3. Januar 2013

Zunehmender Protest in Spaniens Polizei, öffentlichem Dienst


Auch für Polizei und Militär gilt: Erst kommt das Fressen, dann die Moral, und ohne Moos geht die Hölle los. Die Polit-Vasallen der Hochfinanz bringen ihre Knüppelgarden gegen sich auf. Es wird nicht mehr lange dauern, und diese werden ihre Stöcke gegen ihre Herren schwingen.

Zorn der Straße

Wenn sie die gekauften Sklaventreibern auf den Demokratiepalästen zerren und den hungrigen Völkern Europas zum Frass vorwerfen, wird es diese reuen, den Waffenträgern der Gesellschaft nicht einen volleren Magen und ein wärmeres Dach verschafft zu haben. Aber dann ist es zu spät mit: Ich hab' doch alle Menschen lieb, und: Das haben wird doch nicht gewollt ...



Unter Finanznot leidendes Rotes Kreuz sagt gewalttätige Unruhen in Europa voraus

Europas Völker erwartet der Bürgerkrieg. Es gilt die Ressourcen für das Wohlleben der nächsten Generation zu verteilen. Die Lücke zwischen Arm und Reich wird größer, und die Armen werden sich mit Gewalt nehmen, von dem sie meinen, es stünde ihnen zu.

Politikversagen

Die Elite-Politik hat als ausgleichende Kraft versagt; in Zukunft gilt das Gesetz des Dschungels. Friss, oder werde gefressen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Das Prekariat greift an. Die verschimmelten Paläste der verkommenden Wohlfahrtsstaaten werden in Flammen aufgehen.

Geldschröpfung

Das Rote Kreuz schürt Panik unter den Politikvasallen der Hochfinanz. Geldströme sollen in die Taschen der Menschenretter umgeleitet werden. Die Kohle geht ihnen im teuren Genf aus; der Bürger Steuervieh soll nachlegen. Er sollte aber lieber an sein eigenes Heim und Heil denken, statt Milde im Rest der Welt zu verbreiten.

Experten prophezeien 20 Millionen Arbeitslose in Europa

Arbeitslose werden ein Revolutionsheer darstellen.

2. Januar 2013

Forget global warming, Alaska is headed for an ice age

Von wegen Klimaerwärmung, die Inuit frieren sich den Arsch ab. Das Merkel hat die Eisbären gerettet! Die klimagerechte Mülltrennung und umweltschonende Deindustrialisierung in Deutschland trägt erste Eis-Früchte.

kalt statt warm

Die Freude in den feuchten Moorkaten und den dunklen Waldhütten in Deutschland wird unbeschreiblich groß sein. Kaum ist das rasche Ende des Atomstroms angefacht und aufgelodert, schon wird Mutter Erde kühl am Kopfe.

(Foto: Wikipedia)

Industrie der Euro-Zone bleibt auf Rezessionskurs

Keine Besserung in Sicht. Die Deindustrialisierung schreitet munter voran. Der Wohlstandsmotor wird demontiert.

Jeder dritte Bundeswehr-Freiwillige gibt auf


Nichts mehr los mit der deutschen Jugend! Nun mag es am allgemeinen schlechten Fitness-Zustand der verweichlichten deutschen Spielkonsolen-Kinder liegen, dass das Waffenhandwerk nicht recht an Popularität gewinnen mag, oder aber auch an der trüben Aussicht, das Vaterland am Hindukusch mit dem Leben zu verteidigen.

Hindukusch und Staatsräson

Die deutsche Staatsräson in Zukunft in Israel zu Grabe zu tragen, wird auch keinem Gescheitem behagen. In der Heimat angefeindet, in der Fremde unbeliebt, wer will da schon für Deutschland als Soldat versterben und nicht fallen! Da kann man den Wunsch verstehen, einen friedlichen Brotberuf anzutreten, statt in der grauen Kanzlerin Rock.

(Bild: Wikipedia)

Griechische Ärzte schlagen Alarm wegen Brennholz-Smog

Schlechte Luft in Europas weichem Arsch: Der Grieche lebt gern angenehm, und auch seine international verkochte Blutsuppe schlürft er gern unspartanisch warm. Nun ist der Euro-Rubel aus für Gas und Fernwärme, und so wandert Holz und Gerümpel in den griechischen Heizschlund. Über Athen ballen sich die giftigen Smog-Nebel. Das ist nicht mehr Kuschle-EU, DAS IST SPARTA!

bittere Luft

Die üblen Gase rauben den von Krankheit und Mangel geschwächten Lungen die letzte Kraft zum Atmen. Da ärztliche Hilfe nur noch für die kleptokratische Griechen-Elite einzuhandeln ist, aber der Normal-Otto keinen Doktor mehr beizeiten sieht, bleibt dem siechen Prekariat in der Demokraten-Wiege nur noch das volkswirtschaftlich gesunde langsame Abnibbeln zum Wohle einer höheren Geld-Moral.

böses Blut

Wenn aber die stolzen Großeltern mit blauen Lippen unter dem Küchentisch liegen, wird vielleicht der sanfte Enkel das Verlangen verspüren, den falschen Geldgesellen einmal zu zeigen, wohin ein echter Hoplit es versteht, seinen Speer zu stoßen: nicht ins eigene Fleisch, sondern ins schlimme Herz des fremden Feindes. Der Rauch, der im weichen Enddarm Europas absteigt, wird den Finanzfürsten der Welt, noch die goldene Luft bitter werden lassen.

(Bild: Wikipedia

Energiepreisschock: Jeder Zweite spart beim Heizen

Die Heizkosten steigen. Misswirtschaft im Energiesektor ist die Schuldige. Küche und Kammer bleiben nicht nur im armen Griecheland kalt. Solang aber im Berliner Regierungspalast noch die Heizung brennen, kann's ja nicht so schlimm sein. Der dumme Steuerochse Michel muss halt einen warmen Polyester-Pulli vom Textildiscounter mehr überstreifen.

kalte Zeiten, heiße Zeiten

Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Achtung, Finanzherren und Vasallen, für einen politischen Scheiterhaufen wird sich noch genug Feuerholz finden lassen, wenn mit der Verarmung die Verelendung Einzug im bunten Deutschland hält. Da wird die wahre Heizrechnung aufgemacht.

(Foto: Wikipedia)

Automobilindustrie in Europa: „Im Jahr 2013 hilft nur Beten!“

Ab jetzt kommen die Autos mehr aus China als aus Good Ol' Europe. Die Deindustrialisierung des alten Kontinents schreitet munter voran. Die Frage ist nur, womit der arme Europäer bald sein Auto beim China-Mann bezahlt.

Deindustrialiserung zum Tode

Erzählt er diesem etwas von obskuren Dienstleistungen, wird der gelbe Freund lachen. Schweres und Edles will er sehen, aber davon gibt's im Euro-Traumland der sterbenden Kultur immer weniger. Parkraumbewirtschaftung und Rasenmäher schafft ein Asiat auch allein.

(Foto: Wikipedia)

SOS: Immer mehr Schiffsfonds reißen Anleger in ein Finanz-Fiasko

Schifffahrtsfonds reißen Kleinanleger in den nassen Tod. Die deutsche Wirtschaft schwächelt, und das überträgt sich auf die Logistik-Unternehmen. Dass es für den kleinen Mann kein ewiges aufwärts gibt, lernt er jetzt. Von Risikien wollte er nie hören, und jetzt ist heulen und Zähnklappern angesagt. Otto-Normalos Geld steckt aber schon lang in fremder Leute Taschen. Verloren ist verloren.

1. Januar 2013

Fehler in der Matrix

Während der Schuldenverwalter Deutschlands Schäuble schon vor einigen Tagen das Ende der Teuronen-Krise herbeifantasierte, schwört die Kanzlerin das Steuervieh auf harte Zeiten mit dem Neujahrs-Blabla ein. Ja, was stimmt denn da nicht? Wie so tanz die Regierung auf zwei Hochzeiten zugleich.

Totentanz auf zwei Hochzeiten

Dass der Ochse Wahlbevölkerung ein so kurzen Gedächtnis hat, dass er den Widerspruch nicht merkt, scheint man sich in den Hochetagen der Elitenpolitik zu denken. Nachher, wenn es ans Abrechnen geht, will keiner etwas gesagt haben, und alle wollen gewarnt haben, nur um ihre bösen Hälschen zu retten.

(Bid: Wikipedia)

„Wir haben das Schlimmste hinter uns“

Aus dem Paralleluniversum: Schäuble fantasiert das Ende der Teuronenkrise herbei. „Wir haben das Schlimmste hinter uns“, wirklich? Wer ist "wir"? Wohl kaum den europäischen Steuersklaven, dem noch menschlebenlange Schulden das Haupt nieder drücken.

Völker wieder unter Kontrolle

Schäuble darf man wohl eher so verstehen, dass er meint, die Polit-Kommissare der EU-Glücksgemeinschaft und ihre Handlanger haben die Völker wieder im Griff, und die Abzocke der Hochfinanz kann unter ihrer Knute weitergehen.

(Foto: Wikipedia)

31. Dezember 2012

Wegen Sparkurs: Großbritannien erwartet neue soziale Unruhen

Bürgermeister verarmter Großstädte warnen vor Ausschreitungen.

Merkel schwört Deutsche auf harte Zeiten ein

Das Merkel hat für die Bevölkerung so manches warmes Wort in schwerer Zeit bereit. Wohlstand erschaffen und erhalten, verspricht sie, hat dabei aber wohl eher den Wohlstand der Hochfinanz und ihrer Polit-Vasallen im Sinn. Dass die Zeiten eher schwerer werden als leichter, dafür muss man kein Wahrsager sein. Irgendwelche Menschen müssen auf irgendetwas vertrauen können.

Blablabla

Geschwafel aus der Hochetage der Eliten-Politik. Dass die Ordnung der Staatsfinanzen eine Luftnummer ist, weiß das dumme Steuervieh ebenso, wird's aber bis zur Wahl vergessen haben. Um in dieses Kraut Ordnung zu bringen, müsste mancher Blumenkopf abgeschlagen werden. So weit sind wir aber im Wohlstandsland Deutschland noch nicht. Noch können faule Durchhalteparolen die Stimmung halten.

;-) in memoriam an den Birnen-Fehler





Weihnachtlicher "Shitstorm" gegen WDR-Chef

Der Elite-Journalist hat gehörig in's Klo gegriffen. Die GEZ-Zwangsabzocke dem Steuervieh als fröhliche Demokratie-Abgabe zu verhökern, hat nicht funktioniert. Proteste gegen solche abgewichste Volksverhöhnung allenthalben. Der deutsche Ochse brüllt noch bei schlechter Propaganda aus dem Paralleluniversum der Meinungsführer. Das Fernsehen hat den Wahlmichel nicht so dumm gestrahlt, wie's ihn gerne hätt'.

(Bild: Wikipedia)

30. Dezember 2012

Griechen sehen schwarz

Die Griechen haben alles Recht, pessimistisch in die Zukunft zu gehen. Da hilft auch keine Optimismus-Verordnung der EU-Politkommissare. Griechenland ist pleite. Die Rechnung weniger Jahre Wohlleben muss abgezahlt werden. Kuschel-EU ist nicht mehr!

(Foto: Wikipedia)

27. Dezember 2012

Versicherer-Prognose: Größtes Pleiterisiko bei Spediteuren und Logistikern

Kein Wunder. Kein Geld, kein Konsum, kein Handel, kein Transport von Waren, kein Geld für'n Spediteur. Das versteht eine Hausfrau; dafür braucht's keine Spezialisten aus Versicherungsunternehmungen.

Boston Consulting: Internationale Finanzwelt ist ein Schneeball-System

Der Finanzmotor läuft nur weiter, weil weitere Schulden aufgenommen werden. Schulden und noch mehr Schulden, deren Zinsen das dumme Wahlvieh als Lohnsklave abarbeiten muss. Irgendwann aber wird jemand einmal sagen: "Nein! Schuld und Zinsen sind nicht mein! Ich glaube nicht daran!" - Und dann bricht das Betrugssystem der Globalwirtschaft zusammen. Aber bis es so weit ist, läuft der Schrecken ohne Ende weiter.

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten 2012

Friedenserhaltende Maßnahmen auf Erden, und dass es den Mächtigen ein Wohlgefallen sei. Fehlte noch, dass man dem Kaiser gebe, was des Kaisers sei. Eine Analyse der Rede kann man sich sparen.

Bürgerhirnf*ck

Die rabulistische Wortdrechseleien sind derart offensichtlich. Der Präsident versucht dem Bürger das Hirn zu f***en. Pastorale Volksverhöhnung pur. Ohne Worte. Weihnachtsrede aus dem Paralleluniversum. (Man darf sich schon in gleichem Sinne auf Madame Merkels Redlein zum Neujahr freuen.)