29. November 2012
Rösler findet Zusatzbelastung für Bürger richtig
Der feine Herr Rösler stößt ins selbe Horn wie seine Freunde in der Polit-Prominenz. Dass der dumme Wahl-Knecht zahlt, ist ihm nur recht und billig. Geld fremder Leute gibt sich immer leicht und fröhlich aus. Was stören die Strompreise auch einen wirtschaftspolitischen Kurfuscher.
Deutschland droht eine Pleitewelle
Experten fürchten einen Anstieg der Pleiten in Deutschland. Die Wirtschaft schwächelt an allen Enden und Ecken. Selbstverständlich werden viele Firmen den Weg über die Wupper antreten.
EU-Kommission rechnet sich die Euro-Krise schön
Was nicht passt, wird passend gemacht. Das dumme Wahlvieh der EU, so denken sich die Euro-Bonzen, wird's eh nicht merken was da alles wackelt. Das ist schon gewohnt, dass man schlimmer mit ihm umspringt. Soll's doch dankbar sein, dass die Führungselite ihm die kalte Wahrheit nur Scheibchenweise einbleut.
Abgeordnete scheitern an den Mauer-Bankern
Die Finazelite windet sie wie ein glitschiger Aal. Unrechtmäßige Bereicherung empfindet sie nicht als Schande, nur dass man sie erwischt hat. Gewählten Volksvertretern Auskunft zu geben, dazu wollen sich die Geldherren nicht herablassen. Letzteres kann man gut verstehen. Die Politelite ist eh nur sauer, dass man sie beim Volksbetrug im großen Spiel nicht hat mitverdienen lassen.
Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste
Das Verständnis der Herrscher von Recht und Gerechtigkeit zeigt sich deutlich. Die rotzgrünen Elite-Politiker freuen sich, dass sie ihrem deutschen Wahlvieh schaden. Gibt es eigentlich Bauern, die ihre Kühe schlechter behandeln? Wohl kaum.
Steuer-Razzia bei der HypoVereinsbank
Die Bankster haben den Staat, und damit auch den Steuerzahler, betrogen. Millionensummen aus dem Aktienhandel haben sie still und leise beiseite geschafft.
28. November 2012
"Wir können uns heute ein Gesundheitssystem für alle nicht mehr erlauben"
Selektionsrampe 2.0
Treue der Prätorianer
(Foto: wikicommons)
Weltbank: EZB-Kredite werden Welt «erschüttern»
In wenigen Jahren rast die Wirtschaftswelt gegen einen massive Schuldenwand. Das beruhigt irgendwie den Zyniker, denn zumindest scheint dann ja die zügellose Talfahrt gestoppt.
(Bild: wikicommons)
(Bild: wikicommons)
Griechenland wie in den 50er Jahren: Schulen werden nicht geheizt
Griechenland wird rasend schnell finanziell auf die Stufe eines Entwicklungslands zurückgebombt. Die Kohle ist verzockt, keiner will mehr leihen, und jetzt werden die sozialen Einschnitte, um die sich zwei Generationen Griechen herumgemogelt haben, scharf nachgeholt.
Früher mussten halt auch die Schüler ein paar Stückchen Feuerholz zur Winterschule tragen; gleiches jetzt, nachdem die Teuronen-Rubel verbrannt sind. Die Bankster werden sich am warmen Ofen einen lachen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
(Foto: wikicommons)
teurer "Luxus"
Früher mussten halt auch die Schüler ein paar Stückchen Feuerholz zur Winterschule tragen; gleiches jetzt, nachdem die Teuronen-Rubel verbrannt sind. Die Bankster werden sich am warmen Ofen einen lachen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
(Foto: wikicommons)
Zu unsicher: Goldman investiert nicht mehr in südeuropäische Banken
Die südeuropäischen Zitronen sind leergelutscht. Die Bankster suchen sich neue Betrugsopfer in anderen Weltgegenden. Wahrscheinlich schweifen sie gar nicht in weite Ferne ab, sonder klopfen bei Mutter Merkel ans Haus, nur mal schauen, wie tief die deutschen Taschen noch sind.
Regierung soll Armutsbericht geschönt haben
Die soziale Schere geht weiter auf: Die Armen werden ärmer, die Reichen werden reicher. Diese schlimme Wahrheit will die Beste Bundesregierung Aller Zeiten am dumm gegelaubten Normal-Otto vorbeischummeln.
Kein Wunder, birgt eine solche Nachricht doch großen sozialen Sprengstoff. Wenn viele verarmen und wenige sich bereichern, dann hängt der Haussegen im Deutschen Haus sehr schnell sehr schief, und es kann passieren, dass die Schere auf dem Eliten-Hälschen wieder zuschnappt. Dann sähe der Wechsel vom Welfare State zum Warfare State ganz anders aus als geplant.
(Foto: Pavel Krok via wikicommons)
Halsabschneider
Kein Wunder, birgt eine solche Nachricht doch großen sozialen Sprengstoff. Wenn viele verarmen und wenige sich bereichern, dann hängt der Haussegen im Deutschen Haus sehr schnell sehr schief, und es kann passieren, dass die Schere auf dem Eliten-Hälschen wieder zuschnappt. Dann sähe der Wechsel vom Welfare State zum Warfare State ganz anders aus als geplant.
(Foto: Pavel Krok via wikicommons)
27. November 2012
Deutsche Stromnetze erreichen kritischen Zustand
Netzeffizienz von bester Art. Die Wunderpolitik der Bundesregierung bereitet dem Wahlvieh einen kalten und dunklen Winter. Kein Saft mehr in den Leitungen, aber solang im Kanzleramt die Lichter leuchten, wird sich jeder gute Untertan mit seiner Herrscherin über deren Luxus zusammen freuen, zumindest aus der von störenden Strom befreiten finsteren Ferne.
Wie die Euro-Retter den Steuerzahler für dumm verkaufen
Euro-Bonzen tricksen und täuschen was das Zeug hält. So kennt ma die Politelite.
Griechenland: Berichte über massive Willkür der Polizei gegen Ausländer
Der griechischen Knüppelgarde scheint immer häufiger die Hutschnur zu platzen. Ist ja auch kein Wunder. Ihre hohen Herren verprassen die Euro-Rubel, aber zu den eigenen Polizeikräften wollen sie nicht so recht etwas nach unten durchreichen. Da kann man seine Aggressionen schon gern an den nicht eingeladenen Beladenen der dunklenWelt auslassen, die unter Europas Rock dringen, um am geliehenen Wohlstand der Griechen zu lecken. Due EU-Bonzen sollten aber ihre Hunde nicht zu scharf an die Leine nehmen, sonst beißen sie noch in die herrschaftliche Wade.
(Foto via wikicommons)
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Le luxembourgeois Yves Mersch à la BCE : un adieu à la démocratie?
Ist ja eh schnurz-piep-egal was das Simulations-Parlament der EU will. Dort sitzen nur lauwarm abgestellte Karrieristen aus der zweiten Polit-Garde. Denen dürfen die echten Elitepolitiker ruhig zeigen, wer im Hause Europas die Hosen an hat.
Nächtliche Griechen-Rettung kann Deutschland bis zu 11,5 Milliarden Euro kosten
Wer hat das bestellt, wer kann das bezahlen? Das deutsche Volk hat's nicht bestellt, wird's aber bezahlen müssen. Schön verarscht von den Euro-Bonzen!
Pannen-Flughafen Berlin-Brandenburg ist schon jetzt viel zu klein
Auf welchen Hund deutsche Ingenieurs- und Planungskunst gekommen ist, sieht man am Idioten-Flughafen Berlins. Statt Technokraten planen Bürokraten, dabei vertragen gerate technische Projekte entsprechende Fachleute. Die Technokraten setzt man wahrscheinlich woanders ein: Sie sollen ausloten, wie tief die Taschen des durchschnittlichen Doof-Deutschen noch sind, und wieviele Teuronen-Taler darin noch klimpern.
Ein durchschnittlicher Doof-Deutscher hätte übrigens den Flughafen besser planen können, als diese Crème aus deutscher Möchtegern-Hochpolitik und Elitenbürokratie. Deutschland wäre besser gefahren, hätte man den Flughafen wegen irgendeiner rotäugigen Sumpenesseldrossel oder wegen migrierender Rotzkröten mit Seltenheitswert erst gar nicht begonnen zu bauen. Dann wäre dem Land zumindest diese finale Flughafen-Blamage erspart geblieben.
(Foto via wikicommons)
Planungsidiotie
Ein durchschnittlicher Doof-Deutscher hätte übrigens den Flughafen besser planen können, als diese Crème aus deutscher Möchtegern-Hochpolitik und Elitenbürokratie. Deutschland wäre besser gefahren, hätte man den Flughafen wegen irgendeiner rotäugigen Sumpenesseldrossel oder wegen migrierender Rotzkröten mit Seltenheitswert erst gar nicht begonnen zu bauen. Dann wäre dem Land zumindest diese finale Flughafen-Blamage erspart geblieben.
(Foto via wikicommons)
26. November 2012
Europas Bürger müssen für Griechenland zahlen
Jahrelang gewarnt, aber von den sogenannte Volksverträtern für dumm verkauft. Nun ist es raus: Die Euro-Sause resultiert in einen Kater beim kleinen Mann, die Bankster und ihre Polit-Schranzen saufen schon weiter Champagner. Es wäre an der Zeit, dass die Finanz- und Partei-Elite einmal mit dem bezahlen an die Reihe käme.
Zwangsumwandlung der privaten Pensionsfonds in US-Anleihen
Der Staat greift nach den Sparschweinchen seiner Bürger. Jahrzehntelanges Mist-Management, Steuervergeudung und Industrie-Strangulierung soll jetzt der brave US-Bürger mit seinen Notgroschen ausgleichen.
Da wirklich alles, was die US-Regierung vormacht, früher oder später auch in Sick Ol' Europe ankommt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Polit-Kommissare in Brüssel, Berlin und Straßburg zur Schächtung des Wahlviehs in Europa schreiten. Die Bankstermarionetten werden schon in Vorfreude ihre fettigen Fäden aneinander reiben.
(Foto via wikicommons)
kein gutes Omen für Euro-Land
Da wirklich alles, was die US-Regierung vormacht, früher oder später auch in Sick Ol' Europe ankommt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Polit-Kommissare in Brüssel, Berlin und Straßburg zur Schächtung des Wahlviehs in Europa schreiten. Die Bankstermarionetten werden schon in Vorfreude ihre fettigen Fäden aneinander reiben.
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