8. Dezember 2012

Griechenland: Versuchter Anschlag auf Ex-Minister

Die Hellenen haben die Faxen dicke. Erst hagelte es Schimpf, dann Steine, aber jetzt wird den korrupten Politherren mit Bomben das falsche Leder gegerbt. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!



Armut in Griechenland: «Wir leben im Kriegszustand»

Jahrzehnte Misswirtschaft in Griechenland fordern ihren Tribut. Die griechische Mittelklasse wird ausradiert. Damit entzieht sich der demokratische Staat seine eigene Lebensgrundlage. Die Menschen, die ihn tragen sollten, empfinden ihn als ihren Feind. Die korrupte griechische Polit-Elite hat auf ganzer Linie versagt. Durch frisches Geld aus deutschen Taschen lässt sich das Elend herauszögern, aber nicht aufhalten.

Griechenland ist nur der Anfang

Was die Griechen erleben, werden auch ihre strebsamen Brüder im Norden am eigenen Leib erfahren. Die Not Griechenlands wird als Pest durch Europas Staaten fegen. Die Gesundheitssysteme werden zusammenbrechen, Renten werden ausbleiben und Löhne sinken, und nur die korrupten Bonzen werden zusammen mit der Hochfinanz weiter im Sklavenblut der Völker Gold waschen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

(Bild: wikipedia)

7. Dezember 2012

Mögliche Milliarden-Trickserei alarmiert Aufsichtsrat

Bankster unter sich, aber einer ist petzen gegangen.

Deutsche Reeder betteln um Geld vom Staat

Schifffahrt geht den Bach runter. Aber nicht die Reeder laufen auf Grund, Schiffartsfonds geraten ebenfalls in schlechtes Fahrwasser. Es ist kein Wunder: Wenn die Nachfrage nach Industrieprodukten sinkt, weil der Welt das Geld ausgeht, dann leidet das deutsche Transportwesen dopplet. Nicht nur müssen die Fertigprodukte im Lager bleiben, weil die Kunden fehlen, auch die Rohstoffe fallen als Transportgut fort, weil der Industrie die Aufträge fehlen.

Dumm durch Zuwanderung: Warum Intelligenz in Deutschland verschwindet

Deutschland verblödet! Nein, nicht die Deutschen, aber die Immigranten senken den durschnittlichen IQ im Lande. Der IQ der Türken soll 18 Punkte unterhalb der Deutschen liegen. Da aber nicht unbedingt die lokalen Leistungsträger abwandern, sonder eher die Dödel, die auch zum Schweinehirt, bzw. Ziegenhirt natürlich, nicht taugen, die man beim Aufbau des eigenen Türkenlandes nicht so recht gebrauchen wollte, dürfte die Zuwanderung sehr viel wirtschaftlich unbrauchbares Treibgut an deutsche Küsten gespült haben.

Treibgut Holzkopf

Dass die heimatlosen Menschen nicht einen Mehrwehrt für ihre Gastgebernation darstellen, sondern teuer zu  Buche schlagen, spürt der dumme Wahlmichel schon lang, aber sagen darf er's nicht, weil - voll Nazi, irgendie; besser zahlen und Klappe zu. Aber der Kopp-Verlag hat mit einenArtikel seinen Wagen auf diese braune Spur gestellt.

Sozialdarwinismus

Mit sozialdarwinistischer These läutet Edgar Gärtner der die Verblödung des gesamten Menschheitsgeschlechts herbei. Seit der Sesshaftwerdung in der Steinzeit das ehern evolutionäre suvival of the fittest außer Kraft gesetzt hat, mutiert der Mensch zum Dummkopf. Kann's stimmen? Das sesshafte Leben ist nicht unbedingt weniger Komplex als das der Jäger und Normaden. Die großen Erfindungen der Menschheitsgeschichte haben ja nicht mit dem Faustkeil aufgehört, sondern vielmehr haben sie damit den Anfang gefunden.

postindustrieller Komplex

Die freie westliche Verwurstungsideologie mit ihrer multikultureller Zwangsbeglückung bis hinauf in den Hindukusch ist wahrscheinlich sogar noch einen scharfen Zacken komplexer, härter, kälter und schneller als die Bärenjagd mit dem Bronzebeil. Mit Meister Petz durfte gerungen werden, abe die postindustrielle Dienstleistunggesellschaft mit ewig blinkenden Computerterminals selbst am Pfandflaschenautomaten lässt die tumpen Zeitgenossen alt aussehen.

Verteilungskampf

Auch einfachste handwerkliche Arbeiten verlagen heutzutage vom Arbeiter komplexe Denkaufgaben bei der Bedienung ganzer Maschinenmenagerien. Schalten, kippen, klicken, immer schneller, immer schneller, dass die Räder sich auch drehen! Kein Platz für eingereiste Holzköpfe mehr; die einheimisch gewachsenen sind schon schwer genug unterzubringen. Der Verteilungskampf um die Pfünde im postindustriellen Deutschland wird in diesem halbmigrantischen Intelligenzsumpf der Unterschicht beginnen, und sich durchfressen bis in die rotweingetränkten Speckgürtel der Großstädte, dass die Oberstudienräte sich wünschen, sie wären doch wie die alten Bärenjäger und nicht Büchermenschlein.

6. Dezember 2012

Der Zusammenbruch kommt!

BBC Speechless
The Collapse is Coming
 

(noch so ganz nebenbei: Wer beherrscht die Welt? Goldman-Sachs, und die scheren sich einen Dreck um Dich oder um mich, sie wollen nur Geld, Geld, Geld!)

Beamtin soll 340 Millionen Euro verspekuliert haben

Über zehn Jahre lang hat sie gelogen und betrogen, und keiner will etwas gemerkt haben. Dieser nachlässige Umgang mit seiner guten Steuermilch, wird das österreichische Wahlvieh kaum mit Freude erfüllen.

Deutschland droht Winter-Engpass bei Gaslieferungen

Es wird ein kalter Winter ohne Gas. Notfalls muss Michel sich ein paar warme schwarzgelbe Socken überziehen. Warum sollte man auch vor Ort für Energie sorgen, wenn man diese der überhitzen Natur zur Liebe von weither importieren kann. Die Nachbarn wäre arg enttäuscht, bliebe die deutschen Euro-Rubel aus.

kein Gas, kein Spaß

Gefahr, den Heizstoff abgedreht zu bekommen, hat angeblich der Privatmann nicht; nur gashungrige Industriebetriebe sind betroffen. Sollen die halt produzieren, wenn's wieder warm wird, denken die Bundesgasmigrationsbeamten. Wachstum ist eh nicht mehr zu schaffen. Was braucht die Industrie da Gas! Sollen die Arbeiter lieber in die dunkle Röhre gucken, bleibt wesentlich die Umwelt sauber. Solang in den Etagen der Politelite die Lichter warm bleiben, ist alles in Ordnung.

Notenbanker senken Prognose für 2013

Kommendes Jahr wird es keinen Wachstum geben. Rezession willkommen!

Now we are all in it together: Osborne puts 400,000 middle-class workers into 40% tax band


Die englische Wahlzitrone wird ausgequetscht, dass den Polit-Eliten auf der Insel der Tee wieder schmeckt.

"Die Deutschen sparen sich zu Tode"

Interview mit Peter Bofinger: Der aktuelle Wetterbericht aus dem Elfenbeintürmchen des Wirtschaftswaisen regt den Blutdruck auf. Allein schon das Beispiel mit der privaten Altersvorsorge von 1 Mio. Euro, die man sich halt so anlegt ... Erzählen Sie mal das einem Busfahrer, Herr Goldfinger. Der wird Ihnen was vom Bus erzählen!

Sparnot statt Konsumlust

Es wird gespart, weil Michel sich auch morgen noch sein Brötchen kaufen will, und bei unseren Politikpfeifen, die Milliarden in die Welt verschenken, weiß er nicht, ob das Korn nicht morgen doppelt so viel kostet. In Not und Angst spart der Mensch. Das ist völlig natürlich. Konsumlust kommt nicht auf. Nur auf den Elitetagen der Banksterfürsten und Politvasallen wird weiter Kokain und Champagner verzerrt, aber das bringt keine Volkswirtschaft in Fahrt.

(Foto: wikipedia)

EU soll Mitschuld an korrupten Griechen tragen

Das Argument geht so: Die vielen Teuronen-Rubel, die aus Deutschland & Co. nach Griechenland gepumpt wurden, haben die Korruption angeheizt, und die fleißigen Nordländer hätten den Brüdern aus dem Süden mal besser auf die Finger schauen sollen. O Gott, selber Schuld! Die lokalen Bonzokraten können nix dafür!

levantinische Verschlagenheit

Als ob die Korruption erst mit der Pleite Einzug gehalten hätte! Nein, korrupt war die Polit-Elite an Europas weichem Arsch schon immer. Die Rechnung geht so: Wenig Geld, wenig Korruption, viel Geld, viel Korruption. Am besten gleich neben jeden Gierchen-Bürokraten einen Aufpasser stellen. Noch besser: Den verdorbenen Politoliven lieber die alten Spielgeld-Drachmen in die Hände geben, damit kein Schaden entsteht.

„Strippte“ Steinbrück mit den Bankenlobbyisten?

Die Finanzindustrie schrieb dem Minister Steinbrück die eigenen Gesetzlein auf. Finanzminister als Banksterfreund: Ja, wer will denn den noch Wählen!

Kuckuckskind im Sozen-Nest

Die SPD hat sich mehr als nur ein Kuckuckskind in ihr rotes Nest gesetzt, es ist ein echter Leichengeier. Aber pünktlich zur Wahl wird der deutsche Wahlochse schon vergessen haben, wer ihm da in den Gedärmen hackt. Da sind wir uns sicher.

Investment-Guru: Welt steht vor gigantischer Hungerkatastrophe

Bald wird es nicht mehr ausreichend Düngemittel geben und genug fruchtbares Ackerland, um die Menschheit zu ernähren. Sie wächst fröhlich weiter, aber die Nahrungsmittelproduktion kann nicht Schritt halten. Die Argumentation klingt irgendwie verdammt nach Malthus, der vor über 200 Jahren schon das Ende der Zivilisation heraufziehen sah. Abwarten und Tee trinken, kann man da nur sagen.

Transportproblem statt Produktionsproblem

Dass Nahrungsmittel und Boden keine neuen Spekulationsobjekte sind, muss man wohl niemanden sagen. Allerdings ist das wirkliche Ernährungsproblem weniger auf der Produktionsseite, sondern eher auf der Verteilungsseite zu suchen. Europa könnte die halbe Welt mit Currywurst versogen, aber jemand muss sie noch verteilen; das ist schwer! Investitionen in Transport- und Logistikunternehmungen dürften daher langfristig globale Gewinne abferkeln, falls es den Geldgebern gelingt, die Dürreperioden der wirtschaftlichen Stagnation durchzustehen; das ist aber in den meisten Fällen zu bezweifeln.

Rüstung statt Nahrung

Wenn der Welt der Hungermagen knurrt, wird das große Hauen und Stechen einsetzen. Jeder sorgt für sich allein, dann ist für alle gesorgt, wird die liberale Todesdevise der Zukunft sein. Da noch ein Investmenttipp: Rüstungsindustrie! Die geht immer; gerade wenn um Ressourcen gestritten wird, braucht der moderne Herrscher Schießgewehr und Eisenpanzer. Da ist Deutschland als Dienstleister immer noch weltführend. Heißa für die Zyniker!

(Foto: Lyle Conrard via wikipedia)

5. Dezember 2012

US-Bürger bewaffnen sich: Boom bei Handfeuerwaffen

Die Amis misstrauen ihren Herren. Sie rüsten auf. Ein Mann mit Schießprügel ist mehr wert als einer ohne. Er kann sein Leben teuer verkaufen und muss sich nicht als Schlachtvieh an die Grube führen lassen.


Hohe Infektionsgefahr: Horror-Zustände in griechischen Krankenhäusern

Griechenland wird totgespart. In den Krankenhäusern herrschen Zustände wie in einem afrikanischen Entwicklungsland. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Jetzt heißt es wieder Blutsuppe saufen. Heute Griechenland und morgen die ganze Welt.

(Bild: wikipedia)

Medien fallen auf geschönte Merkel-Wahl rein

Wir hatten schon berichtet, dass uns das Merkel'sche Wahlergebnis irgendwie zu sozialistisch gut erschien. Jubelnde 97+ Prozent Begeisterungsstimmen für's Merkel klingt nicht gerade nach bürgerlich-demokratischer Konsenssuche, sondern eher nach'm Parteitag der SED (Gab's überhaupt einen Gegenkandidaten?). Fehlte noch, dass innerpartliche Gegner in stalinistischer Manier Selbstanklage gegen sich selbst erheben.

Bravo!

In der Tat ließ Madam Merkel widerborstige Köpfe unter den Tisch rollen. Um die Wahlergebnisse zu schönen, hat sie Stimmenenthaltungen nicht mitzählen lassen. Gewitzt! Bei der nächsten Bundestagswahl werden dann einfach mal die Stimmen, die nicht passen, ebenso aussortiert, schwups!, ist die schwarzgelbe Bananenmehrheit da! Doof-Michel wird's schon nicht merken.

(Foto: Ralf Roletschek via wikipedia)

Deutsche Märchenstunde: Fachkräfte gesucht?

Udo Ulfkotte erzählt aus Leserbriefen: Deutschland hat sich abgeschafft. Abgeschlaffter Nachwuchs ist den honigsüßen Konsumfallen der westlichen Verwertungsgemeinschaft auf dem Leim gegangen. Erfindergeist und Freude an der ökonomischen Trüffelsuche sind dem deutschen Steuerschwein verloren gegangen. Notschlachtung wird wohl bald erfolgen müssen, falls das Tier nicht vorher verhungert, da es verlernt, wie das Fressen ins Maul kommt.

(Foto: wikipedia)

Ein IQ-Test in Volkswirtschaft: Wenn die Staatsverschuldung nicht zählt, warum zahlen wir dann noch immer Einkommensteuer?

Mike Adams sieht die USA auf den  finanziellen Weg in den Selbstmord. 'ne Lösung, die mancher Renter aus dem weichen Südland Europas schon gefunden hat. Warum soll diese da nicht einer ganzen Nation zur Hilfe kommen. Genügend Geier warten schon auf den Todestürmen der Fianzoligarchie, um die Reste wegzupicken.

(Foto: wikipedia)

Die nächste Blase: Deutsche Anleger vor Milliarden-Verlusten bei Schifffahrts-Fonds

Die Blase bläht sich noch, aber Risse zeigen sich in den Blanken. Hat der Bürger kein Geld mehr, sondern steckt es fest in den faulen Taschen der internationalen Finanzoligarchie, erlahmen Handel und Gewerbe.

ohne Massenkonsum kein Massenkommerz

Von Champagner und Koks lassen sich nicht ganze Volkswirtschaften am Leben halten, höchsten ihre bösen Fürsten. Wo kein Handel, da keine Fracht, ergo: Schifffahrt ist nicht mehr, und die Fonds ferkeln nicht mehr wie zuvor. Eine Rechnung, die auch ein Milchmädchen schafft.

(Foto: wikipedia)