Posts mit dem Label Landwirtschaft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Landwirtschaft werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
11. Juni 2013
Kartoffelverarbeiter warnen vor Engpässen wegen Hochwasser-Schäden
Nahrungsmittelproduktion ist in Gefahr. Nach der Flut kommt der Mangel.
UPDATE Rekordschäden durch Flut befürchtet
Fantastillionen von den Flüssen fortgeschwemmt
UPDATE
Flut verlängert Rezession in Ostdeutschland
UPDATE
Flut verlängert Rezession in Ostdeutschland
Produktionsausfälle: Das ist ein teurer Spaß, aber nicht die Politik ist Schuld am wirtschaftlichen Niedergang, das traurig gefolterte Klima ist's. Gegen himmlische Gewalt kommt in Wahlkampfzeiten keine Polit-Koryphäe an. Gott sei Dank!
5. Juni 2013
Arbeitslose in Griechenland verschmähen Feldarbeit
Hungerlöhne sind für echte Griechen nicht attraktiv. Die lassen sich lieber das Geld von den reichen EU-Freunden aus den Norden überweisen. Die produktive Arbeit übernehmen Lohnsklaven von fremden Kontinenten.
Abb. Adrian Michael via Wikimedia
Abb. Adrian Michael via Wikimedia
18. Mai 2013
Nahrungsmittelversorgung in den USA gefährdet
Ein Drittel der amerikanischen Honigbienenvölker überlebte den letzten Winter nicht. Erst wird der Honig knapp, aber dann fallen mangels fleißiger Bestäubung die Früchte aus. Kein Obst kommt mehr auf den Tisch!
Abb. Wikimedia
Abb. Wikimedia
UPDATE EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren
Die Polit-Kommissare wollen die volle Kontrolle. Gegessen werde darf nur, was Brüsseler Spitzen erlauben. Nur der Einheitssaatgutmüll der Großkonzerne darf ausgestreut werden. Alte Sorten werden untergepflügt. Der grüne Spitzel wird durch die Privatgärten schnüffeln, damit kein Bürger verbotene Früchte isst.
Abb. Jean-Noël Lafargue via Wikimedia
UPDATE
EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen
UPDATE
EU-Kommission will privates Saatgut unter Strafe stellen
19. April 2013
Griechische Vorarbeiter schießen auf Erdbeerpflücker
Die Lohnsklaven aus Bangladesch forderten ihren Lohn. Das passte dem Plantagenherren nicht. Lohnsklaven ohne Lohn sind die besseren Sklaven. Er ließ auf sie schießen: 27 Verletzte. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Blutiges Weinen im Erdbeerfeld.
Abb. Wikimedia
Abb. Wikimedia
6. Dezember 2012
Investment-Guru: Welt steht vor gigantischer Hungerkatastrophe
Bald wird es nicht mehr ausreichend Düngemittel geben und genug fruchtbares Ackerland, um die Menschheit zu ernähren. Sie wächst fröhlich weiter, aber die Nahrungsmittelproduktion kann nicht Schritt halten. Die Argumentation klingt irgendwie verdammt nach Malthus, der vor über 200 Jahren schon das Ende der Zivilisation heraufziehen sah. Abwarten und Tee trinken, kann man da nur sagen.
Dass Nahrungsmittel und Boden keine neuen Spekulationsobjekte sind, muss man wohl niemanden sagen. Allerdings ist das wirkliche Ernährungsproblem weniger auf der Produktionsseite, sondern eher auf der Verteilungsseite zu suchen. Europa könnte die halbe Welt mit Currywurst versogen, aber jemand muss sie noch verteilen; das ist schwer! Investitionen in Transport- und Logistikunternehmungen dürften daher langfristig globale Gewinne abferkeln, falls es den Geldgebern gelingt, die Dürreperioden der wirtschaftlichen Stagnation durchzustehen; das ist aber in den meisten Fällen zu bezweifeln.
Wenn der Welt der Hungermagen knurrt, wird das große Hauen und Stechen einsetzen. Jeder sorgt für sich allein, dann ist für alle gesorgt, wird die liberale Todesdevise der Zukunft sein. Da noch ein Investmenttipp: Rüstungsindustrie! Die geht immer; gerade wenn um Ressourcen gestritten wird, braucht der moderne Herrscher Schießgewehr und Eisenpanzer. Da ist Deutschland als Dienstleister immer noch weltführend. Heißa für die Zyniker!
(Foto: Lyle Conrard via wikipedia)
Transportproblem statt Produktionsproblem
Rüstung statt Nahrung
(Foto: Lyle Conrard via wikipedia)
Labels:
Bevölkerungsentwicklung,
Deutsche Wirtschaftsnachrichten,
Jeremy Grantham,
Landwirtschaft,
Nahrung,
Spekulant,
Thomas Robert Malthus,
Vorhersage,
Wachstum
Abonnieren
Posts (Atom)
