10. Februar 2013

UPDATE Deutsche wollen "Neger" lesen


Fruchtbarfeucht ist noch der braune Schoß, aus dem es immer kroch. "Neger" sollen "Neger" bleiben. Trotz massiven Einsatz der Wort-Stasi sind deutsche Bürgerhirne noch nicht so weich gespült, wie die Herren es gern hätten. Bei Kinderbücher in "gerechter Sprache" wittert Michel den politischen Winkelzug aus böser Ecke. Die Herrschaft über die Sprache ist die Herrschaft über das Denken. Das Denken will sich der Steuer-Ochs' aber noch nicht ganz nehmen lassen.

sprachfixe Gedankenherren

Das Denken soll frei bleiben. "Neger" ist "Neger", "Zigeuner" ist "Zigeuner" "Türk'" ist "Türk'", aber das darf nicht sein. Wenn die liebe Pipi nun mit dem Afroschweden Kaka aus Südland spielt, muss Mutti einfach Rückübersetzen. "Neger" bleibt "Neger". Gewohnt sind wir solch Spiele schon aus Zeitung und TV. Dort wimmelt's auch nur so von kundigen Facharbeitern, freundlichen Rumänen, netter Jugend aus Südland und was sonst als humanes Strandgut von weltweiten Plünderungswellen an deutsche Küsten gespült wird.


UPDATE

"Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?" fragt der Focus mit
Peter Sloterdijk:

These
"Sprache bestimmt das Denken, daher müssen diffamierende und diskriminierende Ausdrücke vermieden werden. Korrekte Begriffe verhindern, dass die Gegner von Fortschritt und Toleranz Gehör finden."

Antithese
"Sprachverbote und Zensur vergiften die geistige Atmosphäre und lähmen die lösungsorientierte Debatte. Statt zu Offenheit und Toleranz führt Politische Korrektheit zu Feigheit und Anpassertum."

UKIP-Chef Nigel Farage kritisiert Ausgaben für EU-Öffentlichkeitskampagne gegen Kritiker

"Ein solches Vorgehen erwartet man von Mugabe". Die politischen Kommissare versuchen mit harter Hand in den Griff zu bekommen, was ihnen davon rinnt: das Vertrauen ihrer Untertanen. Das dumme Vieh muss zum Glück gezwungen werden.

(Foto: Wikipedia)

Viel Lärm um Nichts: EU will weder sparen noch Reformen voranbringen

Fröhlich gibt man das Geld aus, das einem nicht gehört. Auch deutsche Polit-Helden des hochgelobten Überstaates EU haben die volkseigene Spendierhose übergestreift. Sie greifen großzügig in die tiefe Tasche des kleinen Michel. Der Zahlbürger murrt, doch lässt er sich noch am Ring artig führen.

Deutsche haben Vertrauen in Parteien-System verloren

Der Steuerochse misstraut seinem Herrn. Zur Wahl der Qual allein wird er gerufen. Er spürt die alten Schläge noch, und er ahnt, dass von harter Hand mehr Übles kommt, nachdem er sein Kreuzlein gemacht hat. Jenseits des gern überbrückten Atlantiks, im Land der Freien, schaut's nicht besser aus: die Regierung ist suspekt.

(Foto: Wikipedia)

Europa: In 18 Ländern liegt die Jugendarbeitslosigkeit über 20 Prozent

Die Jugend ist verraten und verkauft. Sie stellt des billige Arbeitsheer, verfügbar, verschiebbar, austauschbar. Doch der Krug, der zum Brunnen geht, wird brechen eines Tages.

9. Februar 2013

Zusammenbruch des US-Dollar: Wo ist das deutsche Gold?

Der Vertrauen in die US-amerikanische FED ist gesunken; deutsches Gold kehrt "Heim ins Reich".

Deutschland recycelt seine Alten, die kein Geld haben

Opa in die Seife. Die ideale Endlösung des verbrauchten Humankapitals: keine aufwendig Bestattung, sondern gewinnbringende Vermarktung des menschlichen Abfalls. Arme Deutsche werden weiterverwurstet; die Leichen plastiniert und zu obskuren Stücken in Gruselkabinetten fremder Länder; ausgekochtes Menschenfett fließt in den Kreislauf der globalen Pharmaindustrie.

ausgekochtes Menschenfett

Bald gibt's Oma in der Tube. Wohl dem Arbeitssklaven, der sich den Luxus leisten kann, von seinen eigenen Angehörigen auf sittliche Weise verscharrt zu werden. Doch werden es weniger und weniger. Totenwürde ist käuflich in Deutschland geworden. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Blutsuppe mit Fetteinlage, wohl bekomm's.

(Bild: Wikipedia)

Griechen verkaufen ihren einzigen Satelliten an Araber - "Die Deutschen sind schuld"

Griechenland fällt in die Steinzeit zurück. Selbst einen eigenen Kommunikationsatelliten kann sich das Land nicht mehr halten. Bald werden die Griechen wieder in Wachs ritzen, statt ins Smartphone zu tippen. Und Schuld haben, natürlich, die dummen Deutschen.

deutsch Schuld

Dass der Fisch vom Kopf der eigenen Polit-Elite stinkt, kommt den Griechen nicht in den Sinn; und dass globale Telekommunikationskonzerne die Suppe kochen, aber nicht der deutsche Michel, auch nicht. Das deutsche Unschuldslamm kommt als Sündenbock fremden Fürsten stets gelegen.

(Foto: Wikipedia)

Deutsche Exporte auf Talfahrt: Minus 6,9 Prozent im Dezember

neue Negativ-Rekorde

Irland kommt nicht auf die Beine und will weitere Milliarden-Hilfen

Irland nagt weiter am Hungertuch.  Die grüne Insel wird grau. Hoffnung bieten nur noch die EU-Milliarden. Fremdes Geld wiegt wohl in der eigenen Tasche und springt rasch von der Hand. Ausgaben gilt es auszugeben bis zur Aufgabe. Wer heute nicht nimmt, für den ist vielleicht schon morgen nichts mehr da, was er fordern darf.

fremdes Geld

Was einem nicht gehört, das teilt man gern. Das wissen auch die EU-Polit-Kommissiare: sie reichen gern das Vermögen der dummen Völker fort. Ganz nach vor zerrt der Herr seinen deutschen Michel. Er soll den Bettlern fröhlich helfen. Der macht's gern, und sagt noch artig Dank.

(Bild: Wikipedia)

Oettinger zu EU-Budget: Wir Deutsche sind solidarisch und zahlen daher mehr

Polit-Kommissar Oettinger gibt gerne deutsches Geld in fremde Hände. Ihm fällt's nicht schwer, 'ist ja nur das Geld des Volkes, und doch nicht seines. Fremdes spendet sich viel leichter als das eigene. Nehmt, solange noch zu geben ist, spricht die flinke, fremde Zunge.

Gärtners Bock

Die feine Parallelwelt der hohen Politik zeigt sich gerne solidarisch. Dass damit noch gleich der eig'ne Thron bezahlt wird, um so besser. Der König will auch leben und mit ihm sein Hofstaat, und nicht sparsam, sondern fett und gut. Der Gärtner ist der Bock. Doch Düngemittel sind bald Blut und Tränen. Der Frieden ist nur dünn erkauft.

(Foto: Jacques Grießmayer via Wikipedia)

6. Februar 2013

Imagepflege: EU startet PR-Aktion in Internet-Foren

Was nicht passt, wird passend gemacht. Nur zur Erinnerung: Auch viele hohen Herrscher wurden im Laufe der Geschichte auf passendes Maß zurechtgestutzt. Dann passten sie in die Kiste für die letzte Reise. Abreise unter Beifall.

Artigkeit ist eine Zier

Die Euronen-Könige können sich süß besingen lassen, so lang sie wollen; gegen diesen festen Weltgeist kommen sie nicht an. Erfolgt der Schnitt nicht heut, so dann doch morgen. Mit krummen Schwert oder mit geraden, oder mit der eig'nen Scher', der großen.

(Foto: Wikipedia)


Die EU im Jahr 2013: Wirtschaftlich bankrott wird sie politisch zur Diktatur


Demokratie-Defizit der EU. Ein Sammelsurium Totalitarismen umwabert den den Über-Staat der gefesselten Völker. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Ich weiß, ob Du gestern geduscht hast

Die private Strom-Stasi passt auf. Der gläserne Verbraucher ist das Ziel. Zum Wohle des großen Geldes. Und für klimagerechte Weltrettung sowieso.

Das Malmö-Desaster

Gescheiterte Integration: Eine Stadt wird zum Lehrbeispiel für Europa. Die moslemischen Freunde zeigen, wohin der Orientexpress fährt. Schweden werden zur Minderheit im eigenen Land. Willkommen das Fremde und Ferne. So zeigt der Weltmensch Weite. Allahu Akbar!

Schweden-Schåriå


Neue Sitten braucht die Alte Europa. So wird das Luder korankonform durchgenommen. Wer nicht hören will muss fühlen. Was die Völker wollen, interessiert die Geldfürsten nicht. Gewinn mit jedem Balg steht ihnen im Sinn. Welches Messer schlitzt, ist egal, nur an die eigene Kehle darf's nicht fahren.

(Foto: Wikipedia)

Tumult in Athen: Hilfsbedürftige reißen sich um Gratis-Lebensmittel


Von den Kuchenkrümmeln der reichen Tischen wird den griechischen Armen aufgetischt. Wer jetzt nicht zugreift, muss hungrig nach Hause gehen. Kinder, Alte, Mütter - der Krieg des Staates gegen das Volk kennt kein Erbarmen. Szenen wie aus Afrika.

Afrika in Europa

Selbst die Migrationsneger reißen sich da von der euronischen Wohlstandszitze los und fliegen heim. Wenn schon um Reis prügeln, dann bitte unter Seinesgleichen. Das ist nicht mehr Kuschle-EU, DAS IST SPARTA! Das austeilen der Blutsuppe hat angefangen: das große Brechen beginnt.

5. Februar 2013

Demografie: Die chinesische Bombe platzt zwischen 2015 und 2020

Die Werkbank der Welt steht vor dem Schach-Matt. Aber auch die gelben Freunde wissen: ein Krieg hilft immer. Alter Trick.

Hyper-Inflation in Argentinien: Regierung friert Preise ein, Panikkäufe erwartet

Chaos im Pampaland

„Propaganda-Blitz“: EU will in Internet-Foren für Euro Stimmung machen

Gute Stimmung unter den Knechten, damit die Herren fein schlafen.

NRW-Polizei droht der Kollaps

Das Verbrechen nimmt zu, aber es sind immer weniger Beamte im Dienst. Goldenen Zeiten für Gauner: sie regieren nicht nur in den Palästen, sondern auch in den Straßen.

Griechische Parteien stehen vor der Pleite

Die konservative Regierungspartei Partei Nea Dimokratia (ND) und der sozialistische Koalitionspartner PASOK plagt die finanzielle Not.
...
Nea Dimokratia und Pasok in Nöten: Griechische Parteien stehen vor der Pleite - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/nea-dimokratia-und-pasok-in-noeten-griechenland-lebt-die-parteien-sind-fast-pleite_aid_912866.html

Griechische Regierung droht streikenden Seeleuten mit Kriegsrecht

Wer nicht arbeitet wird vors Kriegsgericht gestellt. Die griechische Hochpolitik schlägt wild um sich. Mit aller Macht will sie den Widerstand des Volkes brechen. Gehorsam und folgsam soll es sein, den Finanzfürsten und ihren politischen Statthaltern zum Wohlgefallen. Der Laden muss zusammengehalten werden. Es hängt viel davon ab: das gute Leben der politischen Geldklasse.

(Foto: Wikipedia)

Griechische Polizei vertuscht Folter von Bankräubern

Die Knüppelgarde Griechenlands verliert die Nerven. Freundliche Ermittlung war gestern, heute gibt's für Bankräuber ein paar hinter die Löffel für anarchistische Freiheitkämpfer. Ordnung muss sein. Es geht ja nicht, dass der kleine Grieche stiehlt wie der große. Herr und Knecht sind nicht gleich. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die nächsten Schläge können vielleicht schon bald wirklich böse Menschen treffen und nicht halbe Kinder.

Gutbürgerliche Spitzel: Die EU fordert Blockwarte

Auge auf! Andreas von Rétyi wittert EU-Blockwarte. Die Euro-Arbeitsdrohnen müssen auf Linie gehalten werden. damit es noch ein wenig länger mit dem Heil unterm Sternenkranz klappt, und die satten Pöstchen der politischen Kommissare nicht kalt werden.Wer nicht an der richtigen Stelle lacht, macht sich verdächtig. Die Führungspolitiker haben ein wachsames Auge auf ihre Untertanen.

(Bild: Wikipedia)

4. Februar 2013

Rechtsradikale Griechen: Chrysi Avgi nistet sich in Nürnberg ein

Die Goldene Morgenröte ist in Deutschland angekommen. Einen ganz besonderen Drehspieß schlingt der Grieche da um die deutsche Demokratie, und dann auch noch in Nürnberg, Hauptstadt der Rostbratwürstchen und schrecklicher Geschichte.


(Bild: Wikipedia)

Deutsche Städte klagen über Zuwanderer

An die deutsche Wohlstandszitze lockt es aus Rumänien und Bulgarien besonders wertvolle Schätzchen. Die Zigeuner wissen, wo es süß zu trinken gibt. Die kostenintensive Neubürger sorgen bei den schon Anwesenden für saure Mienen. Gastfreundschaft kennt ihre Grenzen. Auf der Nase will man sich nicht gern herumtanzen lassen, und teilen, was den anderen nicht gehört, auch nicht.

(Foto: Wikipedia)

EU-Präsident Schulz: „EU ist tödlich bedroht”

Der Präse der EU-Parlamentssimulation spürt seinen Thron wackeln. Den Sternenkranz der Macht haben die Herrscher fest im brechenden Blick, aber das heitere Bonzenleben geht dennoch dem Ende zu. Verordnungen zur Politikbegeisterung bleiben saftlos und kraftlos.

kastrierte Demokratie

Die Demokratie hat sich selbst kastriert. Knüppel aus dem Sack fruchtet nicht mehr. Nur noch verstärkte Überwachung kann die Völker unterm Joch der Spitzenpolitiker halten. Spitzeldienste müssen her, aber Spitzel kosten schwer, drum darf der Nachbar dem Nachbar durch's politische Fenster schauen, ob er's unartig dahinter treibt.

(Foto: Raimond Spekking via Wikipedia)

EUdSSR: Die Meinungsfreiheit wird schrittweise abgeschafft

Udo Ulfkotte teilt gegen die gesteuerte Demokratie der EU aus.

Behörden bereiten sich auf Terroranschlag durch Biowaffen vor

Kriege im Ausland verschärfen die Bedrohungslage daheim.

Französischer Ökonom: Deutschland ist der kranke Mann Europas

Französischer Freund hat keine Hoffnung für Deutschland.

Hamburger Klinik holt Pflegekräfte aus Tunesien

Warum qualifiziertes Personal bezahlen, wenn man es billig importieren kann. Privater Krankheitsdienstleister arbeitet an der großen Völkerfreundschaft. Heimische junge Leute kommen zu teuer. Gewinnmaximierung geht leichter über Menscheneinfuhr aus Nordafrika. Das ist gut investiertes Humankapital.

frei verwertbares Humankapital

Die Pflegeknechte an den Mühlen der Gesundheitsindustrie mahlen nicht nur fein die triefenden Michel, sondern füllen langfristig das Säckel der Finanzfürsten. Dem Volk wird das Hirn weichgekocht, dass es auch an rechter Stelle jubeln mag. Lohndrückerei und Überfremdung sind nur böse Worte böser Rechter. Gesunder Menschenverstand zählt nicht. Geld her, Leben und auch Seele, brüllt der Geldherr der globalen Kreise.

(Foto: Wikipedia)

3. Februar 2013

Neuer Trend: Deutsche Rentner werden kriminell

Altersarmut und treibt deutsche Rentner in die Kriminalität. Das ist nicht mehr Kusche-EU, DAS IST SPARTA! Die Hochpolitik des Euro-Rubel-Raumes hat schon lange die Pensionskassen leergesaugt. Nicht ist mehr da. Alles ist verraten und verkauft. Frau Not und Herr Tod sind die neuen Zimmernachbarn in der Rentnerwohnanlage unter der Brücke, oder man bezieht eine Unterkunft in gesiebter Luft.

(Foto: Andrew Bardwell via Wikipedia)

Bis zum 8. Mai 2045 werden die Deutschen noch leiden müssen

Kopp-Online kratzt tollkühn und ganz knapp am antisemitischen Totenbaum vorbei. Das magische Datum der einhundert Jahre:
"... und vor welchem niemand unschuldig ist; der die Missetat der Väter heimsucht auf Kinder und Kindeskinder bis ins dritte und vierte Glied."
(Luther-Bibel, 2 Mose 34:5-7)

(Bild: Wikipedia)

2. Februar 2013

53% aller US-Bürger halten Regierung für eine Bedrohung

Die Regierung als Feind. Der Krieg des hohen Staates gegen das Steuervieh. Zahlen, fressen und sterben. Die Demokratie hat fertig. Sie ist zur Kleptokratie verkrüppelt. Der Unmut wächst. Keine Lust mehr auf Lügen: Hunger und Not sind des Armen Brot. Für fremde Interessen verblutet niemand gern. Die US-Amerikaner besinnen sich ihrer alten, erkämpften Freiheit.

 (Bild: Wikipedia)

 

31. Januar 2013

"Unsere Sicherheit wird in Timbuktu verteidigt"

Die Kriegstrommel der westlichen Verwertungsgemeinschaft wird fleißiggerührt. Politvasall Ischinger kann es nicht lassen, den warlord zu geben. Für fremde Herren muss deutsches Blut vergossen werden.  Umsonst und nur für Frankreich sterben will kein deutscher Sohn. So muss man ihm feine Worte ins Ohr singen, damit er folgsam wird, und Sand ihm in die Ochsenaugen streuen.

geblendet zum Krieg

"Doch durch die Debatte, ob wir Frankreich jetzt genug helfen oder nicht, wird der Bevölkerung suggeriert: Es geht in Mali nur um die Frage, ob wir treu genug an der Seite der Franzosen stehen. Diesen Fehler haben wir 2001 in Afghanistan schon einmal gemacht, als wir sagten: unbedingte Solidarität mit den Amerikanern! Wir hätten sagen müssen: Wir machen das aus deutschem Sicherheitsinteresse."
Die Negerlein sollen dankbar sein. Die schwarzen Interessen Frankreichs in Mali erklärt die scharfe Zunge kühn zum Garant deutscher Sicherheit in Timbuktu. Wenn den USA das deutsche Leben am Hindukusch schon billig ist, so dem französischem Freund im Wüstensand erst recht. Das Räderwerk der Politelite greift fein und eng ineinander; deutsche Wehr findet sich geschwind fern der Heimat und des Friedens wieder. Kinder anderer Eltern sterben so viel leichter.

(Foto: Kai Mörk via Wikipedia)

Korruptions-Verdacht: EU stoppt Zahlungen an Polen

Auch der polnische Fisch stinkt vom Kopf. Er schwimmt gut mit den anderen Fischen im trüben Teuronen-Tümpel umher.

Die Mehrheit der Franzosen lehnt den Islam ab

Franzosen schätzen liberté mehr als Scharia. 80% wollen nicht an Bereicherung ihrer Gesellschaft durch den Islam glauben. Eine Zeitbombe tickt in Frankreichs Busen. Ethnische Konflikte mit den importierten Neubürgern gehören zur Europas Zukunft.

(Bild: Wikipedia)

Spanien: Schwere Korruptions-Vorwürfe gegen Regierungschef Rajoy

Der Kopf des Fisches stinkt.

Rotes Kreuz schlägt Alarm: Rasante Zunahme der Armut in Europa

Europa verreckt an der Armut. Die wunderprächtige EU-Demokratie-Simulation samt ihrer nationaloider Unterprogramme entzieht sich selbst die Daseinsberechtigung. Ihre Schuld sehen die Brüsseler Spitzenpolitiker nicht. Nicht die Politik ist falsch, die Bevölkerung der Euro-Rubel-Zone ist nur so recht undankbar. Neue, frische Knechte müssen her. Überwachung der Wahlwanzen soll den Hofschranzen des Großen Geldes den warmen, weichen Stuhl der Macht erhalten.

verwelkter Wohlstand

Dunkle Dünste steigen auf. Not und Tod wollen wieder Einzug halten in Europa. Nur ein Krieg mag noch kurze Rettung des lange Welkenden sein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Der Kampf um die fetten Reste des Wohlstands läuf an. Wer Eisen und Blut weckt, schmeckt bald selbst das Schwert. In den Völkern wachsen die widerständigen Kräfte. Was ihnen genommen, fordern sie wieder ein. Am harten Zahltag werden die alten Rechnungen mit Leib und Leben ausgeglichen - es sei denn, die globalen Schachspieler finden nochmals ein Bauernopfer.

Umsatz der Einzelhändler bricht auf 20-Monats-Tief ein

Auch das Weihnachtsgeschäft lief sehr schlecht. Kein Wunder: Nur ein Wahnwitziger gäbe in Zeiten der Not Geld für Tand aus. Für die Leuchten der Konsumenten-Bewirtschaftung kommt aber das instinktive Verhalten einer jeden gesunden Hausfrau als große Überraschung daher.

30. Januar 2013

EU fordert Bürger zu verstärkter Spitzel-Tätigkeit auf

Die Polit-Kommissare fordern Spitzelarbeit vom Untertanen. Der Herr kann die Augen und Ohren nicht überall haben; das muss er aber. Zwang zur grenzenlosen EU-Fröhlichkeit bringt keine Sicherheit für den festen Sitz auf den roten Sesseln der Macht. Die sattverdienten Pöstchen wanken. Politische Konkurrenz kriecht vom rechten Rand heran und bringt die fundamentale Existenzangst als Marschgepäck mit.

Stasi 2.0

Demokratietaugliche BürgerInnen dürfen als EU-IM "extreme und populistische" Parteien an die politischen Führungsoffiziere der Stasi 2.0 melden. Diese bösen Wählerbünde trieben irre Einzeltäter zu blutigen Gewaltorgien, munkelt es vom Throne herab. Hochpolitik und Kettenhunde setzen jetzt auf aufmerksam couragierte Zivil-Zuträger, um die potentiellen Ein-Mann-Todesschwadrone dingfest zu machen. Lehrer gegen Schüler, Kinder gegen Eltern, Kampf des Über-Staates gegen alle, für's Heil unterm Sternenkranz.

(Bild: Wikipedia)

Spaniens Rezession verschärft sich deutlich

keine Hoffnung für Spanien

29. Januar 2013

EU-Ausländer in Deutschland: Hartz IV für alle?

EU-Ausländer wollen sich einen Griff in die deutsche Sozialkasse erklagen. Tolldreist denkt man sich, der dumme Deutsche soll's schon berappen. Der Großangriff auf den Wohlstand steht bevor. Leiden und Not bringen den Tod. Das Paralleluniversum wächst in die Peripherie der Wirklichkeit hinein.

holen, was geht

Die Beute ist erlegt. Die Rädelsführer der hohen Geldes zerteilen, was ihnen von Michels fettem Fleische schmeckt; und von den stinkenden Resten will nun  manche Hyäne ihr Stücklein  erhaschen. Erst wird heimlich gebohrt und gesaugt, nun geht das Reißen los, dass bald die Knochen brechen. Es gilt, das Herz Europas auf das Niveau südosteuropäischer Armutsländer herabzuziehen.

(Foto: Jerry Friedman Wikipedia)

Massiver Kapitalabzug: Amerikaner holen Geld von Bankkonten

Die USA erleben einen kleinen bank-run.
(Foto: Wikipedia)

Arbeitsminister Sapin: „Frankreich ist vollkommen pleite!“

Frankreich hat fertig. Im Volk und im Militär macht sich Unmut breit.

Hollande fürchtet sich vor seinem Heer

Die einst stolzen französischen Krieger wollen keine Erfüllungsgehilfen des globalen Hochkapitals sein. Widerborstig wenden sich die franzöischen Soldaten gegen ihre präsidialen Führer. Truppenbesuche bei angetretener scharfer Munition gibt es nicht mehr. Alles Blei wird eingetütet und weggesperrt, wenn der politische Befehlshaber vor die Reihen tritt. Süßlicher Putschgeruch liegt in der Luft.

ohne Schwert vor dem Herrn

Alte Fronten wanken. Die Herren können sich nicht mehr auf ihre Kriegsknechte und Knüppelgarden verlassen. Diese wollen nicht für fremde Interessen auf die Schlachtbank des großen Geldes geworfen werden. Bluten für Frankreich werden vielleicht bald die eitlen Könige der falschen Welt. Angst vor einem Anschlag aus den Reihen der nationalen Waffenträger macht sich breit. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!



28. Januar 2013

Arbeitslosigkeit in Europa so hoch wie noch nie, keine Trendwende

Ohne Wirtschaftswachstum ist keine Besserung in Sicht. Die Lage am Arbeitsmarkt ist und bleibt kritisch.

Silbermünzen: Auch Royal Canadian Mint hat Lieferprobleme

Die Flucht in Sachwerte geht weiter. Auch Silber ist begehrt wie schon lange nicht mehr. Papier ist nicht geeignet zur Wertaufbewahrung. Nur echtes Bares ist Wahres.

Britain is experiencing 'worse slump than during Great Depression'


Schlimmer als zur großen Weltwirtschaftskrise zwischen den Weltkriegen: Seit dem Jahr 1830(!) stand Großbritannien wirtschaftlich in Friedenszeiten noch nie so schlecht da wie jetzt zur EU-Zauberzeit des großen Geldes. Daten zum Vergleich von vor 1830 fehlen schlichtweg. Schlimme Jahre der Zorns kommen.

armes commonwealth

Man kann also nur raten, ob die Insel jemals seit der Invasion der Normannen 1066 eine schlechtere Phase erleben musste. Die Feudalismus-Fron kann auch nicht mehr schrecken als die postindustrielle Lohnsklavenverwertung zu kastrierten Halal-Würstchen. Alahu Akbar, little english lion.


Realitätsverweigerer beim Après Ski

Aus Freudenwelt der Welt-Wirtschaftselite in Davos und der wirklichen Wirklichkeit berichtet Michael Brückner.

Brennholz wird laut Studie knapp und teuer

Der Merkel'sche Energie-Murks treibt merkwürdige Blüten. Brennholz wird hart umkämpftes Luxusgut. Soll die Bude warm sein, greift der arme Michel zum Holz. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Griechen husten sich schon durch den Winter, die Deutschen folgen. Lagerfeuerromantik sieht anders aus.

(Foto: Wikipedia)

Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR

Der britische Autor Forsyth rechnet mit der EU-Demokratie gnadenlos ab. Die EU sei nicht Europa. Das sind zwei verschiedenen Paar Schuhe. Europa sei wertvoll, aber die EU ist nur ein undemokratisches Lügengebilde. „Wir glauben, unser Heimatland wurde uns mit Lüge und Betrug geraubt. Und, meine Damen und Herren, ohne irgendwelche Feindschaft gegen Sie, wir wollen es zurück.“

EUdSSR
...
Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html

EU-Herrschaft bedeutet, dass „80 Prozent der Regeln, Gesetze, Verordnungen, Verbote und Vorschriften von nicht gewählten EU-Bürokraten hinter verschlossenen Türen in Brüssel formuliert und anschließend von einem Pseudo-Parlament mit überbezahlten Mitgliedern abgenickt werden. Das erinnert mich stark an die alte DDR.“ Das ist das Wort von der EUdSSR.
...
Britischer Autor wütend auf Brüssel: Forsyth: Pseudo-Parlament der EU erinnert an DDR - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/britischer-autor-wuetend-auf-bruessel-forsyth-pseudo-parlament-der-eu-erinnert-an-ddr_aid_906745.html

(Bild: Wikipedia)

27. Januar 2013

Bekennerschreiben zu Bombenanschlag auf Einkaufszentrum in Griechenland



Die Kooperation Anarchistischer Organisationen steckt hinter dem Anschlag auf die Shopping Mall in Griechenland. Die Luft wird dünner in der Hochetage griechischem Geldadels. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Schöner shoppen in Elend und Not ist nicht mehr.

(Bild: Wikipedia)

Deutscher Immobilienboom: Rekordnachfrage lässt Preise weiter steigen

Der Euro-Rubel flüchtet ins Betongold. Deutscher und fremder Reichtum sucht vermeintliche Sicherheit. Die Preise für Immobilien steigen auch weiter im Jahr 2013. Ein Glücksjahr wird es nicht. Häuser sind nicht mehr Wohnobjekte, sonder verkommen zu Spekulationsobjekten.

Spekulationszirkus

Auch die Mieten werden steigen. Verarmung und Verelendung droht an allen Enden. Was dem einfachen Bürgern droht, ist Obdachlosigkeit oder knallharte Wohnraumbesetzung. Lieber illegal als scheißegal für die Gesellschaft, so wird die Devise lauten. Fressen kommt vor der Moral.

Immo-Blase

Zugleich bildet sich durch die überzogenen Preise eine pralle Immobilienblase. Die Steine, die zu Buche stehen, sind nicht die Summen wert, die für sie geboten werden. Die Blase platzt. Dann heißt es plötzlich, rette sich wer kann, und es wird liquidiert, was möglich ist. Die Reichen machen ihren Schnitt, aber dem kleinen Pump-Michel bleiben dann nur seine dummen Immo-Schulden und auch kein Haus. Vermögensumverteilung harter Gangart.

(Foto: Wikipedia)

26. Januar 2013

Verzweiflung treibt Spanier in Hausbesetzer-Szene

Wohnungslose Familien besetzen leere Luxusunterkünfte. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Frankreich sieht schwarz

Den trockenen EU-Beerdigungskuchen will das französische Volk nicht mehr müffeln müssen. Deutschlands treuer Freund am Rhein schmeckt das Demokratie-Defizit der superstaatlichen Defizit-Demokratie nicht mehr. Das EU-konform Gängelband lässt die verordnete Fröhlichkeit nich aufkommen. Unter liberté, fraternité und égalité stellt sich der Franzos' nicht vor, dass die fremden Herren allen welschen Brüdern gleichsam frei in die Tasche greifen.

verblühter Freiheitsbaum

Folgsamer Gehorsam lässt den Freiheitsbaum schnell verwelken. Das stolze Frankreich ist verblüht. Der wirtschaftlicher Niedergang ist bittere Kost, nur süß für die Klasse des großen Geldes. Nur sucht das Land nach einen neuen, wahren Führer, der den Weg aus dem Elend weist. Kein Heil unterm Sternenbanner. Die politischen Kommissare in Brüssel und Straßburg sitzen auf wackelnden Thronen. Sie dürften sich den Schal nun enger wickeln.

(Bild: Wikipedia)

Braune Briefe ins Bellevue

Im inneren des Volkskessels brodelt es, es pfiff schon ein bisschen, aber jetzt wird das Loch artig verstopf. Die pflichteifrige Politpresse beginnt für den raschen Notpräsident Gauck mit der Nazi-Keulung seiner Kritiker. Es ist natürlich keine feine Sache, postalisch wüste Schmähungen dem eigenen Staatsoberhaupt in seine Beletage zukommen zu lassen, wenn man seine pastorale Redekunst als unschön empfindet. Für den wohlerzogenen Staatsbürger gibt es da sicherlich bessere Mittel der Wahl, hilfreich und weisend, nicht scheltend.

brodelnder Volkskessel

Es ist ebenso keine feine Leistung der strammen Journalismus-Elite, Volkes Mund mit NS-Allegorien die Rede zu verbieten: Meine bunte Meinung - oder braunes Fascho-Schwein. Heimatlos im eigenen Land sind viele Deutsche. Das freundliche Abholen der Menschen und das Auf-Einander-Zugehen sind hohe, hohle Worte des Hohns. So summen die Herren den Steuerknechten ins Ohr, meinen aber gänzlich Fremdes damit. Hingetrieben wird der Ochse Michel, wo hingehört: in Joch und Acht; und zu jener demütigen Gehorsamkeit, welche die Hand küsst, die hart schlägt.

(Bild: Wikipedia)

Windtner: "Nach der Finanzkrise kommt die Energiekrise"

Österreich fürchtet Energieverknappung.

25. Januar 2013

Fünf Jahre Krise – eine Chronologie des Wahnsinns ...

systematische Aushöhlung des gesunden Menschenverstands

VW verlegt Teile der Produktion des Golf nach Mexiko

Volkswagen arbeitet weiter am Ausverkauf deutscher Technologie. In der Globalwirtschaft zählen nur Profite. Deindustrialisierung ist das Armutsprogramm für das einstmals innovative Herzen des europäischen Wohlstands.

Scheidender Euro-Gruppen-Chef Juncker warnt vor Krieg

Der scheidende Hochfunktionär der EU-Polit-Elite sieht den Krieg heraufziehen. Das Jahr 2013 ist ihm wie das Jahr 1913: Alles lebte im Frieden, alles sprach vom Frieden, und 1914 war Krieg. Hundert Jahre später mag sich wiederholen, was damals zum 1. Weltkrieg führte und Millionen Leben auslöschte. Es ist kein Warnung, es ist Wahn.

Wahn und Warnung

Der Schrecken ist Programm. Nur ein globaler Krieg kann den enthemmten Turbokapitalismus noch vor dem Untergang retten. Nur mit der Opferung von Blut lässt sich das goldene Kalb versöhnen. Nur wenn das Leben der Völker vertilgt wird, bleibt den Geldfürsten der Thron. Nur wenn sie andere zur Schlachtbank führen, dürfen sie selbst dem Beil noch eine Gnadenfrist abhandeln.

(Foto: Fanny Schertzer via Wikipedia)

Roth fordert mehr deutsches Engagement in Mali

Westliche Verwertungsgemeinschaft im Einsatz. Der humanitäre Tieffliger Claudia Roth meldet sich zu Wort. Deutsche Brunnenbohrer müssen nach Afrika. Während sich die lieben Menschen vor Ort talentiert und fachgerecht gegenseitig die Gurgeln durchschneiden, und selbst französische Elitekrieger die Situation entgleitet, sollen deutsche Friedenshelden den Wilden Segen bringen. Blutige Hände wird es geben.

dunkler Kontinent

Die kastrierten Friedenspanzer der Humanitarismusfront und deutsche Landeskinder lassen sich vom Schreibtisch so leicht blutig hin und her verschieben. Man kann sich nur wünschen, dass Frl. Roth als Geschlechtergerechtigkeitsbeauftragte der internationalen Kriegsgemeinschaft die Speerspitze dieser neuen Angriffswelle aus den Abgründen des gesunden Menschenverstands bildet. Immerhin gilt es ein afrikanisches Auschwitz zu verhindern, gefühlt, irgendwie, und sowieso. Feuer frei aus allen Blumenrohren!

(Foto: Wikipedia)

24. Januar 2013

Merkel äußert erstmals Angst vor Inflation

Die deutsche Kanzlerin ist nicht frei von Sorgen. Guter Rat ist teuer, und das Geld, ihn und den Frieden zu kaufen, ist der Polit-Elite viel zu leicht durch die harten Finger gelaufen. 'S Merkel spürt, wie schnell die Gunst des Volkes sich wenden mag, wenn es merkt, wie das, was Jahrzehnte erarbeitete wurde, in kurzer Zeit in fremde Taschen umgeleitet wurde.


(Foto: Wikipedia)

Merkel warnt vor neuer Instabilität in Europa

Die Geldherren der Erde sitzten mit ihren Polit-Vasallen zu Rat. Das Eis, auf dem sie tanzen, ist dünn. Sie spüren die Brüchigkeit. Jetzt heißt's, die herbeigewirtschaftete Krise so lenken, dass sie dem goldenen Kalb fleißig nutzt und frommt. Heiliges und Gutes gilt nicht; nur das Geld regiert die schlimme Welt.

 gewinnmaximierendes Humankapital

Heute müssen die Völker leiden, damit der Hochelite auch morgen noch junges Fleisch und roter Wein auf den Tisch kommen. Sklavenlos in neuer, alter Ordnung. Man spricht im faulen Kreis der Pekunären von Wettbewerbsfähigkeit der Prekären, meint dabei, unwert ist, wer nicht als inhumanisiertes Kapital, frei verschiebar dient für den Profit der fremden Fürsten.

Griechenland: EU warnt vor Gefahren für Anzugträger

Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Tods alter Freund, der Krieg, kriecht in Europas Süden an den Strand. Die Griechen wittern ihren Feind. Wer mit Business-Zwirn und prätentiösen Manschettenknöpfen durchs Höllen-Hellas flaniert, der bekommt einen auf's Maul. Die falschen Machtsymbole zählen nicht mehr. Geld UND Leben sind die Devise.

mit Lynch-Stimmung zum Business Lunch

Macht kaputt, was Euch kaputt macht, raunen die Griechen. Dunkelhäutige Fremdlinge und Asylbetrüger sind nicht mehr die einzigen Opfers des Mobs. Auch die steife Crème der Geldgesellschaft wird bald blutig aufgeschlagen. Die Polit-Vasallen und die Höflinge der Bonzokratie müssen sich vorm Zorn des Volkes verstecken. Teeren und Federn an der Demokratenquelle.

(Foto: Wikipedia)

Medienkontrolle: Geht die EU den ungarischen Weg?

potentielle Zensur durch die EU

Frauen an die Front

Was dem einen recht ist, hat dem anderen noch lang nicht billig zu sein. Der Spiegel schafft es, geifernde Propaganda scharfer Sorte gegen Syrien zu betreiben, schreckt auch nicht vor dem Vergleich mit dem Nationalsozialismus zurück, um die Volksemotionen in die richtigen Bahnen zu locken.
+ + + syrisches Militär lässt Frauen an vorderster Front kämpfen + + + 
20.000 Soldatinnen dienen in der syrischen Armee, doch viele Posten blieben ihnen bisher verwehrt: Jetzt will der Verteidigungsminister auch gefährliche Armeejobs grundsätzlich für Frauen öffnen - und sie an vorderster Front kämpfen lassen. 
Der Chef der syrischen Streitkräfte will die Kampfeinheiten noch weiter für Frauen öffnen. Ein genereller Ausschluss von Soldatinnen vom direkten Kampfgeschehen an vorderster Front wird aufgehoben, berichtete ein syrischer TV-Sender sowie verschiedene Nachrichtenagenturen am Mittwoch unter Berufung auf Regierungsbeamte. Auch Elite-Kommando-Posten könnten von der neuen Regelung betroffen sein. 





realexistierender Qualitätjournalismus

Beim Kriegstreiben des Friedenspräsidenten Obama gibt man sich betont sachlich. Frauen an die Front ist kein großes Ding. De facto ist's schon so, also was soll's, dass sie dichter an den Todesdrücker dürfen. Emanzipation und Gleichberechtigung schmecken durch. Toll USA!
+ + + Obamas Adlerinnen + + + 
Barack Obama gehen die Soldaten aus. Jetzt werden die letzten Getreuen mobilisiert. Der US-amerikanische Präsident hat Frauen zu den Waffen gerufen. Seine "Adlerinnen" sollen die Welt unter Kontrolle halten und Jagd auf Terroristen machen. 
Die Frauen in der Truppe sollen zum PR-Erfolg für die US-Regierung werden. Auf YouTube zirkuliert das Video, das sie beim Marschieren zeigt. Verbreitet wurde es ursprünglich von einer regierungsnahen Facebook-Seite. 

Man bekommt schon den Verdacht, beim Spiegel ist die Kontrolle verloren gegangen, und dort sitzt ein subversives Humor-Element an der Tastatur. Solche Lustigkeit kann nicht ungewollt sein! Da wundern sich die Herren und Damen der Schreiberzunft, warum niemand mehr sein gutes Geld für ihre Ergüsse ausgeben will.

verarschen kann ick mir alleene

Verarschen kann ick mir alleene, denkt da der Wahlochse. Dafür braucht's keinen EU-Polit-Kommissar für Propaganda und Völkerverdummung, und erst recht keinen solchen realexistierenden Qualitätsjournalismus bester Provenienz. Fremdschämen muss man sich da ja schon beinahe.

P.S. SPON-Kommentarspalte lesen! Ein Sexismus jagt den anderen. Spiegelleser haben's faustdick hinter den Ohren. Das ist kaum zu glauben. Jahrzehnte der Disziplinierung haben den Herrenwitz nicht austreiben können. Ewig fruchtbar, dieser feuchte Schoß ...

(Foto: Alfred A. Gerloff Jr. via Wikipedia)

23. Januar 2013

"Wir leben jetzt auf Kosten künftiger Generationen"

Ex-Bundesbankchef Axel Weber rechnet mit dem Euronen-Traum ab: "Wir leben jetzt auf Kosten künftiger Generationen". Das Eis unter der Hochfinanz und ihren politischen Handlangern wird dünner. Den dummen deutschen Michel als Sündenbock zu präsentieren, wird das böse Ende nicht verhindern, nur einige Zeit mit Eisen und Blut noch kaufen.

Fron und Not

Wenn die Völker Europas merken, welche falschen Herren sie und ihre Nachkommen für immer und ewig in Fron und Not zwingen, mag das Zähneklappern beginnen in Burgen und Palästen der selbsterklärten Weltenkönige. Dann klopft bald der alter Meister Tod auch an ihre eisernen Pforten. Er wird ein Schlückchen vom teuren Blut schlürfen wollen.

EU-Strafverfahren: Droht Deutschland eine Demontage der Sozialstaatlichkeit?

Neid und Missgunst schmieden die Front gegen Deutschland. Die EU-Polit-Kommissare wollen kassieren, was Deutsche erarbeitet haben. Der Ausverkauf des Sozialstaates steht oben auf dem Speiseplan der Hochfinanz und ihrer Politvasallen.

Hyänenfrass

Solang noch Wert aus Michels Schweiß und Blut zu pressen sind, herrscht keine Ruh in der EU; und wenn er dann leergequetscht ist, wird er aus alter Freundschaft dafür zerissen, dass er kein Fleisch mehr auf den Knochen hat. Die Hyänen werden niemals satt.

(Foto: Wikipedia)

Aktenzeichen 12657/2/12: EU will alle Bürger bei „Terrorverdacht“ bespitzeln

Die Politspitze misstraut ihren Bürgern. Mit Trickserei sollen nationale Datenschutzbestimmungen ausgehebelt werden. Die Tage des Zons lassen sich nicht verhindern, nur aufschieben.

Die Wirtschaftselite hat Angst vor dem neuen Mob

Die Finanzfürsten und Wirtschaftsmächtigen ahnen, was ihnen blüht, wenn die viehischen Völker revoltieren. Zwischen ihnen und der freien Faus steht keine Welt, sondern nur der Zaun und der gedungene Waffenträger. Hohes und Heiliges ist abgeschaft. Ein Funken fehlt dem Feuer.

Feuerfunken

Der Frieden ist brüchig. Wer in die Blutbank so fleißig mit fremden Leben einzahlt, der wird vielleicht bald schon sein eigenes zum Hochgericht verbuchen müssen. Das Messer der Knechte ist von langer Hand gewetzt, und vor Not und Tot will es noch Herrenfleisch schmecken.

(Bild: Wikipedia)

UPDATE Muslime in London auf Scharia-Patrouille

In London errichten die Neubürger aus dem Morgenland muslimisch befreite Zonen. Liederliche Mitglieder der autochthonen Inselbevölkerung dulden sie auf "ihrem" Hoheitsgebiet nicht mehr. Was nicht vor dem Koran gefallen findet, das wird angegriffen. Wüstenferne Zucht und Ordnung zieht wieder ein in das bunt erbrochene Sündenbabel des Hochkapitals, Stück für Stück, fremd und finster.

Allahu Akbar, Tommy!

Das Empire kehrt in Asche nach Haus zurück. Die Katze sitzt im Sack. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis schariakonforme Strafen gleich am Ort vollstreckt werden: Steinigung für die Minirocknutte und zwanzig Peitschenhiebe für den Saufkopf an ihrer Seite. Die Muselmanen wissen, was ihnen gefällt. London hat fertig. Die Stimmung kippt. In einigen Jahren müssen Engländer in Hannover Asyl beantragen. Allahu Akbar!
 

UPDATE

Die orientalen Leistungsträger lassen die englische Schrumpfgesellschaft fleißig nach fremden Takten tanzen. Der kleine Tommy zieht den Kürzeren. Die neuen Herren bestimmten die Musik. England hat fertig. Allahu Akbar!

22. Januar 2013

Die Krise ist in Städten und Gemeinden angekommen

Die Infrastruktur fällt auseinander. Statt von oben verordneter und streng beäugter Fröhlichkeit, herrscht Missmut in deutschen Landen. Das Geld, was heiter die Bankster und ihre Polit-Vasallen einstecken, fehlt dem Wahlvieh für den eigenen Stall.

EU-Berater wollen Medien stärker überwachen

 "Berater der EU-Kommission sehen die Pressefreiheit in Europa in Gefahr. Sie schlagen eine stärkere Überwachung durch den Staat vor. Einige Medien sollten auch finanziell unterstützt werden."
Verstehen Sie das? Wir nicht! Die Pressefreiheit ist in Gefahr, und eine staatliche Überwachung der Presse soll Freiheit garantieren? Das klingt ein wenig so, als ob Sie im Winter das Fenster aufmachen, damit's in der Wohnung wärmer wird. Das geht nicht. Nur bei der Presse ist alles anders. Da wird's plötzlich warm in der Bude.

Presse hat kein Problem

Medien sollen Geld vom Staat dafür bekommen, den Bürger frei und ungebunden zu informieren. Das ist etwa so, als ob Ihr Chef von ihnen verlangt, Sie sollten ihm mal frei von der Leber weg erzählen, was er denn so alles falsch in der Firma macht. Ehrlichkeit macht sich nicht bezahlt; das wissen Sie. Nur bei der Presse ist alles anders. Pustekuchen! Staatlich alimentierter Journalismus ist Propaganda.

Presse ist das Problem

Die siechen Medien der Euro-Rubel-Zone pfeifen auf dem letzten Loch, weil das Wahlvieh ihren Einflüsterungen nicht mehr traut. Es riecht den faulen Fisch, aber der eingekaufte Elitenjournalist will ihnen etwas vom Rosendurft vorsingen. Außer Zwangsgebühr und Publikumsbeschimpfung fällt den kleinen Medienprinzen kein Lösung ihres Problems ein. Geht auch nicht, denn nicht die Presse hat ein Problem, die Presse ist das Problem.
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations."
(irrtümlich George Orwell zugeschrieben)
(Foto: Wikipedia)

„Die Zeit ist reif“

Die Brüsseler Spitzen-Politiker wollen nur das Beste der Bevölkerung: ihre Kohle. "Die Zeit ist reif", dass das stumme EU-Stimmvieh härter gemolken wird. Er wird weiter lustig umverteilt, von unten nach oben, von viel zu wenig und uumgekehrt. Hauptsache der Ochse blutet für Euro-Rubel und Normgegurke aus der Glücksretorte der Polit-Führung.


Immer lächeln bei diesen Nachrichten aus dem perfiden Paralleluniversum. Die Zeit reift heran, aber für ganz andere Einschnitte ins Wohlbefinden. Ist der Strick, der Völker und Fürsten bindet, gerissen, fällt der Reiter, nicht das Vieh. Dann helfen keine eisernen Krallen mehr, wenn niedergetrampelt wird, was am Boden liegt.

(Foto: Denis Gustavo via Wikipedia)