20. März 2013
french army suppresses reporting of Mali war
Die Französische Armee muss freie Nachrichten über den Krieg in Mali unterdrücken. Nicht jeder kleine citoyen darf erfahren, was seiner stolzen Armee am fernen Nigerfluss geschieht. Es ist nur zu seinem Besten. Ganz ehrlich. Wirklich.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
19. März 2013
Polizei will Bürger mit Mini-Drohnen überwachen
Nach Nordrhein-Westfalen will nun auch das Saarland Drohnen gegen das Volk einsetzen. Kamerabestückte Modellflugzeuge der staatlichen Knüppelgarde sollen Demonstrationen überfliegen. Überwachungsarbeit ist wichtig, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Der Bürger? Vielleicht auch der Würger.
(Abb. Wikimedia)
(Abb. Wikimedia)
Zypern-Deal gefährdet: EU-Vorgaben nicht erreicht
Der EU-Geldplan ist geplatzt. Dennoch wird der Bank-Run erwartet.
Portugals Präsident: Zypern-Zwangsabgabe ist "sehr gefährlich"
Portugals Präsident Anibal Cavaco Silva zweifelt an der geistigen Gesundheit der hohen EU-Führung. Sie handelt nicht nur gefährlich, sondern dumm:
(Abb.: Wikimedia)
"Manchmal denke ich, der gesunde Menschenverstand ist anderswohin ausgewandert."
"Es steht in allen Lehrbüchern: Wenn es einen Mangel an Vertrauen im Bankensystem gibt, dann gibt es kein Land oder kaum ein Land, das dem entkommen kann. Vertrauen ist einer der Grundpfeiler des Finanz-Systems."Letztere Bemerkung darf man als Beruhigung verstehen - oder als Drohung:
"Unsere Konto-Inhaber können sich entspannen, und sicher und zuversichtlich fühlen."
(Abb.: Wikimedia)
18. März 2013
Das Versagen der Euro-Politiker
Der Währungs-GAU in der Euro-Rubel-Zone ist eingetreten. Rette Geld, wer kann! Das ist die Devise beim Bank-Run in Europas Süden. Von Klugheit zeugt das feixen des Polit-Elite im Angesicht der Sparer-Panik nicht, findet selbst der treue Euro-Heinrich Spiegel:
(Abb.: Cary Bass via Wikimedia)
"Es war die mit großem Abstand dümmste und gefährlichste Entscheidung, welche die Politiker der Euro-Zone treffen konnten. [...] Man hat die wirtschaftlichen Anreize einer solchen Entscheidung außer Acht gelassen. Die Börsen krachen, der Euro fällt, Sparer ziehen ihre Guthaben ab. Es kommt zu einer Kettenreaktion."
(Abb.: Cary Bass via Wikimedia)
UPDATE 2: Mit der nationalen Keule gegen die Alternative für Deutschland
Geolitico spießt die Schmutzkampagne auf, welche die alternativlose Polit-Elite in den Propaganda-Medien gegen AfD lostritt. Unkritisch geht Geolitico dabei keineswegs mit der Alternative für Deutschland um.
UPDATE: Populisten-Partei "Alternative für Deutschland"
"Nach Aussage der AFD will man das, was man für das deutsche Interesse hält, über politische Verhandlungen und in Abstimmung mit den anderen EU- und Euro-Staaten, die selbst auch nur ihre eigenen Interessen vertreten, wahrnehmen. Das gehört zum Grundkonsens der europäischen Staatengemeinschaft, die AFD steht in dieser Tradition. Eine Diffamierung einer neuen Partei, indem man sie mit dem Begriff 'nationalistisch' in Berührung bringt ist unseriöses Geschwätz."
UPDATE: Populisten-Partei "Alternative für Deutschland"
"Politik für Männer ab 50!" schäumt Medien-Erbe Augstein selbstgerecht in der noch selbstgerechteren alten Tante Spiegel. Frei nach Goebbels'scher Devise wird der Schmutz geworfen, damit auch etwas hängen bleibt:
UPDATE 2: "Alternative für Deutschland": Aufmarsch der Euro-Hasser
Die alte Tante Spiegel kann nicht mehr an sich halten. Es wird aus dem alternativlosen Polit-Hahn heraus scharf auf AfD nachgepisst. Das rotschweinische Lehrermilieu klopft sich begeistert auf die guten Schenkel.
Ach, man kommt schon in Verlockung, Parteimitglied zu werden. Wenn den Allesverstehern derart der rote Kamm schwillt, ist vielleicht doch so manch gutes Haar in kalter AfD-Suppe zu finden.
"Denn man kann ja getrost davon ausgehen, dass der Euro erst der Anfang ist. Als nächstes geht es gegen den Islam, die Klima-Forschung, den Feminismus und die Schwulen - das ganze Programm der modernen Rechtspopulisten."Gegen alles halt, was dem rotgrünen Speckbürger heilig ist. Lustig darf man die Liste der gutmenschlichen Volx-Pädagogik weiterführen: Schulsystem, Benzin-Preise, AKW, KKW, Luftverkehr, Plastiktüte, Dosen-Pfand, Gegen Rechts, Brot-statt-Böller etc. pp.
UPDATE 2: "Alternative für Deutschland": Aufmarsch der Euro-Hasser
Die alte Tante Spiegel kann nicht mehr an sich halten. Es wird aus dem alternativlosen Polit-Hahn heraus scharf auf AfD nachgepisst. Das rotschweinische Lehrermilieu klopft sich begeistert auf die guten Schenkel.
Ach, man kommt schon in Verlockung, Parteimitglied zu werden. Wenn den Allesverstehern derart der rote Kamm schwillt, ist vielleicht doch so manch gutes Haar in kalter AfD-Suppe zu finden.
EU-Präsident Van Rompuy kündigt seinen Abgang an
Im Großeuronische Wohlfahrtsausschuss herrscht Abgangsstimmung. Die erste Brüsseler Spitze Herman Van Rompuy verkrümelt sich 2014 in alter Fröhlichkeit. Die nächste Riege an Führungsfiguren kriecht schon hervor, um die weichen Herrensitze über den Völkern Europas weiter warm zu halten. Damit keiner auf dumme Gedanken kommt. Ganz alternativlos.
Merkel be(un)ruhigt deutsche Sparer
Das ist keine gute Nachricht. Die warmen Worte der kalten Kanzlerin wurden schon geahnt:
"Es würde nicht verwundern, wenn Frau Merkel und Herr Schäuble am Montag vor die Kameras treten werden und das Guthaben der Deutschen erneut garantieren werden. Sollte das geschehen, dann wissen Sie, dass die Lage ernst ist."
Wenn Merkel sich hinter die deutschen Sparer stellt, heißt das, dass sie zustoßen wird. Alternativlos. Sicher. Todsicher. Niemand hat die Absicht, die deutschen Spargroschen anzutasten.
"Das, was wir tun, liegt im deutschen Interesse"
Der deutsche Kriegsminister ist zum Expeitionsbesuch in Afrika. Heißa, Safari! Der gewitzte Waffenherr trommelt seinen faulen Soldaten ein, warum es süß sei, für sein Vaterland am fremden Nigerfluss in den Heldentod zu treiben:
"Das, was wir hier tun, liegt im afrikanischen Interesse, im europäischen Interesse und deshalb auch im deutschen Interesse."
Afrika = EU = Deutschland
Basta, bastards!
Armut grassiert in Europa
Das Rote Kreuz warnt, dass mehr und mehr Menschen in Europa in die Armut rutschen. Nur von Almosen fristen sie ihr karges Leben. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
„Noch nie seit Ende des Zweiten Weltkrieges mussten so viele Europäer zu den Garküchen oder den kostenlosen Lebensmittelverteilstellen gemeinnütziger Organisationen wie heute.“
„[...] auch in den reichen EU-Ländern wie Belgien, Niederlande, Finnland, Deutschland und Luxemburg sind immer mehr Menschen auf ihre tägliche kostenlose Lebensmittelration angewiesen.“
(Abb.: Dorothea Lange via Wikimedia)
Ökonom warnt vor Bank-Run aus Zypern
Der Wirtschaftsweise Bofinger hadert mit der Weisheit des Zypern-Beschlusses der EU. Er fürchtet den Bank-Run in Europas weichem Darm.
(Abb.: Wikipedia)
"Diese Quasi-Enteignung der Anleger würde nicht nur das Bankensystem in Zypern gefährden, sondern wäre eine Bedrohung für das Finanzsystem im gesamten Euro-Raum".
"Es besteht die Gefahr, dass die Sparer in anderen Ländern verunsichert werden und ihre Konten räumen."
(Abb.: Wikipedia)
Zypern: Versuchsballon für europaweite Abzocke
Fatale Signale plärren aus Zypern in den Euro-Rubel-Raum: Auf der Bank ist das Geld nicht vor den langen Fingen der Politik sicher. Die Not heiligt jede Lüge. Die Devise kann nur heißen: Rette Geld, wer kann!
Sind die Ersparnisse der Deutschen jetzt noch sicher?
Nein! Zypern setzt einen neue Maßstab. Die Einlagensicherung ist für den kleinen Sparer zur unsicheren Lage verkommen. Das Halali zum Bank-Run darf jederzeit geblasen werden. Sobald die Bundeskanzlerin den Menschen in Deutschland verkündet:
Ihr Sparguthaben ist sicher. Wir, die Bundesregierung, stehen mit all unserer Kraft und Anstrengung hinter Ihnen!Ja, dann ist das Signal gegeben, dass der Stoß von hinten in den Abgrund der bodenlosen Enteignung erfolgen darf. Dieser Stoß wird noch auf sich warten lassen, denn bald ist Wahl, und vor der Wahl gibt's keine Qual. Erst danach. Alternativlos.
Merkel: Zwangs-Abgabe in Zypern ist ein „guter Schritt“
Ein guter Schritt? Der beste Schritt! Die hohe Politik will immer nur Ihr Bestes: Ihr Geld. Dafür muss auch in 'der Oma ihr klein Sparstrumpf' ein Löchlein hinein. Damit das gute Geld von unten nach oben rieseln kann. Der Teufel, der scheißt auf den größten Haufen.
Man will nicht nur von der großen Kacke nehmen, nein, gerade das Kleinvieh macht den Mist, der die Politik süß dünkt. Irgendein fremder Millionendieb darf eher seine Beute behalten als die vielen kleinen Sparer ihren Verdienst. Die Masse füllt die Kasse.
(Abb.: Ralf Roletschek via Wikimedia)
kleine Sparer enteignet
"Merkel [...] sagte, dass es richtig sei, dass jeder, der ein Bankkonto in Zypern hat, auch für die Zypern-Rettung zur Kasse gebeten wird. Damit würden 'die Verantwortlichen zum Teil mit einbezogen und nicht nur die Steuerzahler anderer Länder'. Merkel: 'Es ist ein guter Schritt, [... ]'. [... ] Merkel und Schäuble [... ] sind der Meinung, dass sich die Deutschen über die Euro-Rettung vor allem ärgern, weil die vermeintlich faulen Südländer auf Kosten der vermeintlich fleißigen Deutschen gerettet werden. Die CDU-Führer übersehen, dass die Deutschen ganz genau wissen, dass mit der dauernden Euro-Rettung vor allem die Banken und die Finanz-Industrie gerettet werden. In Griechenland gehen 80 Prozent aller 'Hilfsgelder' in den Schuldendienst an die internationalen Gläubiger. [... ] Die Banken verdienen an der europäischen Schuldenpolitik. Trotz jahrelanger 'Sparporgramme' haben die Staaten nämlich ihre Schulden vergrößert und nicht verringert." (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)
(Abb.: Ralf Roletschek via Wikimedia)
17. März 2013
Zwangsenteignung: War Zypern nur der Anfang?
Zwangsenteignung in Europa: Was heute in Zypern geschieht, kann morgen schon in anderen Staaten der EU geschehen. Auch in Deutschland. Nur zum Besten. Selbstverständlich.
(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)
"Es würde nicht verwundern, wenn Frau Merkel und Herr Schäuble am Montag vor die Kameras treten werden und das Guthaben der Deutschen erneut garantieren werden. Sollte das geschehen, dann wissen Sie, dass die Lage ernst ist."
(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)
Das Ende der Euro-Zone ist gekommen
Der Zypern-Deal sorgt für Unbehagen.
"Was wir hier erleben, ist, dass die Regeln des gemeinsamen Marktes in Europa gekippt werden, wenn es die Euro-Zone, die EZB und der IWF befehlen." (britische Europa-Parlamentarierin Sharon Bowles)
"Dies ist der Bruch der fundamentalen Eigentums-Rechte, der einem kleinen Land von ausländischen Mächten diktiert wird. Jedem Inhaber eines Bank-Kontos in Europa muss dies einen kalten Schauer über den Rücken jagen. Ich kann noch immer nicht begreifen, dass das wirklich geschehen ist." (Chef der dänischen Saxo-Bank Lars Seier Christensen)
Zypern verschiebt Abstimmung über Bankkonten-Zugriff
Die Brüsseler Spitzen der Euro-Rubel-Zone müssen noch zittern: Zyperns Polit-Elite kann nicht so einfach wie gedacht das gute Geld seines Volkes fremden Herren übereignen.
Hatten diese noch gefeixt, die Konten über das Wochenende zu leeren, lehrt sie Widrigkeit nun eines Besseren. Bis Montag heißt's noch harren, ob der große Deal durch's Parlament gepeitscht werden kann.
(Abb.: Wikimedia)
zu früh gefeixt
(Abb.: Wikimedia)
UPDATE "Bankeinlagen sind eine sensible Sache, daher macht man es am Wochenende"
Das deutsche Finanzfürstlein Schäuble gibt Einblick in die Chuzpe der politischen Hochfinanz. Staatlicher Bankraub ist im politische Paralleluniversum ebenso professionell, wie derjenige nicht-amtlicher Täter. Kommt der dumme Sparer montags an die Kasse, steckt sein Geld schon lang in fremder Tasche: Rien ne va plus! Zéro!
Das ist ein Überfall!
Mit Omas Gold unter dem Küchenboden kann das nicht passieren. Da muss schon der schwere Mann mit Brecheisen und Gewalt kommen. Jetzt heißt es im Rest der Großeuronischen Wohlstandssphäre: Augen auf! Geld her, Geldherr, aber schnell! Das Leben wollen wir behalten!
(Abb.: Wikipedia)
UPDATE: Zypern verschiebt Abstimmung über Bankkonten-Zugriff
(Abb.: Wikipedia)
UPDATE: Zypern verschiebt Abstimmung über Bankkonten-Zugriff
Analysten erwarten Panik bei Sparern in Südeuropa
Der EU-Bankraub in Zypern zeigt den kleinen Sparern, was ihr Geld auf der Bank wert ist: Ein Satz mit X - nix! Jetzt heißt es, die Euro-Rubel vom Konto ziehen. Ab Montag wird das Halali! zum heißen Bank-Run geblasen.
Bank-Run
Die papierenen Blütenträume der Großeuronischen Wohlstandssphäre werden dann unter die Matratze gelegt; wer kann, wechselt das bunte Papier in Sachwerte, und hofft, dabei nicht wiederum vom hohen Geldadel über den Tisch gezogen zu werden.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
So will die Politik die Flucht aus dem Geldsystem stoppen
Neue Gesetzeslage macht den Rohstoff-Erwerb teuer. Die Altersvorsorge in Gold darf sich für den Kleinanleger nicht mehr lohnen.
Spanische Staatsverschuldung erreicht Rekordwert
Madrid steckt bis über die Halskrause im Euro-bunten Schuldensumpf. Aber die Brüsseler Spitzen-Politiker und ihr nationaler Wurmfortsatz haben allen Grund zu feiern: Man hatte sogar mit noch höheren Schulden gerechnet! Helau und Olé! Unter roten Strich bleibt also eine Erfolgsmeldung. Kein Platz für Miesmacher.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
Die Mär von den klammen Krisenstaaten
Die Staaten an Europas weichem Unterleib sind pleite, die Bürger aber mitnichten. Privatvermögen werden gebunkert, die Jahrzehnte korrupter Steuerspaß half anzusammeln, und auch in Zukunft soll es bei einigen wenigen "Großsparern" lustig zugehen. Die Gesamtrechnung für die Staatsmisere wird an die naiven Nord-Länder durchgereicht. Die Narren zahlen gern und fern. Der Süden lacht.
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
16. März 2013
15.000 Demonstranten in Brüssel:
104-Jähriger mit Atemnot wartet sieben Stunden auf Krankenbett
Bettenmangel in Essener Klink: Ein Platz war für den Greis nicht zu bekommen. Das deutsche Krankenhaus(un)wesen ist Ausverkauft. Die Gesundheitsversorgung quält sich auf das globalisierte Horror-Niveau der Dritten hinab.
Die traurigen Reste, die niemand haben will, vegetieren im eigenen Unrat. Ohne klingende Wohlstandsmünze ist bald auch hierzulande kein Bett, kein Arzt, keine Hilfe mehr zu haben. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
(Abb.: Petr Adam Dohnálek via Wikimedia)
Krankenhaus ausverkauft
Einbrüche – Deutschlands unsichere Städte
Die Zahl der Einbrüche steigt rasant. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
Tagesschau diffamiert Anti-Euro Partei AfD als rechtsextrem
Die Presse-Beißer der veröffentlichten Meinung werden von der Leine gelassen. Die hohe Elite bekommt Angst. Die scharfe Propaganda muss den Wahlochsen auf dem vorgegebenen Weg zurückbellen. Segenreiches Heil unter den Großeuronischen Sternenkranz ist das gute Ziel, das Wenigen Wohlstand, Vielen Missstand verspricht.
(Abb.: Wikimedia)
Futterneid
Spezialdemokratie nach EU-Geschmack: Der Kampf um die Volkesstimme ist verdrießlich, da man fürchten muss, in der Gunst zu verlieren. Nur Gewinnen ist der echte Spaß. Garstige Konkurrenten am Steuergeldernapf stören nur, wenn die honigsüßen Kreuze aus der Wahlurne verteilt werden.(Abb.: Wikimedia)
Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit
"Sorge bereitet Uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben."
dunkle Herrenmacht
Vorsicht vor den Goldbullen?
Finger weg vom Gold, mahnt der Eliten-Journalismus den tumben Anleger. Gold bringt langfristig keine großen Spekulationsgewinne, aber (man sagt's nur Kleinlaut): Es hat einen großen Vorteil. Gold schützt den Sparer nachhaltig; das ist aber nicht erwünscht. Nur Angst mag fügsam. Das edle Metall darf in den Taschen der hohen Elite klimpern, aber nicht bei Oma unter den Küchendielen die karge Rente nachfetten.
Zwar kann man weder Gold noch Papier fressen, doch das glänzende Metall behält immer einen Wert - ganz im Gegensatz zum papierenen Euro-Rubel; der eigneten sich in Krisenzeiten zum Arsch abwischen und Feuer machen, ist also so viel Wert sein wie eine Hand voll Moos und trockene Zweige. Allein am Glauben und an Wünschen hängt der Wert der raschelnden EU-Währung.
Wenn die Wirklichkeit den bunten Traum einholt, sind selbst Reis, Bohnen und Kartoffeln im dunklen Keller sehr viel wertvoller als farbiges Papier. Doch Lebensmittel stechen nur kurzfristig im hungrigen Magen das Edelmetall aus. Im Gegensatz zu jeder "eisernen" Ration verdirbt Gold weder im Feuchten, Warmen, Kalten. Es bleibt erhalten und kauft ein, was mangelt.
(Abb.: Wikimedia)
nicht in Bürgerhand
Zwar kann man weder Gold noch Papier fressen, doch das glänzende Metall behält immer einen Wert - ganz im Gegensatz zum papierenen Euro-Rubel; der eigneten sich in Krisenzeiten zum Arsch abwischen und Feuer machen, ist also so viel Wert sein wie eine Hand voll Moos und trockene Zweige. Allein am Glauben und an Wünschen hängt der Wert der raschelnden EU-Währung.
goldene Sicherheit
(Abb.: Wikimedia)
15. März 2013
IWF warnt EU vor instabilem Finanzsektor
Krise der Banken ist Dauerprogramm. Mit gleicher Seherschärfe dürfte der IWF auch Waldbrände in Kalifornien oder Erdbeben in Japan vorhersagen.
14. März 2013
Griechische Schüler werden vor Hunger ohnmächtig
Unterernährt kriechen die kleinen Griechen zur Schule. Dort fallen sie hungrig und frierend vom Stühlchen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Selbst die immer-guten Gäste aus der Dritten Welt mögen das nicht mehr ertragen.
(Abb.: Wikimedia)
Eklat vor Grünen-Ehrung
Die 70er Jahre holen Cohn-Bendit ein: Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts hat seine Festrede zur Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den befremdlichen Hoch-Politiker Daniel Cohn-Bendit abgesagt. In dessen Schmutz will er nicht mitspielen. Der liebe Alt-Grüne ist ihm ein wenig zu offen im Umgang mit kleinen Kindern, viel zu offen, besonders am befreiten Hosentürchen.
In Buchform hat Cohn-Bendit von Intimspielchen mit Kindern geprahlt, und jetzt ist's ihm das Gesuhle peinlich: "Heute würde ich das so nicht mehr schreiben". Damals war ihm sein Verhalten dem Kindern gegenüber nur rechtens: "Wir hatten eine Zeit, die so was geduldet hat." Den Preis bekommt der gealterte Kinderliebhaber dennoch, der reuige Greis, der wohlverdiente. Einen besseren scheint's nicht zu geben.
viel zu kinderlieb
Kriegsgefahr in Europa
In Sonderschulungen werden Europas Priester auf den Krieg vorbereitet. Junkers Warnung war nicht in den Wind gesprochen. Die blutige Sense will schneiden.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
13. März 2013
EU zieht Termin zur Europa-Wahl vor
Angst vor neuen Parteien: unerwünschte Gegenstimmen stören. Ein früher Wahltermin soll die spezielle EU-Demokratie in die gewünschten Bahnen lenken. Für Querulanten sollen warmen Parlamentsstühle kalt bleiben.
Der monströse Großeuronische Superstaat zwingt die Völker zu Segen und Heil unter dem Sternenkranz. Mit Fröhlichkeit und Propaganda taumelt der Wahlochse in den (beinahe) sicheren Urnengang.
(Abb.: Wikimedia)
Spezialdemoktratie
(Abb.: Wikimedia)
Grillo sieht Italien außerhalb der Euro-Zone
"De facto ist Italien doch schon aus dem Euro raus!" Beppe Grillo, der Clown, treibt die Euronen-Nomenklatura lustig vor sich her.
12. März 2013
Weidmann fürchtet riesige Verluste wegen der Euro-Krise
Der Bundesbank-Chef ist in Sorge: Risikorückstellung von 14.000.000.000 Euro in der Bilanz.
Stromanbieter nutzen Energiewende für Preiserhöhungen aus
Strom wird zum teuren Vergnügen. Dem industrielle Herzland Europas wird der Saft abgedreht. Beim kleinen Michel bleibt die Kammer dunkel.
DIW senkt für 2013 seine Konjunkturprognose
Wachstum im Promille-Bereich. Für eine Wirtschaft, die nur aufgrund von Wachstum existiert, sind das tödliche Neuigkeiten.
Nord-Koreas Propaganda-Schlammschlacht
North Korean TV
takes a distorted look at American poverty
(and the fantastic habit of snow-drinking)
(and the fantastic habit of snow-drinking)
Shouty North Korean Officer:
"We! Will! Annihilate! The! U.S.! Imperialist! Aggressors!"
11. März 2013
Armutszeugnis für Deutschland
Der deutsche Sozialstaat hat abgewirtschaftet. Soziale Marktwirtschaft gehört der Vergangenheit an. Fade Wort-Kosmetik kann auch nichts mehr retten. Nach dem welfare state kommt der warfare state. Hart und blutig ist Deutschlands Zukunft.
Rentensystem vor der Kernschmelze
Der Geld-GAU steht den deutschen Rentnern bevor. Froh darf sein, wer nicht gleich nach volkswirtschaftlich gewünschtem, finalem Ausscheiden als Humanabfall in die Seife kommt.
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
Portugal und Irland - Koalition will bei Hilfsprogramm tricksen
Spezial-Demokratie in Deutschland: Mit Tricks will die Bundesregierung den Bundestag übergehen. Fremdes Geld verschenkt sich noch mal so leicht, wenn einen niemand auf die langen Finger schaut.
(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)
(Abb.: Armin Linnartz via Wikimedia)
Verfassungsänderung: Ungarn verabschiedet sich vom Rechtsstaat
Terror-Regime
Mit schrecklichen Terror-Vorschriften wird die hilflose ungarische Bevölkerung vom Gulasch-Regime geknebelt. Solche Willkür hat die Welt noch nicht gesehen. Die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte reichen kaum zum Vergleich heran:Es wird Zeit, dass sich die Freunde Ungarns in einer Koalition der Willigen zusammenfinden. Es helfen nur noch Demokratie-Bomben auf Budapest bis die Widerspenstigen wieder in der trüben Brühe der EU-Herren mitschwimmen: Parlament und Legitimation vor spezieller Güte.
- Die Meinungsfreiheit soll eingeschränkt werden können, wenn die nicht näher definierte "Würde der ungarischen Nation verletzt" wird.
- Studenten sollen verpflichtet werden, nach ihrem Hochschulabschluss für eine bestimmte Zeit in Ungarn zu bleiben und zu arbeiten. Tun sie das nicht, müssen sie Studiengebühren zahlen.
- Wahlkampfreklame in privaten Medien soll verboten werden.
- Außerdem sollen unverheiratete, kinderlose oder gleichgeschlechtliche Paare nicht in die Definition von Familie eingeschlossen werden.
(Abb. Wikimedia)
Euro-Gegner wollen in Italien die Regierung übernehmen
M5S fordert den Posten des Regierungschefs. Die Partei um Beppe Grillo verdirbt der EU-Polit-Schickeria das Lachen über den Clown. Ciao, cazzi! Groß-Euronien erstarrt in Angst. Das Ende naht.
Die Vasallen der Hochfinanz hatten auf einen zweiten kalten Putsch von oben gehofft, oder auf Neuwahlen, die das bequeme Ergebnis bringen. Das Heil unterm Sternenbanner rückt ein Stückchen weit in die Ferne.
durchkreuzte Pläne
(Abb.: Wikimedia)
EU soll Griechenlands Euro-Austritt vorbereiten
CSU will Hellas ohne Euro-Rubel sehen. Madame Merkel ist anderer Meinung.
10. März 2013
Lügenjournalismus: Mehrheit der Österreicher wünscht Diktatur in ihrem Land
Österreicher würden Nazis wählen, wird frech behauptet. Lug und Trug listiger Wortverdreher, soll den braunen Skandal herbeischreiben. Die Frage an 500 nicht so ewig-gestriger Ostmärker lautete, ob sie es für denkbar hielten, dass bei einer Wahl völkisch-nationale Parteien Kreuze erhielten. Die Frage war nicht, ob sie selbst willens seien, die NSDAP-Ö mit ihrer Stimme zu bedenken.
(Abb.: Wikimedia)
"Angenommen, es gäbe kein Verbotsgesetz, das nationalsozialistische Wiederbetätigung unter Strafandrohung stellt: Hätten die Nazis in Österreich mit ihrer völkischen Ideologie überhaupt genügend Rückhalt, um in Österreich in freien Wahlen erfolgreich zu sein?"
(Abb.: Wikimedia)
USA: Food Stamps mit neuem Allzeithoch
Boom bei Lebensmittelmarken: Noch niemals zuvor waren so viele US-Amerikaner auf staatlichen Rationen angewiesen, um zu überleben. In der reichen Schuldennation kauen die Armen und Kleinen zahnlos am McHungertuch. Pommes extra.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
9. März 2013
Druck im italienischen Supervulkan steigt
Der Ausbruch rügt näher und zieht ganz Europa in Mitleidenschaft. Nein, nicht die flatterigen Finanzen sind's, nein, Italiens Stiefel explodiert ganz materiell aus festem Grund: die Phlegraeischen Felder blähen sich zur Explosion.
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
Rating-Agentur straft Italien nach Chaos-Wahl ab
Fitch stuft Italien zum Risiko herab. Solche böse Nachricht gehört' verboten - wenn's nur nach dem bösen Willen der Polit-Herren ging'.
Lagarde fordert höhere Inflation in Deutschland
Die Geldhexe der IWF ist der Euronen-Rubel noch nicht weich genug. Die Zauberwährung muss schneller von der kleinen Tasche in die große springen.
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
Straßenschlacht nach Mitarbeiterstreik in Paris
Goodyear erlebt ein schlechtes Jahr. Die Arbeiter geben ihre Arbeit nicht kampflos auf. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
UPDATE Brüssel in Geldnot
EU will Steuer für Plastiktüten einführen. Wald und Wasser hat die dicke Politik-Elite freier Hand schon verkauft. Frisches Geld muss das Demokraten-Monster saugen. Plastiktüten sind nur der Anfang.
Andere böse Klima-Schädlinge werden aus billigem Grunde teuer folgen; mehr Abgabenglück muss die schiere Not sich erdenken. Der wirre Tanz soll weitergehen, damit kein Narr Zeit zum Denken findet.
(Abb.: Wikipedia)
UPDATE: Grüne fordern 22-Cent-Steuer auf Plastiktüten
Steuernot
(Abb.: Wikipedia)
UPDATE: Grüne fordern 22-Cent-Steuer auf Plastiktüten
Italien wird Finanz-Tsunami in Europa auslösen
Ökonom Roubini sieht Italien dem Untergang entgegenbeben. Die finanzielle Todeswelle wird Großeuronien dem Ausguss der Geschichte zuspülen.
Boom bei Schließfächern für Wertsachen
Die Krisenangst verschließt Wertsachen in den Banken. Aber Achtung, die lange Finger falscher Herren werden schon den Schlüssel zum fremden Gut finde.
Rösler entdeckt das wahre Leben
Auf dem Bundesparteitag winkte er aus schmalen Augen die Wirklichkeit herbei, der feine FDP-Frosch Rösler. Der Schriftleiter des großen, deutschen Wohlstands- und Fortschrittsbericht hofft mit gespaltender Zunge auf dummen Fliegenfang.
(Abb.: Wikimedia)
(Abb.: Wikimedia)
8. März 2013
Jetzt steigen die Mieten auch in den Vorstädten
Der Immobilienboom verteuert das Stadtleben. Aus Europas weichem Unterleib drängt das preistreibende Fremdgeld zum deutschen Betongold. Großstadtleben im Luxusghetto oder Mietverschlag am Stadtrand - für Normalverdiener rückt beides in gleiche Ferne.
Brüderle: "Es kann sein, dass sie rausgehen."
Brüderle rechnet damit, dass die Italiener draufgehen. Die alte Tante Lira steht milde lächelnd vor der euronischen Hintertür.
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
49 Brücken in NRW zu marode, um saniert zu werden
Das industrielle Herzland Europas stirbt am Infrastruktur-Infarkt. Polit-Eliten sind Hochleister des Mangels und der Fehlplanung. Holprige Straßen und fallende Brücken reißen logistische Lücken. Deutschland kommt der Dritten Welt entgegen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
Italien: Monti wittert neue Chance und fordert Neuwahlen
Die Polit-Mächtigen wollen Italiens Bürger nochmals wählen lassen. Der kleine Italiener wird solang an die Urne getrieben, bis er das Kreuz für seine Herren an die richtige Stelle trägt. Irgendwann muss er ja merken, was andere für gut für ihn befinden. Das ist Eliten-Demokratie, die in krummer Münze ausgezahlt wird.
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
Millionen Briten kommen nicht mehr ans Bargeld
Computer-Crash lässt Bürger geldlos werden. Die postindustrielleVerwurstungsgesellschaft hängt am seidenen Spinnenfädchen der elektronischen Globalnetze. Wenn es reißt, fallen die Konsum-Freuden ins Bodenlose. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
Chip an Bord
(Abb.: Wikipedia)
120 Milliarden Euro aus EU-Mitteln wandern in dunkle Kanäle
Korruption grassiert in Europas Polit-Eliten. Wer lange Finger hat, greift vom fremden Geldfluss, was an ihm vorbeischwimmt. Schuld sind die Betrogenen, die Betrüger selbstverständlich nicht. Die liederliche Schlampe soll sich nur nicht beschweren; ohne provozierend kleinem Rock und mit keuschem Kopftuch wäre ihr nichts geschehen.
Energiewende: Jetzt wird der deutsche Wald ausverkauft
Deutschland wird leergeschlagen. Holzweg Wald weg: Die alte Seele des Landes fällt der Säge der globalen Superwirtschaft zum Opfer. Nachhaltigkeit bekümmert fremde Geldinteressen nicht.
Es muss fallen, was steht und bunte Scheine bringt. Den Nachgeburten des Merkel'schen Energiemurks wird in der Zukunft der postindustriellen Steinzeit auch das Heizen mit Holz zum Luxus-Spaß.
(Abb.: Wikipedia)
Ur-Seele der Deutschen
(Abb.: Wikipedia)
7. März 2013
Frankreich – Arbeitslosigkeit steigt auf über zehn Prozent
Negative Rekordzahlen in Frankreich. Von den jungen Franzosen sind sogar 25% ohne Arbeit. Die Politik bekämpft das Feuer mit Benzin: mehr fremde Fachkräfte müssen her!
Die Schuldenkrise erreicht Deutschlands Grenze
Schuldenkrise kriecht an Europas altes Herz heran. Über Italien, Spanien und Frankreich zieht die Not und das Elend aus Europas Sünden-Süden auf die deutschen Gaue nebst dem kleinen Niederlanden.
„EZB legt Grundlage für neue Krise“
Geldschwemme unterspült schon jetzt die Märkte der Zukunft. Der Euro-Rubel-Traum dämmert dem nächsten Albdruck aus Inflation und Immobilien-Blase entgegen.
EU: ein Frankenstein-Monster
EU-Parla-Präse Schulz warnt vor "Frankenstein Europa". Man meint schon, das Manuskript des alten Kapo wär' beschwippst, aber nein, den Gegnern Großeuroniens soll mit der üblen Redegunst der Wind aus den Segeln genommen werden.
Die lauen lüftchen blasen aber weiter das lecke Demokratie-Schiff in den Todeshafen EU-Superstaat. Heiter weiter, nur ein bisschen vorsichtiger an den Klippen der widerspenstigen Völker vorbei.
Klabautermann der Rabulistik
Die lauen lüftchen blasen aber weiter das lecke Demokratie-Schiff in den Todeshafen EU-Superstaat. Heiter weiter, nur ein bisschen vorsichtiger an den Klippen der widerspenstigen Völker vorbei.
"Was wir jetzt machen, ist, dass wir Teile aus den Konzepten der nationalstaatlichen Demokratie herausbrechen und sie auf die EU-Ebene übertragen. Aber ohne auch die Übertragung der Gewaltenteilung ist das Resultat ein, wie ich es nenne Frankenstein Europa."
"Nicht aus Lust. Aus Pflichtgefühl. Nur weil es um Frankreich geht."
Napleón - äh - Nicolas Sarkozy witter politische Morgenluft, und den Ruin Frankreichs. Da will er seinen Mann stehen. Ganz pflichtschuldig. Ganz berufen. Ohne Eitelkeit. Ohne Pathos. Das kann nur er. Der kleine Mann aus der kalten Fremde.
(Abb.: Wikipedia)
(Abb.: Wikipedia)
Ministerin vergleicht Rösler mit Honecker
Die grüne schleswig-holsteinische Finanzprinzessin Monika Honecker - äh - Heinold ist verstimmt. Die geschönte Leiche des Armutsberichts stößt ihr sauer auf. Realitätsverweigerung will nicht schmecken - in jedem Bissen steckt Angst um die eigene Polit-Karriere im Fahrwasser der Hochfinanz.
"Was Rösler versucht, hat schon bei Honecker nicht geklappt".
"Wer ein Wunschbild von der Gesellschaft entwirft, das mit der Realität der Leute nichts zu tun hat, scheitert."
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