7. März 2013

EU: ein Frankenstein-Monster

EU-Parla-Präse Schulz warnt vor "Frankenstein Europa". Man meint schon, das Manuskript des alten Kapo wär' beschwippst, aber nein, den Gegnern Großeuroniens soll mit der üblen Redegunst der Wind aus den Segeln genommen werden.


Klabautermann der Rabulistik


Die lauen lüftchen blasen aber weiter das lecke Demokratie-Schiff in den Todeshafen EU-Superstaat. Heiter weiter, nur ein bisschen vorsichtiger an den Klippen der widerspenstigen Völker vorbei.
"Was wir jetzt machen, ist, dass wir Teile aus den Konzepten der nationalstaatlichen Demokratie herausbrechen und sie auf die EU-Ebene übertragen. Aber ohne auch die Übertragung der Gewaltenteilung ist das Resultat ein, wie ich es nenne Frankenstein Europa."

"Nicht aus Lust. Aus Pflichtgefühl. Nur weil es um Frankreich geht."

Napleón - äh - Nicolas Sarkozy witter politische Morgenluft, und den Ruin Frankreichs. Da will er seinen Mann stehen. Ganz pflichtschuldig. Ganz berufen. Ohne Eitelkeit. Ohne Pathos. Das kann nur er. Der kleine Mann aus der kalten Fremde.

(Abb.: Wikipedia)

New York: Obdachlosigkeit erreicht Stand der Großen Depression

50.000 New Yorker sind auf Obdachlosen-Asyle angewiesen.


(Abb.: Wikipedia)

Ministerin vergleicht Rösler mit Honecker

Die grüne schleswig-holsteinische Finanzprinzessin Monika Honecker - äh - Heinold ist verstimmt. Die geschönte Leiche des Armutsberichts stößt ihr sauer auf. Realitätsverweigerung will nicht schmecken - in jedem Bissen steckt Angst um die eigene Polit-Karriere im Fahrwasser der Hochfinanz.
"Was Rösler versucht, hat schon bei Honecker nicht geklappt".
"Wer ein Wunschbild von der Gesellschaft entwirft, das mit der Realität der Leute nichts zu tun hat, scheitert."



6. März 2013

Bundeskabinett will entschärften Armutsbericht absegnen

Die Privatvermögen in Deutschland sind sehr ungleich verteilt: Das soll man nicht lesen. Schöngeschminkt wird die Leiche des Wohlfahrtstaats dem Bürger und zugereisten Nutznießern als warme Mahlzeit verkauft. Eitel Sonnenschein herrscht im trauten Euro-Wunderland der politischen Großträume.

schöngeschminkte Leiche

Von der scharfen Schnipp-Schnapp-Schere, die Arm und Reich trennen, will man den tauben Michel nicht lesen lassen. Vom Mangellohn entrechteter Lohnsklaven trompete der Staatsherold der politischen Parallelwelt nichts. Dankbar darf man sein, im guten Euronien zu leben.

(Abb.: Wikipedia)

Selbstmord wegen Krise

Täglich wählen neun Spanier den Freitod.

ifo-Chef Sinn: Politik der Euro-Rettung ist „stümperhaft“

Sinnlos und sinnvoll liegen bei Sinn nahe beieinander. Ein weicher Euro ist ihm Segen:
"'Ohne die stümperhaften Rettungsversuche der Politik hätte die Krise den Euro in eine starke Abwertung getrieben' und so einen Teil der Volkswirtschaften Südeuropas bereits wieder wettbewerbsfähig gemacht".

„Eine schleichende Enteignung der Sparer findet bereits statt“

Das Viele wird weniger:
"Da Zinseinnahmen auf ‚sichere‘ Einlagen bei Banken und Staatsanleihen nach Abzug von Steuern und Inflation real negativ sind, wird die Kaufkraft der Anleger über die Jahre zugunsten der realen Verschuldung der Staaten reduziert."

Zeitbombe: Versicherungen mit Milliarden-Risiken

Abenteuerliche Gewinnversprechungen aus der Vergangenheit treibt Lebensversicherer zu Investmentrisiken in der Gegenwart. Der Lebensversicherung kann so schnell sämtliches Leben genommen werden.

Waffenschmiede Smith & Wesson verdreifacht Gewinn

Die US-Amerikaner rüsten auf. Vorsicht statt Nachsicht ist die Devise. Die Zukunft liegt ungewiss in dunkler Angst. Jetzt müssen die privaten Arsenale gefüllt werden bevor der machthungrige Staat dem Bürger die Eier aus Blei abschneidet.

fleißige Waffen-Hamster

In Good Ol' Europe sind's die treuen Eidgenossen, die sich nicht zum Schlachtvieh der globalen Finanzfürsten machen lassen wollen. Der Rest der Völker hält die Füße still, den Kopf tief und hofft als letztes an die Schlachtbank des kalten Weltfriedens geführt zu werden.

(Abb.: Wikipedia)

Tiefe Einblicke in die politische „Alternative für Deutschland“

kein gutes Haar in der Suppe: 
"Sie sind 'Senior Advisor' der Bank of America, plädieren dafür, dass Hungernde zur 'Eixistenzsicherung' ihre Organe verkaufen, unterschreiben neoliberale Appelle und wollen zurück zur preußischen Kriegsdoktrin."

(Abb.: Alexander Hauk via Wikipedia)

5. März 2013

Wie das EU-Parlament die Opposition abschafft

Es regiert der Block der echten Demokraten. Gegenstimmen stören nur. Leichter regiert sich's in der perfekten Demokratie ohne Störer. "Anti-europäisches" Verhalten solcher Friedensfeinde wird in der EU-DDR nicht gern vernommen.

echte Demokraten

Kleine Parteien wird der Status Partei kurzerhand genommen. Wo alles eh schon perfekt nach Sachlage geklärt ist, können diese eh nur Querulantenhorte sein, die am demokratischen Gesamtkonsens ihrer geliebten Führung konterrevolutionär  herummäkeln wollen.

(Abb.: Wikipedia)

München: Verletzter noch am Unfallort für »hirntot« erklärt

Die kapitalistische Menschenverwurstungsmaschinerie arbeitet g'schwind. Kaum dass das Hirn noch "Au!" buchstabiert, stellt der Notarzt schon den Hirntod und die kostbaren Organe sicher. Wohlbetuchte Spende-Empfänger warten schon, um sich ihren teuren Leib und gold'nes Leben mit Ersatzteilen von der Straße zu erhalten. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

(Abb.: Gaetan Lee via Wikipedia)

Atomausstieg: Bund drohen Schadensersatz-Forderungen in Milliarden-Höhe

Eine Rechnung von 15.000.000.000 Euro-Rubel werden dem deutschen Steuerochsen präsentiert. Der Merkel'sche Energiemurks ist ein teurer Spaß, aber was erträgt man nicht alles, um die Deindustrialisierung Deutschlands voran zu bringen. Die Eisbären in der Antarktis und das Ozonloch unter Grönland danken recht artig für klimagerechte Kältewinter!

(Abb.: Heinz-Josef Lücking via Wikipedia)

Euro-Krise: Zerbricht nun die gefürchtete Troika?

Die EZB überlegt, die Troika zu verlassen.

Streit um Privatisierung: Das undurchsichtige Geschäft mit dem Wasser

Der Durstige bezahlt jeden Preis. Mit kostbarem Wasser lässt sich ein lustig sprudelndes Geschäft machen. Das ist Geld, das vom Himmel fällt. Man muss es nur aufsammeln und den Narren verkaufen. Die Hochfinanz lacht und reibt sich den goldenen Fettbauch.

Gewinne sprudeln

Wer nicht pariert, dem wird das Leben abgedreht. So leicht kann das regieren der dummen Völker sein: Sie verkaufen dem Henker das Schwert und schärfen es sorgsam, mit dem ihnen das eigene Hälslein trocken abgetrennt wird. Wohl dem, der heimlich aus eigenen Brunnen - bald streng verboten -  schöpfen kann.

(Abb.: Wikipedia)

Angst vor Unruhen: Schweizer Bürger kaufen Waffen

Militär und Zivilist rüsten in der Eidgenossenschaft auf. Die Euro-Rubel-Zone wächst sich aus zum kriegsdrohenden failing hyper-state. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!  Die ruhebedürftigen Schweizer sorgen sich um ihren Wohlstand. Schild und Arm werden gestärkt.

(Abb.: Wikipedia)

EU rät Mitarbeitern bei Griechenland-Reise: „Fälschen Sie Ihren Lebenslauf!“

EU-Bürokraten sollen still und heimlich in Hellas agieren. Es darf nicht offen liegen, welcher Anzugsträger die schweren Ketten schmiedet. Die Angst der Fremden vor dem Racheschlag des zornigen Demos ist groß. Sie bangen um ihre Sicherheit selbst hinter Söldnermauern.

tricksen und täuschen

Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Der griechische Lynchmob zöge die zynischen Geld-Gestalten ans Sonnenlicht der Wahrheit. Das fürchten diese mehr als Gott und Teufel. Zu fahlem Technokraten-Staub zerfielen sie.

... provozieren ...  mildeste Reaktion kann von den Protestierenden falsch interpretiert werden ... Der Taxifahrer, der Sie zum Hotel bringt und der Ladenbesitzer an der Ecke müssen nicht wissen, dass Sie für eine europäische Institution arbeiten ... aggressiven Reaktionen ... Wenn man Sie fragt, was Sie machen, sprechen Sie über Ihren früheren Job oder der Beruf Ihres besten Freundes ...

(Abb.: Wikipedia

4. März 2013

Italien: Wieder droht ein Regierungs-Chef, der nicht gewählt wurde

Wahl und Legitimation stören nur. Die Brüsseler Spitzen wollen an Italien vormachen, wie Demokratie besser funktioniere.  Segen und Heil unter dem Sternenkranz der goldenen Technokraten.

goldene Technokratie

Die Hochfinanz reibt sich den bösen Fettbauch. Das Volk soll nicken und die Schnauze halten. Der bittere Beppe wird ob solche Clownerie leise lachen und mit den Ketten klappern.

(Abb.: Wikipedia)

Sinn: Keine Sozialhilfe mehr für arbeitslose EU-Zuwanderer

Wirtschaftsfachmann Sinn warnt, dass der deutsche Sozialstaat zusammenbricht. Eine jede Hausfrau könnte dieses prophezeien, und bräucht' dafür keinen freundlichen Professoren-Bart. Anstrengungslose deutsche Sozialleistung liegt vielfach höher als der harte Arbeitslohn in Europas weichem Hinterteil in Südost. Eine rumänisch-bulgarische Fachkraft, die das nicht lockte, die wäre wohl ein wahrlich schlechter Zigeuner.

(Abb.: ifo Institut via Wikipedia)

Troika dringt auf Stellenabbau im öffentlichen Dienst

Die Troika aus EU, EZB und IWF fordert ihren Tribut von Hellas. Im Gegenzug für die nächsten Fantastillarden Euro-Rubel-Hilfe muss Athen den Arbeitsmarkt mit frische abgeschlagenen Köpfen beliefern.

Wie die Polizei-Statistik Verbrechen verheimlicht

Regierungsfreundlich werden die Zahlen manipuliert. In Städten herrscht die Gewalt. Diebstahl ist die Tagesordnung, Totschlag wird zur Tradition. Aus deutschem Kraut ist dieser Sud nicht gekocht - aber leise, leise darf man das nur denken:
... aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen ... Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könnte daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden ...

So stark verteuert sich das Leben in den Städten

Mit kleinem Einkommen ist das Großstadtleben nicht mehr zu finanzieren. Das Dasein wird zum Luxus-Spaß.

UPDATE Wütende Portugiesen schicken Troika "zum Teufel"

Regierung und EU-Bonzen sind nicht willkommen. Die Willkommenskultur der europäischen Freundesländer geht zur bitteren Neige. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

UPDATE: "Das Volk ist der Boss!"

Troika-Marionetten scheitern

Die Euro-Krise ist zurück. Aller Jubelmeldungen der Brüsseler Spitzen und bunter Polit-Lakaien zum Trotze.

Dramatischer Anstieg von Einbrüchen

Banden sind landesweit in Baden-Würtemberg aktiv. Das die Suppe nicht hausgemacht ist, kann man sich im und außerhalb des Musterländles denken.

US-Gefängnisse entlassen schon Häftlinge, um zu sparen

Die USA sind pleite und können sich nicht mehr den Luxus erlauben, Kriminelle hinter Gitter zu halten. Die Verbrecher werden sich artig für diese freie Großzügigkeit bedanken. Mancher braver Amerikaner wird nun zu schätzen Wissen, dass er einen Schießprügel unter dem Bett liegen hat: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

(Abb.: Wikipedia)

Schweizer Volksentscheid: Sieg der Bürger über die Gehaltsmillionäre

Kein Bock auf Abzocker. Bankster, Nadelstreifen-Nieten und andere schmarotzende Soziopathen des Geschäftsleben würden ebenso in anderen Staaten die gierige Hand abgeschnitten werden - ließe man denn die Völker nach urdemokratischen Vorbild der Schweizer abstimmen.

nicht bei uns

Die feine Mélange aus Polit-Elite, Hochfinanz und Speichellecker-Journalismus verzichtet dankend auf diese Möglichkeit, das denkende Wahlvieh von der schweren Leine zu lassen. Wie schädlich die kleine Volksmeinung für große Herren sein kann, zeigte schon die Qual-Wahl Italiens.

(Abb.: Wikipedia)

3. März 2013

Soros: »Deutsches Spardiktat hat Europa in Existenzkrise getrieben«

Soros will nur helfen, dieser alte Menschenfreund - der alte Geldhexer will nur seinen eigenen Milliarden-Gewinn mehren! Schulden, Schulden, Schulden sollen alle Europäer und auch den Deutschen für immer an die goldene Kette der Hochfinanz legen: zum Knechte geboren, Glück und Freiheit nicht für ihn.

Bildungsministerium finanziert Projekte zur Bürger-Überwachung

Die automatische Gesten-Erkennung unterstützt Kamera-Überwachung. Damit die Knüppelgarde der Polit-Elite sieht, wer Mittelfinger und Widerhaupt stolz erhebt.

(Abb.: Wikipedia)

Grillo prophezeit Italiens Zusammenbruch

Das politische System der Italiener wird scheitern. Es bleibt nur noch eine Gnadenfrist von wenigen Monaten, aber Rettung kann nicht mehr erfolgen. Im Sommer ist Schluss mit dem lustigen Tanz um den Euro-Rubel prophezeit der Polit-Clown recht unlustig:
"Wenn die Zinsen 100 Milliarden Euro pro Jahr betragen, sind wir tot". 
"Ich gebe den alten Parteien noch sechs Monate - und dann ist hier Schluss". 
"Dann können sie die Renten nicht mehr zahlen und auch die öffentlichen Gehälter nicht mehr." 
"Sie bluffen nur, um Zeit zu gewinnen." 

(Abb.: Niccolò Caranti via Wikipedia)

Neue Anti-Euro-Partei in Deutschland

Merkel hat Lage nicht mehr unter Kontrolle. Oder nur zu gut ... :  Das alte divide et impera mag die Losung sein.

Zwei Drittel der Deutschen wollen Zuwanderung begrenzen

Einwand gegen Einwanderung: hohe Kosten. Die meisten Deutschen spüren wenig Freundschaft für ungefragte Gäste aus der ganzen Welt. Die nutzlose Armuts-Fachkräfte aus der Fremde belasten nur das deutsche Sozialsystem; gesellschaftlichen Gewinn bringen sie nicht.

außer Spesen nix gewesen

Nur bunt reicht nicht. Am Ende bleibt für die Einheimischen weniger übrig, wenn die beladenen des Globus ihren Honig aus der deutschen Blüte saugen wollen. Den Mangel teilen müssen mit Menschen ohne Anrecht darauf, ist keine gut Aussicht. Großzügige Freizügigkeit findet da ihr Ende.

(Abb.: Vito Manzari via Wikipedia)

2. März 2013

Wer ist Beppe Grillo?

Beppe Grillo in 1998 

Mali-Einsatz dauert wohl länger als ein Jahr

Der deutsche Kriegsminister weiß, wie er seine Knechte an die Front treibt. Die faulen Kerls sollen schon dankbar wollen. Man lässt gefällig für ein Jährchen Krieg stimmen, aber der Herr weiß schon, es wird länger. Diese Salami-Taktik kommt aus der kalten Küche der hohen Politik.

Salami-Taktik

Der Wahlochs' wird schon nichts merken, und wenn man ihm die verwursteten Kälbchen tot vor trüben Augen legt, so sind's doch brave Heldenkälbchen, die  für Humanität und Friedenshalt über den schwarzen Nigerfluss gegangen sind - und für teure Schätze noch teurerer Freunde. Für welsches Gut gibt's deutsches Blut. Das schmeckt, und der Schlachter lacht.

(Abb.: Wikipedia)

1. März 2013

Wachstumslok Deutschland "gegen" den Rest – die Euro-Kluft wird größer

Noch geht es Deutschland relativ gesehen gut im Vergleich zu seinen Nachbarn. Diese bauen schneller ab als des Herzland des alten Kontinents. Keine rosige Zukunft für das deutsche Volk: Begehrlichkeiten und blanker Neid werden bei den nahen und fernen Freunden wachsen.

Neid und Missgunst

Nur auf kurze Zeit kann sich Michel vom blutigen Schaden freikaufen. Wenn seine Taschen leer sind, wird er auf wenig Verständnis stoßen, sondern als Prahlhans und Betrüger vorgeführt. Die alte Rechnung wird ihm nochmals präsentiert, und Gold mit Blei vertauscht.

(Abb.: Wikipedia)

Goldman senkt Daumen über Deutsche Bank

Goldman empfiehlt Anlegern, ihre Aktien der Deutschen Bank zu verkaufen. Man erwartet einen Kursverfall. Das ist keine Warnung, sondern ein giftiger Dolchstoß aus der schwarzen Trickkiste der Finanz-Cäsaren. Den Kursverfall werden jetzt verschreckte Kleinanleger ohne weiteres Zutun auslösen, und irgendwo in der fernen Fremde reibt jemand seine verknöcherten Goldhände und lacht dazu.

UPDATE: Junge Europäer erhalten bald per Gesetz einen Job

Arbeitsplatz für alle. Sonnenschein jeden Tag, Freibier und Tanzmusik. So lassen wir uns Euroniens großen Glanz gefallen. Pffft, Dampf vom Kessel!


♪♬ Wer soll das bezahlen,
Wer hat das bestellt,
Wer hat so viel Pinke-pinke,
Wer hat so viel Geld? ♪♬

UPDATE: EU-Jobgarantie für Jugendliche - Ein weiterer Treppenwitz

Italien-Chaos: Jugendarbeitslosigkeit auf Rekordhoch

Arbeitsmarkt in Italien bietet keine Chancen.

„Euroraum geht stürmischen Zeiten entgegen“

Führende Ökonomen sehen Europas Zukunft düster.

Normalverdiener werden aus Großstädten verdrängt

Lebensstil gescheiterter Gewaltstaaten kehrt in Deutschland ein. Abgesperrte Reichenghettos, wie diese sonst im koksblutigen Kolumbien oder im Dunstkreis brasilianischer Großstädte zu finden sind, werden errichtet. Der feiste Geldadel ist ein feine Gesellschaft, die gerne unter sich bleibt. Mittellose stehen außenvor.

Geldadel unter sich

"Prenzlauer Gärten" sind mit Tor und Wachdienst gegen den Pöbel und importierte Facharbeiter gesichert. Die Meister über das frei verschiebbare Humankapital der Globalwirtschaft wünschen nach Feierabend nicht von der wirklichen Welt gestört zu werden. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die blutige Hand klebt an der goldenen Mauer.

(Abb.: Wikipedia)

Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone steigt weiter

Besonders schwer ist der Süden Europas betroffen; er ist der weiche Arsch des Kontinents. Für junge Europäer ist die Situation besonders schlecht. Warme Worte werden sie nicht mehr lange trösten. Dann nehmen sie sich, was ihnen zusteht, mit harter Eisenhand selbst: homo faber est.

Euro-feindliche Ultras schocken britischen Premier

Die UKIP macht das Rennen. Bei einer kleinen Lokalwahl haben sie die Tories deutlich hinter sich verwiesen.

(Abb.: Wikipedia)

Keine Koalition: In Italien stehen Zeichen auf Neuwahl

Der eine mag nicht mit dem anderen. Die Clowns in der Polit-Manege halten die jeweils anderen zum bösen Narren. Das passt der hohen Elite Europas recht gut: Bei Neuwahlen sollen die kleinen Italiener die gewünschten Kreuze tragen.

"Unabhängigkeit der Zentralbanken gibt es nicht mehr"

Der ehemalige Chef-Volkswirt der EZB redet Klartext. Der Euro-Zug fährt fest auf der Schiene Sorgen
und Not. Finanzfürsten sind die Lok-Führer und ihre politischen Handlanger die Heizer.
"schleichende Politisierung der Notenbanken" 
"Arroganz und Selbstüberschätzung" 
"die Zentralbanken begeben sich infolge politischen Drucks [...] auf Abwege"  
"die Unabhängigkeit der Zentralbanken existiert de facto nicht mehr" 
"Vertrauen und Glaubwürdigkeit gehen verloren" 
"die Folgen werden bitter sein" 
"schleichende Enteignung der Sparer"

(Abb.: Wikipedia

USA: Obama schürt die Angst vor dem Spar-Hammer

Mit Drohungen ob des kommenden Chaos will Obama den Widerstand brechen. Ein alter Trick der Herrscher.

CDU-Haushälter empfiehlt Italien Lira-Rückkehr

Die kleinen Italiener sind die Schmuddelkinder der EU. Die teuren Treulosen dürfen nicht mehr mitspielen. Nach ihrer falschen Wahl sind die Polit-Prinzlein braven Nachbarn eingeschnappt. Wenn sie keinen gut befreundeten Euro wollen, sollen sie halt mit der schlecht beleumdeten Lira zahlen. Große Scheine für große Politik!

Schmuddelkinder

Die hohen Herren verstehen sich selbst nicht mehr. Die einen Meister wollen sie Staaten aus dem Euro-Raum werfen, die anderen rollen mehr sperrige Kundschaft in den siechen Traum hinein. Man hört nicht recht auf die Brüsseler Spitzen, die doch das Alles-Gut! verkünden lassen: In der Tat ist alles Gut, Handelsgut.

28. Februar 2013

"Es sollten möglichst bald möglichst viele Länder bereit sein, dem Euro beizutreten"

Schäuble träumt von der Rettung Groß-Euroniensen, aber, ei, die anderen wollen nicht, die dreisten Polen glauben sich noch nicht verloren. Den müden Euro-Klepper mögen sie nicht reiten. Wenn das Pferd mit den Hufen nach oben liegt, nehmen auch die tapfersten Ulanen Reißaus.

(Abb.: Wikipedia)

Die Bürger sollten über den Euro abstimmen

Darüber, wie die Völker weiter zu führen seien - und zwar an der Nase herum - herrscht seit Italiens Schreckenswahl Uneinigkeit unter den hohen Politikern. Die Kuh, die noch warm gemolken werden kann, die wird man auf Teufel-komm-raus nicht vom Ringe lassen. Wo sonst kann man sich drinnen sanfter baden lassen als in schwerer Steuermilch! Doch zunächst gilt es, Dampf vom Kessel zu nehmen.

Dampf vom Kessel

Sonst sorgt Europas Urnenbrut schon bald für die harte Explosion, und der ganze EU-Superstaat saust seinen teuren Machern in eisernen Bruchstücken blutig um die Ohren. Dem welken Süden soll es frei stehen, zu gehen, wenn er's wünscht, der reiche Norde muss fest und sicher bei der Schicksalsfahnen des Groß-Euroniens bleiben. Zum Segen und Heil seiner Führer!


(Abb. Wikipedia)

UPDATE 3: Steinbrück lästert über Italiens zwei "Clowns"

Der Großkassierer der deutschen Elite-Politik pfeift im Keller: Der Arsch der Bonzokratie geht auf Grundeis.  Steinbrücks Mätzchen helfen nicht. Die Italiener möchten nicht mehr mitmachen beim Abgraben des alten Wohlstands.

Ciao, cazzo!

Risse zeigen sich im Bunten Haus Europa am italienischen AbortClown, klaun, Euros woll'n s'e klaun!  Ein jeder will daran. Das weiche Beutelchen der Italiener wird nun erst recht feste aufgetan, und der Narr ist der Möchtegern-Kanzler. Man lacht komödiantisch: Ciao, cazzo! Ha, ha, ha!

(Abb.: Wikipedia)

UPDATE:

Das Elitengewächs Steinbrück hat viel diplomatisches Geschirr zerschlagen; die kleinen und großen Italiener sind eingeschnappt, und wollen mit dem deutschen Polit-Spaßvogel keinen Finger kreuzen. Staatsmännisch geht anders. Dabei führen sie die Komödie auf, wie sie im Buche steht:
"Die Comedie bestehet in schlechtem wesen vnnd personen: redet von [...] betrug vnd schalckheit der knechte [...]." Martin Opitz, Buch von der Deutschen Poeterey (1624)

UPDATE 2: "Steinbrück mutiert zu deutschem Peerlusconi"

Die Kameraden aus der Hochetage der schönen Politik sind mit dem Polit-Theater ihres Holder-Polter-Peer unzufrieden: "In die Schweiz schickt er die Kavallerie, nach Zypern die Piraten, italienische Politiker sind für ihn Clowns: Peer Steinbrück hat mehr als deutlich unter Beweis gestellt, dass er ein außenpolitisches Sicherheitsrisiko ist"; innenpolitisch ist der sozialdemokratische Lobbyist des dicken Geldes ein Wohlstandsrisiko, doch dieses ist kein Ausschlusskriterium für hohe Ämter und Gewinne zum falschen Segen des kleinen Michel.

UPDATE 3:

Der italienische Präsident Giorgio Napolitano rügt die Peer-Clownerie bei seinem deutschen Amtskollegen. Dem wird das Lachen schon vergangen sein, und die Ohren sind so rot wie die Socken.

Domino: Auch Niederlande verabschieden sich vom Sparkurs

Keine Lust auf Austerität bei Deutschlands kleinen Nachbarn; was dem großen Frankreich billig ist, ist den Niederländern recht. Der Polit-Kommissar in Brüssel verspricht, ein Äuglein zuzudrücken. Das kann er auch solange Michels tiefes Täschlein offen bleibt.


(Abb.: Wikipedia)

Deutschen Städten drohen neue Fahrverbote

Die politischen Kommissare der EU wollen den Deutschen das Autofahren verbieten. Das ist gut für die Gesundheit, hält die Luft recht rein, und - sowieso - Verbot ist immer gut. Der Kommissar weiß am besten, was für den Untertan sich ziemt und nicht. Sein Segen und Heil liegt unter dem goldenen Sternenkranz fest begraben.

(Abb.: Wikipedia)

Draghi: EZB-Maßnahmen reduzieren Risiko für Deutschland

Süße Kunde aus welschen Munde, doch:

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube (Faust)

Spanische Bankia fährt Rekordverlust ein

19.000.000.000 Euro-Rubel in den Miesen. Da helfen nur noch große Scheine.


(Abb.: Wikipedia)

Schäuble nervös: Krise ist zurück, Ansteckungs-Gefahr durch Italien

Das Rollkommando des deutschen Wohlstands bangt um den warmen Herrensitz. In den Machtetagen der Politik wird's zugig an den wackelnden Thrönlein. Die Italiener haben von den Segen der Demokratie zu frei ausgewählt. Aus den weit offenen Fenstern am bunten Haus Europa kreischt es laut.

italienisches Gift

Uneinigkeit herrscht unter den EU-Gewaltigen und ihren nationalen Statthaltern: ist's nun gebannt, das Untier aus Italien, oder frisst es munter weiter, was in seine Klauen kommt. Noch hat der Drachentöter nicht den Kopf trefflich abgeschlagen. Noch aber auch ist die Euronen-Kohle nicht verloren. Rette sie, wer kann!

(Abb.: Wikipedia)

Spaniens Wirtschaft bricht weiter ein

Talfahrt der armen Spanier geht rasant weiter.

Propaganda für die hypnotisierte Massen

US-Banken spielen in Europa wieder mit dem Feuer

Der alte Tanz ums Goldene Kalb hebt wieder an. Was einmal alle in den Kot getrieben hat, soll gleich nochmals geschehen.

Monti trifft Barroso: „In Italien ist alles unter Kontrolle“

Der Taube pfeift sich Mut im Walde. Die Kontrolle ist verloren, doch ihr verstocktes Wahlvieh wollen die politischen Hirten schon weiter treiben wohin sie wollen. Die Abhang hoch oder die Schlucht hinab, egal wohin, nur weiter, weiter, immer tiefer.

dreiste Pfeifen

Die Flöte singt dazu gar lieblich: graue Misstöne ziehen als süßer Klang durch die kalten, weiten Hochebenen im fremden Paralleluniversum der Eliten-Politik. Heil und Segen unterm Sternenkranz der Freundeseinheit ew'ger Treue!

(Abb.: Wikipedia)

"...sonst wird eine Regierung nach der anderen fallen"

Nach dem Wahlergebnissen sehen die globale Hochfinanz nebst Polit-Vasallen ihre Felle davon schwimmen. Demokratie ist schwer auszuhalten, wenn das Volk nicht will wie der Herr. Die Peitsche Angst lässt dieser da nur zu gerne knallen, um das Vieh auf dem gesollten Weg zu treiben.


Die EU in ihrem Lauf halten weder Ochs' noch Esel auf:
Woll'n s'e ooch nich', sie scheißen drauf!

Brüderle warnt Paris vor „grandiosem Absturz“

Frankreich schwankt, Italien ist schon niedergestreckt: 's Brüderle rührt die Paniktrommel laut.

US-Finanzen: Countdown für die Sparbombe

Im US-Haushaltsstreit ist die finanzielle Sprengladung nicht mehr zu entschärfen. Alle Mann in Deckung hinter den Geldsäcken!

(Abb.: Wikipedia)

27. Februar 2013

Barroso glaubt an Brüssel: „Der Zentralismus ist stärker als die Populisten“

Kunde aus dem Paralleluniversum der EU-Politik. Der Wille des Volkes zählt nicht. Es ist dumm und muss zum Glück gezwungen werden, scheint man in der Hochetage der Brüsseler Spitzenpolitik zu denken. Aber: Wer den Müll weckräumen will, sollte auch nicht die Ratten fragen ...

(Abb.: Wikipedia)

Jugendarbeitslosigkeit 25 Prozent: Paris stoppt Sparkurs

Neue Arbeitsplätze sind nicht in Aussicht.

Herman Van Rompuy: Eurozone außer Gefahr

Frohe Kunde aus der Parallewelt der hohen Politik. Italien kriselt butterweich samt Euro und EU den Hang der Schulden hinab, aber Meister Van Rompuy läuten die goldenen Glücksglocken der Euro-Rubel-Zone.

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube (Faust)

(Abb.: Wikipedia)

DGB: "Staat subventioniert Leiharbeit mit Hartz IV"

Kapital gewinnt, sozial verliert. Arbeiterarmut ist Staatsprogramm.

Demonstranten fordern „Systemwechsel“

Die bulgarische Polit-Elite steckt im Güterwagen auf dem Gleis ins Nirgendwo. In der Heimat will sie keiner mehr.

Paul Krugman: Italien-Wahl bedeutet das Ende des Euro

Für den fremden Geldmeister aus den USA ist das Schicksal der EU-Zockerwährung besiegelt. Glück und Wohlstand kann sie nicht kaufen.

Experten bringen Euro-Austritt Italiens ins Spiel

Nach der Wahl beginnt die Qual - die Qual der Brüsseler Spitzenpolitik. Mit dem Ergebnis unzufrieden, kriecht ihr Sinn schon zur Neuwahl hin: Was nicht passt, wird passend gemacht. Irgendwann wird der italienische Ochs' schon begreifen, dass er so wählen soll, wie's man verlangt von ihm: Ja zur EU.

„Die Volksverführer haben in Italien obsiegt“

Die journalistischen Speichellecker der Brüsseler Spitzen-Politiker wettern gegen die Wahl des italienischen Volkes. Nun zeihen sie der Volksbefragung mangelnde Demokratie. Neuwahl, ick hör' Dir trapsen!

"In ganz Europa haben sie Angst vor uns"

Italiens Wahlsieger Grillo kennt seine Macht.

Warnung von Moody's: Rating-Agentur droht Italien mit Herabstufung

Abfahrt des italienischen Bummelzugs in den Keller. Das wird den EU-Gewaltigen nicht schmecken. Moody's hat schon den kranken Briten zurechtgeschnitten, und auch die Deutschland GmbH ist zur Vivisektion bereits festgeschnallt. Aderlass!

One of America's Most Notorious Militias


Die USA und die EU schließen sich wirtschaftlich zusammen!

Die NAEU, ein Meilenstein zur Weltregierung! Das Haus Europa wird für große Pläne des großen Geldes zu klein. Mehr muss es sein: ein Bund der westlichen Verwertungsgemeinschaft mit der Badewanne Atlantik in der Mitte. Die Völker werde nicht gefragt.

fremdbestimmte Massenware

So stark sind Liebe und Vertrauen zur eitlen Führungselite der Hochpolitik, dass sich jedes widerborstiges Widerwort von allein verbietet. Nur böse Menschen können wohl dagegen sein, wenn Glück und Segen des Menschengeschlechts sich zum Hyper-Staat vermählen. Ew'ges Heil unter Sternenkranz und Sternenbanner!

(Abb.: Wikipedia)

26. Februar 2013

„Sie werden viele Kinderzeugen, aber nichts für unsere Gesellschaft tun"

SPD-Politiker warnt vor Roma-Ansturm, denn abkassieren wollen sie alle, die Notleidenden und Gauner der ganzen, weiten, bunten Welt. Faria, faria, ho! Lustig ist das Zigeunerleben. Da wird auch einem alten Sozen klamm um den engen Geldbeutel.


Chaos in Italien – Investoren fliehen aus Euro-Anlagen

Märkte finden kein Vertrauen.

Griechenland: Explosion von sozialen Unruhen erwartet

Europas weicher Arsch ist am Arsch. Die ersten Beobachter der hellenischen Götzendämmerung riechen schon das Blut des wütenden Mobs. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden

Die Brüsseler Spitze Herman Van Rompuy hat erkannt, dass die nationalen Parlamente innerhalb der EU nicht im Interesse des Superstaats handeln. Diese fühlen sich - Putschblitz! - den jeweils eigenen Völkern gegenüber eher in die Pflicht gestellt. Soviel anti-europäische Haltung darf nicht sein. Da hilf nur die supranationale Ermächtigung.

falsche Treu'

Nationale Macht muss für die Traumtänzer der politischen Parallelwelt beschnitten sein. Dann klappt es auch wieder fröhlich mit dem goldwerten Internationalismus und der auserwählten Kosmopolitik der großen, fremden Überherren. EU-Bonzen bestimmen rasch und gern den nationalen Haushalt und peitschen Reformen gegen Widerstand des Wahlviehs durch, Stück für Stück, Volk für Völkchen; stets nach der Devise: divide et impera.

(Abb.: Wikipedia)

Warum die Bankenelite Unruhen in den USA will

Die Geldelite möchte sich preisgünstig einverleiben, was ihr nicht billig ist. Was in der Dritten Welt so wunderbar die Widerstände brechen ließ, soll nun auch die USA sturmreif untergraben.

Vater verprügelt Schulhof-Dealer

Voll auf die Fresse: Der Drogenhändler geht an der Schule um, und dann platzt einem Vater die Hutschnur. Er bricht ihm mit ein paar gezielten Schlägen das Nasenbein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Dem Dealer ist der Spaß am Handel vergangen

auf die Fresse

Die Schule lässt der Kleinganove nun in Ruh, und in der Nachbarschaft ist man sehr zufrieden mit dem Mann der Tat. Da macht's auch nicht, dass das Pseudonym "Marco S." eher nach "Mehmet S." ausschaut. Das ist ja in der Bunten Republik keine Schande, gereicht's doch nur zum Vorteil.

(Abb. David Shankbone via Wikipedia)

"Hört einfach auf, dauernd nach Anerkennung zu gieren."

Die Waffenträger der Nation sollen die Schnauze halten und dankbar sein, dass sie am Hindukusch, am Nigerfluss oder anderswo bei der Heimatverteidigung Haut und Leben feilbieten dürfen. Das Feuer geht nach hinten los. Die Bundeswehrhelden wollen nicht einfaches humankapitales Verwurstungsmaterial sein, das sinn- und wertfrei für globalen Geldinteressen ans Messer geliefert wird.

böser Fürstenfehler

Der bunte Kriegsminister missachtet damit erneut eine alte Regel der Fürsten: Macht Euch nicht die Kanonen, die Eure Herrschaft schützen, zum Feinde. Die Rohre lassen sich leicht herumdrehen, und mit Blei und Blut wird gezahlt, was für Gold und Worte nicht zu haben war. Solche Rechnung muss der elitäre Polit-Adel fürchten wie der Teufel das Weihwasser: sonst steht bald die Schützenreihe namens Putsch zum Appell.

(Abb.: Wikipedia)

Armut in Europa: Die Tuberkulose kehrt zurück

Der gesellschaftliche Verfall der EU zeigt sich in der Zerstörung der Sozial- Gesundheitssysteme. Im alten Kontinent herrschen medizinische Zustände wie in der Dritten Welt. Seuchen und Leiden kehren ins Euro-Rubel-Reich zurück. Von Armut und Elend gezeichnetes Wahlvieh erkrankt.

Dritte Welt in Heimarbeit

Die migrantischen Fachkräfte ergreifen Reißaus - in der afrikanischen Heimat scheint die Sonne plötzlich viel milder als im weichen Euronien. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Zersetzung der Krankenversorgung erfolgt gnadenlos.

(Abb. Wikipedia)

Italien-Wahl: Götterdämmerung für die Eliten in Rom und Brüssel

Mehr als 50% der Italiener, die überhaupt zur Wahl gegangen sind, haben gegen die EU gestimmt. Am Thron der Brüsseler Spitzen-Politiker wird vom kleinen Italiener gewackelt. Die Polit-Elite ist dermaßen unzufrieden mit der Stimmenabgabe des Volkes, dass bereits über eine neue Wahl nachgedacht wird. Was nicht passt, wird von den hohen Herren passend gemacht.

25. Februar 2013

Die Jugend ist der große Verlierer der Euro-Krise

Südeuropa ertrinkt im Meer der jungen Arbeitslosen.

U.S.-Regierung: Plan zur Entwaffnung der Veteranen

Der Kampf um die Entwaffnung der US-amerikanischen Bürger nimmt an Schärfe zu. Ein Volk unter Waffen muss die Willkür nicht fürchten, ein Volk ohne ist leicht an die Kette des hohen Kapitals gelegt. Die Fürsten der Demokratie sind sich ihrer alten Macht über die Masse nicht mehr sicher. Der Weltgigant USA wackelt auf armen Tonfüßchen seinem zerbrechlichem Ende entgegen.

Kampferfahrung unerwünscht

Das Wahlvieh ist unzufrieden mit dem Ausverkauf seiner freien Heimat für globale Interessen. Amerikanische Werte sahen einst anders aus. Gefechtsgestählte Ex-Soldaten sind eine Gefährdung in Krisenzeiten. Die alten Krieger nehmen im Zweifel Flinte und Gerechtigkeit in die eigene Hand und die falschen Herren aufs Korn.


Schuldenkrise: Charité-Chef erwartet Klinik-Sterben in Deutschland

Deutschland ohne Krankenhäuser: Finanziell wird das einst wohlhabende Herzland des alten Kontinents auf das Niveau der Dritten Welt heruntergebombt. Krankenversorgung wird zum Luxusgut für wenige Wohlhabende. Der gemeine Lohnsklave muss fressen was kommt und sterben, wenn's seinen hohen Herren passt. Humankapital, das nicht ferkelt, wird nicht mehr durchgefüttert. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

sozialverträgliche Notschlachtung

Die Rentenkrise und weitere soziale Abfallprobleme werden sich von allein lösen, scheint man in den Edelgemächern der Eliten-Politik zu meinen. Das wirtschaftlich bedingte Ableben der Kranken und Siechen sichert die Gewinnmaximierung des hohen Kapitals. Aber bald schon mag ein rüstiger Rentner oder zorniger Vater entscheiden, die Gerechtigkeit in die eigene eiserne Faust zu nehmen. Dann werden alte Rechnungen mit Blut getilgt:  Aux armes, citoyens!, lautet die Devise dann.

(Abb.: Wikipedia)

Widerstand in Sofia

Bulgariens Straße fordert Systemwechsel. Das Volk will mit der alten Riege der Gierigen ein Ende machen. Das Land steht am Rande einer Revolution.

Frankreichs Wirtschaft fällt

Ökonomen sehen Frankreich in ernster Gefahr. Im weichen Unterleib der Euro-Rubel-Zone ist das einst stolze Nation das schlimme Geschwür

Arbeiter arm

Immer mehr Arbeitslose beziehen ergänzend Hartz IV. Der starke Arm ist schwach. Vor zwanzig Jahren gruselten sich die Bundesbürger noch über die kalt-kapitalistischen Ausbeutung made in USA, die aus diesem fremden Land über die heimischen Bildschirme des Bildungsfernsehens flimmerte. Heute frieren die deutschen Proleten im gleichen scharfen Wind im matten Glanz von RTL2 und Co.

Vergesellschaftung des Asozialen

Globale Herren regieren und gieren nach mehr und mehr Profit. Die gnadenlose Verwertung frei verschiebaren Humankapitals ist das unmenschliche Großprogramm. Deutsche Lohnsklaven stecken mit fest in der weltweiten Freilandhaltung des Menschenviehs. Die hohen Finanzfürsten reiben sich ihre fetten Goldbäuche und lachen. Brutale Gewinne fließen an diese wenigen selbsterklärten Prinzen. Kosten werden unter harten Schlägen rücksichtslos auf Steuerknechte abgewälzt.

(Abb.: Wikipedia)

youtube libre

Gesperrte Youtube Videos ansehen:
"SS"-Crack-Team Youtube

24. Februar 2013

Spanien: Massenproteste gegen Regierung flammen erneut auf

Zehntausende Spanier gehen auf die Straße.

EU will per Fernbedienung Elektro-Geräte in Haushalten abschalten

Zombie-Geräte mit "kill switch" entziehen sich der Kontrolle ihrer Besitzer. Die Kontrollsucht der Brüsseler Spitzen-Politiker kennt keine Grenzen. Politische Kommissare haben das Sagen. Ob der Kühlschrank oder der Durchlauferhitzer benutzt werden darf, kann zukünftig nicht mehr der Hausherr entscheiden, sondern die hohen Herren der Politik wollen darüber befinden.

fremder Herr im Haus

Wer dann nicht regelmäßig am virtuellen Arschloch seines EU-Kühlschranks nachmisst, dem verderben schnell die Lebensmittel. In Zukunft heißt es wieder einwecken, damit Essbares auch zu mageren Stromzeiten den Magen füllt. Die Dritte Welt wird mit Merkel'schen Energiemurks und anderen Polit-Tollheiten mit Gewalt in Europa herbeiregiert.

(Foto: Wikipedia)