen können (so in England und Schweden)."


25. Mai 2013

Polizei stoppt rechte Patrouillen

Schuld an der Mihigru-Bambule in Schweden haben selbstverständlich die Schweden. Populisten wettern gegen das Niederbrennen von Autos, Schulen, KindergärtenDAS IST SPARTA! Das darf nicht sein! Wer sich wehrt, hat Unrecht - wenn er alter Schwede ist.

Freiheit der Fremden

Partizipation an der Mehrheitsgesellschaft verlangt Unterwürfigkeit. Der Runde Tisch gegen Rechts wird ausgerufen. Die Ordnungsmacht schreitet gegen Gegner der bestehenden Ordnung mächtig ein. Die Freiheit der Fremden ist heilig; dafür darf man Hab und Gut in der Ghetto-Bambule vergehen lassen.

siehe auch:

Szenen aus Stockholm – "Wir hassen die Polizei"

Die Fronten sind klar, nur der Polizei scheinbar nicht. Die de-eskaliert fleißig und ist auf Kuscheln mit den "Jugendlichen"* eingestellt.



*Hirnf*ck von Spiegel-TV


Abb. Wikimedia

UPDATE Schweden: Fünfte Krawallnacht in Stockholm

"Plötzlich spricht Schweden über jene Jugendlichen ohne Zukunft, die vorher weniger interessierten."
Der Spiegel scheut sich, das A...*-Wort zu benutzen: es sind "jene" Jugendlichen, aber der geübte Leser weiß, wer dort so zündelt: Der kleine Michel aus Lönneberga ist es kaum. Doch bedenke man, das Verschweigen der halben Wahrheit ist schon eine ganze Lüge.

siehe auch:

Unruhen in Stockholm: Muster ethnischer Gewalt

Die Linke sieht den Klassenkampf, die Rechte wittert Rassenkampf. So sind beide Augen in Zufriedenheit geschlossen, und niemand sieht Nichts und der Liebe Gott Allah.

Abb. Wikimedia

*Ja, es ist das schreckliche Wort: Ausländer; nein, das darf man nicht sagen. Psst! Stille halten, das schlimme Brennen hört dann sicher von allein wieder auf.

UDPATE
Brandstiftung: Erneut Krawalle in Schweden

Gewalt findet kein Ende.

24. Mai 2013

UPDATE 100 Autos bei Pogromen in Stockholm in Brand gesteckt

Ghetto mit Migrationshintergrund im wilden Aufruhr: Die Wikinger oder Gustav-Adolf hätten sich's nicht gefallen lassen, aber heute herrschen friedlichere Sitten im brodelnden Ikea-Land. Noch wird gesund-gekuschelt, auch wenn's eigentlich heißen müsst': DAS IST SPARTA!

siehe auch:

Ausschreitungen am Rande von Stockholm


Der Import-Mob zündet Schule an.

siehe auch:

Gewalt in Schweden geht ohne Unterbrechung weiter

Kindergarten ist Flammenraub.

7. März 2013

"Nicht aus Lust. Aus Pflichtgefühl. Nur weil es um Frankreich geht."

Napleón - äh - Nicolas Sarkozy witter politische Morgenluft, und den Ruin Frankreichs. Da will er seinen Mann stehen. Ganz pflichtschuldig. Ganz berufen. Ohne Eitelkeit. Ohne Pathos. Das kann nur er. Der kleine Mann aus der kalten Fremde.

(Abb.: Wikipedia)

5. März 2013

Angst vor Unruhen: Schweizer Bürger kaufen Waffen

Militär und Zivilist rüsten in der Eidgenossenschaft auf. Die Euro-Rubel-Zone wächst sich aus zum kriegsdrohenden failing hyper-state. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!  Die ruhebedürftigen Schweizer sorgen sich um ihren Wohlstand. Schild und Arm werden gestärkt.

(Abb.: Wikipedia)

26. Februar 2013