29. Januar 2013

EU-Ausländer in Deutschland: Hartz IV für alle?

EU-Ausländer wollen sich einen Griff in die deutsche Sozialkasse erklagen. Tolldreist denkt man sich, der dumme Deutsche soll's schon berappen. Der Großangriff auf den Wohlstand steht bevor. Leiden und Not bringen den Tod. Das Paralleluniversum wächst in die Peripherie der Wirklichkeit hinein.

holen, was geht

Die Beute ist erlegt. Die Rädelsführer der hohen Geldes zerteilen, was ihnen von Michels fettem Fleische schmeckt; und von den stinkenden Resten will nun  manche Hyäne ihr Stücklein  erhaschen. Erst wird heimlich gebohrt und gesaugt, nun geht das Reißen los, dass bald die Knochen brechen. Es gilt, das Herz Europas auf das Niveau südosteuropäischer Armutsländer herabzuziehen.

(Foto: Jerry Friedman Wikipedia)

Massiver Kapitalabzug: Amerikaner holen Geld von Bankkonten

Die USA erleben einen kleinen bank-run.
(Foto: Wikipedia)

Arbeitsminister Sapin: „Frankreich ist vollkommen pleite!“

Frankreich hat fertig. Im Volk und im Militär macht sich Unmut breit.

Hollande fürchtet sich vor seinem Heer

Die einst stolzen französischen Krieger wollen keine Erfüllungsgehilfen des globalen Hochkapitals sein. Widerborstig wenden sich die franzöischen Soldaten gegen ihre präsidialen Führer. Truppenbesuche bei angetretener scharfer Munition gibt es nicht mehr. Alles Blei wird eingetütet und weggesperrt, wenn der politische Befehlshaber vor die Reihen tritt. Süßlicher Putschgeruch liegt in der Luft.

ohne Schwert vor dem Herrn

Alte Fronten wanken. Die Herren können sich nicht mehr auf ihre Kriegsknechte und Knüppelgarden verlassen. Diese wollen nicht für fremde Interessen auf die Schlachtbank des großen Geldes geworfen werden. Bluten für Frankreich werden vielleicht bald die eitlen Könige der falschen Welt. Angst vor einem Anschlag aus den Reihen der nationalen Waffenträger macht sich breit. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!



28. Januar 2013

Arbeitslosigkeit in Europa so hoch wie noch nie, keine Trendwende

Ohne Wirtschaftswachstum ist keine Besserung in Sicht. Die Lage am Arbeitsmarkt ist und bleibt kritisch.

Silbermünzen: Auch Royal Canadian Mint hat Lieferprobleme

Die Flucht in Sachwerte geht weiter. Auch Silber ist begehrt wie schon lange nicht mehr. Papier ist nicht geeignet zur Wertaufbewahrung. Nur echtes Bares ist Wahres.

Britain is experiencing 'worse slump than during Great Depression'


Schlimmer als zur großen Weltwirtschaftskrise zwischen den Weltkriegen: Seit dem Jahr 1830(!) stand Großbritannien wirtschaftlich in Friedenszeiten noch nie so schlecht da wie jetzt zur EU-Zauberzeit des großen Geldes. Daten zum Vergleich von vor 1830 fehlen schlichtweg. Schlimme Jahre der Zorns kommen.

armes commonwealth

Man kann also nur raten, ob die Insel jemals seit der Invasion der Normannen 1066 eine schlechtere Phase erleben musste. Die Feudalismus-Fron kann auch nicht mehr schrecken als die postindustrielle Lohnsklavenverwertung zu kastrierten Halal-Würstchen. Alahu Akbar, little english lion.


Realitätsverweigerer beim Après Ski

Aus Freudenwelt der Welt-Wirtschaftselite in Davos und der wirklichen Wirklichkeit berichtet Michael Brückner.

Brennholz wird laut Studie knapp und teuer

Der Merkel'sche Energie-Murks treibt merkwürdige Blüten. Brennholz wird hart umkämpftes Luxusgut. Soll die Bude warm sein, greift der arme Michel zum Holz. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Griechen husten sich schon durch den Winter, die Deutschen folgen. Lagerfeuerromantik sieht anders aus.

(Foto: Wikipedia)

Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR

Der britische Autor Forsyth rechnet mit der EU-Demokratie gnadenlos ab. Die EU sei nicht Europa. Das sind zwei verschiedenen Paar Schuhe. Europa sei wertvoll, aber die EU ist nur ein undemokratisches Lügengebilde. „Wir glauben, unser Heimatland wurde uns mit Lüge und Betrug geraubt. Und, meine Damen und Herren, ohne irgendwelche Feindschaft gegen Sie, wir wollen es zurück.“

EUdSSR
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Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html

EU-Herrschaft bedeutet, dass „80 Prozent der Regeln, Gesetze, Verordnungen, Verbote und Vorschriften von nicht gewählten EU-Bürokraten hinter verschlossenen Türen in Brüssel formuliert und anschließend von einem Pseudo-Parlament mit überbezahlten Mitgliedern abgenickt werden. Das erinnert mich stark an die alte DDR.“ Das ist das Wort von der EUdSSR.
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Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html

(Bild: Wikipedia)

27. Januar 2013

Bekennerschreiben zu Bombenanschlag auf Einkaufszentrum in Griechenland



Die Kooperation Anarchistischer Organisationen steckt hinter dem Anschlag auf die Shopping Mall in Griechenland. Die Luft wird dünner in der Hochetage griechischem Geldadels. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Schöner shoppen in Elend und Not ist nicht mehr.

(Bild: Wikipedia)

Deutscher Immobilienboom: Rekordnachfrage lässt Preise weiter steigen

Der Euro-Rubel flüchtet ins Betongold. Deutscher und fremder Reichtum sucht vermeintliche Sicherheit. Die Preise für Immobilien steigen auch weiter im Jahr 2013. Ein Glücksjahr wird es nicht. Häuser sind nicht mehr Wohnobjekte, sonder verkommen zu Spekulationsobjekten.

Spekulationszirkus

Auch die Mieten werden steigen. Verarmung und Verelendung droht an allen Enden. Was dem einfachen Bürgern droht, ist Obdachlosigkeit oder knallharte Wohnraumbesetzung. Lieber illegal als scheißegal für die Gesellschaft, so wird die Devise lauten. Fressen kommt vor der Moral.

Immo-Blase

Zugleich bildet sich durch die überzogenen Preise eine pralle Immobilienblase. Die Steine, die zu Buche stehen, sind nicht die Summen wert, die für sie geboten werden. Die Blase platzt. Dann heißt es plötzlich, rette sich wer kann, und es wird liquidiert, was möglich ist. Die Reichen machen ihren Schnitt, aber dem kleinen Pump-Michel bleiben dann nur seine dummen Immo-Schulden und auch kein Haus. Vermögensumverteilung harter Gangart.

(Foto: Wikipedia)

26. Januar 2013

Verzweiflung treibt Spanier in Hausbesetzer-Szene

Wohnungslose Familien besetzen leere Luxusunterkünfte. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Frankreich sieht schwarz

Den trockenen EU-Beerdigungskuchen will das französische Volk nicht mehr müffeln müssen. Deutschlands treuer Freund am Rhein schmeckt das Demokratie-Defizit der superstaatlichen Defizit-Demokratie nicht mehr. Das EU-konform Gängelband lässt die verordnete Fröhlichkeit nich aufkommen. Unter liberté, fraternité und égalité stellt sich der Franzos' nicht vor, dass die fremden Herren allen welschen Brüdern gleichsam frei in die Tasche greifen.

verblühter Freiheitsbaum

Folgsamer Gehorsam lässt den Freiheitsbaum schnell verwelken. Das stolze Frankreich ist verblüht. Der wirtschaftlicher Niedergang ist bittere Kost, nur süß für die Klasse des großen Geldes. Nur sucht das Land nach einen neuen, wahren Führer, der den Weg aus dem Elend weist. Kein Heil unterm Sternenbanner. Die politischen Kommissare in Brüssel und Straßburg sitzen auf wackelnden Thronen. Sie dürften sich den Schal nun enger wickeln.

(Bild: Wikipedia)

Braune Briefe ins Bellevue

Im inneren des Volkskessels brodelt es, es pfiff schon ein bisschen, aber jetzt wird das Loch artig verstopf. Die pflichteifrige Politpresse beginnt für den raschen Notpräsident Gauck mit der Nazi-Keulung seiner Kritiker. Es ist natürlich keine feine Sache, postalisch wüste Schmähungen dem eigenen Staatsoberhaupt in seine Beletage zukommen zu lassen, wenn man seine pastorale Redekunst als unschön empfindet. Für den wohlerzogenen Staatsbürger gibt es da sicherlich bessere Mittel der Wahl, hilfreich und weisend, nicht scheltend.

brodelnder Volkskessel

Es ist ebenso keine feine Leistung der strammen Journalismus-Elite, Volkes Mund mit NS-Allegorien die Rede zu verbieten: Meine bunte Meinung - oder braunes Fascho-Schwein. Heimatlos im eigenen Land sind viele Deutsche. Das freundliche Abholen der Menschen und das Auf-Einander-Zugehen sind hohe, hohle Worte des Hohns. So summen die Herren den Steuerknechten ins Ohr, meinen aber gänzlich Fremdes damit. Hingetrieben wird der Ochse Michel, wo hingehört: in Joch und Acht; und zu jener demütigen Gehorsamkeit, welche die Hand küsst, die hart schlägt.

(Bild: Wikipedia)

Windtner: "Nach der Finanzkrise kommt die Energiekrise"

Österreich fürchtet Energieverknappung.

25. Januar 2013

Fünf Jahre Krise – eine Chronologie des Wahnsinns ...

systematische Aushöhlung des gesunden Menschenverstands

VW verlegt Teile der Produktion des Golf nach Mexiko

Volkswagen arbeitet weiter am Ausverkauf deutscher Technologie. In der Globalwirtschaft zählen nur Profite. Deindustrialisierung ist das Armutsprogramm für das einstmals innovative Herzen des europäischen Wohlstands.

Scheidender Euro-Gruppen-Chef Juncker warnt vor Krieg

Der scheidende Hochfunktionär der EU-Polit-Elite sieht den Krieg heraufziehen. Das Jahr 2013 ist ihm wie das Jahr 1913: Alles lebte im Frieden, alles sprach vom Frieden, und 1914 war Krieg. Hundert Jahre später mag sich wiederholen, was damals zum 1. Weltkrieg führte und Millionen Leben auslöschte. Es ist kein Warnung, es ist Wahn.

Wahn und Warnung

Der Schrecken ist Programm. Nur ein globaler Krieg kann den enthemmten Turbokapitalismus noch vor dem Untergang retten. Nur mit der Opferung von Blut lässt sich das goldene Kalb versöhnen. Nur wenn das Leben der Völker vertilgt wird, bleibt den Geldfürsten der Thron. Nur wenn sie andere zur Schlachtbank führen, dürfen sie selbst dem Beil noch eine Gnadenfrist abhandeln.

(Foto: Fanny Schertzer via Wikipedia)

Roth fordert mehr deutsches Engagement in Mali

Westliche Verwertungsgemeinschaft im Einsatz. Der humanitäre Tieffliger Claudia Roth meldet sich zu Wort. Deutsche Brunnenbohrer müssen nach Afrika. Während sich die lieben Menschen vor Ort talentiert und fachgerecht gegenseitig die Gurgeln durchschneiden, und selbst französische Elitekrieger die Situation entgleitet, sollen deutsche Friedenshelden den Wilden Segen bringen. Blutige Hände wird es geben.

dunkler Kontinent

Die kastrierten Friedenspanzer der Humanitarismusfront und deutsche Landeskinder lassen sich vom Schreibtisch so leicht blutig hin und her verschieben. Man kann sich nur wünschen, dass Frl. Roth als Geschlechtergerechtigkeitsbeauftragte der internationalen Kriegsgemeinschaft die Speerspitze dieser neuen Angriffswelle aus den Abgründen des gesunden Menschenverstands bildet. Immerhin gilt es ein afrikanisches Auschwitz zu verhindern, gefühlt, irgendwie, und sowieso. Feuer frei aus allen Blumenrohren!

(Foto: Wikipedia)