mit Lynch-Stimmung zum Business Lunch
(Foto: Wikipedia)
+ + + syrisches Militär lässt Frauen an vorderster Front kämpfen + + +
20.000 Soldatinnen dienen in der syrischen Armee, doch viele Posten blieben ihnen bisher verwehrt: Jetzt will der Verteidigungsminister auch gefährliche Armeejobs grundsätzlich für Frauen öffnen - und sie an vorderster Front kämpfen lassen.
Der Chef der syrischen Streitkräfte will die Kampfeinheiten noch weiter für Frauen öffnen. Ein genereller Ausschluss von Soldatinnen vom direkten Kampfgeschehen an vorderster Front wird aufgehoben, berichtete ein syrischer TV-Sender sowie verschiedene Nachrichtenagenturen am Mittwoch unter Berufung auf Regierungsbeamte. Auch Elite-Kommando-Posten könnten von der neuen Regelung betroffen sein.
+ + + Obamas Adlerinnen + + +
Barack Obama gehen die Soldaten aus. Jetzt werden die letzten Getreuen mobilisiert. Der US-amerikanische Präsident hat Frauen zu den Waffen gerufen. Seine "Adlerinnen" sollen die Welt unter Kontrolle halten und Jagd auf Terroristen machen.
Die Frauen in der Truppe sollen zum PR-Erfolg für die US-Regierung werden. Auf YouTube zirkuliert das Video, das sie beim Marschieren zeigt. Verbreitet wurde es ursprünglich von einer regierungsnahen Facebook-Seite.
"Berater der EU-Kommission sehen die Pressefreiheit in Europa in Gefahr. Sie schlagen eine stärkere Überwachung durch den Staat vor. Einige Medien sollten auch finanziell unterstützt werden."
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations."
(irrtümlich George Orwell zugeschrieben)
"Mangelnde Abenteuerlust? Ich bewundere eher die Engelsgeduld unserer Streitkräfte. Womit nicht nur die Bundeswehr gemeint war."
"Hier die Bundesregierung und die große Mehrheit der Manager, die Draghi äußerst dankbar dafür sind, dass er die Wirtschaft in Euro-Land vor einem bösen Absturz bewahrt hat. Und dort die überschaubare Gemeinde derer, die sich fragen, ob das Vabanquespiel mit der Notenpresse nicht in einem großen Inflationsdesaster enden wird."Vor einem Absturz bewahrt? Wohl kaum. Das Ende kommt. Dankbarkeit herrscht nur ob der Vermögensumverteilungsmachinerie von unten nach oben. Das Steuervieh, das blutig gemolken wird, spürt den schlechten Ausgang in seinen geschundenen Knochen. Der Zweifler sind nicht wenige, sonder sie sind Legion.
„Wir haben das Schlimmste hinter uns“... so korrigiert er seine Einschätzung und folgt der Wirklichkeit nach:
„Keine Entwarnung in Euro-Krise“Der Widerspruch zwischen der polit-korrekten Fröhlichkeit von oben und Not und Elend beim Steuerknecht unterhalb der Luxusetage ließen sich wohl einfach nicht mehr länger aufrecht erhalten.