26. März 2013
Kleinanleger verlieren alles
Banken-Rettung in Spanien kennt keine Gnade. Kleinanleger haben sich fatal verspekuliert. Ihr Geld klimpert lustig nun in fremden Taschen.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
Arbeitslosigkeit, Armut und eine "Zombie-Wirtschaft"
Harte Zeiten stehen den Zyprioten auf ihrer Armutsinsel bevor. Die Brüsseler Spitzen der hohen Politik stechen tief ins Menschenfleisch. Die Herren wissen nur zu gut, dass sie Zorn und Wut fürchten müssen. Nichts zu fressen und kein Vergnügen. Die Sause ist vorbei, und auch Michels tiefe Tasche wird nicht helfen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
(Abb.: Wikipedia)
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US-Heimatschutz fährt Panzerwagen
Die USA rüsten an der Heimatfront weiter auf. Der Staat schafft für seine schon schwer bewaffnete Knüppelgarden hunderte gepanzerte Fahrzeuge an. Sicherheit schreiben die hohen Politiker groß. Nachdem schon Kugeln für mehrfach jeden Bürger in den Arsenalen ruhen, wirft das kein neues Bild des Friedens an die Wand.
"Banken sollen sich selbst retten"
Eurogruppen-Chef Dijsselbloem sorgt für Unmut. Nicht das Steuergeld soll die Banken retten, die Banken müssten selber gerade stehen für ihre Invest-Entscheidung. Das hören die nicht gern.
"Eine Ankündigung, die für heftige Reaktionen an den Märkten sorgte. So heftig, dass selbst die Euro-Gruppe zurückruderte. In einem knappen Statement wurden die Aussagen des Vorsitzenden revidiert."
Irans Drohung gegen Israel
Ajatollah Ali Chamenei: Der Iran wird im Falle eines Angriffs die israelischen Städte Tel Aviv und Haifa zerstören. Damit steht eine neue Front für deutsche Vaterlandsverteidiger bald bereit. Mutti Merkel wird ihre BW-Helden gerne schicken.
Trauern verboten: Der Wahnsinn der politischen Korrektheit
Gewalt gegen Deutsche: gut, abgenickt und weggeknickt. Auf die Mütze ist da immer gut, den Rechten wird schon treffen, irgendwie und überhaupt. Keine Gewalt gegen Türken: immer böse, egal wo, wie und was. Lichterkette sowieso. Prophylaktische Keulung. Alternativlos. Asche auf's Haupt, am besten staubig aus ... Auschwitz. Das graut immer gut.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
Wähler zweifeln an Merkels Spargarantie
Forsa-Umfrage: Der tumbe Michel ist wachsam. Als schlauer Bauer erkennt er seine Schweine am Gang, auch die Ferkel. Und wenn eine Sau ferkelt, so sind's die Banken, kaum das Sparkonto.
Merkels Spargarantie ist keine Spaßgarantie. Da hilft auch kein Beinahe-Lächeln bei der guten Mutti. Schnell kann die wahre Wirtschaft alternativlos zuschlagen - mit schweren Einschnitten für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes etc. blabla pp.
(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)
der Bauer kennt das Schwein
(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)
Starrsinn, Machthunger, Egoismus
Das Drama der Zypern-Plünderung raschelt unruhig durch den Blätterwald. Medien-Erbe Augstein brüllt als roter Salonlöwe: Er nimmt es den Großeuronischen Sparkommissaren gut und gern übel, dass die bunte Sause im Süden vorbei ist. Die linke Lösung der fremden Finanzgaukler ist, wie immer, weiter so mit Schuldentanz, und das Geld aus deutschen Taschen!
Michel zahl! Wer nicht spurt, der kommt zur List' der braunen Keulung. Einkehr, Sparsamkeit und ehrliche Führer stünden Europas weichem Hinterleib besser zu Gesicht als antideutsche Scheißhausparolen. Le boche payera tout! Die globalen Finanzherren kassieren.
(Abb.: Wikimedia)
Le boche payera tout!
Michel zahl! Wer nicht spurt, der kommt zur List' der braunen Keulung. Einkehr, Sparsamkeit und ehrliche Führer stünden Europas weichem Hinterleib besser zu Gesicht als antideutsche Scheißhausparolen. Le boche payera tout! Die globalen Finanzherren kassieren.
(Abb.: Wikimedia)
"Die Herausforderungen für die Zyprer sind immens"
Eine EU-Expertengruppe stellt Zypern unter Fremdherrschaft. Man schützt Zypern in Mafia-Manier von Probleme, welche die Insel ohne Euro-Rubel und EU-Glück nie hätt'.
"Aber Zypern kann auf die Hilfe der Europäischen Union zählen."EU-Polit-Kommissar Rehn übernimmt das Steuern und die Steuern der Zyprioten. Es ist der gleiche Geldzyniker, der schon Griechenland sagt, wohin es zu wanken hat.
EU zweifelt am Erfolg des Zypern-Deals
Barroso schwitzt noch Zyperrnangst. Der Brüsseler Spitzen-Politiker fühlt sich von Politik überfordert. Mit Sorge blickt er in die Zukunft.
(Abb.: Wikipedia)
"Es hängt von politischen Faktoren ab, die wir nicht kontrollieren können. Es hängt zum Beispiel vom Grad des sozialen Konsenses in Zypern ab."Die bange Frage: Spielt die Masse mit? Uneinigkeit in der Hochetage der großen Politik herrscht über den Erfolg der großen Geldplans: Schäuble bläst die Glücksschalmei. Barroso tutet gegenteilig. Kulissenriss!
(Abb.: Wikipedia)
Die Lehren für deutsche Sparer aus dem Zypern-Deal
Die 100.000,- Euro-Rubel sind (noch) tabu. Jeder Batzen drüber, steckt schon in fremder Tasche. Alternativlos. Ganz sicher.
EU spielt in der Zypernfrage Russisches Roulette
Zypern sitzt auf global begehrlichen Gasreserven. Der Machtblock der westlichen Verwertungsgemeinschaft kann die kleine um den Gewinn Willen nicht von der Euro-Leine lassen. Der kalte Krieg um die Ressourcen läuft.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
Deutsche Bank lobt Zypern-Methode
(Abb.: Thomas Wolf via Wikimedia)
25. März 2013
Deutschland und die Euro-Krise: Wut auf die Retter
Die Wut in Europa gegen das deutsche Spardiktat wächst. Der keine Michel findet sich treudoof in der alten Rolle des bösen Buhmanns wieder. Die Polit-Elite hat ihn mit viel Verstellkunst und tumben Theater dahin geführt. Alte Feindbilder springen an.
(Abb.: Wikimedia)
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Das Geld ist ohnehin weg
Die Freien Wähler versuchen sich Angesichts der freigiebigen Finanzpolitik der Berliner Parteienoligarchie im praktischer Resignation.
"Der Großteil des Geldes, für das wir bürgen, ist ohnehin weg."
Moskau und Kiew unter Schnee begraben, Chaos in England
Ostern in der Eiszeit: Die Klimakatastrophe schlägt mit aller Hitze zu. So kalt was's lange nicht mehr. Klima verrückt: Schnee im Winter. Sonne im Sommer.
(Abb.: Wikipedia)
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