28. Dezember 2012
27. Dezember 2012
Versicherer-Prognose: Größtes Pleiterisiko bei Spediteuren und Logistikern
Kein Wunder. Kein Geld, kein Konsum, kein Handel, kein Transport von Waren, kein Geld für'n Spediteur. Das versteht eine Hausfrau; dafür braucht's keine Spezialisten aus Versicherungsunternehmungen.
Boston Consulting: Internationale Finanzwelt ist ein Schneeball-System
Der Finanzmotor läuft nur weiter, weil weitere Schulden aufgenommen werden. Schulden und noch mehr Schulden, deren Zinsen das dumme Wahlvieh als Lohnsklave abarbeiten muss. Irgendwann aber wird jemand einmal sagen: "Nein! Schuld und Zinsen sind nicht mein! Ich glaube nicht daran!" - Und dann bricht das Betrugssystem der Globalwirtschaft zusammen. Aber bis es so weit ist, läuft der Schrecken ohne Ende weiter.
Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten 2012
Friedenserhaltende Maßnahmen auf Erden, und dass es den Mächtigen ein Wohlgefallen sei. Fehlte noch, dass man dem Kaiser gebe, was des Kaisers sei. Eine Analyse der Rede kann man sich sparen.
Die rabulistische Wortdrechseleien sind derart offensichtlich. Der Präsident versucht dem Bürger das Hirn zu f***en. Pastorale Volksverhöhnung pur. Ohne Worte. Weihnachtsrede aus dem Paralleluniversum. (Man darf sich schon in gleichem Sinne auf Madame Merkels Redlein zum Neujahr freuen.)
Bürgerhirnf*ck
Die rabulistische Wortdrechseleien sind derart offensichtlich. Der Präsident versucht dem Bürger das Hirn zu f***en. Pastorale Volksverhöhnung pur. Ohne Worte. Weihnachtsrede aus dem Paralleluniversum. (Man darf sich schon in gleichem Sinne auf Madame Merkels Redlein zum Neujahr freuen.)
26. Dezember 2012
Die USA stehen vor einer ökonomischen Katastrophe
US-Budgetverhandlungen müssen gelingen. Die USA werden andere Staaten mit in den Untergang ziehe, auch Deutschland.
EU: Mit dem Aufruf zum „positiven Denken“ beginnt die Diktatur
Denkvorgaben für das Wahlvieh der EU. Die Polit-Kommissare verordnen für kommendes Jahr Fröhlichkeit und Zufriedenheit für die Hirne ihrer Untertanen. Planerfüllung wird vom Lohnsklaven in diesem Sinne erwartet. Jawohl!
Nachrichten aus einem Parallel-Universum: Die EU und ihr Führer loben sich selbst in den Himmel. Bei so viel Guter Nachricht wird da so mancher Michel denken: "Gott erhalte die Herrschaft, aber möglichst schnell."
(Bild: Wikipedia)
positive Planvorgabe
Nachrichten aus einem Parallel-Universum: Die EU und ihr Führer loben sich selbst in den Himmel. Bei so viel Guter Nachricht wird da so mancher Michel denken: "Gott erhalte die Herrschaft, aber möglichst schnell."
(Bild: Wikipedia)
24. Dezember 2012
Immer mehr Kleinanleger horten Gold
Das Vertrauen in die Finanzindustrie sinkt, während die Nachfrage nach Gold steigt. Der Kleinsparer hofft berechtigt, dass vom Gold wesentlich etwas von Wert bleibt, während Papiergeld nur noch für den Gang zum WC reicht. Die Goldblase macht keine Angst.
Studie: Deutschland hat die meisten Niedriglöhner in Europa
Hungerlohnsektor scheint Deutschlands letzter großer Wachstumsbereich zu sein. Die Industriegesellschaft hat Deutschlands Wohlstand erwirtschaftet, die Dienstleistungsgesellschaft verjuckt ihn. Es ernährt kein Volk, wenn nur noch Supermarktregale aufgefüllt oder leere Farbikhallen bewacht werden.
Solang es aber das Klima rettet, darf der deutsche Michel aber gerne wieder in der klammen Moorhütte wohnen, scheint die Polit-Elite im warmen Speckgürtel der Großstadt zu denken. Aber Pustekuchen, Herren, bei Euch gehen auch die Lichter aus, nur ein wenig später als beim niederen Lohnsklaven.
Auch ein dummer Bauer weiß, magere Kühe geben wenig Milch. Die Sklaventreiber in Berline werden es noch merken. Sie sind die wertlosen Eunuchen der Finanzherren, welche das Elend nicht juckt. Die Geldfürsten sie einfach neue, fette Kühe mit frischer. hilfswilliger Politeschicht über sich, und sie reiben sich lachend ihre goldenen Bänkster-Bäuche.
(Foto: Wikipedia)
dummer Bauer
Solang es aber das Klima rettet, darf der deutsche Michel aber gerne wieder in der klammen Moorhütte wohnen, scheint die Polit-Elite im warmen Speckgürtel der Großstadt zu denken. Aber Pustekuchen, Herren, bei Euch gehen auch die Lichter aus, nur ein wenig später als beim niederen Lohnsklaven.
magere Kühe
Auch ein dummer Bauer weiß, magere Kühe geben wenig Milch. Die Sklaventreiber in Berline werden es noch merken. Sie sind die wertlosen Eunuchen der Finanzherren, welche das Elend nicht juckt. Die Geldfürsten sie einfach neue, fette Kühe mit frischer. hilfswilliger Politeschicht über sich, und sie reiben sich lachend ihre goldenen Bänkster-Bäuche.
(Foto: Wikipedia)
Deutsche Schulden zu hoch: Nach der Wahl kommt Rentenkürzung
Weniger Rente, um den Haushalt zu retten. Die Bundesregierung wird solche böse Gerüchte selbstverständlich nach Kräften dementieren. Aber Michel hat vielleicht schon gelernt, seinen Herren ist nicht recht zu trauen.
Die Opposition zu wählen, wird aber auch nicht helfen. Die alternativlose Auswegslosigkeit in den hohen Etagen der Macht ist überall die gleiche. Die fetten Jahre sind vorbei. Die Finanzfürsten, denen die Volksvertreter dienen, wollen befriedigt werden. Dafür wird dem alten, mageren Wahlvieh auch leichter Hand der Gnadenschuss erteilt.
"Ein Ministeriumssprecher dementierte eine Meldung des Spiegel, der sich auf einen internen Bericht des Finanzministeriums bezog."
Die Opposition zu wählen, wird aber auch nicht helfen. Die alternativlose Auswegslosigkeit in den hohen Etagen der Macht ist überall die gleiche. Die fetten Jahre sind vorbei. Die Finanzfürsten, denen die Volksvertreter dienen, wollen befriedigt werden. Dafür wird dem alten, mageren Wahlvieh auch leichter Hand der Gnadenschuss erteilt.
Ein dunkler Schatten über der Bankenstadt
Die Bankenjobs wackeln. Es kann in Frankfurt bald mehr ausgehen als nur der Strom. Viel Mitleid dürften die Finanzfürsten und ihre dunklen Ritter aus den Politburgen kaum vom Volk erwarten.
Das kommende Banken-Leid wird aber größtenteils die kleinen Angestellten hinter den Schaltern treffen, während die großen Trickdiebe sich mit ihrem Vermögen auf und davon machen wollen.
die Großen laufen
Das kommende Banken-Leid wird aber größtenteils die kleinen Angestellten hinter den Schaltern treffen, während die großen Trickdiebe sich mit ihrem Vermögen auf und davon machen wollen.
23. Dezember 2012
Winter der Unzufriedenheit
Griechenland in der Krise: Arbeit weg, Heizung aus und Medikamente unbezahlbar. Die Kinder werden nicht gleich von den Klippen geworfen, aber sie wandern ins staatliche Heim, denn dort gibt's vielleicht noch ausreichend Essen.
Das Weihnachtsfest der Griechen ist ohne Freude, und auch die Eillige Drei Könige aus dem reichen Nordland haben keine guten Gaben in den Säckchen mehr. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Für Jahre der Misswirtschaft muss der Otto-Normal-Grieche jetzt zahlen, während die Bonzokraten und Bankster fröhlich ihren blutigen Reichtum feiern.
keine Gaben
Das Weihnachtsfest der Griechen ist ohne Freude, und auch die Eillige Drei Könige aus dem reichen Nordland haben keine guten Gaben in den Säckchen mehr. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Für Jahre der Misswirtschaft muss der Otto-Normal-Grieche jetzt zahlen, während die Bonzokraten und Bankster fröhlich ihren blutigen Reichtum feiern.
22. Dezember 2012
21. Dezember 2012
"Von Woche zu Woche nimmt die Nachfrage nach Gold zu"
Die Furcht vor der Goldblase scheint die Anleger der Welt nicht abzuschrecken. Verständlich. Alternativ könnte sie undursichtige Papiere noch undurchsichtiger Banken aus völlig undurchsichtigen Bananenstaaten erwerben; oder die Teuronen unterm Bett verstecken. Dann lieber Gold. Etwas Hartes bleibt, auch wenn der hohe Wert verpufft. 'n bisschen Gold ist besser als 'ne Hand rauen Toilettenpapiers, das nur phantasievoll bedruckt ist.
Schuldenkrise verdirbt Deutschen die Kauflaune
Wir schreiben es schon lange: Ohne Moos nix los. Die Not spart erfinderisch an allen Ecken und Enden.
“Beschleunigungsgebühr” in Krankenhäusern in Griechenland
Wer in Griechenland den Arzt sehen will bevor er stirbt (danach braucht er ihn eh nicht mehr), der muss mit Cash nachhelfen. Was die Versicherung zahlt, lockt keinen Weißkittel an den OP-Tisch. An Europas weichen Arsch im Süden geht's zu wie in der Dritten Welt, und Deutschland steuert auch auf die gleiche Katastrophe zu.
Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Man darf nur hoffen, dass dem griechischen Volk das Licht aufgeht, wer ihm diese Blutsuppe eingeschenkt hat; das deutsche war's nicht.
(Bild: Wikipedia)
Dritte Welt in der EU
Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Man darf nur hoffen, dass dem griechischen Volk das Licht aufgeht, wer ihm diese Blutsuppe eingeschenkt hat; das deutsche war's nicht.
(Bild: Wikipedia)
Weltuntergang
Wir sind ein wenig enttäuscht; nun ist der 21. Dezember 2012 schon etwa zur Hälfte vorbei, und die Welt, wie wir sie kennen, dreht sich weiter durchs Weltall auf der alten Bahn. Die Endzeit muss sich sputen, falls sie sich noch an die Deuter des Maya-Kalenders halten will, sonst sitzen wird nachher umsonst bei Wasser und Dosenwurst im Keller.
19. Dezember 2012
Juncker: Nur Krisen können Integration in Europa erzwingen
Per aspera ad astra - auch wenn man die Völker Europas mit der Knute zum Heil prügeln muss. Das dumme EU-Wahlvieh will einfach nicht so, wie die Finanzfürsten und ihre Polit-Vasallen es wollen. Muss man sie zwingen, heißt die Devise in der Machtetage.
Abonnieren
Posts (Atom)