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8. Juni 2013

UPDATE Deutschland lässt seine Helfer in Afghanistan im Stich

Tod, Terror, Taliban drücken die Tränendrüse, auch auch in Afghanistan gilt die alte Weisheit: Der Verrat wird geliebt, nicht der Verräter. Die wunderbare Aufbauleistung ist vollbracht, und zum Abschluss wird der Abschuss freigegeben.

Abb. Wikimedia

UPDATE

Sorge wegen Afghanistan-Abzug: Bundeswehr-Helfer wollen Camp in Kunduz blockieren

Die Hilfswilligen der Bundeswehr fürchten die Rache. Angst macht sich breit im blühenden Drogenland. Jetzt will ein jeder ausgeflogen werden, mit Sack und Pack, Kind und Kegel ins Deutschland-Asyl. Die Rechnung hat manch Afghane gemacht, ohne Wert und Wirt zu kennen.

westliche Kollaboration

Was dem einen die Uhl, ist dem anderen die Nachtigal. Der Helfer ist dem Taliban Kollaborateur. War vielleicht der Verrat mit KSK-Todesfolge ein erster Versuch, von den nachrückenden Islamisten-Herren Milde zu erkaufen? Auf die afghanischen Hiwis ist kein Verlass mehr im Terrorstaat.

28. Mai 2013

UPDATE Brasilien kauft deutsche Panzer für Fußball-WM

Vorbereitung auf Anschläge: Flak-Panzern sollen Menschen in Stadien schützen. In welcher Form, bleibt schleierhaft.

Abb.: Wikimedia

UPDATE

Vor Confederations Cup: Brasilien verschärft Sicherheitsmaßnahmen

Generalprobe für den Kriegseinsatz Fußball-WM

UPDATE Eliteeinheit der Bundeswehr: Erstmals KSK-Soldat in Afghanistan gefallen*

Der Kriegsminister wird zum hypokritschen Trauerklos des pathetischen Nachrufs: "Ich bin unendlich traurig". Das faule Kriegsfleisch, dass nicht von Mamas Rock will, ließ den deutschen Waffenherren noch vor kurzem harscher tönen. Nun sind die zynischen Bleihoden wahlopportun auf Dämpfung eingestellt; jetzt menschelt es aus der Hohen Führung bis hinunter in den Blutkeller der Kriegsknechte. Die Wehr muss willig an der Waffe gehalten werden!

zynischer Skandal: ein Toter im Krieg

Nach heldenhaften Einsatz bei der Heimatverteidigung am Hindukusch hat es nach dem Hereinwinken der mut'gen Luftverteidigungskräfte der groß-globalen Geldwelt noch ein böser talibanesischer Terrorschurke gewagt, die braven Befreier und finalen Friedensbringer zu beschießen. Skandal! Glattweg hat er da einen teuren Kriegsprofi getroffen. Unbezahlbar traurig! Man darf es durchaus mit den US-amerikanischen Bundes-Freunden halten: Selbst schuld, wenn einer so dumm ist, seinen eigenen Leib in den Krieg zu tragen: Mit Drohnendröhnung und Flugartillerie hätte es nur die Kinder des feindlichen Bösen getroffen.


* bezeichnender Weise schreibt der SPIEGEL nicht gefallen, sondern "getötet".


UPDATE

Blitzvisite im langen Blitzkrieg: Merkel besucht verunsicherte Bundeswehr-Kämpfer

Deutschlands humanes Kriegsfleisch will nicht auf dem eigenen Feuergrill verbraten werden.

UPDATE

Tod eines KSK-Soldaten: Bundeswehr fürchtet Verrat durch afghanische Partner

26. Mai 2013

Muslime sind neues Feindbild der Deutschen

Die Deutschen haben Angst vor den fremden Menschen. Die Integrationsindustrie kennt ihre Pappenheimer. Türken, Araber und Islam sind die Gefahren, die Michel bös' verspürt. Im öffentlichen Raum heißt's Augen tief halten und die Klappe zu. So meint er, lässt sich mit den neuen Herren im Land ein gehorsamer Frieden schließen, der das Schlachten weit nach hinten schiebt. Die Wölfe aber wittern  das Zittern der Beute.


fremde Landnahme

Die Muslime wissen, wie sie den weichen Weißen Mann nach ihre Pfeife tanzen lassen. Mit Hackebeil und Messer wird der alte Herr diszipliniert. Dem widerspenstigen Deutschen schlägt der Nazi-Stock auf die schändlichen Mörder-Finger. Wer gut damit trifft, bekommt, was er will. Man ist Opfer, Du Opfer, spricht der berufslinke Volxpädagoge beim Hirnf*ck Michel scharf ins Ohr. (Aber solch Opfer-Konkurrenz im Täterland wird sich der Zentralrat der Juden ungern bieten lassen ...)

antifaschistische Billigkeit
"'... Morde an Muslimen* werden dort zum Teil freudig begrüßt', zitiert die Pressestelle des Bundestags den Historiker Wolfgang Benz. Wie Juden in der Vergangenheit, drohen Muslime, die neuen Opfer der deutschen Gesellschaft zu sein"
"Auffällig sei, dass diese Menschen dieselben Sorgen plagen, wie die 'Antisemiten im Dritten Reich'. Dazu gehören neben der Angst vor Überfremdung, auch die Angst vor kultureller Expansion."

25. Mai 2013

Die Angst der Bürger an Bahnhöfen und Haltestellen

Angst im ÖPNV: an der Haltestelle wartet der Prügeltod mit, der öffentliche Raum ist fremdbeherrscht. Man gedenke der warmen Wort des deutschen Bundespräsidenten Gauck, der die zutiefst rassistische Wirklichkeit seiner Untertanen so geschickt zu umschreiben und umzuschreiben verstand:
"Sorge bereitet Uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben."


Der Welt gelingt's zu sagen, was nicht gesagt werden darf: fremd. Der Leser fühlt sich unbewusst verstanden und angenommen, doch nur der Aufmerksame merkt, was die Zeitung ihm zwischen den Worten volens nolens zugesteht: die gesunde Xenophobie.
"Experten geben deshalb zu: Wirklich Angst haben die wenigstens Nutzer von Bussen und Bahnen. Weitaus ausgeprägter ist ein diffuses Unbehagen, das einen in der Dunkelheit, beim Aufeinandertreffen mit fremden Menschen und dem Aufenthalt an unbelebten, verwahrlosten Orten besonders schnell beschleicht. Und das ist nicht nur ein Problem im öffentlichen Verkehr."

11. April 2013

"Lämmer verwandeln sich dann in reißende Wölfe"

Korruptions-Wissenschaftler Hetzer warnt: Wenn die Völker Schuld und Lüge der Finanzfürsten und ihrer Polit-Vasallen erkennen, wird die Stimmung garstig. Dann werden die hohen Herren vom Ross gezogen und schnelle Gerechtigkeit geübt. Die Scheindemokratie kann schneller am Leib gerichtet werden als es ihr Lieb sein mag.

zornige Philippika

Es fehlt nur ein Tropfen, um das Blut auf die Straße schwappen zu lassen. Schuld lenken die Verantwortlichen in Deutschland auf namenlose Finanzmächte des Marktgesetzes; und im Ausland ist kurzerhand der böse Deutsche schuldig, dass die Polit-Sause auf Kredit dem eisernen Ende zugeht. Das Interview der Welt ist eine Philippika des Zorns:
"Schauen Sie nur nach Italien [...]. Dort personifiziert Mario Monti als Nachfolger von Silvio Berlusconi den Bankrott der demokratischen Politik. [...] In anderen Ländern ist es noch schlimmer. [...] Die Anarchie und die 'Klugheit der Massen' hat selten zu nachhaltig guten Ergebnissen geführt. [...] Kriminalität ist Teil der Politik. Schauen Sie nach Frankreich, dort gab es einen Haushaltsminister Jérôme Cahuzac, der über einen längeren Zeitraum das Parlament belog. Es gibt ja inzwischen auch in Deutschland Staatspräsidenten, die das Interesse der Justiz auf sich ziehen. Es gibt den Herrn Michalis Sarris auf Zypern, der als Finanzminister zurückgetreten ist und vorher Direktor der Pleite-Bank Laiki war." 
"Die Schwelle zum Bürgerkrieg wird dann überschritten, wenn die Leute begreifen, was mit ihnen passiert. Wenn sie erkennen, wer die Rechnung bezahlt für diese misslungene Politik und die Anmaßung der Finanzindustrie." 

26. März 2013

Wähler zweifeln an Merkels Spargarantie

Forsa-Umfrage: Der tumbe Michel ist wachsam. Als schlauer Bauer erkennt er seine Schweine am Gang, auch die Ferkel. Und wenn eine Sau ferkelt, so sind's die Banken, kaum das Sparkonto.

der Bauer kennt das Schwein

Merkels Spargarantie ist keine Spaßgarantie. Da hilft auch kein Beinahe-Lächeln bei der guten Mutti. Schnell kann die wahre Wirtschaft alternativlos zuschlagen - mit schweren Einschnitten für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes etc. blabla pp.

(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)

24. März 2013

Moskau in Alarmzustand vor Zypern-Entscheidung

Der Kremel ruft seinen Bürgern zu: Rette Geld, wer kann! Wer beim Bank-Run nicht ganz vorne mitspringt, der kann das gesparte rasch an IWF und EZB verlieren. Nun heißt, Rubel rolle, fliehe, flüchte! давай! давай!
"größten Raubzug an privatem russischen Vermögen in der jüngsten Geschichte"

(Abb.: Wikipedia

23. März 2013

Zypern beschließt Anti-Bank-Run Gesetz

Der Bank-Run soll im Keim erstickt werden. So beherzt könnte man auch ein Gute-Wetter-im-Sommer gesetzt beschließen, damit die Sonne lacht, oder meinen ein Gesetz gegen Wohnungseinbrüche verhindere diese.

21. März 2013

Stoiber: Ohne Euro bekommen wir Zustände wie vorm Weltkrieg

Äh, äh, äh, wie? Vor dem Euro ist 2. Weltkrieg? Oder war's ein Versprecher: Mit dem Euro bekommen wir äh, äh, äh, Zustände wie vor dem 2. Weltkrieg: äh, äh, äh, Inflation! Man weiß, was darauf folgt: Arbeitslosigkeit, Nazis, Autobahn und KZ. Schaurig!

äh, äh, äh

Oder meint EU-Kraut Stoiber äh, äh, äh, 1. Weltkrieg? Wehe, wehe 13! Der alte äh, äh, äh, Politknecht weiß wovon er stammelt. Buh! Angst macht das dumme äh, äh, äh, Ochsenvolk gefügig an Urne und Steuermelkmaschine. Lieber mit Geld zahlen als mit Blut.

(Abb.: Wikipedia)