Nur schlappe 60 000 000 000 Euro-Rubel tröpfeln herein statt der erwarteten 120 000 000 000 Mrd. Mit derart wenig Penunze kann die Geldpolitik des EU-Superstaates nicht am Leben erhalten werden; der fette Haushalt der Polit-Kommissare und ihrer Höflinge wird wohl auf ein wenig Koks, Kohle und Champagner verzichten müssen. Die Dritte Welt hält Einzug im Euronen-Reich: Bald helfen nur noch die großen Scheine à l'Afrique.
Elend und Not in Deutschland. Während Finanzfürsten feste feiern, hält der Bruder Tod beim Bürger bangen Einzug. Machen Sie Ihr Spiel, hieß die Devise: Faites vos jeux! Am großen Rad der Fortuna wollte jedermann gern drehen. Aber in die Speichen greifen darf nicht ein jeder kleine Wicht. Nein, das darf er nicht. Das dürfen nur die großen Herren, die die Regeln machen. Eisen, Blut und Gold sind ihre Rechnung.
die Bank gewinnt immer
Der Casino-Kapitalismus trägt seine faulen Früchte zur vollen Reife. Deutschlands Städte zahlen die Zeche der Hochpolitik. Verraten und verkauft von der eigenen Elite. Nichts ist mehr da, wo es benötigt wird. Alles wurde verzockt. In fremder Leute Taschen ist das Geld der Völker umgeleitet. Schulen, Straßen, Krankenhäuser sind zur Luxuskost in karger Zeit geworden. Rien ne va plus! Nichts geht mehr, nichts ist mehr da. Zéro!, heißt das: Die Bank gewinnt immer! Eiserne Ketten trägt der Knecht schwer wie Gold.
In Zeiten wirtschaftlichen Niedergangs sollten aber auch diesem Renditezahlen aus dem Geldhimmel den großen Dummkopf misstrauisch jucken lasse. Besser er vergräbt sich Gold im Garten oder gleich Kartoffeln, statt Vermögen mit Betonfuß auf den finanziellen Seegrund zu schicken. Alte Regel: nur darin investieren, was man begreift! (Foto: Wikipedia)
Die Polonaise in den Abgrund zieht ohne Polen weiter. Denen ist die Lust, den Teuronen-Taumel der eurtopäischen Freunde zum Tode mitzutanzen vergangen. Noch ist Polen nicht verloren, zumindest den Verstand haben die Polen noch zwischen beiden Ohren behalten.
Die Kies-Krise ist und bleibt fester Teil des schlechten Währungswunschtraums. Der kleine Hollande scheint Angst zu haben, dass man ihm sein politisches Hälschen nach alter Franzosenart abschneidet. Dann hat's sich wirklich ausgepfiffen.
Der Polit-Kommissar für Völkerverdummung und Propaganda scheint zu unfreiwilliger satirischer Hochform aufzulaufen. Personenkult mag folgen: Dann werden wir in den fröhlichen Marschkolonnen der Werktätige die Bildnisse von Schulz, Van Rompuy und Barroso voraustragen. Halleluja.
Den Wert des Goldes mahnt Udo Ulfkotte: Ein bisschen Restwert bleibt dem Gold immer - im Gegensatz zur WC-Währung der weichgespülten Schulden-EU. Man kann es nicht Essen, wie dicke Bohnen, man kann sich nicht einmal damit den Arsch anständig abwischen, wie mit Euro-Rubel-Scheinen, aber es wiegt schwer als Vermögensaufbewahrungsmittel. Und Vermögen zählt auch in der Zukunft, wenn der Vernichtungstaumel der Finanzpiraten der Gegenwart verdampft ist.
Faites vos jeux! Wirtschaftsfachmann Hankel prophezeit eine düstere Zukunft. Alles wird verzockt. Der Euro-Rubel-Traum endet mit großem Niedergang. Rien ne va plus! Alle verlieren - wirklich alle? Zéro! Die Bank gewinnt immer.
Die viertgröße Bank der Niederländer ist pleite. Wenn die Bankster und Finanzfürsten sich sattfressen, bleibt den kleinen Bürgern nur noch, den Dreck danach wegzuräumen. Die SNS Reaal wird verstaatlich, und die Schundimmobilien fallen fein vergesellschaftet dem gemeinen Niederländer in den schweren Schuldenbeutel.
Wilhelmus van Nassouwe ben ik, van Duitsen bloed, den vaderland getrouwe blijf ik tot in den dood. ... Niet doet mij meer erbarmen in mijnen wederspoed dan dat men ziet verarmen des Konings landen goed.
Wilhelm von Nassau bin ich, von deutschem Blut, dem Vaterland getreu bleib’ ich bis in den Tod. ... Nichts tut mich mehr erbarmen in meiner Widrigkeit als das man sieht verarmen des Königs Länder gut.
Wenn ein Türke in Portugal Investitionen für eine Million Euro-Rubel tätigt, bekommt er als Bonus sogleich die portugisiesche Staatsbürgerschaft - und damit volle Freizügigkeit im Schengen-Raum. Der dumme deutsche Michel hat das Nachsehen; gegen levantinische Schläue kommt er als ehrlicher Kaufmann nicht an.
Solang der reiche Norden mit seiner Substanz den armen Süden noch nähren kann, herrscht noch dürrer Frieden. Ist der Norden aber ausgezehrt, kehrt der Krieg heim ins Reich. Dann werden alte Rechnungen neu aufgemacht, und mit Blut wird gezahlt.
Der degenerierte Euro-Superstaat: globale Finanzfürsten bestimmen den Weg der EU. Der Herr schreitet voran, das Vieh muss folgen, sonst spürt es die Gerte.
Böse Bilder sind unerwünscht. Die griechische Politelite geht gegen Euro-Defätisten vor. Bürger in Not dürfen nicht gezeigt werden. Kopf in den Sand. Groß ist die Angst. Nur nicht das Schlimmen sehen, damit es nicht wahr ist. So denken Kinder und hohe Staatsmänner.
Was Generationen erbaut haben, was den Wohlstand im Herzen des alten Europas sicherte, ist in einem Jahrzehnt verspielt. Deutschland sinkt auf das traurige Niveau eines Entwicklungslands hinab. Die Deindustrialisierung scheint das große Ziel der hohen EU-Elite.
Fruchtbarfeucht ist noch der braune Schoß, aus dem es immer kroch. "Neger" sollen "Neger" bleiben. Trotz massiven Einsatz der Wort-Stasi sind deutsche Bürgerhirne noch nicht so weich gespült, wie die Herren es gern hätten. Bei Kinderbücher in "gerechter Sprache" wittert Michel den politischen Winkelzug aus böser Ecke. Die Herrschaft über die Sprache ist die Herrschaft über das Denken. Das Denken will sich der Steuer-Ochs' aber noch nicht ganz nehmen lassen.
sprachfixe Gedankenherren
Das Denken soll frei bleiben. "Neger" ist "Neger", "Zigeuner" ist "Zigeuner" "Türk'" ist "Türk'", aber das darf nicht sein. Wenn die liebe Pipi nun mit dem Afroschweden Kaka aus Südland spielt, muss Mutti einfach Rückübersetzen. "Neger" bleibt "Neger". Gewohnt sind wir solch Spiele schon aus Zeitung und TV. Dort wimmelt's auch nur so von kundigen Facharbeitern, freundlichen Rumänen, netter Jugend aus Südland und was sonst als humanes Strandgut von weltweiten Plünderungswellen an deutsche Küsten gespült wird.
"Sprache bestimmt das Denken, daher müssen diffamierende und diskriminierende Ausdrücke vermieden werden. Korrekte Begriffe verhindern, dass die Gegner von Fortschritt und Toleranz Gehör finden."
Antithese
"Sprachverbote und Zensur vergiften die geistige Atmosphäre und lähmen die lösungsorientierte Debatte. Statt zu Offenheit und Toleranz führt Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassertum."
Opa in die Seife. Die ideale Endlösung des verbrauchten Humankapitals: keine aufwendig Bestattung, sondern gewinnbringende Vermarktung des menschlichen Abfalls. Arme Deutsche werden weiterverwurstet; die Leichen plastiniert und zu obskuren Stücken in Gruselkabinetten fremder Länder; ausgekochtes Menschenfett fließt in den Kreislauf der globalen Pharmaindustrie.
ausgekochtes Menschenfett
Bald gibt's Oma in der Tube. Wohl dem Arbeitssklaven, der sich den Luxus leisten kann, von seinen eigenen Angehörigen auf sittliche Weise verscharrt zu werden. Doch werden es weniger und weniger. Totenwürde ist käuflich in Deutschland geworden. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Blutsuppe mit Fetteinlage, wohl bekomm's.
Dass der Fisch vom Kopf der eigenen Polit-Elite stinkt, kommt den Griechen nicht in den Sinn; und dass globale Telekommunikationskonzerne die Suppe kochen, aber nicht der deutsche Michel, auch nicht. Das deutsche Unschuldslamm kommt als Sündenbock fremden Fürsten stets gelegen.
Irland nagt weiter am Hungertuch. Die grüne Insel wird grau. Hoffnung bieten nur noch die EU-Milliarden. Fremdes Geld wiegt wohl in der eigenen Tasche und springt rasch von der Hand. Ausgaben gilt es auszugeben bis zur Aufgabe. Wer heute nicht nimmt, für den ist vielleicht schon morgen nichts mehr da, was er fordern darf.
fremdes Geld
Was einem nicht gehört, das teilt man gern. Das wissen auch die EU-Polit-Kommissiare: sie reichen gern das Vermögen der dummen Völker fort. Ganz nach vor zerrt der Herr seinen deutschen Michel. Er soll den Bettlern fröhlich helfen. Der macht's gern, und sagt noch artig Dank.
Die feine Parallelwelt der hohen Politik zeigt sich gerne solidarisch. Dass damit noch gleich der eig'ne Thron bezahlt wird, um so besser. Der König will auch leben und mit ihm sein Hofstaat, und nicht sparsam, sondern fett und gut. Der Gärtner ist der Bock. Doch Düngemittel sind bald Blut und Tränen. Der Frieden ist nur dünn erkauft.
Polit-Kommissar der EU hat für totkranke nur zynische Spott übrig. Besser nicht unwohl sein in unsicherer Zeit. Geschenkt wird nichts. Das muss der Grieche lernen. Das Geld für Mangelmedizin wird für Herren weit oben verjuckt, nicht für den Wahlknecht ganz unten. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Dritte Welt kommt nach Europa, heute Griechenland, und morgen der triste der Rest im Wachstumsbereich des Euro-Tumors.
Was nicht passt, wird passend gemacht. Nur zur Erinnerung: Auch viele hohen Herrscher wurden im Laufe der Geschichte auf passendes Maß zurechtgestutzt. Dann passten sie in die Kiste für die letzte Reise. Abreise unter Beifall.
Demokratie-Defizit der EU. Ein Sammelsurium Totalitarismen umwabert den den Über-Staat der gefesselten Völker. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
Neue Sitten braucht die Alte Europa. So wird das Luder korankonform durchgenommen. Wer nicht hören will muss fühlen. Was die Völker wollen, interessiert die Geldfürsten nicht. Gewinn mit jedem Balg steht ihnen im Sinn. Welches Messer schlitzt, ist egal, nur an die eigene Kehle darf's nicht fahren.
Selbst die Migrationsneger reißen sich da von der euronischen Wohlstandszitze los und fliegen heim. Wenn schon um Reis prügeln, dann bitte unter Seinesgleichen. Das ist nicht mehr Kuschle-EU, DAS IST SPARTA! Das austeilen der Blutsuppe hat angefangen: das große Brechen beginnt.
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Nea Dimokratia und Pasok in Nöten: Griechische Parteien stehen vor der
Pleite - weiter lesen auf FOCUS Online:
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/nea-dimokratia-und-pasok-in-noeten-griechenland-lebt-die-parteien-sind-fast-pleite_aid_912866.html
Wer nicht arbeitet wird vors Kriegsgericht gestellt. Die griechische Hochpolitik schlägt wild um sich. Mit aller Macht will sie den Widerstand des Volkes brechen. Gehorsam und folgsam soll es sein, den Finanzfürsten und ihren politischen Statthaltern zum Wohlgefallen. Der Laden muss zusammengehalten werden. Es hängt viel davon ab: das gute Leben der politischen Geldklasse.
Die Knüppelgarde Griechenlands verliert die Nerven. Freundliche Ermittlung war gestern, heute gibt's für Bankräuber ein paar hinter die Löffel für anarchistische Freiheitkämpfer. Ordnung muss sein. Es geht ja nicht, dass der kleine Grieche stiehlt wie der große. Herr und Knecht sind nicht gleich. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die nächsten Schläge können vielleicht schon bald wirklich böse Menschen treffen und nicht halbe Kinder.
Die Goldene Morgenröte ist in Deutschland angekommen. Einen ganz besonderen Drehspieß schlingt der Grieche da um die deutsche Demokratie, und dann auch noch in Nürnberg, Hauptstadt der Rostbratwürstchen und schrecklicher Geschichte.
An die deutsche Wohlstandszitze lockt es aus Rumänien und Bulgarien besonders wertvolle Schätzchen. Die Zigeuner wissen, wo es süß zu trinken gibt. Die kostenintensive Neubürger sorgen bei den schon Anwesenden für saure Mienen. Gastfreundschaft kennt ihre Grenzen. Auf der Nase will man sich nicht gern herumtanzen lassen, und teilen, was den anderen nicht gehört, auch nicht.
Die Demokratie hat sich selbst kastriert. Knüppel aus dem Sack fruchtet nicht mehr. Nur noch verstärkte Überwachung kann die Völker unterm Joch der Spitzenpolitiker halten. Spitzeldienste müssen her, aber Spitzel kosten schwer, drum darf der Nachbar dem Nachbar durch's politische Fenster schauen, ob er's unartig dahinter treibt.
Die Pflegeknechte an den Mühlen der Gesundheitsindustrie mahlen nicht nur fein die triefenden Michel, sondern füllen langfristig das Säckel der Finanzfürsten. Dem Volk wird das Hirn weichgekocht, dass es auch an rechter Stelle jubeln mag. Lohndrückerei und Überfremdung sind nur böse Worte böser Rechter. Gesunder Menschenverstand zählt nicht. Geld her, Leben und auch Seele, brüllt der Geldherr der globalen Kreise.
"... und vor welchem niemand unschuldig ist; der die Missetat der Väter heimsucht auf Kinder und Kindeskinder bis ins dritte und vierte Glied." (Luther-Bibel, 2 Mose 34:5-7)
Der Familienschmuck leindet beim Pfandleiher. Die Vermögensumschichtung läuft in Griechenland. Deutschland wird den gleichen Weg gehen, ohne Zweifel. Die Armutsindustrie verdient. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
"Doch durch die Debatte, ob wir Frankreich jetzt genug helfen oder nicht, wird der Bevölkerung suggeriert: Es geht in Mali nur um die Frage, ob wir treu genug an der Seite der Franzosen stehen. Diesen Fehler haben wir 2001 in Afghanistan schon einmal gemacht, als wir sagten: unbedingte Solidarität mit den Amerikanern! Wir hätten sagen müssen: Wir machen das aus deutschem Sicherheitsinteresse."
Die Negerlein sollen dankbar sein. Die schwarzen Interessen Frankreichs in Mali erklärt die scharfe Zunge kühn zum Garant deutscher Sicherheit in Timbuktu. Wenn den USA das deutsche Leben am Hindukusch schon billig ist, so dem französischem Freund im Wüstensand erst recht. Das Räderwerk der Politelite greift fein und eng ineinander; deutsche Wehr findet sich geschwind fern der Heimat und des Friedens wieder. Kinder anderer Eltern sterben so viel leichter.
Dunkle Dünste steigen auf. Not und Tod wollen wieder Einzug halten in Europa. Nur ein Krieg mag noch kurze Rettung des lange Welkenden sein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Der Kampf um die fetten Reste des Wohlstands läuf an. Wer Eisen und Blut weckt, schmeckt bald selbst das Schwert. In den Völkern wachsen die widerständigen Kräfte. Was ihnen genommen, fordern sie wieder ein. Am harten Zahltag werden die alten Rechnungen mit Leib und Leben ausgeglichen - es sei denn, die globalen Schachspieler finden nochmals ein Bauernopfer.
Auch das Weihnachtsgeschäft lief sehr schlecht. Kein Wunder: Nur ein Wahnwitziger gäbe in Zeiten der Not Geld für Tand aus. Für die Leuchten der Konsumenten-Bewirtschaftung kommt aber das instinktive Verhalten einer jeden gesunden Hausfrau als große Überraschung daher.
Demokratietaugliche BürgerInnen dürfen als EU-IM "extreme und populistische" Parteien an die politischen Führungsoffiziere der Stasi 2.0 melden. Diese bösen Wählerbünde trieben irre Einzeltäter zu blutigen Gewaltorgien, munkelt es vom Throne herab. Hochpolitik und Kettenhunde setzen jetzt auf aufmerksam couragierte Zivil-Zuträger, um die potentiellen Ein-Mann-Todesschwadrone dingfest zu machen. Lehrer gegen Schüler, Kinder gegen Eltern, Kampf des Über-Staates gegen alle, für's Heil unterm Sternenkranz.
Die Beute ist erlegt. Die Rädelsführer der hohen Geldes zerteilen, was ihnen von Michels fettem Fleische schmeckt; und von den stinkenden Resten will nun manche Hyäne ihr Stücklein erhaschen. Erst wird heimlich gebohrt und gesaugt, nun geht das Reißen los, dass bald die Knochen brechen. Es gilt, das Herz Europas auf das Niveau südosteuropäischer Armutsländer herabzuziehen.
Die einst stolzen französischen Krieger wollen keine Erfüllungsgehilfen des globalen Hochkapitals sein. Widerborstig wenden sich die franzöischen Soldaten gegen ihre präsidialen Führer. Truppenbesuche bei angetretener scharfer Munition gibt es nicht mehr. Alles Blei wird eingetütet und weggesperrt, wenn der politische Befehlshaber vor die Reihen tritt. Süßlicher Putschgeruch liegt in der Luft.
ohne Schwert vor dem Herrn
Alte Fronten wanken. Die Herren können sich nicht mehr auf ihre Kriegsknechte und Knüppelgarden verlassen. Diese wollen nicht für fremde Interessen auf die Schlachtbank des großen Geldes geworfen werden. Bluten für Frankreich werden vielleicht bald die eitlen Könige der falschen Welt. Angst vor einem Anschlag aus den Reihen der nationalen Waffenträger macht sich breit. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!