9. Januar 2013

Griechenland-Krise: Das Zentrum Athens versinkt im Drogensumpf

In Athen übernehmen Drogendealer die Macht. Illegalen Einwanderern wird die Polizei nicht mehr Herr. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Griechen müssen wieder lernen zu kämpfen; kämpfen gegen den richtigen Gegner. Stattdessen prügeln sich Linke und Rechte lieber untereinander.

Europa am Arsch

In Griechenland wird man sich nicht einig, wer denn nun die Schuld an der EU-Misere trägt; das alte divide et imerpa funktioniert prächtig an Europas weichen Hinterteil. Ab durch die Mitte rauscht wie ein Schwefellüftchen der Schatten der internationalen Finanzkönige samt bösen Politvasallen.

 (Foto: Wikipedia)

Wie die Politik die Bürger täuscht

Geballte Inkompetenz: Das Milliardengrab Berliner Hauptstadtflughafen ist nicht das einzige Fiasko der planungsgestörten, deutschen Polit-Elite. Wo parlamentarische Leistungsträger Hand anlegen ist mit ist mit Pfusch am Bau, Verzögerungen und Kostenexplosionen zu rechnen. Dem Steuervieh raunen sie aber nur ins Ohr, was an Lug und Trug zum Himmel stinkt, dass es nicht mehr zu verbergen ist.

parlamentarische Berufsversager

Fremdes Geld gibt sich leicht aus. Der Spiegel tischt acht Beispiele für das Planungsversagen der politischen Führungsschicht bei kommerziellen Großprojekten auf. Überraschen kann es nicht; das gleiche Versagen - Pfusch, Verszögerung, Kostenexplosion - findet sich auch in den politischen Parlaments-Produktionen. Michel wird hinters Licht geführt. War eigentlich schon von Korruption die Rede?

Überschuldung: Spanien rettet heimlich seinen Strom-Sektor

Von Rettung kann nicht die Rede sein: ein Todkranker wird nur ein wenig länger noch mit Geldinfusionen bei Atem gehalten. Die Spanier tricksen ohne ans Morgen zu denken in ihren Finanzen umher. Die geheim Schuldenblase schwillt an ‒ bis sie eines Tages blutig aufplatzt und das ganze Land mit sich davon schwemmt.

Ministerien wegen befristeter Verträge in der Kritik

Ministerien beschäftigen fröhlich auf prekärem Niveau. Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her. Was den gesellschaftsfernen Gestalten der Globalwirtschaft billig ist, ist ihren folgsamen Polit-Eliten nur recht.

Goldman Sachs trickst schon wieder ...

Nichts dazugelernt: Die Bankster zocken lustig im Geheimen weiter. Wenn's schieft geht, was kostet's sie? Nichts. Das dumme Steuervieh soll zahlen!

die Katze lässt das Mausen nicht

Aber Achtung, Finanzfürsten, bei der nächsten Rechnung wird vielleicht schon das Gold mit Eisen aufgewogen. Dann wird der Tanz ums falsche Kalb nicht mehr zu lustig gehen.

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Frankreichs Bürger verweigern jede Reform

Frankreichs Bürger haben die Sozialisten gewählt. Jetzt erwarten sie vom Missjö Hollande auch gefälligst süßen Kuchen statt altes Brot; aber globalen Finanzherren verlangen von ihrem Polit-Vasallen tiefe soziale Einschnitte in den welschen Volkskörper. Das Geld muss her! Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Auch Michels Taschen sind bald gähnend leer.

Kuchen statt Brot

Die Revolte klopft bald wieder an die Tore der Goldpaläste. Die vermögenden Franzosen machen schon einen langen Schuh. Bloß nicht mit dem armen Pack teilen an dem man jahrzehntelang verdient hat! Der hässliche Nachbar Belgien wird plötzlich zur schönen Prinzessin Steuerflucht. Die Elite-Politiker werden allein gelassen mit der Plebs. Jetzt dürfen sie das faule Kunststück aufführen: Wie diene ich zwei Herren?

revolutionäre Zereißprobe

Einserseits will das nominale Souverän mit Fernsehen und Fraß unterhalten werden, andereseit verlangen der wahre Souverän die Maximierung seines Gewinns im Investment-Gebiet La France. Beilscharfe Zwickmühle für Hollande, der den Mangel verwaltet! Dass die Gallier anders mit ihren Fürsten und deren Vasallen umspringen können, haben sie in der Vergangenheit gezeigt.

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8. Januar 2013

"Das endet im Krieg"

Experten sehen die Zukunft Europas blutig und düster. Die Gesellschaftsordnung implodiert zu bitterem Staub unter den Händen der falschen Polit-Elite. Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen: die Armen werden ärmer und Reichen noch viel reicher. Und wenn diese Schere zerspringt, dann schneidet sie scharf.

Kampf um die Reste

Das Teuronen-Traumland erwacht aus seinen Schlummer, nur um im Albtraum zu landen. Die letzten Güter, die ein Wolhleben verheißen, werden der Zankapfel der kommenden Jahre. Der Nackte wird dem Nachbarn das schmutzige Hemd neiden. Die Finanzherren wiegen ihr Gold und die Polit-Vasallen klimpern lustig mit den Judastalern im Beutel, aber die Völker des alten Europas beißen ins Gras.

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Das Sozialgefüge in Europa bricht auseinander

Der Sozialbericht der EU-Polit-Kommissare lässt dunkle Zeiten heraufziehen. Der Süden und Osten der Bonzokratie geht vor die Hunde. Auch der starke Norden sinkt zu Boden. Dauerhafte Armut droht den Jungen wie den Alten. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Die Blutsuppe ist von der Polit-Elite angerührt, aber nun will sie davon nicht saufen. Sie wird's aber müssen, wenn der lange Arm der Völker nach den Raubrittern des Goldes greift.

Kluft zwischen Arm und Reich gefährdet Weltwirtschaft

Weltwirtschaftsforum warnt davor, dass soziale Spannungen langfristig der Ökonomie schaden. Der Kampf um die Ressourcen kann blutig und teuer werden, wenn alle zugleich davon naschen wollen. Man hört sie schon Reden, den eitlen Geldadel, die Armen stören und stinken. Uns gehört die Erde.

böse Gedanken

Ach, wie viel lustiger wäre das Leben und das Wirtschaften ohne die Plebs. Fort mit ihnen, denkt die Macht-Elite. Dabei stinkt der Fisch vom golden Kopfe her, und dieses gehörte abgeschlagen. Das vertrieben auch alle bösen Gedanken aus ihm. Dann liefe die Welt runder als heut' durch friedlichere Zeiten.

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Nonnenmacher droht Verlust von Millionen-Abfindung

Dem fiesen Bankster Nonnenmacher drohen vielleicht doch noch Konsquenzen. Damit kommt der Schlawiner noch viel zu billig davon. In anderen Ländern und in anderen Zeiten, ginge so ein böses Spiel mit fremden Geld weniger lustig aus.

Banksterwesen

Unseretwegen gäbe noch gern gesiebte Luft als dreingabe, denn wer sich's auf Volkskosten wohl sein lässt, dem dürfte doch auch die Vollpension auf Staatskosten nicht weniger gut munden! Das gilt auch für die Koks- und Champagneretage der Geldluden.

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Deutsche Exporte brechen ein: Minus 3,4 Prozent

Deutschland steht auf dem Abstellgleis. Die EU-Wirtschaft schwächelt, und Deutschland schwächelt mit seinen freundlichen Nachbarn mit.

Highway to Hellas

Griechenland ist am Ende. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Spanien: Sozialer Ungehorsam bei Zwangsräumungen an der Tagesordnung

Das spanische Steuervieh will sich nicht mehr alles gefallen lassen. Der Widerstand gegen die Ausplünderung durch die Finanzherren und ihre Polit-Vasallen nimmt zu.

EFSF und ESM: Wo sind die Rettungsmilliarden geblieben?

Das Geld steckt in fremder Herren Taschen, umgeleitet von unten nach oben, von arm zu reich. Irgendwo sitzen sie in ihren Knochenburgen und reiben lachend ihre schweren, goldenen Fettbäuche über das dumme Melkvieh, das sich am Nasenring herumführen lässt.

So flunkert sich Schäuble durch die Eurokrise

Der Schuldenfürst aus dem sauberen Ländle flüstert dem Wahlochsen nur ins Ohr, was diesem am Übelgeruch sowieso schon in die Nase steigt. Lug und Trug sind Tagesgeschäft der Politik. Der Ehrliche bleibt auf der Strecke.

langsam totgekocht

Mit der Wahrheit scheibchenweise versucht der Schuldenmeister, den braven Michel vom Rettungssprung abzuhalten. Totgekocht wird das Steuervieh mit Geduld von den Polit-Vasallen der Weltfinanzherren. Der fröhliche Bundeswirt Fipsi Rösler erzählt uns da allegorisch was vom Frosch:


Euro-Staaten führen Enteignungsklausel bei Bonds ein

Finger weg vor den übel riechenden Staatsanleihen. Die Papiere sind mit einer CAC-Klausel verziert: Collective Action Clause; und diese Sch**ße ermöglicht es den Elite-Politikern, dem Narren, der Staatsanleihen besitzt, seinen Besitz zu nehmen. Enteignungen werden zur Formsache für die Vasallen der Hochfinanz.

Ausplünderung der kleinen Sparer

Sicherheit war gestern. Solche vergifteten Staatsanleihen stecken dunkel verborgen in weiteren wundersamen Finanzprodukten und machen diese am Ende wertlos. Das trifft für Rentensparverträge und Lebensversicherung zu. Der kleine Sparer ist der Dumme. Besser ist's man hat ein Stück Ackerland, Gold unterm Dielenboden und einen schweren Knüppel zur Hand.


(Foto: Wikipedia)

7. Januar 2013

U.K.: CPS warnt vor Altersarmut und Kollaps des privaten Rentensystems

Ein schwerer Knüppel und Ackerland scheinen plötzlich wieder die beste Alterssicherung zu sein. Der Staat hat die Rente verjuckt. Den Tommies wird von ihren Elite-Politikern die magere Rechnung fürs Alter präsentiert. Außer Spesen nichts gewesen, aber jahrzehntelang in Fron gestanden, und die Kindeskinder gleich mit verkauft. Der Haussegen hängt auf der Insel schief. Doch die falschen Freunde jenseits der Ärmelkanals befinden sich in bester Gesellschaft.
  1. Deutschland: Nach der Wahl 2013 kommt die Rentenkürzung & Rentenräuber Staat
  2. Spanien: Politiker plündern Rentenkasse
  3. Griechenland: Notenbank hat Pensionen verzockt
  4. USA: Pensionszusagen sind Pulverfässer
(Foto: Wikipedia)

IWF räumt ein: Rechenfehler hat zu Sparprogrammen geführt

Der IWF musste einsehen, dass sich die wirkliche Welt nicht an die Polit-Vorgaben hält. Mathematische Modelle werden nun an die Realität des Mangels und der Misswirtschaft angepasst. Schuld hat natürlich niemand, sondern nur die Mathematik. Bei so viel Inkompetenz der Fachleute hilft auch der Gute-Laune-Befehl der Polit-Kommissare nicht mehr.

Leere Kassen: Portugals Regierung ruft Landsleute auf, nicht krank zu werden

Die Portugieseherrscher verlangen vom Volk eine stramme Gesundheit, denn für Heilkosten gibt's kein Geld mehr im Säckel. Alles schon verjuckt und verprasst und in fremeder Herren Taschen umgeleitet. Die Polit-Bonzen fordern obendrein gute Laune ein. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

Zeitbombe Baufinanzierung: Käufer in der Zinsfalle

Das Traumhaus wird zu Zeitbombe. 2012 gab's günstigen Kredit für die vier Wände. Aber in zehn Jahren wird der Kredit neu verhandelt. Dann kann es böse Überraschungen für die Immobilienbesitzer geben, wenn sie dann mehr bei den Banken berappen müssen. Michel wird den Champagner-Lebensstand der Bank-Eliten weiter finanzieren.

Nachzahlung für Normal-Otto

Aber positiv denken ('S ist Gebot der EU-Politkommissare!): Der Teuronen-Seifenblase der ist bis dahin endgültig geplatzt, und die Schulden 2012 haben 2022 nur noch den Inflatus-Wert einer Wagenwäsche bzw. Reisschüssel-Ausspülung, denn Autos gibt's klimagerechterweise nicht mehr; und in der Heizung knistert romantisch das griechische Holz.

(Foto: Wikipedia)

Chinesischer Staatsfonds plant offenbar Einstieg bei Daimler

Die Daimler-Führung hat sich entschieden, den Weg der gesamten deutschen Autoindustrie zu gehen: Man macht die Beine breit für den technology rape durch die Chinesen. Man befindet sich ja in guter Gesellschaft.

technology rape

Wenn die gelben Freunde bekommen haben, was sie wollen, machen sie sich davon, und ein ehemaliger Leistungsträger der deutschen Industrie bleibt tot zurück. Den China-Mann interessiert kein einziger Arbeitsplatz in Deutschland; die deutsche Regierung aber scheinbar auch nicht.

(Foto: Konstantin Lübeck via Wikipedia)

Nächste Kreditblase: US-Regierung verkündet Bailout für Studenten


Die märchenhafte Lösung für die studentische Schuldenblase ist das Bail Out. Dafür kann Onkel Obama ja seinen Billionen-Dollar-Platintaler einesetzen. Von Zauberhand wird so weggefegt, was Jahrzehnte der Misswirtschaft und Fehlplanung angehäuft haben. Eine Lösung, welche die Reichen nicht trifft und nur die Armen noch ein Stückchen ärmer werden lässt.
Freikauf von Misswirtschaft

Die US-amerikanischen Akademiker sind pleite. In dem Land, das nichts Gescheites produziert, und alles Ungescheite von seinen gelben Freunden aus China importiert ist das keine Wunder. Wie soll in solcher Narren-Wirtschaft jemand Arbeit finden? Nur die Bankster kommen noch auf ihren Schnitt im Land der sehr begrenzen Möglichkeiten.

IWF: Lagarde erwartet „große Weltwirtschaftskrise“

In der elitären Hochetagen der globalisierten Bankster Inc. sieht man eine neue Weltwirtschaftskrise heraufkriechen, die den kleinen Mann beuteln wird. Die von den Pestblasen der Finanzindustrie geschwächten USA und die im Teuronentaumel versinkende EU sind nicht mehr zu retten.

Fantastillionen-Beträge

In Anbetracht der Fanstaillionen-Schulden und der quasi kriminellen Impotenz ausgewählter Volksvertreter in allen Herren Ländern, wäre es ein Wunder, Gutes für die Menschheit zu erwarten. Die Finanzfürsten der Welt, die werden ihren  goldene Schnitt machen, aber der Lohnsklave im Dreck, den muss man schön daran gewöhnen, dass er noch tiefer sinkt.

(Foto: Dorothea Lange via Wikipedia)

Autoindustrie BMW streicht wegen der Krise Rabatte auf Neuwagen

BMW entscheidet sich zu einer eigenwilligen Verkaufsstrategie. Um der sinkenden Nachfrage am Automarkt zu begegnen, verkauft man Wagen teurer. Dass das nicht gerade die Nachfrage steigern wird, kann sie jederman denken. Es klingt für den gesunden Laien irgendwie nach: Wir haben keine Ahnung, was uns noch rettet, also versuchen wird mal irgendetwas.

Deindustrialisierung

Vorsprung durch Technik war gestern. Die billigen Autos überlässt man der Konkurrenz. Die teuren Autos will BMW noch selbst verkaufen. Das ist eine Form der Bescheidenheit, wie sie in das scheiterne Deutschland passt. Kopie des Merkel'schen Energiemurks: Wir produzieren die teure Energie, und die billige überlassen wir dem Ausland.

China übernimmt

Dass die chinesischen Menschenfreunde lachend in den Startlöchern stehen, den Automobilmarkt der degenerierten Deutschen zu übernehmen, ist kein Geheimnis mehr. Kapital hat keine Heimat. Der Ausverkauf der Technologie schreitet heiter voran. Deutschland wird deindustrialisiert, und bald ist der Esel wichtiger als der PKW.

(Foto: Walter J. Pilsak via Wikipedia)

6. Januar 2013

Inflationsrate in Eurozone angestiegen

Das Leben der EU-Bevölkerung wird teurer, besonders Lebensmittel.

Die europäische Notenpresse gerät außer Kontrolle

Geld ohne Gegenwert: Die EZB leiht den Banken Euros für warme Luft. Geld wird weiter in den Schuldkreislauf gepumpt, um den Teuronen-Golem am Leben zu halten. Das böse Ende schiebt sich hinaus, aber der Schrecken, der kommt, wird größer und größter. Nur die gerissen Bankster lachen und reiben sich glücklich den goldenen Fettbauch.

Hütchenspielrei

Auch erwieseneFinanzexperten verlieren den Überblick bei der närrischen Hütchenspielrei. Ein Pleitekandidat leiht dem nächsten Pleitekandidat etwas, und am Schluss kommt irgendwo, irgendwie ein Plus und frische Euro-Rubel dabei heraus. Die blinden Hühner laufen gackernd in alle Richtungen, und wird dem deutschen Wahlvieh eines baldigen Tages die alternativlose Rechnung präsentiert, will's keiner gemerkt haben, wie die Franzosen sie mir levantinischer Schläue an der Nase herumgeführt haben.

(Bild: Hieronymus Bosch via Wikipedia)

Kosten, Kosten, Kosten: Wo Sie jetzt drastisch mehr bezahlen müssen

Alles wird teurer. Keine Ende der hohen Preise in Sicht. Christine Rütlisberger rührt kräftig die Teuerungstrommel für den Kopp-Verlag.

Barroso teilt mit: Die Euro-Krise ist offiziell beendet

Die EU-Bevölkerung darf jubeln und frohlocken: Die Euro-Krise hat die Polit-Elite gemeistert. Ab jetzt wird alles besser, schöner und bunter, zumindest im Paralleluniversum des Geldadels und seiner Blutaxtträger.

Lug und Teufelstrug

An die frohe Botschaft muss man glauben, wird dieser Glaube doch genau so wacker vom stinkenden Kopf der Herrschaften her verordnert wie das rechte Denken auch. Doch traut das Vieh noch seinem Hirten im Polit-Kommissariat der EUdSSR?

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube (Faust)

(Bild: Wikipedia) 

5. Januar 2013

China bibbert im kältesten Winter seit Jahrzehnten

Das hat die Welt noch nie erlebt: Kalte Winter und warme Sommer. Das Klima spielt verrückt! Die Wettergötter kennen keine Gnade mit den Chinesen. Die Menschheitsfreunde aus Fernost frieren sich den gelben Arsch blau. Kaum, dass der Merkelmurks der deutschen Industrie den Saft abdreht, schon geht Mutter Erdes Fieberkurve in die Knie.

Klimatheologie

Die Kanzlersimulantin hat die Eisbeeren gerettet. Die dürfen jetzt wieder putzmunter durch den Schnee kugeln, bis hinein ins Reich der Mitte. Aber halt, die Klimatheologen werden warnen wollen, dass sei nur ein Klimatrick, ein böser, und warm werde es im August, ei, dass wir uns umschauen und nach Klimaanlagen rufen, die guten aus dem China-Land, denn deutsche Industrie, die gibt's nicht mehr.

(Foto: Wikipedia)

Wisnewski in Geopolitika: »Gibt es etwa kein Morgen?«

Die USA sind sol pleite, wie sie es nur während der Weltkriege waren. Für Gerhard Wisnewski bedeutet das, auch jetzt werden die USA einen großen Weltkrieg führen müssen, um sich ihrer Schuldenlast bequem zu entledigen. Die fahle Tante Europa wird mit in den Blutstrudel gezogen.

Bomben gegen Schulden

Bomben in der Welt verstreut könnten den US-Zombie noch ein Mal aus der klammen Klemme helfen. Syrien will sich nicht willig dafür hergeben, und auch die guten Freund in China und Russland sind angepisst und waffenstark, Ein Sieg ist nicht wirklich für das Land der Freien so sicher wie der Arme vor der Kirche. Halleluja, Amerika ist wunderbar.


4. Januar 2013

Eine-Billion-Dollar-Münze soll USA retten

Schuld mit Gelddrucken beheben, das sind die Rettungsideen made in USA. Die Billionen-Dollar-Münze wird auch nichts richten. Die chinesischen Freunde werden früher oder später dem Führer der westlichen Verwertungsgemeinschaft buchstabieren, wohin er sich das wertlose Geldstück bei aller Dunkelheit schieben kann.

1.000.000.000.000,-- USD

Die kranken USA mit ihrer blutigen Kriegswirtschaft sind nicht mehr zu retten. Sie sind schon tot, aber haben es noch nicht gemerkt, diese Zombies. Geld wird geschaffen, aber kein Wert. Aus dem Nichts wird nichts entstehen. Good Ol' Germany kann Erfahrungen mit Fantasie-Beträgen auf Infaltionsgeld vorweisen. Dann doch lieber Roggenmark bzw. Mais-Dollar, damit der leere Magen was zum Knabbern hat.

"Der Verfall der Infrastruktur wird zunehmend zur Wachstumsbremse"

Deutsche Gemeinden verarmen. Der Teufelskreis des Verfalls wird auch die rotweingetränkten Speckgürtel der grünen Wohlstandswähler erreichen. Das deindustrialisierte Deutschland wird sich nur noch an Schulen und Krankenhäusern von Dritt-Welt-Niveau erfreuen dürfen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

industrieller Selbstmord

Dass Vorsprung durch Technik erwirtschaftet wird, geht nicht in die gefriergetrockneten Hirne deutscher Elite-Politiker. Unternehmen zog es nicht nach Deutschland wegen der guten Luft; dafür könnten sie auch nach Rumänien gehen, sondern wegen der hervorragenden Rahmenbedingungen. Der deutsche Staat schafft sich selbst ab.

(Foto: Sascha Pöschl via Wikipedia)

Spanien plündert Rentenreserve seiner Bürger

Die Elite-Politiker Spaniens greifen in die Renten-Kasse ihrer Bürger. Der Ausverkauf Europas schreitet voran. Das Geld der Spanier wird in die Taschen fremden Finanzfürsten umgeleitet. Wie im Schneeballsystem sollen neue Schulden alte Löcher stopfen, aber Ende gewinnt nur die Bank und sonst niemand.

die Bank gewinnt immer

Die Rechnung kann aber niemals aufgehen. Der dumme Michel wird noch um des lieben Friedens willen seinen EU-Nachbarn aushelfen wollen, aber bald auch ist der deutsche Geldbeutel zum Grunde geleert. Der Helfer wird ebenso in der Schulden ersaufen wie seine europäischen Freunde. Alles ist verloren. Eine jede Hausfrau kann es sehen, nur der Wahlochse starrt dumm und hohl in die Blutsuppe.

Staat gegen  Bürger

Das Ende wird hard und böse werden. Schon jetzt entgleitet den Polit-Vasallen der Hochfinanz die Kontrolle über ihre Knüppelgarden. Die Nacht der langen Messer wird nicht mehr lang in Spanien auf sich warten lassen. Bürgerkrieg steht auf den Fahnen. Der Kampf um die Reste an Wohlstand wird brutal in und zwischen den Völkern Europas ausbrechen. Dann werden alte Rechnungen neu beglichen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA!

(Bild: Jost Amman via Wikipedia)

"Europa ist noch lange nicht über den Berg"

Die Königin unter den Außenministern versucht mit einem bunten Fünkchen Wahrheit den Weg ins Bürgerherz zu finden.

Gutachten deckt neues Versagen am Berliner Airport auf

Dem Planungsversagen wird noch ein kleines Narren-Krönlein aufgesetzt.

3. Januar 2013

Zunehmender Protest in Spaniens Polizei, öffentlichem Dienst


Auch für Polizei und Militär gilt: Erst kommt das Fressen, dann die Moral, und ohne Moos geht die Hölle los. Die Polit-Vasallen der Hochfinanz bringen ihre Knüppelgarden gegen sich auf. Es wird nicht mehr lange dauern, und diese werden ihre Stöcke gegen ihre Herren schwingen.

Zorn der Straße

Wenn sie die gekauften Sklaventreibern auf den Demokratiepalästen zerren und den hungrigen Völkern Europas zum Frass vorwerfen, wird es diese reuen, den Waffenträgern der Gesellschaft nicht einen volleren Magen und ein wärmeres Dach verschafft zu haben. Aber dann ist es zu spät mit: Ich hab' doch alle Menschen lieb, und: Das haben wird doch nicht gewollt ...



Unter Finanznot leidendes Rotes Kreuz sagt gewalttätige Unruhen in Europa voraus

Europas Völker erwartet der Bürgerkrieg. Es gilt die Ressourcen für das Wohlleben der nächsten Generation zu verteilen. Die Lücke zwischen Arm und Reich wird größer, und die Armen werden sich mit Gewalt nehmen, von dem sie meinen, es stünde ihnen zu.

Politikversagen

Die Elite-Politik hat als ausgleichende Kraft versagt; in Zukunft gilt das Gesetz des Dschungels. Friss, oder werde gefressen. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Das Prekariat greift an. Die verschimmelten Paläste der verkommenden Wohlfahrtsstaaten werden in Flammen aufgehen.

Geldschröpfung

Das Rote Kreuz schürt Panik unter den Politikvasallen der Hochfinanz. Geldströme sollen in die Taschen der Menschenretter umgeleitet werden. Die Kohle geht ihnen im teuren Genf aus; der Bürger Steuervieh soll nachlegen. Er sollte aber lieber an sein eigenes Heim und Heil denken, statt Milde im Rest der Welt zu verbreiten.

Experten prophezeien 20 Millionen Arbeitslose in Europa

Arbeitslose werden ein Revolutionsheer darstellen.

2. Januar 2013

Forget global warming, Alaska is headed for an ice age

Von wegen Klimaerwärmung, die Inuit frieren sich den Arsch ab. Das Merkel hat die Eisbären gerettet! Die klimagerechte Mülltrennung und umweltschonende Deindustrialisierung in Deutschland trägt erste Eis-Früchte.

kalt statt warm

Die Freude in den feuchten Moorkaten und den dunklen Waldhütten in Deutschland wird unbeschreiblich groß sein. Kaum ist das rasche Ende des Atomstroms angefacht und aufgelodert, schon wird Mutter Erde kühl am Kopfe.

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Industrie der Euro-Zone bleibt auf Rezessionskurs

Keine Besserung in Sicht. Die Deindustrialisierung schreitet munter voran. Der Wohlstandsmotor wird demontiert.

Jeder dritte Bundeswehr-Freiwillige gibt auf


Nichts mehr los mit der deutschen Jugend! Nun mag es am allgemeinen schlechten Fitness-Zustand der verweichlichten deutschen Spielkonsolen-Kinder liegen, dass das Waffenhandwerk nicht recht an Popularität gewinnen mag, oder aber auch an der trüben Aussicht, das Vaterland am Hindukusch mit dem Leben zu verteidigen.

Hindukusch und Staatsräson

Die deutsche Staatsräson in Zukunft in Israel zu Grabe zu tragen, wird auch keinem Gescheitem behagen. In der Heimat angefeindet, in der Fremde unbeliebt, wer will da schon für Deutschland als Soldat versterben und nicht fallen! Da kann man den Wunsch verstehen, einen friedlichen Brotberuf anzutreten, statt in der grauen Kanzlerin Rock.

(Bild: Wikipedia)

Griechische Ärzte schlagen Alarm wegen Brennholz-Smog

Schlechte Luft in Europas weichem Arsch: Der Grieche lebt gern angenehm, und auch seine international verkochte Blutsuppe schlürft er gern unspartanisch warm. Nun ist der Euro-Rubel aus für Gas und Fernwärme, und so wandert Holz und Gerümpel in den griechischen Heizschlund. Über Athen ballen sich die giftigen Smog-Nebel. Das ist nicht mehr Kuschle-EU, DAS IST SPARTA!

bittere Luft

Die üblen Gase rauben den von Krankheit und Mangel geschwächten Lungen die letzte Kraft zum Atmen. Da ärztliche Hilfe nur noch für die kleptokratische Griechen-Elite einzuhandeln ist, aber der Normal-Otto keinen Doktor mehr beizeiten sieht, bleibt dem siechen Prekariat in der Demokraten-Wiege nur noch das volkswirtschaftlich gesunde langsame Abnibbeln zum Wohle einer höheren Geld-Moral.

böses Blut

Wenn aber die stolzen Großeltern mit blauen Lippen unter dem Küchentisch liegen, wird vielleicht der sanfte Enkel das Verlangen verspüren, den falschen Geldgesellen einmal zu zeigen, wohin ein echter Hoplit es versteht, seinen Speer zu stoßen: nicht ins eigene Fleisch, sondern ins schlimme Herz des fremden Feindes. Der Rauch, der im weichen Enddarm Europas absteigt, wird den Finanzfürsten der Welt, noch die goldene Luft bitter werden lassen.

(Bild: Wikipedia

Energiepreisschock: Jeder Zweite spart beim Heizen

Die Heizkosten steigen. Misswirtschaft im Energiesektor ist die Schuldige. Küche und Kammer bleiben nicht nur im armen Griecheland kalt. Solang aber im Berliner Regierungspalast noch die Heizung brennen, kann's ja nicht so schlimm sein. Der dumme Steuerochse Michel muss halt einen warmen Polyester-Pulli vom Textildiscounter mehr überstreifen.

kalte Zeiten, heiße Zeiten

Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Achtung, Finanzherren und Vasallen, für einen politischen Scheiterhaufen wird sich noch genug Feuerholz finden lassen, wenn mit der Verarmung die Verelendung Einzug im bunten Deutschland hält. Da wird die wahre Heizrechnung aufgemacht.

(Foto: Wikipedia)

Automobilindustrie in Europa: „Im Jahr 2013 hilft nur Beten!“

Ab jetzt kommen die Autos mehr aus China als aus Good Ol' Europe. Die Deindustrialisierung des alten Kontinents schreitet munter voran. Die Frage ist nur, womit der arme Europäer bald sein Auto beim China-Mann bezahlt.

Deindustrialiserung zum Tode

Erzählt er diesem etwas von obskuren Dienstleistungen, wird der gelbe Freund lachen. Schweres und Edles will er sehen, aber davon gibt's im Euro-Traumland der sterbenden Kultur immer weniger. Parkraumbewirtschaftung und Rasenmäher schafft ein Asiat auch allein.

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SOS: Immer mehr Schiffsfonds reißen Anleger in ein Finanz-Fiasko

Schifffahrtsfonds reißen Kleinanleger in den nassen Tod. Die deutsche Wirtschaft schwächelt, und das überträgt sich auf die Logistik-Unternehmen. Dass es für den kleinen Mann kein ewiges aufwärts gibt, lernt er jetzt. Von Risikien wollte er nie hören, und jetzt ist heulen und Zähnklappern angesagt. Otto-Normalos Geld steckt aber schon lang in fremder Leute Taschen. Verloren ist verloren.

1. Januar 2013

Fehler in der Matrix

Während der Schuldenverwalter Deutschlands Schäuble schon vor einigen Tagen das Ende der Teuronen-Krise herbeifantasierte, schwört die Kanzlerin das Steuervieh auf harte Zeiten mit dem Neujahrs-Blabla ein. Ja, was stimmt denn da nicht? Wie so tanz die Regierung auf zwei Hochzeiten zugleich.

Totentanz auf zwei Hochzeiten

Dass der Ochse Wahlbevölkerung ein so kurzen Gedächtnis hat, dass er den Widerspruch nicht merkt, scheint man sich in den Hochetagen der Elitenpolitik zu denken. Nachher, wenn es ans Abrechnen geht, will keiner etwas gesagt haben, und alle wollen gewarnt haben, nur um ihre bösen Hälschen zu retten.

(Bid: Wikipedia)

„Wir haben das Schlimmste hinter uns“

Aus dem Paralleluniversum: Schäuble fantasiert das Ende der Teuronenkrise herbei. „Wir haben das Schlimmste hinter uns“, wirklich? Wer ist "wir"? Wohl kaum den europäischen Steuersklaven, dem noch menschlebenlange Schulden das Haupt nieder drücken.

Völker wieder unter Kontrolle

Schäuble darf man wohl eher so verstehen, dass er meint, die Polit-Kommissare der EU-Glücksgemeinschaft und ihre Handlanger haben die Völker wieder im Griff, und die Abzocke der Hochfinanz kann unter ihrer Knute weitergehen.

(Foto: Wikipedia)

31. Dezember 2012

Wegen Sparkurs: Großbritannien erwartet neue soziale Unruhen

Bürgermeister verarmter Großstädte warnen vor Ausschreitungen.

Merkel schwört Deutsche auf harte Zeiten ein

Das Merkel hat für die Bevölkerung so manches warmes Wort in schwerer Zeit bereit. Wohlstand erschaffen und erhalten, verspricht sie, hat dabei aber wohl eher den Wohlstand der Hochfinanz und ihrer Polit-Vasallen im Sinn. Dass die Zeiten eher schwerer werden als leichter, dafür muss man kein Wahrsager sein. Irgendwelche Menschen müssen auf irgendetwas vertrauen können.

Blablabla

Geschwafel aus der Hochetage der Eliten-Politik. Dass die Ordnung der Staatsfinanzen eine Luftnummer ist, weiß das dumme Steuervieh ebenso, wird's aber bis zur Wahl vergessen haben. Um in dieses Kraut Ordnung zu bringen, müsste mancher Blumenkopf abgeschlagen werden. So weit sind wir aber im Wohlstandsland Deutschland noch nicht. Noch können faule Durchhalteparolen die Stimmung halten.

;-) in memoriam an den Birnen-Fehler





Weihnachtlicher "Shitstorm" gegen WDR-Chef

Der Elite-Journalist hat gehörig in's Klo gegriffen. Die GEZ-Zwangsabzocke dem Steuervieh als fröhliche Demokratie-Abgabe zu verhökern, hat nicht funktioniert. Proteste gegen solche abgewichste Volksverhöhnung allenthalben. Der deutsche Ochse brüllt noch bei schlechter Propaganda aus dem Paralleluniversum der Meinungsführer. Das Fernsehen hat den Wahlmichel nicht so dumm gestrahlt, wie's ihn gerne hätt'.

(Bild: Wikipedia)

30. Dezember 2012

Griechen sehen schwarz

Die Griechen haben alles Recht, pessimistisch in die Zukunft zu gehen. Da hilft auch keine Optimismus-Verordnung der EU-Politkommissare. Griechenland ist pleite. Die Rechnung weniger Jahre Wohlleben muss abgezahlt werden. Kuschel-EU ist nicht mehr!

(Foto: Wikipedia)

27. Dezember 2012

Versicherer-Prognose: Größtes Pleiterisiko bei Spediteuren und Logistikern

Kein Wunder. Kein Geld, kein Konsum, kein Handel, kein Transport von Waren, kein Geld für'n Spediteur. Das versteht eine Hausfrau; dafür braucht's keine Spezialisten aus Versicherungsunternehmungen.

Boston Consulting: Internationale Finanzwelt ist ein Schneeball-System

Der Finanzmotor läuft nur weiter, weil weitere Schulden aufgenommen werden. Schulden und noch mehr Schulden, deren Zinsen das dumme Wahlvieh als Lohnsklave abarbeiten muss. Irgendwann aber wird jemand einmal sagen: "Nein! Schuld und Zinsen sind nicht mein! Ich glaube nicht daran!" - Und dann bricht das Betrugssystem der Globalwirtschaft zusammen. Aber bis es so weit ist, läuft der Schrecken ohne Ende weiter.

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten 2012

Friedenserhaltende Maßnahmen auf Erden, und dass es den Mächtigen ein Wohlgefallen sei. Fehlte noch, dass man dem Kaiser gebe, was des Kaisers sei. Eine Analyse der Rede kann man sich sparen.

Bürgerhirnf*ck

Die rabulistische Wortdrechseleien sind derart offensichtlich. Der Präsident versucht dem Bürger das Hirn zu f***en. Pastorale Volksverhöhnung pur. Ohne Worte. Weihnachtsrede aus dem Paralleluniversum. (Man darf sich schon in gleichem Sinne auf Madame Merkels Redlein zum Neujahr freuen.)


26. Dezember 2012

Die USA stehen vor einer ökonomischen Katastrophe

US-Budgetverhandlungen müssen gelingen. Die USA werden andere Staaten mit in den Untergang ziehe, auch Deutschland.

Wohnungsmangel nimmt in Deutschland drastisch zu

Wohnen wird 2013 teurer.

EU: Mit dem Aufruf zum „positiven Denken“ beginnt die Diktatur

Denkvorgaben für das Wahlvieh der EU. Die Polit-Kommissare verordnen für kommendes Jahr Fröhlichkeit und Zufriedenheit für die Hirne ihrer Untertanen. Planerfüllung wird vom Lohnsklaven in diesem Sinne erwartet. Jawohl!

positive Planvorgabe

Nachrichten aus einem Parallel-Universum: Die EU und ihr Führer loben sich selbst in den Himmel. Bei so viel Guter Nachricht wird da so mancher Michel denken: "Gott erhalte die Herrschaft, aber möglichst schnell."

(Bild: Wikipedia)

24. Dezember 2012

Immer mehr Kleinanleger horten Gold

Das Vertrauen in die Finanzindustrie sinkt, während die Nachfrage nach Gold steigt. Der Kleinsparer hofft berechtigt, dass vom Gold wesentlich etwas von Wert bleibt, während Papiergeld nur noch für den Gang zum WC reicht. Die Goldblase macht keine Angst.

Kirchen warnen vor sozialer Spaltung in Deutschland

Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auf.

Studie: Deutschland hat die meisten Niedriglöhner in Europa

Hungerlohnsektor scheint Deutschlands letzter großer Wachstumsbereich zu sein. Die Industriegesellschaft hat Deutschlands Wohlstand erwirtschaftet, die Dienstleistungsgesellschaft verjuckt ihn. Es ernährt kein Volk, wenn nur noch Supermarktregale aufgefüllt oder leere Farbikhallen bewacht werden.

dummer Bauer

Solang es aber das Klima rettet, darf der deutsche Michel aber gerne wieder in der klammen Moorhütte wohnen, scheint die Polit-Elite im warmen Speckgürtel der Großstadt zu denken. Aber Pustekuchen, Herren, bei Euch gehen auch die Lichter aus, nur ein wenig später als beim niederen Lohnsklaven.

 magere Kühe

Auch ein dummer Bauer weiß, magere Kühe geben wenig Milch. Die Sklaventreiber in Berline werden es noch merken. Sie sind die wertlosen Eunuchen der Finanzherren, welche das Elend nicht juckt. Die Geldfürsten sie einfach neue, fette Kühe mit frischer. hilfswilliger Politeschicht über sich, und sie reiben sich lachend ihre goldenen Bänkster-Bäuche.

(Foto: Wikipedia)

Deutsche Schulden zu hoch: Nach der Wahl kommt Rentenkürzung

Weniger Rente, um den Haushalt zu retten. Die Bundesregierung wird solche böse Gerüchte selbstverständlich nach Kräften dementieren. Aber Michel hat vielleicht schon gelernt, seinen Herren ist nicht recht zu trauen.
"Ein Ministeriumssprecher dementierte eine Meldung des Spiegel, der sich auf einen internen Bericht des Finanzministeriums bezog."


Die Opposition zu wählen, wird aber auch nicht helfen. Die alternativlose Auswegslosigkeit in den hohen Etagen der Macht ist überall die gleiche. Die fetten Jahre sind vorbei. Die Finanzfürsten, denen die Volksvertreter dienen, wollen befriedigt werden. Dafür wird dem alten, mageren Wahlvieh auch leichter Hand der Gnadenschuss erteilt.

Ein dunkler Schatten über der Bankenstadt

Die Bankenjobs wackeln. Es kann in Frankfurt bald mehr ausgehen als nur der Strom. Viel Mitleid dürften die Finanzfürsten und ihre dunklen Ritter aus den Politburgen kaum vom Volk erwarten.

die Großen laufen

Das kommende Banken-Leid wird aber größtenteils die kleinen Angestellten hinter den Schaltern treffen, während die großen Trickdiebe sich mit ihrem Vermögen auf und davon machen wollen.

23. Dezember 2012

Winter der Unzufriedenheit

Griechenland in der Krise: Arbeit weg, Heizung aus und Medikamente unbezahlbar. Die Kinder werden nicht gleich von den Klippen geworfen, aber sie wandern ins staatliche Heim, denn dort gibt's vielleicht noch ausreichend Essen.

keine Gaben

Das Weihnachtsfest der Griechen ist ohne Freude, und auch die Eillige Drei Könige aus dem reichen Nordland haben keine guten Gaben in den Säckchen mehr. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Für Jahre der Misswirtschaft muss der Otto-Normal-Grieche jetzt zahlen, während die Bonzokraten und Bankster fröhlich ihren blutigen Reichtum feiern.

21. Dezember 2012

"Von Woche zu Woche nimmt die Nachfrage nach Gold zu"

Die Furcht vor der Goldblase scheint die Anleger der Welt nicht abzuschrecken. Verständlich. Alternativ könnte sie undursichtige Papiere noch undurchsichtiger Banken aus völlig undurchsichtigen Bananenstaaten erwerben; oder die Teuronen unterm Bett verstecken. Dann lieber Gold. Etwas Hartes bleibt, auch wenn der hohe Wert verpufft. 'n bisschen Gold ist besser als 'ne Hand rauen Toilettenpapiers, das nur phantasievoll bedruckt ist.

Schuldenkrise verdirbt Deutschen die Kauflaune

Wir schreiben es schon lange: Ohne Moos nix los. Die Not spart erfinderisch an allen Ecken und Enden.

“Beschleunigungsgebühr” in Krankenhäusern in Griechenland

Wer in Griechenland den Arzt sehen will bevor er stirbt (danach braucht er ihn eh nicht mehr), der muss mit Cash nachhelfen. Was die Versicherung zahlt, lockt keinen Weißkittel an den OP-Tisch. An Europas weichen Arsch im Süden geht's zu wie in der Dritten Welt, und Deutschland steuert auch auf die gleiche Katastrophe zu.

Dritte Welt in der EU

Das ist nicht mehr Kuschel-EU, DAS IST SPARTA! Man darf nur hoffen, dass dem griechischen Volk das Licht aufgeht, wer ihm diese Blutsuppe eingeschenkt hat; das deutsche war's nicht.

(Bild: Wikipedia)

Weltuntergang

Wir sind ein wenig enttäuscht; nun ist der 21. Dezember 2012 schon etwa zur Hälfte vorbei, und die Welt, wie wir sie kennen, dreht sich weiter durchs Weltall auf der alten Bahn. Die Endzeit muss sich sputen, falls sie sich noch an die Deuter des Maya-Kalenders halten will, sonst sitzen wird nachher umsonst bei Wasser und Dosenwurst im Keller.

19. Dezember 2012

Juncker: Nur Krisen können Integration in Europa erzwingen

Per aspera ad astra - auch wenn man die Völker Europas mit der Knute zum Heil prügeln muss. Das dumme EU-Wahlvieh will einfach nicht so, wie die Finanzfürsten und ihre Polit-Vasallen es wollen. Muss man sie zwingen, heißt die Devise in der Machtetage.

Manipuliert: Wie Brüssel die Wahrheit über das EU-Budget verschleiert

Gewitzte Beamten wollen mit Graphik-Tricks die Bürger der EU-Staaten hinters Licht führen.

IWF: Für Irland wird es noch schmerzhafter

Keine Chance auf Rettung für Irland

500 Millionen Dollar Wette gewonnen, weil Griechenland noch den Euro hat

Mit dem Geld der europäischen Völker machen die Finanzeliten satte Gewinne. Sie reiben sich den Fettbauch.

Sozialismus an unseren Schulen: Grüne Bildungselite auf der Flucht

Echter Klassenkampf der rotgrünen Spaßgesellschaft. Die Brut der Unterschicht soll mit minderer Import-Intelligenz die Schulbank drücken. Die eigenen Rotzbalgen gehen aber auf Elite-Institute, damit's auch weiter mit der Elite-Politik der nächsten Eliten-Generation klappt. Lernoptimierung für die einen, Türkisches Gümnasium (vulgo: Hauptschule) für die anderen. Das ist Wasser predigen und Rotwein saufen im klarsten Glas!

folgsame Dummköpfe

Wenn die Unterschichtler dann so ihre bereichernden Erfahrungen mit den kontaktfreudigen Schulkameraden aus der weiten Welt gemacht haben, und am Sinn und der Güte des Systems zweifeln, stehen die mit Koks gepuderte Bildungskröten schon gut aufgestellt im Kampf gegen ewiger Ausländerfeindlichkeit bereit, um die falschen Gerechtiglkeiten der Bunten Republik zu verteidigen; bequem aus den mit Sekt geschwängerten Speckgürteln der verlotterten Großstädte. Woher der Lohnsklave kommt, ist den Finanzfürsten und ihren Vasallen egal; nur's Maul so er halten und nicht zu klug werden. Dafür wird gesorgt!

(Foto: Heinscher via Wikipedia)

Zuwanderung von Nicht-Akademikern gefordert



In Deutschland muss das Humankapital billig gehalten werden. Bildungskrüppel aus aller Welt sollen nur herein strömen, damit der tumpe Michel ja nicht auf die Idee kommt, seine Arbeitskräft wäre unersetzlich.

globale Lohndrückerei

Nein, da steht schon ein Heimatloser bereit, den Finanzfürsten fleißig und ohne Murrer zu Willen zu sein. Globalwirtschaft und Migrationsindustrie reiben sich schon die goldenen Bäuche und lachen über die deutschen Narren.

(Foto: Wikipedia)

18. Dezember 2012

Zypern: Regierung verwendet Pensionsfonds für Gehälter der Beamten

Mit levantinischer Verschlagenheit wirtschaftet Zypern sich den Untergang entgegen. Ein jede Hausfrau weiß, den Flicken für ein Loch darf man nicht aus dem gleichen Rock schneiden. Das gibt nur ein zweites Loch. Die zypriotische Regierung weiß das scheinbar nicht; oder sie denkt sich, die tumpen Nordländer werden uns schon retten: Michel, zahl die Rechnung!

Griff in die Kasse: Portugal soll EU-Hilfsgelder umgeleitet haben

Kaum haben die Bankster die erste Möglichkeit, schon haben sie wieder ihre schmutzigen Finger in den Taschen fremder Leute. Abhacken. Wie im Morgenland!

Wie arm die Deutschen wirklich sind

Der Regierungs will's nicht hören, aber so ist es: Die Schere zwischen Arm und Reich geht auf. Das deutsche Volk verarmt, während sehr wenige ihren Reichtum mehren. Sozialsprengstoff, der brisanter nicht sein kann. Bloß nicht davon reden, denken die Polit-Eliten im warmen Hochbau der Macht.

gesellschaftlicher Sprengstoff

Aber Augen schließen, wie ein Kind, hilft nicht. Wer unten steht, kommt auf der sozialen Leiter nicht nach oben. Die Goldenhufe über ihm, treten auf seine mageren Hände; und das Elend für die Rentner der Zukunft ist heute noch nicht abzusehen. Es wird kalt und bitter in deutschen Landen.

(Foto: Wikipedia)

"Sie fallen um wie die Fliegen"

Überarbeitete Postboten klagen. Die Führungsetage der Postdienstleister wird denken: Sucht doch 'n anderen Job! So läuft's heute in der Freien Gobalwirtschaft. Friss oder stirb!

Zustell-Inder

Irgendwelche Flüchtlings-Syrer oder Inder mit Uni-Diplom machen die Arbeit gern für die Hälfte; als Facharbeiter für das Zustellgewerbe werden sie einfach in die Republik gewunken. Dem Kunden ist's egal, wer seine Post austrägt.

Große Koalition gegen Deutsche-Bank-Chef Fitschen

Herr und Gescherr haben sich noch nicht vertragen. Die Ministerialen rotten sich gegen den Finanzfürsten zusammen. Ob's noch zu 'ner kleinen Haremsrevolte bei den Geldsultanen kommt?

Arzneimittelhersteller geben Lieferprobleme zu

Patienten werden mit veralteten Produkten versorgt. Deutschland ist Entwicklungsland geworden. Ob Madame Merkel in Stutenmilch badet oder sich Gesundheits-Döschen dem Ausland einfliegen lässt, das will niemand sagen; ist ja auch egal.

Zwei-Klassen-Medizin

Das Steuervieh soll nur schaffen bis es Umfeld. Der dumme Michel hätt' halt früher an die kranken Tage denken sollen, lautet die Devise in den Koksetagen der Finanzfürsten und ihrer Vasallen. Die Blutsuppe, die er sich hat servieren lassen, muss er nun bitter ausschlürfen. Das ist nicht mehr Kuschle-EU, DAS IST SPARTA!

(Bild: Wikipedia)

Merkel: Jugend Europas muss Fremdsprachen lernen


Das Humankapital muss auf Vordermann gebracht werden. Bildung soll nicht zur Freiheit führen, sondern in die bessere Verwurstung der Menschheit münden. Ziel ist nicht das Denken neuer Ideen, sondern das Funktionieren im Todeskreisel der Wirtschaft.

nix sprech gut

Dass unsere Polit-Eliten mit guten Beispiel vorangehen und sich nicht nur um fremde Kulturen (vornehmlich auf deutschem Boden) kümmern, sondern selbst fleißig Fremdsprachenkundler sind, ist ja allseits bekannt. Mit leuchtend blauer Fahne flatternd schreiten da die Polit-Kommissare der EU voran:

Oettinger spricht Englisch

(It's hilarious. I can't watch that without laughing aloud. Why can't you hear any laughters in the audience? Are they silenced by armed EU thugs, or what? They should be RLOF, RLOF indeed.)

17. Dezember 2012

ARD-Presseclub: Weg von der Wirklichkeit!

Nachrichten aus dem Paralleluniversum der Schreiberlinge.

Bei den Deutschen wächst die Sorge um ihre Jobs

Angst um den Arbeitsplatz ist in diesen Zeiten nur verständlich. Die Umfragenstudie fördert nur zu Tage, was schon vorher zu erwarten war. Bei Hiobsbotschaften aus Wirtschaft und Politik wird sich kaum ein Normal-Otto in der Bunten Republik finden, dem nach Feier zumute ist, wie in der Champagner-Etage EU-Bonzokratie.

Krisen-Vorsorge: Zentralbanken kaufen massiv Gold

Gold ist Geld. Die Zentralbanken wissen das und kaufen, was sie bekommen. Vor der Goldblase scheinen sie keine Angst zu haben.

Holt unser Gold heim!

Deutsche Gold für deutsche Bürger. Das Gold muss heim ins Vaterland. Nur so lassen sich die Barren wirklich zählen, meint Hans-Olaf Henkel.

Industrie streicht erstmals in diesem Jahr Jobs

Schlechte Wirtschaftslage schlägt auf den Arbeitsmarkt durch. Keine Überraschung.

Unternehmen: Wenn Pensionszusagen zu Pulverfässern werden

US-Unternehmen erleiden schon Einbußen, und deutsche Firmen werden folgen.

Empörung über Anruf des Deutsche-Bank-Chefs

In der süßen Crème aus Finanzfürsten und Polit-Vasallen herrscht Uneinigkeit, wer rex ist, und wer grex ist. Die Geldherren werden so ein Theater nicht lange mitspielen wollen. Wer nicht pariert, wird einkassiert. Auch ein hessischer Ministerpräsident muss lernen, welche Hand seinen Napf so lecker füllt. Die des deutschen Volkes ist es nicht; die steht unter fremden Fron.

(Foto: Wikipedia)

Griechen und Spanier kaufen Berlins Häusermarkt leer

Die Reichen aus Griechenland und Spanien suchen deutsches Betongold, um ihr Vermögen zu retten. Die Blase wächst. Die Preise zeihen an.

beizeiten enteignen

Vorschlag zur Güte: ausländischen Besitz beizeiten einfach enteignen, um die Schulden dieser Staaten zu begleichen. Das wäre eine Win-Win-Situation für Aus- und Inländer, nur nicht für die asozialen Reichen.

Paris: Spanien muss Bailout beantragen

Die Idee dahinter: Solang die Welt versucht, dass spanische Staatsschiff vom Grund zu ziehen, wird es nicht auffallen, wie Leck geschlagen das französische ist.

Firmen werden zu Selbstversorgern

Die De-Industrialisierung Europas schreitet lustig voran. Firmen, die noch produzieren wollen, müssen sich um eine eigene Energieversorgung kümmern. Was nach Zuständen eines Entwicklungslands klingt, hat die Polit-Elite mitten im Industrie-Herzen Europas angerichtet. Den Wohlstand Europas hat weder seine Landwirtschaft erwirtschaftet, noch basiert er auf den Diensten der Dienstleistungsgesellschaft. Dienstleistungen sind die Folgen des Wohlstands, nicht aber sein Grundlage.

De-Industrialisierung Europas

Was eine jede deutsche Hausfrau versteht, dass es kein gescheitest Wirtschaften ist, wenn alle nur noch Hemden bügeln, sie aber keiner mehr nähen kann, geht in die Köpfe der politischen Leistungsträger nicht hinein. Erst wenn in den rotweingeschwängerten Speckgürteln der Großstädte das Licht ausgeht und das hungrige Volk mit Fackeln aufmarschiert, werden die falschen Eliten begreifen, was sie angestellt haben. Dann heißt es für Michel wieder Eicheln suchen für die Schweine in den gesunden Wäldern, und kalt waschen in reinen Flüssen, und zu fressen gibt es, was vom schmutzigen Tisch der Chinesen fällt.

(Foto: Georg Slickers via Wikipedia)

Viele Deutsche sehen Zuwanderung kritisch

Skandal! Der Deutsche Michel findet's nicht so gut, dass man ihn durch billigeres Humankapital im eigenen Land ersetzt. Mal 'n leckeren deutschen Döner essen ist gut, aber irgendwie spürt er, dass ein Land voller Kopftücher und ausländischer Minderleister nicht mehr seine Heimat sein wird, wie er sie gern hätt'. Außer Spesen, nix gewesen.
"'Deutschland unterschätzt die Bedeutung einer Willkommenskultur und überschätzt die Attraktivität als Einwanderungsland', sagte Ulrich Kober, Integrationsexperte der Bertelsmann-Stiftung."

Bereicherung

Das ist die Bereicherung: Die Industrie reibt sicht den golden Fettbauch und will sich so viel wie möglich an billigen, heimatlosen Lohnsklaven vorn und hinten hineinschieben. Die Erziehung des Wahlochsen fort vom gesunden Menschenverstand hin zur sogenannten Willkommenskultur, d.h. das föhliche Abnicken der Selbstaufgabe, muss noch strammer erfolgen! Der Kakao, durch den man gezogen wird, den soll man auch noch saufen.

Belastung

Michel ist sturr, aber nicht bockig, und ganz so übel kann es mit dem erneuten Durchbrechen des Goldhagen'schen Nazi-Gens im deutschen Phänotyp nicht stehen. Weder marschieren unzählig brandgefährliche Braunhemden einer NSU-Massenorganisation durch die sieche Republik noch unkt der Wähler an der Wahlurne auch nur etwas anders als er darf. Erneutes Heil muss die Welt nicht von Deutschland befürchten.

(Foto: Wikipedia)

Merkel kündigt Ende des Wohlfahrts-Staats an

Unten sparen, oben prassen. Nach Jahrzehnten der Fehlplanung und Misswirtschaft sollen die Sozialstaaten Europas endgültig zur Leichenbeute der Finanzgeier werden. Kein Welfare State sondern Warfare State; anders ließe sich die unzufriedenen Völker auch nicht mehr von ihren Elite-Herren nicht mehr im Griff halten. Die EU ist nicht der Garant des Friedens, sondern die Mutter des Krieges.

Elend und Not

Die großen Vorbilder Europas sind die Entwicklungsländer. Chinas Offennheit mit der Opposition, Indiens ausgewogenes Sozialsystems und der Umweltschutz Brasiliens sind die Leitbilder der Bonzen in Europas Hauptstädten. Die Zukunft wird bitter. Das ist nicht mehr Kuschel-EU, das ist SPARTA!