21. November 2012

Kein billiges Bankengeld mehr für Staaten: Weidmann provoziert mit radikalem Vorstoß die Politik

Der kleine Herr Weidmann will dem Junkie seine Droge nehmen. Warten wir mal ab, wie lang es dauert, bis die Staatsverteter den Vorlauten wieder zurechschaukeln. Er wird wahrscheinlich jetzt schon nach dem Rückwärtsgang in seinem Boot suchen.

(Foto via wikicommons von Philipp von Ostau)

Appell des griechischen Regierungschefs: Samaras fordert rasche Hilfszahlung

Jetzt flattert den Griechen die Puperze. Der griechische Ministerpräsident erpresst in größter Not seine kühlen Freunde dem kühlen Norden. Wenn die Euro-Rubel nicht bald rollen, wird Griechenland den Rest der Schuldenunion mit in den Abgrund ziehen. Das wird kein EU-Bonze wirklich wollen, steht doch mehr auf dem Spiel als das Wohl aller: das fette Leben des Bonzen. Darum, es wird auf alle Kosten verlängert, was das siecht und leidet. Finanzkrebs in Endstadium wird mit Geld-Morphium fröhlich gespritzt.

(Foto von James Heilmann via wikicommons)

Autobranche: Absatzkrise noch dramatischer als eingestanden

Moral kommt nach dem Fressen und Autokaufen halt auch. Kein Geheimnis! Billige Autos kommen bald alle aus China, und den Luxusmarkt der Ölscheichs kann BMW & Co. mit ihren Restposten beliefern. Der Saft der deutschen Steuerzitrone ist bald ausgepresst.

außer Spesen nix gewesen

Die ganze schöne Opel-Rettung war für die Katz'. Wo's aufgeht, geht's auch wieder nieder, und die internationalisierte Automobilindustrie folgt diesen allgemeinen Wirtschaftstrend in den Frostbereich des Lebens. Autobauer in Deutschland klagen. Warum? Hat man gedacht, der klamme Normal-Otto kauft 'ne neue Karre für teuer Sprit? Statt haut der doch glatt das schwer verdiente Geld für Nahrungsmittel und Miete leichtfertig auf den Kopf! Gäbe es mehr Sozialwohnungen, und fräße jeder gratis Altobst von der Gnadentafel, dann klappte es auch schon wieder mit den PKW, scheint man da schlussfolgern zu wollen. Pustekuchen! Ohne Moos nix los, auch beim Autokauf.

falscher Fortschritt

Die deutsche Autobranche sollte lieber wieder aus Stellmacherei umsatteln. Das hat in Zeiten von Energiekrise und Weltklimarettung Zukunft. Ein Esel frisst weniger Mais als die Ethanoltankstelle.

(Foto von Yelkrokoyade via wikicommons)

Euro-Retter kapitulieren vor Griechenland-Details

Kapitulation vor den Details? Eher Angst vor den tödlichen Abgründen. Griechenlands Finanzen haben den Styx längst gekreuzt. Es sind nicht Kleinigkeiten, die den Bankster-Deal um Griechenland scheitern lassen, sondern der Umstand, dass man noch keine gute Erklärung gefunden hat, wie man dem Steuervieh der EU eine weitere Geldschröpfung als wunderbare Problemlösung verkaufen kann. Die Beratung um die beste "halbe Wahrheit", vulgo: Lüge, wird daher weitergehen.

parfümierte Schei*e

Die Griechen-Kohle ist futsch, für immer und in alle Zukunft. Wer jetzt noch gutes Geld dem schlechten hinterherwirft, der sprüht nur etwas weiteres Parfüm auf die Scheiße. Früher oder später wird auch dem letzten EU-Menschen der üble Geruch in der Nase kitzeln. Pleite!

20. November 2012

Die wahren Kosten der Griechenland-Rettung

Griechen muss gerettet werden, den Bankstern zum Gefallen. Aus den deutschen Teuronen-Millionen werden schnell deutsche Teuronen-Milliarden werden. Den Griechen ist das egal, den deutschen Politikern auch. Die sogenannten von ihren Herrschern gern so hinterfotzig volksfern betitelten Menschen in Deutschland, vulgo: Wahlvieh, fragt man lieber nicht. Die Antwort kann man sich denken. Wer von der internationalen Hochfinanz im Schuldturm ewig und drei Tage festgeschmiedet wird, der hat sowieso nichts zu melden. Zahlen, zahlen, zahlen, das ist die Dividende.

(Foto von Friedrich Kromberg via wikicommons)

Hat Deutschland ein Waffenproblem?

So bleihaltig ist die Luft in Deutschland nicht. Verbrechen geschehen meist mit illegalen Waffen. Die Ganoven schießen sich auch in der Regel nur gegenseitig tot. Recht so! Das stört niemanden, wenn ein Zuhälter einen Drogenhändler von der Platte pustet et vice versa.

nicht satisfaktionsfähig

Die Wahl der Waffen kommt dem gemeinen Michel nicht zu; er ist nicht satisfaktionsfähig.Er kommt nicht einmal in die Nähe einer Waffe. Es wäre ja auch noch schöner, wenn sich jeder bewaffnen dürfte. Da schmölze der gewaltige Gestaltungsvorteil, den die Polit-Elite (z.B. Frl. Claudia Roth) und Handlager (z.B. Konvertitenzögling Stephan Kramer) gegenüber jedermann besitzen dahin. Hässlichkeit ist die nicht einzige Waffe des Bösen, Blei ist es auch.

Prognos warnt vor Strommangel in Deutschland

In Deutschland gehen spätestens 2020 die Lichter aus. Die internationalen Energiekonzerne werden sich schon jetzt die fetten Hände reiben. Die Merkel'sche Energiewende produziert eine Stromlücke, die nicht mehr zu schließen ist.

wirtschaftlicher Zusammenbruch

Die freundlichen EU-Nachbarn werden aber sicher gern etwas Kilowatt aus ihren Atommeilern über die Grenze schieben, gegen gute Devisen natürlich. Die Folgen kann man sich ausmalen: Produktionskosten steigen, Einkommen sinkt, Strompreise steigen, Lebensstandard sinkt, Elektrizität wird Luxus. Der arme Michel wird mit Talgkerzen am Ofenfeuer sitzen. Warmes Essen nur einmal die Woche!

(Foto von Heinz-Josef Lücking via wikicommons)

5000 Polizisten fordern bessere Arbeitsbedingungen

Die Hamburger Innenbehörde scheint den gleichen Fehler zu machen, wie die spanischen Politik-Kollegen. Die hanseatische Knüppelgarde mault. Die revolutionäre Gefahr steigt für die Herrschenden, wenn ihre Exekutive keine Motivation mehr verspürt, Repressionen durchzusetzen. Schlendrian, Korruption und blanker Anarchie werden so Tor und Tür in die graue bürgerliche Welt geöffnet.

(Foto via wikicommons von Daniel Schwen)

19. November 2012

Marc Faber: Es droht ein massiver Markteinbruch, weil Unternehmensgewinne zurückgehen

Die Wirtschaft der USA ist auf Talfahrt. Die Unternehmen erwirtschaften keine Gewinne. Besserung ist nicht in Sicht, meint "Dr. Doom" Marc Faber:
»In einer Demokratie werden sie keine Schmerzen auf sich nehmen, sondern die Probleme vor sich her schieben, und die werden nur immer noch größer.«
Wer Glück hat, wird die Hälfte seine Vermögens über die kommenden harten Jahre retten, wenn die Märkten implodieren. Abetr vielleicht wird ja auch die Demokratie abgeschafft, um die Märkte zu retten, denn immerhin arbeitet der Mensch nicht, um zu leben, sondern er lebt, um zu arbeiten, oder?

Spanische Polizei: „Bürger, vergebt uns, dass wir die Banker und Politiker nicht verhaftet haben!“

Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Das sollte man auch in Spanien wissen, aber die dortige Polit-Elite verdirbt es sich mit ihrer Exekutiven.

Wenn die Büttel die Knüppel nicht schwingen wollen, weil die Judastaler, die das schlechte Gewissen wegdrücken, nicht mehr schwer genug wiegen, kommen die Blutsauger in liebe Not. Bis die Knüppel dann auf den bösen Köpfen landen, die es verdienen, ist es nur noch ein zweiter Schritt. Die Revolution droht nicht allein in Griechenland, sondern auch Spanien ist nicht mehr weit davon entfernt. Das fette Wohlleben auf Kredit lässt sich nicht unbegrenzt weiterführen. Einer muss eines Tages dafür bezahlen, aber das will keiner sein.

Diesmal noch werden die deutschen Politiker ihre spanischen Kollegen freikaufen, aber wenn der Euro auch eines Tages in Deutschland kein Blut mehr wehrt ist, dann stehen die Völker Europas auf, und Sturm bricht los! Schuld an der Misere wird natürlich der dumme Michel bekommen, nur weil er die tiefsten Taschen hat, die als letzte leer sind: Hätte der Schelm mal lieber ein paar mehr Schokotaler für seine südländischen Cousins eingesteckt!

Kein Deutscher darf sich auf diesen revolutionären Augenblick der europäischen Wahrheit freuen. Es wird bitter werden. Man wird den hungrigen Hund prügeln, auch wenn dieser selbst keinen Knochen gefressen hat.

18. November 2012

Historiker: "Der Sozialstaat zerstört sich selbst"

Wenn mehr ausgegeben als eingenommen wird, gibt es Schulden. Um das zu verstehen, muss man nur gesunden Menschenverstand und ein Fünkchen Lebensklugheit besitzen. Hauswirtschaft für Dummköpfe kann nicht schwerer sein.

Schulden wollen aber bezahlt sein, und am schönsten ist es auf der Welt, wenn der liebe Nachbar für das Minus gerade steht. Die Politik weiß das einzurichten.
"Ich glaube, das wahrscheinlichste Szenario ist, dass wir Schritt für Schritt in Richtung einer Vergemeinschaftung der Schulden gehen."
Es ist die gute alte Salami-Taktik, die Niall Ferguson da beschreibt. Mit dieser Taktik zieht die deutsche Politik-Elite schon seit Jahren den Michel an der Nase durch den Dreck, und auch dieses Mal will er nichts merken. Statt "welfare state" heißt es bald wieder "warfare state", damit die Räder weiter rollen für den Sieg des großen Geldes. Der Deutsche bezahlt, aber wissen darf er es jetzt noch nicht; erst wenn der eiserne Ring fest geschmiedet ist. Dann ist es zu spät.

Deutsche verlieren Vertrauen in Merkels Regierung

Foto von Ralf Roletschek via  Wikimedia Commons
Eigentlich eine gute Nachricht, dass Michel dem Merkel nicht mehr über den Weg traut. Bis zur nächsten Wahl ist er aber wieder so eingeseift, dass er glutäugig einen neuen Schlachter wählt. Ob Steinbrück Kanzlerin spielt oder das Merkel, das Wahlvieh wird weiter gemolken bis das Steuer-Euter blutet. Da darf mein geübter Pessimist bleiben. Doch Bürgerkrieg und Mord und Totschlag auf deutschen Straßen werden noch auf sich warten lassen müssen, so lang die Not der Deutschen nur der unbezahlbare zweite Auslandsurlaub in südlicher Sonne ist. Es muss noch schlimmer kommen, dass das Schwein nicht nur grunzt, sondern tritt.

(Foto von Ralf Roletschek via  Wikimedia Commons)

Zurück in die Steinzeit: Elektrischer Strom nur noch für reiche Griechen

Stromausfall in Griechenland. Während Deutschlands diese dunklen Freuden der Merkel'schen Energiewende verdankt, ist es bei den armen Griechen einfach das Geld, das fehlt. Wer die Stromrechnung nicht bezahlt, dem wird der Saft abgedreht. Das ist, was die griechische Polit-Elite auf zwischenstaatlicher Ebene noch nicht verstanden hat.

Die warmen Wintersocken muss Leonidas sich nun im Licht der antiken Ölfunzel stricken. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Beruhigend aber, dass auch die Doof-Glotze im Wohnzimmer ohne Elektrizität aus bleibt. Bald wird der IQ und die Kinderzahl wie ein durch ein göttliches Wunder im griechischen Prekariat steigen. Alles wird besser in Europas Kulturwiege. Die Morgenröte schimmert schon am Himmel Hellas. Dreißig Tage Stromausfall wäre ein Segen für den ganzen alten Kontinent.

Angst vor einer Revolution: USA sprechen Reisewarnung für Griechenland aus

Afroamerikaner sollten lieber nicht nach Griechenland fahren, meint das US-Außenministerium. Auch wenn sie als Touristen kommen, wird man sie der Hautfarbe wegen eher für diebische Sozialstaatsasylanten aus Nordafrika halten, die an der europäischen Wohlstandsblüte saugen wollen. Für solche mittellose Ausländer gibt es schnell von den Griechen einen aufs Maul! Dass aus der teueren Blüte deutsches Geld süß tropft, stört die nationalstolzen Helenen scheinbar nicht, aber das wenige teilen, das man geschenkt bekommt, will man auch nicht.

Dass Griechenland außerdem kurz vor den Revolution steht, und eher rechte Hardliner als linke Menschheitsbeglücker die Macht ergreifen, um die EU-Bonzen mit der klammen Spendierhose zur Hölle zu senden, kommt noch verschärfend hinzu. Da hat eine Geldsack-Ami auch nichts zu verlieren außer sein Leben.

16. November 2012

Akute Warnung: Steht ein »Aktien-Crash 2012« unmittelbar bevor?

Herr Saiger warnt via Kopp-Online vor dem Börsencrash. Wir dürfen gespannt sein, wie der Macher von "Midas-Investment-Report" seine Vorsicht vergoldet.

Krisenvorsorge: Nur Bares ist Wahres

Die Renten sind futsch, Lebensversicherungen machen die Versicherer reicher, aber nicht den Versicherten. Die Inflation hoppelt wie ein irrer Hase den Berg hinauf, die Zinsen purzeln hinab. Das war die letzten Tagen gut zu verfolgen. Da muss genutzt werden: Udo Ulfkotte rührt wieder wild auf der Paniktromel.

Wenn die Zinsen nun bald in negative durchschlagen, dann wird der müde Taler noch schneller wertlos. Wenn die Bank dem Bürger das Geld vom Girokonto wegbucht, dann wird er es lieber im Sparstrumpf zuhause bunkern. Ein Bankensturm nach Bargeld droht nun schon der Schweiz, denn der Schweizer Fränkli, das ist noch Geld mit wert, hofft man wesentlich.

27 Minuten Dunkelheit erschrecken Frankfurter

Unsere Vorhersage hat gestimmt: in Deutschland gehen die Lichter aus. Dank der hilflosen Politiksimulation der Regierung Merkel wird das öfter geschehen. Jetzt war der Bankenmoloch Frankfurt an der Reihe. Bankster mussten ohne Strom im Dunklen frieren. Fast eine halbe Stunde Vorgeschmack auf das Ende der westlichen Zivilisation. Solange das Prekariat noch nicht Fackelschwingend durch die Gassen zieht, sollte aber eigentlich noch Ruhe in den goldenen Zwingburgen der Finanzindustrie herrschen.

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Dass die Bundesregierung verspricht, kommender Winter gehe ohne Blackout vorbei, wer mag das noch glauben? Die Frankfurter Würstchen und ihre Münchner Kollegen sicher nicht.

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15. November 2012

Renten-Räuber: Wie der Staat die Altersbezüge kürzt

Die Renten sind weg. Die Kassen sind leer. Das Geld ist kaum mehr das Papier wert, auf dem es steht. Hatte denn wirklich jemand Herrn Blüm geglaubt, die Renten seien sicher? Hohe Inflation und niedrige Zinsen saugen die Konten der Sparer aus. Die deutschen Taler klimpern lustig nur in fremden Taschen.

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Es zeigt sich wieder, wer auf den Sozialstaat gebaut hat, wer auf sein Sparkonto gesetzt hat, der hat auf Sand gebaut. Saatkartoffeln im Garten und einige Goldmünzen unter dem Küchenboden scheinen die einzig waren Retter der Rentner zu sein.

Bank of England warnt vor hoher Inflation in Großbritannien

Die Wirtschaft Englands wird sich nicht weiter erholen. Fachleute prognostizieren eine Inflation. Was der kleine Mann auf der Straße fühlt, kommt nun auch in den Chefetagen der Finanzindustrie an. Industrie? Ja, Finanzindustrie, die hat England noch, aber sonst? Produziert England außer Bankster etwas? Arbeitet man am Wohle der Zivilisation oder nur an dem weniger? Nein! Nur Misswirtschaft ist im Königreich billig zu haben. Die ganze Welt tanzt in London ums goldene Kalb, die ganze Welt ist in diesem Moloch ohne Mehrwert von Jamaika bis Bangladesch her zusammengeströmt und rauscht dem Tal des Fortschritts entgegen. Brennende Straßen werden Alltag, wenn das vaterlandslose Prekariat zu fressen sucht.

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Flächendeckender Stromausfall verursacht Verkehrschaos in München

Es zeigt sich in was für einer dünnen Nabelschnur unsere postmoderne Welt hängt. Ein Stromausfall und nichts fährt mehr: keine U-Bahn, keine S-Bahn, keine Nahverkehrsbahn. Die PKW stauen sich, denn die Ampel schalten nicht mehr auf grün. Die Feuerwehren wissen nicht mehr, wohin sie zuerst ausrücken sollen. Sobald der Lebenssaft der westlichen Zivilisation abgedreht ist, kehrt die Anarchie der freien Wildbahn in die Städte zurück. Man sieht schon geradewegs die hilflosen Menschen gegen die Glastüren der Supermärkte prallen, weil diese sich nicht mehr automatisch öffnen wollen.

Nach der glorreichen Energiewende der Regierung Merkel dürfen sich solche Szenen in Zukunft häufiger in deutschen Städten abspielen.

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siehe auch:

Stromausfall in München: Sei schlau, präpariere dich für den GAU

Udo Ulfkotte nutzt den Stromausfall, um ein wenig Reklame für sein Buch zu machen. Glücklich, wer Kerzen und Streichhölzer in der Schublade liegen hat in diesen finsteren Zeiten!

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