Wenn ein Türke in Portugal Investitionen für eine Million Euro-Rubel tätigt, bekommt er als Bonus sogleich die portugisiesche Staatsbürgerschaft - und damit volle Freizügigkeit im Schengen-Raum. Der dumme deutsche Michel hat das Nachsehen; gegen levantinische Schläue kommt er als ehrlicher Kaufmann nicht an.
Solang der reiche Norden mit seiner Substanz den armen Süden noch nähren kann, herrscht noch dürrer Frieden. Ist der Norden aber ausgezehrt, kehrt der Krieg heim ins Reich. Dann werden alte Rechnungen neu aufgemacht, und mit Blut wird gezahlt.
Der degenerierte Euro-Superstaat: globale Finanzfürsten bestimmen den Weg der EU. Der Herr schreitet voran, das Vieh muss folgen, sonst spürt es die Gerte.
Böse Bilder sind unerwünscht. Die griechische Politelite geht gegen Euro-Defätisten vor. Bürger in Not dürfen nicht gezeigt werden. Kopf in den Sand. Groß ist die Angst. Nur nicht das Schlimmen sehen, damit es nicht wahr ist. So denken Kinder und hohe Staatsmänner.
Was Generationen erbaut haben, was den Wohlstand im Herzen des alten Europas sicherte, ist in einem Jahrzehnt verspielt. Deutschland sinkt auf das traurige Niveau eines Entwicklungslands hinab. Die Deindustrialisierung scheint das große Ziel der hohen EU-Elite.
Fruchtbarfeucht ist noch der braune Schoß, aus dem es immer kroch. "Neger" sollen "Neger" bleiben. Trotz massiven Einsatz der Wort-Stasi sind deutsche Bürgerhirne noch nicht so weich gespült, wie die Herren es gern hätten. Bei Kinderbücher in "gerechter Sprache" wittert Michel den politischen Winkelzug aus böser Ecke. Die Herrschaft über die Sprache ist die Herrschaft über das Denken. Das Denken will sich der Steuer-Ochs' aber noch nicht ganz nehmen lassen.
sprachfixe Gedankenherren
Das Denken soll frei bleiben. "Neger" ist "Neger", "Zigeuner" ist "Zigeuner" "Türk'" ist "Türk'", aber das darf nicht sein. Wenn die liebe Pipi nun mit dem Afroschweden Kaka aus Südland spielt, muss Mutti einfach Rückübersetzen. "Neger" bleibt "Neger". Gewohnt sind wir solch Spiele schon aus Zeitung und TV. Dort wimmelt's auch nur so von kundigen Facharbeitern, freundlichen Rumänen, netter Jugend aus Südland und was sonst als humanes Strandgut von weltweiten Plünderungswellen an deutsche Küsten gespült wird.
"Sprache bestimmt das Denken, daher müssen diffamierende und diskriminierende Ausdrücke vermieden werden. Korrekte Begriffe verhindern, dass die Gegner von Fortschritt und Toleranz Gehör finden."
Antithese
"Sprachverbote und Zensur vergiften die geistige Atmosphäre und lähmen die lösungsorientierte Debatte. Statt zu Offenheit und Toleranz führt Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassertum."
Opa in die Seife. Die ideale Endlösung des verbrauchten Humankapitals: keine aufwendig Bestattung, sondern gewinnbringende Vermarktung des menschlichen Abfalls. Arme Deutsche werden weiterverwurstet; die Leichen plastiniert und zu obskuren Stücken in Gruselkabinetten fremder Länder; ausgekochtes Menschenfett fließt in den Kreislauf der globalen Pharmaindustrie.
ausgekochtes Menschenfett
Bald gibt's Oma in der Tube. Wohl dem Arbeitssklaven, der sich den Luxus leisten kann, von seinen eigenen Angehörigen auf sittliche Weise verscharrt zu werden. Doch werden es weniger und weniger. Totenwürde ist käuflich in Deutschland geworden. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Blutsuppe mit Fetteinlage, wohl bekomm's.
Dass der Fisch vom Kopf der eigenen Polit-Elite stinkt, kommt den Griechen nicht in den Sinn; und dass globale Telekommunikationskonzerne die Suppe kochen, aber nicht der deutsche Michel, auch nicht. Das deutsche Unschuldslamm kommt als Sündenbock fremden Fürsten stets gelegen.
Irland nagt weiter am Hungertuch. Die grüne Insel wird grau. Hoffnung bieten nur noch die EU-Milliarden. Fremdes Geld wiegt wohl in der eigenen Tasche und springt rasch von der Hand. Ausgaben gilt es auszugeben bis zur Aufgabe. Wer heute nicht nimmt, für den ist vielleicht schon morgen nichts mehr da, was er fordern darf.
fremdes Geld
Was einem nicht gehört, das teilt man gern. Das wissen auch die EU-Polit-Kommissiare: sie reichen gern das Vermögen der dummen Völker fort. Ganz nach vor zerrt der Herr seinen deutschen Michel. Er soll den Bettlern fröhlich helfen. Der macht's gern, und sagt noch artig Dank.
Die feine Parallelwelt der hohen Politik zeigt sich gerne solidarisch. Dass damit noch gleich der eig'ne Thron bezahlt wird, um so besser. Der König will auch leben und mit ihm sein Hofstaat, und nicht sparsam, sondern fett und gut. Der Gärtner ist der Bock. Doch Düngemittel sind bald Blut und Tränen. Der Frieden ist nur dünn erkauft.
Polit-Kommissar der EU hat für totkranke nur zynische Spott übrig. Besser nicht unwohl sein in unsicherer Zeit. Geschenkt wird nichts. Das muss der Grieche lernen. Das Geld für Mangelmedizin wird für Herren weit oben verjuckt, nicht für den Wahlknecht ganz unten. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Dritte Welt kommt nach Europa, heute Griechenland, und morgen der triste der Rest im Wachstumsbereich des Euro-Tumors.
Was nicht passt, wird passend gemacht. Nur zur Erinnerung: Auch viele hohen Herrscher wurden im Laufe der Geschichte auf passendes Maß zurechtgestutzt. Dann passten sie in die Kiste für die letzte Reise. Abreise unter Beifall.
Demokratie-Defizit der EU. Ein Sammelsurium Totalitarismen umwabert den den Über-Staat der gefesselten Völker. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
Neue Sitten braucht die Alte Europa. So wird das Luder korankonform durchgenommen. Wer nicht hören will muss fühlen. Was die Völker wollen, interessiert die Geldfürsten nicht. Gewinn mit jedem Balg steht ihnen im Sinn. Welches Messer schlitzt, ist egal, nur an die eigene Kehle darf's nicht fahren.
Selbst die Migrationsneger reißen sich da von der euronischen Wohlstandszitze los und fliegen heim. Wenn schon um Reis prügeln, dann bitte unter Seinesgleichen. Das ist nicht mehr Kuschle-EU, DAS IST SPARTA! Das austeilen der Blutsuppe hat angefangen: das große Brechen beginnt.
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Nea Dimokratia und Pasok in Nöten: Griechische Parteien stehen vor der
Pleite - weiter lesen auf FOCUS Online:
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/nea-dimokratia-und-pasok-in-noeten-griechenland-lebt-die-parteien-sind-fast-pleite_aid_912866.html
Wer nicht arbeitet wird vors Kriegsgericht gestellt. Die griechische Hochpolitik schlägt wild um sich. Mit aller Macht will sie den Widerstand des Volkes brechen. Gehorsam und folgsam soll es sein, den Finanzfürsten und ihren politischen Statthaltern zum Wohlgefallen. Der Laden muss zusammengehalten werden. Es hängt viel davon ab: das gute Leben der politischen Geldklasse.
Die Knüppelgarde Griechenlands verliert die Nerven. Freundliche Ermittlung war gestern, heute gibt's für Bankräuber ein paar hinter die Löffel für anarchistische Freiheitkämpfer. Ordnung muss sein. Es geht ja nicht, dass der kleine Grieche stiehlt wie der große. Herr und Knecht sind nicht gleich. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die nächsten Schläge können vielleicht schon bald wirklich böse Menschen treffen und nicht halbe Kinder.
Die Goldene Morgenröte ist in Deutschland angekommen. Einen ganz besonderen Drehspieß schlingt der Grieche da um die deutsche Demokratie, und dann auch noch in Nürnberg, Hauptstadt der Rostbratwürstchen und schrecklicher Geschichte.
An die deutsche Wohlstandszitze lockt es aus Rumänien und Bulgarien besonders wertvolle Schätzchen. Die Zigeuner wissen, wo es süß zu trinken gibt. Die kostenintensive Neubürger sorgen bei den schon Anwesenden für saure Mienen. Gastfreundschaft kennt ihre Grenzen. Auf der Nase will man sich nicht gern herumtanzen lassen, und teilen, was den anderen nicht gehört, auch nicht.
Die Demokratie hat sich selbst kastriert. Knüppel aus dem Sack fruchtet nicht mehr. Nur noch verstärkte Überwachung kann die Völker unterm Joch der Spitzenpolitiker halten. Spitzeldienste müssen her, aber Spitzel kosten schwer, drum darf der Nachbar dem Nachbar durch's politische Fenster schauen, ob er's unartig dahinter treibt.
Die Pflegeknechte an den Mühlen der Gesundheitsindustrie mahlen nicht nur fein die triefenden Michel, sondern füllen langfristig das Säckel der Finanzfürsten. Dem Volk wird das Hirn weichgekocht, dass es auch an rechter Stelle jubeln mag. Lohndrückerei und Überfremdung sind nur böse Worte böser Rechter. Gesunder Menschenverstand zählt nicht. Geld her, Leben und auch Seele, brüllt der Geldherr der globalen Kreise.
"... und vor welchem niemand unschuldig ist; der die Missetat der Väter heimsucht auf Kinder und Kindeskinder bis ins dritte und vierte Glied." (Luther-Bibel, 2 Mose 34:5-7)
Der Familienschmuck leindet beim Pfandleiher. Die Vermögensumschichtung läuft in Griechenland. Deutschland wird den gleichen Weg gehen, ohne Zweifel. Die Armutsindustrie verdient. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
"Doch durch die Debatte, ob wir Frankreich jetzt genug helfen oder nicht, wird der Bevölkerung suggeriert: Es geht in Mali nur um die Frage, ob wir treu genug an der Seite der Franzosen stehen. Diesen Fehler haben wir 2001 in Afghanistan schon einmal gemacht, als wir sagten: unbedingte Solidarität mit den Amerikanern! Wir hätten sagen müssen: Wir machen das aus deutschem Sicherheitsinteresse."
Die Negerlein sollen dankbar sein. Die schwarzen Interessen Frankreichs in Mali erklärt die scharfe Zunge kühn zum Garant deutscher Sicherheit in Timbuktu. Wenn den USA das deutsche Leben am Hindukusch schon billig ist, so dem französischem Freund im Wüstensand erst recht. Das Räderwerk der Politelite greift fein und eng ineinander; deutsche Wehr findet sich geschwind fern der Heimat und des Friedens wieder. Kinder anderer Eltern sterben so viel leichter.
Dunkle Dünste steigen auf. Not und Tod wollen wieder Einzug halten in Europa. Nur ein Krieg mag noch kurze Rettung des lange Welkenden sein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Der Kampf um die fetten Reste des Wohlstands läuf an. Wer Eisen und Blut weckt, schmeckt bald selbst das Schwert. In den Völkern wachsen die widerständigen Kräfte. Was ihnen genommen, fordern sie wieder ein. Am harten Zahltag werden die alten Rechnungen mit Leib und Leben ausgeglichen - es sei denn, die globalen Schachspieler finden nochmals ein Bauernopfer.
Auch das Weihnachtsgeschäft lief sehr schlecht. Kein Wunder: Nur ein Wahnwitziger gäbe in Zeiten der Not Geld für Tand aus. Für die Leuchten der Konsumenten-Bewirtschaftung kommt aber das instinktive Verhalten einer jeden gesunden Hausfrau als große Überraschung daher.
Demokratietaugliche BürgerInnen dürfen als EU-IM "extreme und populistische" Parteien an die politischen Führungsoffiziere der Stasi 2.0 melden. Diese bösen Wählerbünde trieben irre Einzeltäter zu blutigen Gewaltorgien, munkelt es vom Throne herab. Hochpolitik und Kettenhunde setzen jetzt auf aufmerksam couragierte Zivil-Zuträger, um die potentiellen Ein-Mann-Todesschwadrone dingfest zu machen. Lehrer gegen Schüler, Kinder gegen Eltern, Kampf des Über-Staates gegen alle, für's Heil unterm Sternenkranz.
Die Beute ist erlegt. Die Rädelsführer der hohen Geldes zerteilen, was ihnen von Michels fettem Fleische schmeckt; und von den stinkenden Resten will nun manche Hyäne ihr Stücklein erhaschen. Erst wird heimlich gebohrt und gesaugt, nun geht das Reißen los, dass bald die Knochen brechen. Es gilt, das Herz Europas auf das Niveau südosteuropäischer Armutsländer herabzuziehen.
Die einst stolzen französischen Krieger wollen keine Erfüllungsgehilfen des globalen Hochkapitals sein. Widerborstig wenden sich die franzöischen Soldaten gegen ihre präsidialen Führer. Truppenbesuche bei angetretener scharfer Munition gibt es nicht mehr. Alles Blei wird eingetütet und weggesperrt, wenn der politische Befehlshaber vor die Reihen tritt. Süßlicher Putschgeruch liegt in der Luft.
ohne Schwert vor dem Herrn
Alte Fronten wanken. Die Herren können sich nicht mehr auf ihre Kriegsknechte und Knüppelgarden verlassen. Diese wollen nicht für fremde Interessen auf die Schlachtbank des großen Geldes geworfen werden. Bluten für Frankreich werden vielleicht bald die eitlen Könige der falschen Welt. Angst vor einem Anschlag aus den Reihen der nationalen Waffenträger macht sich breit. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!
Man kann also nur raten, ob die Insel jemals seit der Invasion der Normannen 1066 eine schlechtere Phase erleben musste. Die Feudalismus-Fron kann auch nicht mehr schrecken als die postindustrielle Lohnsklavenverwertung zu kastrierten Halal-Würstchen. Alahu Akbar, little english lion.
...
Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU
erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online:
http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html
EU-Herrschaft bedeutet, dass „80 Prozent der Regeln, Gesetze, Verordnungen, Verbote und Vorschriften
von nicht gewählten EU-Bürokraten hinter verschlossenen Türen in Brüssel
formuliert und anschließend von einem Pseudo-Parlament mit
überbezahlten Mitgliedern abgenickt werden. Das erinnert mich stark an
die alte DDR.“ Das ist das Wort von der EUdSSR.
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Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU
erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online:
http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html
Auch die Mieten werden steigen. Verarmung und Verelendung droht an allen Enden. Was dem einfachen Bürgern droht, ist Obdachlosigkeit oder knallharte Wohnraumbesetzung. Lieber illegal als scheißegal für die Gesellschaft, so wird die Devise lauten. Fressen kommt vor der Moral.
Immo-Blase
Zugleich bildet sich durch die überzogenen Preise eine pralle Immobilienblase. Die Steine, die zu Buche stehen, sind nicht die Summen wert, die für sie geboten werden. Die Blase platzt. Dann heißt es plötzlich, rette sich wer kann, und es wird liquidiert, was möglich ist. Die Reichen machen ihren Schnitt, aber dem kleinen Pump-Michel bleiben dann nur seine dummen Immo-Schulden und auch kein Haus. Vermögensumverteilung harter Gangart.
Folgsamer Gehorsam lässt den Freiheitsbaum schnell verwelken. Das stolze Frankreich ist verblüht. Der wirtschaftlicher Niedergang ist bittere Kost, nur süß für die Klasse des großen Geldes. Nur sucht das Land nach einen neuen, wahren Führer, der den Weg aus dem Elend weist. Kein Heil unterm Sternenbanner. Die politischen Kommissare in Brüssel und Straßburg sitzen auf wackelnden Thronen. Sie dürften sich den Schal nun enger wickeln.
Im inneren des Volkskessels brodelt es, es pfiff schon ein bisschen, aber jetzt wird das Loch artig verstopf. Die pflichteifrige Politpresse beginnt für den raschen Notpräsident Gauck mit der Nazi-Keulung seiner Kritiker. Es ist natürlich keine feine Sache, postalisch wüste Schmähungen dem eigenen Staatsoberhaupt in seine Beletage zukommen zu lassen, wenn man seine pastorale Redekunst als unschön empfindet. Für den wohlerzogenen Staatsbürger gibt es da sicherlich bessere Mittel der Wahl, hilfreich und weisend, nicht scheltend.
brodelnder Volkskessel
Es ist ebenso keine feine Leistung der strammen Journalismus-Elite, Volkes Mund mit NS-Allegorien die Rede zu verbieten: Meine bunte Meinung - oder braunes Fascho-Schwein. Heimatlos im eigenen Land sind viele Deutsche. Das freundliche Abholen der Menschen und das Auf-Einander-Zugehen sind hohe, hohle Worte des Hohns. So summen die Herren den Steuerknechten ins Ohr, meinen aber gänzlich Fremdes damit. Hingetrieben wird der Ochse Michel, wo hingehört: in Joch und Acht; und zu jener demütigen Gehorsamkeit, welche die Hand küsst, die hart schlägt.
Der Schrecken ist Programm. Nur ein globaler Krieg kann den enthemmten Turbokapitalismus noch vor dem Untergang retten. Nur mit der Opferung von Blut lässt sich das goldene Kalb versöhnen. Nur wenn das Leben der Völker vertilgt wird, bleibt den Geldfürsten der Thron. Nur wenn sie andere zur Schlachtbank führen, dürfen sie selbst dem Beil noch eine Gnadenfrist abhandeln.
Westliche Verwertungsgemeinschaft im Einsatz. Der humanitäre Tieffliger Claudia Roth meldet sich zu Wort. Deutsche Brunnenbohrer müssen nach Afrika. Während sich die lieben Menschen vor Ort talentiert und fachgerecht gegenseitig die Gurgeln durchschneiden, und selbst französische Elitekrieger die Situation entgleitet, sollen deutsche Friedenshelden den Wilden Segen bringen. Blutige Hände wird es geben.
dunkler Kontinent
Die kastrierten Friedenspanzer der Humanitarismusfront und deutsche Landeskinder lassen sich vom Schreibtisch so leicht blutig hin und her verschieben. Man kann sich nur wünschen, dass Frl. Roth als Geschlechtergerechtigkeitsbeauftragte der internationalen Kriegsgemeinschaft die Speerspitze dieser neuen Angriffswelle aus den Abgründen des gesunden Menschenverstands bildet. Immerhin gilt es ein afrikanisches Auschwitz zu verhindern, gefühlt, irgendwie, und sowieso. Feuer frei aus allen Blumenrohren!
Heute müssen die Völker leiden, damit der Hochelite auch morgen noch junges Fleisch und roter Wein auf den Tisch kommen. Sklavenlos in neuer, alter Ordnung. Man spricht im faulen Kreis der Pekunären von Wettbewerbsfähigkeit der Prekären, meint dabei, unwert ist, wer nicht als inhumanisiertes Kapital, frei verschiebar dient für den Profit der fremden Fürsten.
Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Tods alter Freund, der Krieg, kriecht in Europas Süden an den Strand. Die Griechen wittern ihren Feind. Wer mit Business-Zwirn und prätentiösen Manschettenknöpfen durchs Höllen-Hellas flaniert, der bekommt einen auf's Maul. Die falschen Machtsymbole zählen nicht mehr. Geld UND Leben sind die Devise.
mit Lynch-Stimmung zum Business Lunch
Macht kaputt, was Euch kaputt macht, raunen die Griechen. Dunkelhäutige Fremdlinge und Asylbetrüger sind nicht mehr die einzigen Opfers des Mobs. Auch die steife Crème der Geldgesellschaft wird bald blutig aufgeschlagen. Die Polit-Vasallen und die Höflinge der Bonzokratie müssen sich vorm Zorn des Volkes verstecken. Teeren und Federn an der Demokratenquelle.
Was dem einen recht ist, hat dem anderen noch lang nicht billig zu sein. Der Spiegel schafft es, geifernde Propaganda scharfer Sorte gegen Syrien zu betreiben, schreckt auch nicht vor dem Vergleich mit dem Nationalsozialismus zurück, um die Volksemotionen in die richtigen Bahnen zu locken.
+ + + syrisches Militär lässt Frauen an vorderster Front kämpfen + + +
20.000 Soldatinnen dienen in der syrischen Armee, doch viele Posten blieben ihnen bisher verwehrt: Jetzt will der Verteidigungsminister auch gefährliche Armeejobs grundsätzlich für Frauen öffnen - und sie an vorderster Front kämpfen lassen.
Der Chef der syrischen Streitkräfte will die Kampfeinheiten noch weiter für Frauen öffnen. Ein genereller Ausschluss von Soldatinnen vom direkten Kampfgeschehen an vorderster Front wird aufgehoben, berichtete ein syrischer TV-Sender sowie verschiedene Nachrichtenagenturen am Mittwoch unter Berufung auf Regierungsbeamte. Auch Elite-Kommando-Posten könnten von der neuen Regelung betroffen sein.
realexistierender Qualitätjournalismus
Beim Kriegstreiben des Friedenspräsidenten Obama gibt man sich betont sachlich. Frauen an die Front ist kein großes Ding. De facto ist's schon so, also was soll's, dass sie dichter an den Todesdrücker dürfen. Emanzipation und Gleichberechtigung schmecken durch. Toll USA!
Barack Obama gehen die Soldaten aus. Jetzt werden die letzten Getreuen mobilisiert. Der US-amerikanische Präsident hat Frauen zu den Waffen gerufen. Seine "Adlerinnen" sollen die Welt unter Kontrolle halten und Jagd auf Terroristen machen.
Die Frauen in der Truppe sollen zum PR-Erfolg für die US-Regierung werden. Auf YouTube zirkuliert das Video, das sie beim Marschieren zeigt. Verbreitet wurde es ursprünglich von einer regierungsnahen Facebook-Seite.
Man bekommt schon den Verdacht, beim Spiegel ist die Kontrolle verloren gegangen, und dort sitzt ein subversives Humor-Element an der Tastatur. Solche Lustigkeit kann nicht ungewollt sein! Da wundern sich die Herren und Damen der Schreiberzunft, warum niemand mehr sein gutes Geld für ihre Ergüsse ausgeben will.
P.S. SPON-Kommentarspalte lesen! Ein Sexismus jagt den anderen. Spiegelleser haben's faustdick hinter den Ohren. Das ist kaum zu glauben. Jahrzehnte der Disziplinierung haben den Herrenwitz nicht austreiben können. Ewig fruchtbar, dieser feuchte Schoß ... (Foto: Alfred A. Gerloff Jr. via Wikipedia)