23. Januar 2013

"Wir leben jetzt auf Kosten künftiger Generationen"

Ex-Bundesbankchef Axel Weber rechnet mit dem Euronen-Traum ab: "Wir leben jetzt auf Kosten künftiger Generationen". Das Eis unter der Hochfinanz und ihren politischen Handlangern wird dünner. Den dummen deutschen Michel als Sündenbock zu präsentieren, wird das böse Ende nicht verhindern, nur einige Zeit mit Eisen und Blut noch kaufen.

Fron und Not

Wenn die Völker Europas merken, welche falschen Herren sie und ihre Nachkommen für immer und ewig in Fron und Not zwingen, mag das Zähneklappern beginnen in Burgen und Palästen der selbsterklärten Weltenkönige. Dann klopft bald der alter Meister Tod auch an ihre eisernen Pforten. Er wird ein Schlückchen vom teuren Blut schlürfen wollen.

EU-Strafverfahren: Droht Deutschland eine Demontage der Sozialstaatlichkeit?

Neid und Missgunst schmieden die Front gegen Deutschland. Die EU-Polit-Kommissare wollen kassieren, was Deutsche erarbeitet haben. Der Ausverkauf des Sozialstaates steht oben auf dem Speiseplan der Hochfinanz und ihrer Politvasallen.

Hyänenfrass

Solang noch Wert aus Michels Schweiß und Blut zu pressen sind, herrscht keine Ruh in der EU; und wenn er dann leergequetscht ist, wird er aus alter Freundschaft dafür zerissen, dass er kein Fleisch mehr auf den Knochen hat. Die Hyänen werden niemals satt.

(Foto: Wikipedia)

Aktenzeichen 12657/2/12: EU will alle Bürger bei „Terrorverdacht“ bespitzeln

Die Politspitze misstraut ihren Bürgern. Mit Trickserei sollen nationale Datenschutzbestimmungen ausgehebelt werden. Die Tage des Zons lassen sich nicht verhindern, nur aufschieben.

Die Wirtschaftselite hat Angst vor dem neuen Mob

Die Finanzfürsten und Wirtschaftsmächtigen ahnen, was ihnen blüht, wenn die viehischen Völker revoltieren. Zwischen ihnen und der freien Faus steht keine Welt, sondern nur der Zaun und der gedungene Waffenträger. Hohes und Heiliges ist abgeschaft. Ein Funken fehlt dem Feuer.

Feuerfunken

Der Frieden ist brüchig. Wer in die Blutbank so fleißig mit fremden Leben einzahlt, der wird vielleicht bald schon sein eigenes zum Hochgericht verbuchen müssen. Das Messer der Knechte ist von langer Hand gewetzt, und vor Not und Tot will es noch Herrenfleisch schmecken.

(Bild: Wikipedia)

UPDATE Muslime in London auf Scharia-Patrouille

In London errichten die Neubürger aus dem Morgenland muslimisch befreite Zonen. Liederliche Mitglieder der autochthonen Inselbevölkerung dulden sie auf "ihrem" Hoheitsgebiet nicht mehr. Was nicht vor dem Koran gefallen findet, das wird angegriffen. Wüstenferne Zucht und Ordnung zieht wieder ein in das bunt erbrochene Sündenbabel des Hochkapitals, Stück für Stück, fremd und finster.

Allahu Akbar, Tommy!

Das Empire kehrt in Asche nach Haus zurück. Die Katze sitzt im Sack. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis schariakonforme Strafen gleich am Ort vollstreckt werden: Steinigung für die Minirocknutte und zwanzig Peitschenhiebe für den Saufkopf an ihrer Seite. Die Muselmanen wissen, was ihnen gefällt. London hat fertig. Die Stimmung kippt. In einigen Jahren müssen Engländer in Hannover Asyl beantragen. Allahu Akbar!
 

UPDATE

Die orientalen Leistungsträger lassen die englische Schrumpfgesellschaft fleißig nach fremden Takten tanzen. Der kleine Tommy zieht den Kürzeren. Die neuen Herren bestimmten die Musik. England hat fertig. Allahu Akbar!

22. Januar 2013

Die Krise ist in Städten und Gemeinden angekommen

Die Infrastruktur fällt auseinander. Statt von oben verordneter und streng beäugter Fröhlichkeit, herrscht Missmut in deutschen Landen. Das Geld, was heiter die Bankster und ihre Polit-Vasallen einstecken, fehlt dem Wahlvieh für den eigenen Stall.

EU-Berater wollen Medien stärker überwachen

 "Berater der EU-Kommission sehen die Pressefreiheit in Europa in Gefahr. Sie schlagen eine stärkere Überwachung durch den Staat vor. Einige Medien sollten auch finanziell unterstützt werden."
Verstehen Sie das? Wir nicht! Die Pressefreiheit ist in Gefahr, und eine staatliche Überwachung der Presse soll Freiheit garantieren? Das klingt ein wenig so, als ob Sie im Winter das Fenster aufmachen, damit's in der Wohnung wärmer wird. Das geht nicht. Nur bei der Presse ist alles anders. Da wird's plötzlich warm in der Bude.

Presse hat kein Problem

Medien sollen Geld vom Staat dafür bekommen, den Bürger frei und ungebunden zu informieren. Das ist etwa so, als ob Ihr Chef von ihnen verlangt, Sie sollten ihm mal frei von der Leber weg erzählen, was er denn so alles falsch in der Firma macht. Ehrlichkeit macht sich nicht bezahlt; das wissen Sie. Nur bei der Presse ist alles anders. Pustekuchen! Staatlich alimentierter Journalismus ist Propaganda.

Presse ist das Problem

Die siechen Medien der Euro-Rubel-Zone pfeifen auf dem letzten Loch, weil das Wahlvieh ihren Einflüsterungen nicht mehr traut. Es riecht den faulen Fisch, aber der eingekaufte Elitenjournalist will ihnen etwas vom Rosendurft vorsingen. Außer Zwangsgebühr und Publikumsbeschimpfung fällt den kleinen Medienprinzen kein Lösung ihres Problems ein. Geht auch nicht, denn nicht die Presse hat ein Problem, die Presse ist das Problem.
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations."
(irrtümlich George Orwell zugeschrieben)
(Foto: Wikipedia)

„Die Zeit ist reif“

Die Brüsseler Spitzen-Politiker wollen nur das Beste der Bevölkerung: ihre Kohle. "Die Zeit ist reif", dass das stumme EU-Stimmvieh härter gemolken wird. Er wird weiter lustig umverteilt, von unten nach oben, von viel zu wenig und uumgekehrt. Hauptsache der Ochse blutet für Euro-Rubel und Normgegurke aus der Glücksretorte der Polit-Führung.


Immer lächeln bei diesen Nachrichten aus dem perfiden Paralleluniversum. Die Zeit reift heran, aber für ganz andere Einschnitte ins Wohlbefinden. Ist der Strick, der Völker und Fürsten bindet, gerissen, fällt der Reiter, nicht das Vieh. Dann helfen keine eisernen Krallen mehr, wenn niedergetrampelt wird, was am Boden liegt.

(Foto: Denis Gustavo via Wikipedia)

21. Januar 2013

Auslandseinsätze der Bundeswehr: Motivationsmängel oder Engelsgeduld?

Axel B.C. Krauss schlägt mit scharfer Feder in der ef nach dem Maulheldentum und kriecherischer Kriegstreiberei deutscher Elitenpolitk zugunsten fremder Herren. Den Abschluss findet er mit einem kleinen Aufruf zum Putsch:
"Mangelnde Abenteuerlust? Ich bewundere eher die Engelsgeduld unserer Streitkräfte. Womit nicht nur die Bundeswehr gemeint war."


"Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott!
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!"
(Theodor Körner 1791-1813)

Wann wird die EU die Atemluft privatisieren?

Die Geldquelle Wassermarkt sprudelt lustig gluckernd. "Wann wird die EU die Atemluft privatisieren?" Die gleiche Frage haben wir uns auch gestellt. Die Antwort: Sobald sich kosteneffizient der Atemluftverbrauch messen lässt. Wer nicht zahlt, wird abgedreht.

Geldquell sprudelt

Allgemeine Güter werden den Menschen geraubt, zum Schaden der vielen, aber zum Nutzen und Gewinn weniger ausgewählter Geldfürsten. Gemeinwohl und Menschenlebem zählen für sie und ihre Politvasallen wenig; nur wo in Gold gut gewogen wird, da sind sie gerne Freund.

(Foto: Wikipedia)

Nach Bombenanschlag: US-Botschaft warnt Bürger vor Aufenthalt in Griechenland

Das alte Herz Europas ist für US-Amerikaner nicht mehr sicher. Gab's zuvor für dunkelhäutige Touristen einen an die Löffel oder für heimische Kleptokraten ein paar Gramm Blei, so kann eine böse Bombe gegen die Konsumtempel des Geldadels einen jeden reichen Armutstouristen treffen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Blutsuppe wird allen serviert. Fliehe, rette sich, wer noch kann!

(Foto: Wikipedia)

Schäuble zweifelt an Zyperns Hilfsbedürftigkeit

Der Bundesschuldenchef riecht den faulen Fisch an Europas südlichen Wurmfortsatz. Die Zyprioten halten für Idioten die reichen Freunde aus dem Norden. Kaum dass er aus den goldenen Honigtöpfen etwas zu verteilen gibt, spreizen sie schon in levantinischer Verschlagenheit die Finger nach fremden Volksvermögen.

Gaukelspiel fürs Wahlvieh

Schäubles Zaudern ist nur kurz. Er wird zahlen, was man fordert. Den irren Totentanz um den Euro-Rubel will er nicht beenden. Ihm geht es nur darum, diesen Wahnsinn nur möglichst lange fortzuführen. Aus Michels Täschlein kann noch manche Münze ausgepresst werden; nur will zuerst die nächste Wahl Ämtersitz und Parteienpfründe sicher stellen.

(Bild: Wikipedia)

"Nach der Bundestagswahl kommt die Schuldenunion"

Cohn-Bendit lässt ausgewählt aufblitzen, was der deutsche Wahlochse schon weiß, aber nicht wahr haben will: Er ist verraten und verkauft, von seiner Polit-Elite, für die dreißig Silbertaler der Weltfinanzherren. Es wird gekürzt, beschnitten, gelogen und geraubt, was nur geht. Recht und Vernunft werden mit Füßen getreten.

Schlachtfest steht

Nur der dümmste Ochse wählt seinen Schlachter selbst. Abre genau das wird der brave Michel bei der nächsten Bundestagswahl machen. Wo er auch sein Kreuzlein macht, der Weg, der er in Sachen Euro-Rubel zu gehen, ist schon lang beschlossen. Den dummen Ochsen hat keiner gefragt, nur gehorchen soll er. Er wird's.

(Foto: Wikipedia)

20. Januar 2013

Monti-Reformen eine Farce: Italien entdeckt Milliarden-Budgetloch

Die Milchmädchen haben ihre Rechnung ohne die levantinisch schlaue Buchführung der immer treuen Italiener gemacht.

de Maizière beklagt mangelnde Abenteuerlust deutscher Soldaten

Süß soll's sein für globale Geldinteressen zu sterben. Die Hochpolitik ist unten angekommen. So sehr in Ton vergriffen hat sich schon lange kein Politvasall des internationalen Finanzadels. Nur Hohn hat Bundesminister de Maiziére für das demokratische Kriegsfleisch übrig. Die Mama-Söhnchen hingen ihrer Stute zu sehr am Rock. Das lustige Lagerleben als Landsknechte am Hindukusch und in Schwarzafrika will ihnen nicht schmecken.


Kriegshuren

Menschenmord ist dem baven Michel kein Abenteuer. Vaterlandsverteidgung schaut anders aus. Die vermeitlich faulen Ochsen sind klüger als ihre Herren meinen. Das eignene Blut auf fremden Boden zu vergießen schmeckt ihnen nicht. An den globale Eroberungszügen der Geldfürsten wollen sie nicht teilnehmen. Allein kann da der deutsche Kriegsminister mit seinen verbliebenen Kriegshuren in den Kampf ziehen. Der Beifall aller patriotischer Deutschen ist ihnen sicher, wenn der Heldentod in die erste Reihe fährt.

(Bild: Wikipedia)

19. Januar 2013

Zahl fauler Kredite in Spanien auf neuem Höchststand

Mehr 10% der Kredite in Spanien werden platzen. Land und Leuten geht das Geld aus. Harte Zeiten kommen. Hoffnung gibt's nur wenig.

Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft

Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft
hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden
Das ist nicht mehr Kuschel-EU,
DAS IST SPARTA!

UPDATES: Die Kriegsposaune wird an allen guten Fronten geblasen

Des Deutschen Vaterland wird am Hindukusch verteidigt. Dem seligen Struck sei Dank für dieses süße Wort. Wahre Herrscher hätten festgestellt, dass die fernen Berge nicht die Knochen eines deutsche Grenadiers wert wären, aber diese Zeiten sind lang vorbei. Heute heißt es helotische Bündnistreue halten, bis zum bitteren Sieg der fremden Herren. Heißa, Safari! So schallt es nun aus den Berliner Polit-Burgen.

Heißa, Safari!


In der Bundespolitik schwellen den Kriegshähnen schon die Kämme an. Die roten Sozen wollen gute Kriege führen, und sie treiben die Negerlein in den Kampf um Frankreichs Uraninteressen. Dem Alt-Grünen Trittin geht's nicht schnell genug, dass auch deutsche Helden an Seite der französischen Erbfreunde wie die tollen Hunde totgeschlagen werden. Und das liberale Fräuleinwunder Westerwelle will seinen kleinen Mann stehen. Ach, wäre es schön, wenn die großen Feldherren wie weiland mit dem Heer zum Streit ritten, aber nein, die falsche Macht-Elite führt Schwert und Zunge nur vom Schreibtisch aus. Wenn nur keine Bombe dazwischen fährt!

Helden für Afrika

Der Franzos' hat natürlich nur liberté und fraternité für seine schwarzen Kolonialsubjekte im Herzen. Koste es, was es wolle! Da kann der deutsche Krieger nicht nachstehen. Brunnen bohren für den Frieden, alle Mann! Die deutsche AußenministerIn erklärt den dunklen Kontinent zur Fußmatte des Freudenhauses Europas. Die Kriegshuren lachen. In Libyen und Syrien kann's nicht rasch genug gehen, dass Islamisten die Säbel schwingen, aber in Mali, da darf's nicht sein. Man sieht, es geht nicht darum, welch ein Schweinehund jemand ist, es geht darum, dass der Arsch des Schweinehunds dem richtigen Geldgenossen gehört.

(Foto: Wikipedia)

UPDATE 1:

Der nächste Bellizist lässt seine stählernden Schreibtischeier klirren. Ex-Staatssekret Ischinger forder deutsches Bürgerblut für französische Kolonialabenteuer in Afrika. Den Mali-Menschen vor Ort muss wieder Demokratie und Gehorsam unter das Kraushaar gebombt werden. Geht ja nicht, dass solche Wilden in Afrika deutsch-französische Sicherheit bedrohen. Mit Sicherheit trifft's der Schelm ganz recht:

Wacht am Niger

Es ist die Sicherheit, die ein schmieriger Geldverleiher einfordert, welche da den strahlenden Franz-Freunden abhanden kommt. Soll Ischinger doch selbst samt Geldadels Grinsekatze "BHL" die prekäre Wacht am Niger halten. Die Muslim-Mohren vor Ort werden den beiden Waffenhelden schon Mores in die Ohren blasen: Der Terror für Demokratie darf dort beginnen, wo der Einsatz endet, oder so ähnlich.

UPDATE 2:

Bundestagspräse Lammert sind olle Transall-Tanten zu wenig. Deutsche Soldaten sollen den afrikanischen Sand wohl lieber mit dem kräftigen Bleibesen für die französischen Freunde ausbürsten. Ein feiges Auskneifen der Landeskinder wie beim Krieg gegen den Terrorfürsten von Libyen, das will der Spitzenpolitiker nicht noch ein Mal erleben. Germans to the front!

fremdes Gut und fremdes Blut

Dem deutschen Krieg auf fremden Boden wird der Weg gebahnt. Fremdes Gut und fremdes Blut, das ist so leicht verloren und verspielt. Norbert Lammert wird's sicherlich ehrlicher und  männlicher angehen wollen, und in persona selbst bald mit der Elefantenbüchse an vorderster Front gegen die unbotmäßigen Fremdlinge Afrikas ausrücken. Der Jubel der patriotischen Staatsbürger wird ihn begleiten.

(Foto: wikipedia)

18. Januar 2013

EU treibt Privatisierung des Wassers in Europa voran

Wasser ist kein Gemeingut mehr. Das Himmelsgeschenk an alle Lebewesen wird von globalen Geldherren voller Profitsucht in Beschlag genommen. Unter der heimischen Polit-Elite finden sie fleißige Helfer, die das, was ihnen nicht gehört, leichtfertig verkaufen. Portugal muss schon den bitteren Tropfen kosten. Der Fürst lacht, das Volk zahlt. Man will doch nur sein Bestes  sein Geld.

teurer Schluck

Die Gier der Weltgroßen ist unersättlich. Gemeinwohl zählt nicht. Den anderen Räume des Freudenhauses Europa wird auch bald der gute Schluck vergällt. Gäbe eine Möglichkeit, die Luft zu bemessen, glauben Sie uns, schon morgen stünde ein Konzern bereit, die Gebühr dafür mit blutiger Hand zu kassieren; und morgen schon stände ein krummes Gewächs der Eliten-Politik bereit, das wohl und sauber zu begründen.

(Foto: Walter J. Pilsak via Wikipedia)

Griechischer Polizei geht das Benzin aus

Verbrecherjagd muss abgeblasen werden. Auf Schusters Rappen geht's zum Tatort. Gesund ist's für die Polente, praktisch für die Gauner, und nach dem Opfer fragt eh keiner. Kuschel-EU ist nicht mehr, DAS IST SPARTA!



(Bild: Wikipedia)