31. Januar 2013

Korruptions-Verdacht: EU stoppt Zahlungen an Polen

Auch der polnische Fisch stinkt vom Kopf. Er schwimmt gut mit den anderen Fischen im trüben Teuronen-Tümpel umher.

Die Mehrheit der Franzosen lehnt den Islam ab

Franzosen schätzen liberté mehr als Scharia. 80% wollen nicht an Bereicherung ihrer Gesellschaft durch den Islam glauben. Eine Zeitbombe tickt in Frankreichs Busen. Ethnische Konflikte mit den importierten Neubürgern gehören zur Europas Zukunft.

(Bild: Wikipedia)

Spanien: Schwere Korruptions-Vorwürfe gegen Regierungschef Rajoy

Der Kopf des Fisches stinkt.

Rotes Kreuz schlägt Alarm: Rasante Zunahme der Armut in Europa

Europa verreckt an der Armut. Die wunderprächtige EU-Demokratie-Simulation samt ihrer nationaloider Unterprogramme entzieht sich selbst die Daseinsberechtigung. Ihre Schuld sehen die Brüsseler Spitzenpolitiker nicht. Nicht die Politik ist falsch, die Bevölkerung der Euro-Rubel-Zone ist nur so recht undankbar. Neue, frische Knechte müssen her. Überwachung der Wahlwanzen soll den Hofschranzen des Großen Geldes den warmen, weichen Stuhl der Macht erhalten.

verwelkter Wohlstand

Dunkle Dünste steigen auf. Not und Tod wollen wieder Einzug halten in Europa. Nur ein Krieg mag noch kurze Rettung des lange Welkenden sein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Der Kampf um die fetten Reste des Wohlstands läuf an. Wer Eisen und Blut weckt, schmeckt bald selbst das Schwert. In den Völkern wachsen die widerständigen Kräfte. Was ihnen genommen, fordern sie wieder ein. Am harten Zahltag werden die alten Rechnungen mit Leib und Leben ausgeglichen - es sei denn, die globalen Schachspieler finden nochmals ein Bauernopfer.

Umsatz der Einzelhändler bricht auf 20-Monats-Tief ein

Auch das Weihnachtsgeschäft lief sehr schlecht. Kein Wunder: Nur ein Wahnwitziger gäbe in Zeiten der Not Geld für Tand aus. Für die Leuchten der Konsumenten-Bewirtschaftung kommt aber das instinktive Verhalten einer jeden gesunden Hausfrau als große Überraschung daher.

30. Januar 2013

EU fordert Bürger zu verstärkter Spitzel-Tätigkeit auf

Die Polit-Kommissare fordern Spitzelarbeit vom Untertanen. Der Herr kann die Augen und Ohren nicht überall haben; das muss er aber. Zwang zur grenzenlosen EU-Fröhlichkeit bringt keine Sicherheit für den festen Sitz auf den roten Sesseln der Macht. Die sattverdienten Pöstchen wanken. Politische Konkurrenz kriecht vom rechten Rand heran und bringt die fundamentale Existenzangst als Marschgepäck mit.

Stasi 2.0

Demokratietaugliche BürgerInnen dürfen als EU-IM "extreme und populistische" Parteien an die politischen Führungsoffiziere der Stasi 2.0 melden. Diese bösen Wählerbünde trieben irre Einzeltäter zu blutigen Gewaltorgien, munkelt es vom Throne herab. Hochpolitik und Kettenhunde setzen jetzt auf aufmerksam couragierte Zivil-Zuträger, um die potentiellen Ein-Mann-Todesschwadrone dingfest zu machen. Lehrer gegen Schüler, Kinder gegen Eltern, Kampf des Über-Staates gegen alle, für's Heil unterm Sternenkranz.

(Bild: Wikipedia)

Spaniens Rezession verschärft sich deutlich

keine Hoffnung für Spanien

29. Januar 2013

EU-Ausländer in Deutschland: Hartz IV für alle?

EU-Ausländer wollen sich einen Griff in die deutsche Sozialkasse erklagen. Tolldreist denkt man sich, der dumme Deutsche soll's schon berappen. Der Großangriff auf den Wohlstand steht bevor. Leiden und Not bringen den Tod. Das Paralleluniversum wächst in die Peripherie der Wirklichkeit hinein.

holen, was geht

Die Beute ist erlegt. Die Rädelsführer der hohen Geldes zerteilen, was ihnen von Michels fettem Fleische schmeckt; und von den stinkenden Resten will nun  manche Hyäne ihr Stücklein  erhaschen. Erst wird heimlich gebohrt und gesaugt, nun geht das Reißen los, dass bald die Knochen brechen. Es gilt, das Herz Europas auf das Niveau südosteuropäischer Armutsländer herabzuziehen.

(Foto: Jerry Friedman Wikipedia)

Massiver Kapitalabzug: Amerikaner holen Geld von Bankkonten

Die USA erleben einen kleinen bank-run.
(Foto: Wikipedia)

Arbeitsminister Sapin: „Frankreich ist vollkommen pleite!“

Frankreich hat fertig. Im Volk und im Militär macht sich Unmut breit.

Hollande fürchtet sich vor seinem Heer

Die einst stolzen französischen Krieger wollen keine Erfüllungsgehilfen des globalen Hochkapitals sein. Widerborstig wenden sich die franzöischen Soldaten gegen ihre präsidialen Führer. Truppenbesuche bei angetretener scharfer Munition gibt es nicht mehr. Alles Blei wird eingetütet und weggesperrt, wenn der politische Befehlshaber vor die Reihen tritt. Süßlicher Putschgeruch liegt in der Luft.

ohne Schwert vor dem Herrn

Alte Fronten wanken. Die Herren können sich nicht mehr auf ihre Kriegsknechte und Knüppelgarden verlassen. Diese wollen nicht für fremde Interessen auf die Schlachtbank des großen Geldes geworfen werden. Bluten für Frankreich werden vielleicht bald die eitlen Könige der falschen Welt. Angst vor einem Anschlag aus den Reihen der nationalen Waffenträger macht sich breit. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!



28. Januar 2013

Arbeitslosigkeit in Europa so hoch wie noch nie, keine Trendwende

Ohne Wirtschaftswachstum ist keine Besserung in Sicht. Die Lage am Arbeitsmarkt ist und bleibt kritisch.

Silbermünzen: Auch Royal Canadian Mint hat Lieferprobleme

Die Flucht in Sachwerte geht weiter. Auch Silber ist begehrt wie schon lange nicht mehr. Papier ist nicht geeignet zur Wertaufbewahrung. Nur echtes Bares ist Wahres.

Britain is experiencing 'worse slump than during Great Depression'


Schlimmer als zur großen Weltwirtschaftskrise zwischen den Weltkriegen: Seit dem Jahr 1830(!) stand Großbritannien wirtschaftlich in Friedenszeiten noch nie so schlecht da wie jetzt zur EU-Zauberzeit des großen Geldes. Daten zum Vergleich von vor 1830 fehlen schlichtweg. Schlimme Jahre der Zorns kommen.

armes commonwealth

Man kann also nur raten, ob die Insel jemals seit der Invasion der Normannen 1066 eine schlechtere Phase erleben musste. Die Feudalismus-Fron kann auch nicht mehr schrecken als die postindustrielle Lohnsklavenverwertung zu kastrierten Halal-Würstchen. Alahu Akbar, little english lion.


Realitätsverweigerer beim Après Ski

Aus Freudenwelt der Welt-Wirtschaftselite in Davos und der wirklichen Wirklichkeit berichtet Michael Brückner.

Brennholz wird laut Studie knapp und teuer

Der Merkel'sche Energie-Murks treibt merkwürdige Blüten. Brennholz wird hart umkämpftes Luxusgut. Soll die Bude warm sein, greift der arme Michel zum Holz. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Griechen husten sich schon durch den Winter, die Deutschen folgen. Lagerfeuerromantik sieht anders aus.

(Foto: Wikipedia)

Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR

Der britische Autor Forsyth rechnet mit der EU-Demokratie gnadenlos ab. Die EU sei nicht Europa. Das sind zwei verschiedenen Paar Schuhe. Europa sei wertvoll, aber die EU ist nur ein undemokratisches Lügengebilde. „Wir glauben, unser Heimatland wurde uns mit Lüge und Betrug geraubt. Und, meine Damen und Herren, ohne irgendwelche Feindschaft gegen Sie, wir wollen es zurück.“

EUdSSR
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Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html

EU-Herrschaft bedeutet, dass „80 Prozent der Regeln, Gesetze, Verordnungen, Verbote und Vorschriften von nicht gewählten EU-Bürokraten hinter verschlossenen Türen in Brüssel formuliert und anschließend von einem Pseudo-Parlament mit überbezahlten Mitgliedern abgenickt werden. Das erinnert mich stark an die alte DDR.“ Das ist das Wort von der EUdSSR.
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Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html

(Bild: Wikipedia)

27. Januar 2013

Bekennerschreiben zu Bombenanschlag auf Einkaufszentrum in Griechenland



Die Kooperation Anarchistischer Organisationen steckt hinter dem Anschlag auf die Shopping Mall in Griechenland. Die Luft wird dünner in der Hochetage griechischem Geldadels. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Schöner shoppen in Elend und Not ist nicht mehr.

(Bild: Wikipedia)

Deutscher Immobilienboom: Rekordnachfrage lässt Preise weiter steigen

Der Euro-Rubel flüchtet ins Betongold. Deutscher und fremder Reichtum sucht vermeintliche Sicherheit. Die Preise für Immobilien steigen auch weiter im Jahr 2013. Ein Glücksjahr wird es nicht. Häuser sind nicht mehr Wohnobjekte, sonder verkommen zu Spekulationsobjekten.

Spekulationszirkus

Auch die Mieten werden steigen. Verarmung und Verelendung droht an allen Enden. Was dem einfachen Bürgern droht, ist Obdachlosigkeit oder knallharte Wohnraumbesetzung. Lieber illegal als scheißegal für die Gesellschaft, so wird die Devise lauten. Fressen kommt vor der Moral.

Immo-Blase

Zugleich bildet sich durch die überzogenen Preise eine pralle Immobilienblase. Die Steine, die zu Buche stehen, sind nicht die Summen wert, die für sie geboten werden. Die Blase platzt. Dann heißt es plötzlich, rette sich wer kann, und es wird liquidiert, was möglich ist. Die Reichen machen ihren Schnitt, aber dem kleinen Pump-Michel bleiben dann nur seine dummen Immo-Schulden und auch kein Haus. Vermögensumverteilung harter Gangart.

(Foto: Wikipedia)